LED_Module BA1821 ->LED 8V?

OP #6686406
Habe hier aus defekten LED Lampen das LED Modul.
Die LEDs sind auf einen Aluträger als direkter Kühlkörper.Diese LEDs 
haben eine Brennspannung von 7,5V bei ca. 3,5 mA.
Ist das erste mal da ich solche Werte hatte.

Sind recht Hell bei dem Strom und könnten an eine 12V Versorgung
mit entsprechenden R angeschlossen werden.
2 anti parallel mit R direkt an die 16 V Wechsel-U.

Gibt es eine einfache Idee diese LEDs zerstörungsfrei vom Träger zu 
lösen.
Einen Lieferanten dieser einzelnen LEDs konnte ich noch nicht ergoggeln.

Für meine Versuche habe ich sie einfach auf dem Trägermaterial 
vereinzelt.
Geht auch, aber bei bis zu 5 mA brauche ich bestimmt keine Kühlung.
Angehängte Dateien:
Gast
Ceranfeld auf mittlere Stufe vorheizen. Platine drauf bis das Zinn 
schmilzt. Sollte klebe drunter sein, ist die dann weich. Lassen sich 
meist mit der Pinzette runterpflücken.

viele dirser Platinen sind mit 3-chip oder 5-chip LED bestückt.
Gast
Al. K. schrieb:
> einfache Idee diese LEDs zerstörungsfrei vom Träger zu lösen
Vorbereitung: an beiden Kontaktseiten der Led einem klecks verbleites 
Lot anlöten. Dann eine Krokodilklemme, welche in Beissrichtung auf die 
Lötspitze gerammt wird (deren Wärmekontankt später dort gerne mit etwas 
Zinn verbessert werden kann) vorbereiten: die Kabelseite der Klemme zum 
"U" (mit leicht geöffneten Schenkeln) bearbeiten (oder gleich einen 
LEDbreiten Einschnitt in die selbstgedengelten Kupferspitzen machen).

Dieses Konstrukt einfach flach zum wegschieben der Led benutzen (darf 
dabei gerne brutal heiss sein) also gleichzeitig beide Pins der Led 
erhitzen, und sofort die Led (die danach zwischen den Schenkeln 
hängenbleibt) direkt in eine Schale kaltem Leitungswassers (ggf mithilfe 
eines Schraubendreherklinge oä) "abschnicken", um selbige sofort 
abzukühlen.

Die Dinger sollten nachher noch genauso aussehen wie vorher, beim rösten 
leidet der Wirkungsgrad der Konversionsschicht wahrscheinlich erheblich.

Vorwärmen der Tragerplatine erleichtert den Entlötevorgang ungemein, 
wimre hatte ich dazu ein im Schraubstock kopfstehend eingeklemmtes 
Bügeleisen verwendet. Das darf aber keinesfalls zu heiss sein, ansonsten 
haste wohl dieselben Toasties wei bei deinem Kochtopfexperiment.
OP
Eine Anwendung mit diesen SMD Dioden.
2 Stück Antiparallel geschaltet mit 6,8 KOhm-R
an einer 12V Taster-Stoßstromrelais Anlage als Raum Grundbeleuchtung.
Im Leerlauf  ist eine Spannung von ca 15V anstehend.
Es fließen ca. 1 mA , aber es reicht als Nachtbeleuchtung im Flur.
Habe 2 Taster im Flur damit ausgerüstet.

Zu kaufende Taster haben nur eine Leuchtkraft um den Taster zu finden.
Mein Kollege hat es schon übernommen.



Zwischen Eingang und Ausgang des Wandlers messe ich ca. 2 MOhm-R.
Interessant wäre eine ISO-Messung bei 500/1000V
Habe dafür aber kein Prüfgerät mehr.

Als Sicherung ist scheinbar ein 20 OHM_R, welcher im Schrumpfschlauch 
eingebettet wurde.

Für was könnte man dies Artfremd noch einsetzen?
Angehängte Dateien:
(Firma: Hobbytheoretiker)
Danke für die Bilder.

Wenn alle LED in Ordnung waren, dann ging die Lampe sehr wahrscheinlich 
nicht mehr, weil einer der Elkos seinen Low ESR über die Zeit eingebüßt 
hatte. Leider ist das eine sehr häufige Ausfallursache. Das Datenblatt 
zu Chip habe ich zumindest in der Kürze nicht gefunden.

Al. K. schrieb:
> Als Sicherung ist scheinbar ein 20 OHM_R, welcher

Dieser dient als Sicherung und begrenzt den Einschaltstromstoß auf unter 
16A beim Einschalten der LED-Birne. Der Einschalter wird trotzdem 
stärker belastet (verschlissen) als mit einer Glühlampe als Last.
Gast
Al. K. schrieb:
> Zwischen Eingang und Ausgang des Wandlers messe ich ca. 2 MOhm-R.
> Interessant wäre eine ISO-Messung bei 500/1000V
> Habe dafür aber kein Prüfgerät mehr.

Ändere das: 
https://www.aliexpress.com/item/32865748687.html?spm=a2g0o.productlist.0.0.a8185b1dfWDP8W&algo_pvid=7d0c66db-7fd4-4adb-9db5-a66dea76430f&algo_expid=7d0c66db-7fd4-4adb-9db5-a66dea76430f-0&btsid=0b0a556d16208462939268289ed15f&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_,searchweb201603_

Dieses Gerät habe ich letztes Jahr im µC-net gesehen und gekauft, die 
Meßspannungen passen und bei Widerständen bis 20 Meg (mehr habe ich 
nicht) habe ich auch keine Abweichungen gesehen. Es ist leider nicht 
kindersicher, der weiße Schalter rastet und man könnte direkt nach dem 
Einschalten 1000V an den Prüfklemmen haben.

Was ist das für eine neue Ali-Variante "10 Day Delivery"?
Angehängte Dateien:
Gast
Helge schrieb:
>> ISO-Messung
>
> Da ist idR keine Netztrennung. Die gemessenen 2MOhm dürften aus den
> Diodenstrecken kommen.

Für keine Trennung sind 2 Meg ziemlich viel, für eine Trennung aber 
deutlich zu wenig.

Vielleicht ergründet Al. K. das ja noch, genug Spieltrieb hat er.
(Firma: Hobbytheoretiker)
Al. K. schrieb:
> Für was könnte man diese Teile Artfremd noch einsetzen?

Der Chip ist nicht unähnlich zum BP dieses Artikels:
https://www.elektronik-labor.de/Notizen/LED10W.html

Vermutlich gibt es auch eine Schutzschaltung im Wandler-IC, die 
letztendlich vor dem Erreichen der Mindestspannung für die LED 
abschaltete, wenn die Überschwinger durch Elkoalterung zu hoch werden.

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