Kommunikation zwischen Schaltung und Smartphone, Einfach und LowCost

Gast #6647966
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Hi.
Ich habe eine Schaltung entwickelt und möchte einige 
Konfigurationsparameter hinterlegen.
Zunächst kommen Methoden wie z.B. Codier oder DIP-Schalter in Frage. 
Oder man macht es über Kabel (Serielles Interface und externen 
Seriell-USB Adapter). Oder man nutzt Bluetooth, was aber signifikante 
Mehrkosten verursacht und für einfache Sachen wie z.B ein einstellbares 
Zeitrelais meiner Meinung nach Overkill ist.

Viel interessanter wäre aber folgende Idee:

Man baut eine Photodiode ein, und "Morst" die Parameter vom Smartphone.
Zum Beispiel würde man für die Einstellung der Zeitfunktion z.b "TI 150 
S" morsen. Oder z.B. "OUT NC" um den Ausgang auf NC einzustellen.
Wenn man das im Klartext macht, könnte man erstmal fertige "Flashlight 
Morse-Apps" verwenden.

Rückmeldung könnte man über die Betriebs-LED geben, in dem man z.B. da 
auch etwas zurück morst. Z.B. ein "O" für OK.

Vielleicht gibt's Smartphone Apps, die über die Kamera Morsecodes auch 
empfangen können. Sonst ist es halt einfach nur eine visuelle Betätigung 
für den Benutzer.

Oder man bastelt sich selber eine App, wo das ganze dann statt mit 
Morsecodes über eine langsame Manchestercodierung o.ä funktioniert. So 
langsam, dass die Smartphone Kamera als Empfänger verwendet werden kann 
und das Licht als Sender.
Dann könnte man beliebige Daten Bidirektional übertragen, wenn auch sehr 
langsam. Für ne Config oder um nen Status auszulesen sollte es reichen.

Grüsse
#6647977
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Da das keine Frage ist sondern mehr ein Vorschlag, kommt hier auch 
einer:
Ein ESP-Modul für 2€ spannt einen AP auf, da drauf eine Webseite, die im 
Klartext Eingabefelder, Statusfelder und Hilfetext anbieten kann.
Sogar mehrsprachig.
Kommunikation mit dem Hauptprozessor via UART, oder man inplementiert 
die Funktion der Maschine direkt in den ESP.
Außerdem kann man dann "CLOUD" & "APP" auf den Karton schreiben, das 
zieht.
Moderator Persönliche Seite #6647987
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Tobi schrieb:
> Man baut eine Photodiode ein, und "Morst" die Parameter vom Smartphone.

Nicht jedes Smartphone hat eine IR-Sendediode.

USB und WiFi haben sie aber alle ;-), also wäre eine von den beiden 
Varianten das Mittel der Wahl. Allerdings hat schon wieder nicht mehr 
jedes ein USB-OTG, d.h. bei USB wärst du nur auf der sicheren Seite, 
indem du selbst einen USB-Host baust. :-o
Gast #6648001
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Jörg W. schrieb:
> Tobi schrieb:
>> Man baut eine Photodiode ein, und "Morst" die Parameter vom Smartphone.
>
> Nicht jedes Smartphone hat eine IR-Sendediode.
>
> USB und WiFi haben sie aber alle ;-), also wäre eine von den beiden
> Varianten das Mittel der Wahl. Allerdings hat schon wieder nicht mehr
> jedes ein USB-OTG, d.h. bei USB wärst du nur auf der sicheren Seite,
> indem du selbst einen USB-Host baust. :-o

Wenn, dann würde ich ja die "Flashlight" LED verwenden, also das 
Photolicht.

Aber wenn das mittlerweile so günstig geworden ist kann man auch ein 
WLAN Modul verwenden.
Persönliche Seite #6648008
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Jörg W. schrieb:
> Allerdings hat schon wieder nicht mehr
> jedes ein USB-OTG, d.h. bei USB wärst du nur auf der sicheren Seite,
> indem du selbst einen USB-Host baust. :-o

Bei ios gibt es meines Wissens keine möglichkeit USB aus einer App 
heraus zu nutzen.
Wlan (und ein Webinterface) wäre meiner anischt nach das sinnvollste, 
weil man auch ein Notebook zum einrichten nehmen kann.
Gast #6648016
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Jörg W. schrieb:
> Nicht jedes Smartphone hat eine IR-Sendediode

Aber einen Bildschirm.
Und eine face side Kamera.

Ich finde die Idee, mit Photodiode und LED im Gadget schlau.

Ise wie die Banking TAN Generatoren die mit (5) Photo(vermutlich 
Transistoren) Blinkcodes vom Bildschirm erfassen, nur einfacher.

Es muss nix InfraRed sein.

Und Moresecode muss es auch nicht sein, NRZ reicht.
Gast #6648050
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MaWin schrieb:
> Jörg W. schrieb:
>> Nicht jedes Smartphone hat eine IR-Sendediode
>
> Aber einen Bildschirm.
> Und eine face side Kamera.
>
> Ich finde die Idee, mit Photodiode und LED im Gadget schlau.
>
> Ise wie die Banking TAN Generatoren die mit (5) Photo(vermutlich
> Transistoren) Blinkcodes vom Bildschirm erfassen, nur einfacher.
>
> Es muss nix InfraRed sein.

Ja genau, die TAN Generatoren sind ein gutes Beispiel.
Bei dem Gadget halt nur mit 1 Photodiode

Ich hatte aber ehr etwas anderes im Kopf, als mir die Idee kam.
Bei vielen eHZ kann man über Blinksignale von einer einfachen 
Taschenlampe (oder passende App) durch die Menüs navigieren, den Pin 
eingeben usw.

Bei meinem eHZ gibts zwar eine Infrarot-Schnittstelle. Mit der passenden 
App geht es theoretisch vermutlich auch ohne Spezial-Equipment einfach 
per Smartphone.

Wenn man im letzten verfügbaren Menüpunkt (bevor er wieder in den 
Grundzustand springt), nach PIN Eingabe weitere Zahlen morst, kommt eine 
"Datensequenz" über die "IMP" LED. (Die blitzt normalerweise je nach 
Stromverbrauch langsam oder schneller vor sich hin)
Sichtbar und theoretisch für eine Handykamera erfassbar.
Gast #6648075
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Einige billigprodukte nutze mikrofon und lautsprecher zur 
erstkonfiguration über ultraschall. Das ist einfacg aus jeder app und 
ggf auch aus dem browser aus einer webanwendung erreichbar. Dient meist 
aber nur zum onboarding ins richtige wifi, dafür ist wie gesagt der EsP 
oder ein BL602 super geeignet.

Das günstigste funkmodul mit Prozessor ist mit NRF51822, preislich 
bestes  FSK-Funkmodul dürfte immernoch ein NRF24L01 und dessen klone 
sein

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