hallo,
habe einen mb609d - 30Jahre alt.
Bei abgezogenem Schlüssel fließen 100mA/24V. Sicherung für die Uhr habe
ich rausgenommen. Alle Sicherungen überprüft- ein abgesicherter
Stromkreis ist es nicht.
Vermutung: 12V-Anhängerkupplung - hat die ungesicherten Dauerstrom? Wie
funktioniert die -Hochsetzen der Masse auf +12V oder Runtersetzen von
allen Verbrauchern auf +12V?
Wie finde ich die Ursache des Fehlers ansonsten am effektivsten?
danke für Unterstützung
grundschüler schrieb:> hallo,>> habe einen mb609d - 30Jahre alt.>> Bei abgezogenem Schlüssel fließen 100mA/24V. Sicherung für die Uhr habe> ich rausgenommen. Alle Sicherungen überprüft- ein abgesicherter> Stromkreis ist es nicht.>
Zeige es mal bitte.
> Vermutung: 12V-Anhängerkupplung - hat die ungesicherten Dauerstrom? Wie> funktioniert die -Hochsetzen der Masse auf +12V oder Runtersetzen von> allen Verbrauchern auf +12V?>> Wie finde ich die Ursache des Fehlers ansonsten am effektivsten?>> danke für Unterstützung
grundschüler schrieb:> Vermutung: 12V-Anhängerkupplung - hat die ungesicherten Dauerstrom?
ziemlich sicher nicht!
Der einzige ungesicherte Verbraucher im KFZ ist der Anlasser.
Sicher, dass du beim Messen nicht einfach eine Tür aufhattest und die
Innenbeleuchtung für den Strom verantwortlich war.
Eine offene Tür sorgt auch oft schon dafür dass einige Steuergeräte aus
dem Tiefschlaf kommen. 30 Jahre ist jetzt nicht so alt.
OBD wurde soweit ich weiss in den 80gern eingeführt.
Das Teil hat mehrere Sonderaufbauten. Wie da die zugehörige Elektrik
angeschlossen wurde weiss nur die Firma die den Umbau gemacht hat.
Und die wahrscheinlich auch nicht mehr.
Da bleibt nur systematisch alles durchgehen.
Wenn du alle Sicherungskästen gefunden hast und einzeln jede Sicherung
gezogen und den Strom kontrolliert hast, und dann immer noch nicht
gefunden hast woran es liegt, dann würde ich mal versuchen die Elektrik
der Sonderaufbauten nachzuverfolgen.
H. H. schrieb:> DC-Stromzange
hast du da ne Empfehlung? 0,1A DC-Auflösung wird nicht viel nutzen.
Udo S. schrieb:> Das Teil hat mehrere Sonderaufbauten.
abnehmbar, über Stecker getrennt.
grundschüler schrieb:> ??? schrieb:>> Zeige es mal bitte.
Doch nicht die Werkstatt! Oh mannomann.
Deine Verkabelung, wo genau dort die
Sicherungen angeschlossen sind und wo genau gemessen wurde und wie.
??? schrieb:> wo genau gemessen wurde und wie.
zwischen den beiden Batterien - Kabelbrücke entfernt - Multimeter
dazwischen. Dann jede Sicherung rausgenommen und gekuckt, ob sich was
ändert.
grundschüler schrieb:> habe einen mb609d - 30Jahre alt.>> Bei abgezogenem Schlüssel fließen 100mA/24V.
Warte mal ne Stunde und miss nochmal. Manche Verbraucher werden
erst später abgeschaltet. Zum Anschliessen des Amperemeters darfst
Du den Stromkreis nicht unterbrechen, weil dann der Zyklus neu
startet.
Ich habe einen so âhnlichen MB510 mit Ladebordwand und
Feuerwehrmodifikationen.
Alles ziemlich abenteuerlich aber neu original nachgerüstet.
Ich werde demnächst auch den in der Anleitung enthaltenen
Originalschsltplan um diese Ergänzungen erweitern, damit ich damit nicht
irgendwann in der Pampa im dunkeln stehe.
Insbesondere ist die Zündung bei offener Hebebühnensteuerkastentür
gesperrt und anderer Schweinkram...
Die Sicherungshalter im Handschuhfach -Sicherungskasten haben sich als
wenig kontaktfreudig herausgestellt. Der Glasfaserpinsel liegt schon
bereit.
Grundsätzlich ist das aber sehr elektronikarm. Da wäre vielleicht die
Uhr im Tachographen. (hat meiner nicht )
Mercedes 80ger Jahre Uhren im w123 w107 sind bekannt für defekte elkos
Harald W. schrieb:> Warte mal ne Stunde und miss nochmal.
Ich würde mir die Arbeit nicht machen wenn es nicht Probleme gegeben
hätte - Tiefentladung Batterie. Das ist ein Fahrzeug nahezu ohne
Elektronik. Kein OSB, nix. Da ändert sich auch nach einer Stunde nichts.
grundschüler schrieb:> H. H. schrieb:>> DC-Stromzange>> hast du da ne Empfehlung? 0,1A DC-Auflösung wird nicht viel nutzen.
10mA Auflösung können viele.
Leitung zum Anlasser prüfen. Verbranntes Relais kann Fehlerstrom
zulassen.
Lichtmschine messen, die hängt auch am Dauerplus. Wenn die zu viel dreck
gefressen hat, kann da ein nebenschluß entstehen.
Oder den Marderfraß, oder die tote Maus die noch am Kabel hängt. Bei
Fahrzeugen mit Sonderaufbau kann irgendwo ein 24V/12V Umsetzer verbaut
sein.
Ich hatte so einen Fall auch schon einmal, die Automatikantenne war
vollgelaufen, korrodiert und angegammelt, fuhr aber noch brav aus und
ein. 150 mA bei 12V waren zu verbuchen. Das Ding hing werksmäßig mit
einer fliegenden Sicherung an der Batterie und ich Idiot ging zunächst
davon aus, die klemmt auf dem Radio.
Anstatt Strommesszange oder Multimeter geht auch gut eine kleine
Glühbirne. Diese wird an eine durchgebrannte Sicherung angelötet und in
die Sicherungssteckplätze gesteckt. Leuchtet die Lampe fließt Strom.
Damit lässt sich gut überall rumfummeln ohne dabei Ständig auf
Messgeräte zu starren. Die Lampe kann wenn sie an längeren Kabeln
angeschlossen ist gut von überall beobachtet werden.
ich hab ja den Umsetzer 12V/Anhängerkupplung in Verdacht. Wegen
Warnblinkleuchte etc. muss der ja immer betriebsbereit sein. Ohne
Ruhestrom kann das kaum gehen. Kann es sein´, dass Mercedes so etwas
eingebaut hat, was die Batterien nach 2 Wochen Nichtbetrieb automatisch
killt?
Wenns das nicht ist kommt ein Batterie-Trennschalter rein.
Nichtverzweifelter schrieb:> Autoradio eingebaut, für 12 Volt, und ist da ein> 24-auf-12V-"Konverter" eingebaut
Das hab ich selbst eingebaut - zieht aber bei Zündung aus keinen Strom.
Frank D. schrieb:> Anstatt Strommesszange oder Multimeter geht auch gut eine kleine> Glühbirne. Diese wird an eine durchgebrannte Sicherung angelötet und in> die Sicherungssteckplätze gesteckt. Leuchtet die Lampe fließt Strom.> Damit lässt sich gut überall rumfummeln ohne dabei Ständig auf> Messgeräte zu starren. Die Lampe kann wenn sie an längeren Kabeln> angeschlossen ist gut von überall beobachtet werden.
Genau.Damit der Zyklus neu startet.
grundschüler schrieb:> Wenns das nicht ist kommt ein Batterie-Trennschalter rein.
Wie wäre es mit einer systematischen Fehlersuche? Das sollte ja
nicht sooooschwer sein, ausgehend von der Batterie über den
Sicherungskasten den Pfad des Stromverbrauchers zu ermitteln. Das geht
auch ohne Stromzange, wenn gleich etwas aufwändiger (Verbindung
abziehen, einschleifen, messen).
Da gibt es leider noch keine App dafür.
H. H. schrieb:> grundschüler schrieb:>> H. H. schrieb:>>> DC-Stromzange>>>> hast du da ne Empfehlung? 0,1A DC-Auflösung wird nicht viel nutzen.>> 10mA Auflösung können viele.
Benning CM P2.
Hatte ich mir für genau dafür (KFZ Strommessung) gekauft
True RMS AC/DC bis 400A Auflösung jeweils 0,01A
Ausreichende Genauigkeit
Falk B. schrieb:> Wie wäre es mit einer systematischen Fehlersuche?
Hatte ich gestern schon vorgeschlagen.
Von der Batterie gehen normalerweise nicht so viele Kabel ab.
Die muss man halt mal nachverfolgen und dann in (allen) Sicherungskästen
einzeln die Sicherungen ziehen und den Stromverbrauch messen.
grundschüler schrieb:> ich hab ja den Umsetzer 12V/Anhängerkupplung in Verdacht. Wegen> Warnblinkleuchte etc. muss der ja immer betriebsbereit sein.
Auch der ist garantiert abgesichert. Also Sicherung finden, ziehen
messen.
grundschüler schrieb:> Wenns das nicht ist kommt ein Batterie-Trennschalter rein.
Natoknochen in einem LKW ist nie verkehrt.
Aber kein chinesischer für 4,95. Daran wirst du ggf nicht lange Freude
haben.
Trotzdem würde ich versuchen den Verbraucher durch systematische Suche
zu ermitteln.
Falk B. schrieb:> Das geht> auch ohne Stromzange, wenn gleich etwas aufwändiger (Verbindung> abziehen, einschleifen, messen).
Das ist nicht ernst gemeint? Ein Zangenmultimeter kostet ca. 50€ -
Voltcraft VC330. Fehlersuche auf altmodische Art kostet Stunden. Ich
möchte mir ja Arbeit ersparen. Unter den LKW zu kriechen und den Kasten
mit der Schaltung für die Anhängerkupplung zu öffnen wäre sicher kein
Problem. Wahrscheinlich ist dort auch eine Sicherung.
Ich frage hier in der Hoffnung dass ich mir das ersparen kann wenn mir
jemand sagt wie das funktioniert. Sind da getrennte Wandler für Licht,
Bremse, Blinker oder wird die Masse zum Anhänger auf 12V hochgesetzt?
Das Problem stellt sich doch sicher bei vielen 24V-KFZ.
Hallo
Falk B. schrieb:> Wie wäre es mit einer systematischen Fehlersuche? Das sollte ja> nicht sooooschwer sein, ausgehend von der Batterie über den> Sicherungskasten den Pfad des Stromverbrauchers zu ermitteln.
Schon mal an einer größeren, gewachsenen Anlage gearbeitet welche auch
noch von mehreren Firmen "verbrochen" wurde?
Verschärft dadurch das es sich um iein Sonder ->fahrzeug< handelt. )-:
Auf den (mit der Praxis durchaus regelmäßig nur bedingt mit der Realität
übereinstimmenden und im Fahrzeugbereich zumindest für die meisten von
uns inm Forum eher verwirrender Darstellung) Stromlaufplan geht das sehr
einfach - durch die 1001 Möglichkeiten und Tricks wie das in der Praxis
verbaut und verkabelt ist inklusive der Wettereinflüsse und diversen
Flüssigkeiten die es nun mal bei Fahrzeugen gibt, ist das am realen
Objekt dann doch "etwas" schwieriger bis fast unmöglich - eine simple
Messung kann durchaus in stundenlanger Arbeit ausarten die sogar
"richtige Autoschrauber" (nicht negativ gemeint) gerne an teure
Spezialisten weitergeben...
Und egal wie die Firmen heißen die solche Sonderaufbauten realisieren:
Da wird ohne ende "kreativ" gearbeitet - teilweise abhängig davon
welcher Mensch die Arbeit erledigt hatte. Theorie (Stromlaufplan) und
Praxis haben da öfter recht wenig miteinander zu tun (Kabelnummern,
Kabelfarben, Klemmpunkte...) erst recht wenn Fehler aufgetreten sind und
diese erst später (aber vor der Abnahme) noch bemerkt und beseitigt
wurden.
Über die Jahrzehnte fanden nahezu sicher auch Instandhaltung und
Reparaturen statt und die nicht unbedingt bei der Firma welche die
Sonderaufbauten installiert hatte (hergestellt wurde die oft zumindest
zu Teilen sowieso von vielen weiteren Firmen).
Glaub mir:
Bei Fahrzeugen aller Art die nicht gerade massenhaft hergestellt werden
gibt es garantiert Überraschungen und nicht dokumentierte Veränderungen
- und massenhaft bedeutet wirklich viele zehntausend Stück.
Selbst bei Bahnfahrzeugen die eine "große" Auflage haben ist das
spätestens nach einigen Jahren Einsatz so (teilweise aber auch schon in
der Serienproduktion - leider kein Witz) und das bei hochspezialisierten
nicht ganz kleinen Firmen (und hunderte Zulieferer) die auch
interessierten Laien und einfachen Bahnnutzern bekannt sind.
Wie es dann bei Sonderaufbauten die oft in kleinen "Klitschen" (aber
selbst die bekannteren "Marktführer" sind immer noch recht klein) in der
Praxis aussieht (nicht auf den Zeichnungen, der Theorie und am CAD
Computer... da ist es -meist- vorbildlich und eindeutig) kann ich mir
lebhaft vorstellen - insbesondere nach 30 Jahren liebevolle Handarbeit
von dutzenden "Reperateuren" aller möglichen Qualifikationen und was vor
Ort beim Einsatz oft improvisiert werden muss (und "auf ewig" bestehen
bleibt weil der Schaden ja behoben ist...)
Praktiker
Hallo
grundschüler schrieb:> Ich frage hier in der Hoffnung dass ich mir das ersparen kann wenn mir> jemand sagt wie das funktioniert. Sind da getrennte Wandler für Licht,> Bremse, Blinker oder wird die Masse zum Anhänger auf 12V hochgesetzt?> Das Problem stellt sich doch sicher bei vielen 24V-KFZ.
Hängt oft von der Mondphase, der Schuhgröße und den damaligen Befinden
des Monteurs, Chefs, Entwicklers oder auch nur des Bäckers vor Ort ab.
Je kleiner die Firma welche die Sonderaufbauten vorgenommen hatte und ja
länger her (und je mehr Reparaturen zwischendurch stattgefunden hatten)
umso mehr.
Wenn es sich nicht um eine Serie handelt von den es wenigstens wenige
hundert Stück auf den gleichen Träger (LKW Modell) gibt bleibt wohl nur
der harte Weg den du vermeiden möchtest.
Willst du das anders haben - ab zu Entsorgung mit den Gefährt und was
gute gebrauchtes für (sehr) viele 10000 Euro oder geht es da schon in
die 100000 gekauft?(!)
Aber ich denke das es einen Grund haben wird das du so einen alten Mist
gewählt hast - was anderes bleibt ja im mehr oder weniger privaten
Umfeld (nehme ich jetzt einfach mal an) gar nicht übrig - den Preis
bezahlst halt nicht nur du halt anders - sieh es "einfach" (ja ich weis,
auf das dumme Geschwätz kann man verzichten - aber...) Hobby und
Herausforderung ;-) oder )-:
grundschüler schrieb:> Sind da getrennte Wandler für Licht,> Bremse, Blinker oder wird die Masse zum Anhänger auf 12V hochgesetzt?> Das Problem stellt sich doch sicher bei vielen 24V-KFZ.
Wahrscheinlich gibt es keine "Wandler" für die 12 V. Schau mal im
Batteriekasten, da werden die 12 V einfach aus einer Batterie
abgezweigt.
Praktiker schrieb:> Wenn es sich nicht um eine Serie handelt
die 12V AK ist serienmäßig Mercedes - ein größerer deutscher
LKW-Hersteller - ansonsten hast du mit deiner Beschreibung völlig recht.
grundschüler schrieb:> die 12V AK ist serienmäßig Mercedes
Wenn sie Original ist, brauchst du nur in die
Bedienungsanleitung/Sicherungskasten schauen und du findest alle
Informationen, die du brauchst. Und wenn sie Original ist, gibt es auch
kein Wandler, der dir im Stillstand die Batterie leer saugt. Und wenn es
einen Wandler gibt, hat der auch irgendwo eine Sicherung, die du ja
angeblich schon alle gemessen hast.
ist eigentlich die Batterie sauber?
man soll sich nicht wundern, wieviel Elektronen
Auf dem Batteriegehäuse zwischen den Polklemmen wandern können,
wenn die Batterie verdreckt ist.
Udo S. schrieb:> Benning CM P2.> Hatte ich mir für genau dafür (KFZ Strommessung) gekauft> True RMS AC/DC bis 400A Auflösung jeweils 0,01A> Ausreichende Genauigkeit
Kenne ich, ist ein gutes Gerät.
● Des I. schrieb:> ist eigentlich die Batterie sauber?>> man soll sich nicht wundern, wieviel Elektronen> Auf dem Batteriegehäuse zwischen den Polklemmen wandern können,> wenn die Batterie verdreckt ist.
Jetzt gib doch bitte nicht den Polen die Schuld an allem was irgendwie
wegkommt :D
; kein einziges dieser auf diese Weise (oftmals durchaus wirksamen)
Elektronen würde man bei den hier durchgeführtem Messungen finden, diese
stehen also hier eher nicht zur Diskussion. Der wirksame Strom wurde
doch ausserhalb (((genug der Flaggenspezifikation))) der
Versorgungsbatterien gemessen.
grundschüler schrieb:> 12V-Anhängerkupplung - hat die ungesicherten Dauerstrom?
Ziemlich ausgeschlossen.
> Wie> funktioniert die -Hochsetzen der Masse auf +12V oder Runtersetzen von> allen Verbrauchern auf +12V?
Fahrzeugmasse := Karosserie. Bedeutet: "Hochsetzen der Masse auf +12V"
ist ziemlich ausgeschlossen. Das könntest du im Spannungsmessbereich
deines Messgerätes an deinem Karren auch gezielt selber nachmessen.
Hab schon Pferde vor der Apotheke ko....., aber wie auch immer: du
brauchst gezieltere Strommessungen.
Trennschalter:
-Technisch: keine schlechte Lösung, kostet halt ordentlich Schotter,
oder bringt mehr ärger als nutzen.
-Organisatorisch: betätigen wird gerne vergessen, also bringts im
Zweifelsfall nix.
Manchmal kommt man auch nicht so an die Kabel, das eine Stromzange
verwendet werden kann. Wenn ein empfindliches Multimeter vorhanden sein
sollte, kann versucht werden der Spannungsabfall an den Leitungen zu
messen. Ein Messpol wird direkt an die Batterie angeschlossen und mit
der Messspitze im ausgeschalteten Zustand am Eingang der jeweiligen
Verbraucher gemessen. Aber Du musst dabei sehr aufpassen, dass Du nicht
eine Stelle erwischst, wo statt des Spannungsabfalles in mV die 12 oder
24V Differenzspannung anliegt.
Z.B. bei 2m Kabel 4qmm Querschnitt fällt bei 0,1A nur rund 1mV ab.
Dieter D. schrieb:> Manchmal kommt man auch nicht so an die Kabel, das eine Stromzange> verwendet werden kann.
zumindest nicht so wie es sich Filmschaffende vorstellen:
Zum Kurzschliessen der Karre können die Kabel im Actionfilm
meterweise rausgezogen werden :-)
Praktiker schrieb:>> Wie wäre es mit einer systematischen Fehlersuche? Das sollte ja>> nicht sooooschwer sein, ausgehend von der Batterie über den>> Sicherungskasten den Pfad des Stromverbrauchers zu ermitteln.>> Schon mal an einer größeren, gewachsenen Anlage gearbeitet welche auch> noch von mehreren Firmen "verbrochen" wurde?> Verschärft dadurch das es sich um iein Sonder ->fahrzeug< handelt. )-:
Nein, hab ich nicht. Und ja, ich glaube dir, daß das alles andere als
ein Kaffeekränzchen wird. Aber entweder will ich den Fehler finden oder
nur jammern.
grundschüler schrieb:> Ja, das sehe ich auch so. Ich kaufe ein Zangen-Multimeter und gehe der> Sache damit systematisch auf den Grund.
Ach? Auf einmal?
> Dieses hier müsste brauchbar sein> https://www.conrad.de/de/p/voltcraft-vc-330-stromzange-digital-cat-ii-600-v-cat-iii-300-v-anzeige-counts-2000-1307544.html
Dieser Saftladen von Conrad schafft es werden, eine gescheite Website
mit gescheiter Darstellung anzubieten noch ein Datenblatt zu verlinken.
Das Ding hat einen 2A Meßbereich, der angeblich 1mA auflösen kann.
Allerdings hat diese Zange wie praktisch alle Stromzangen das Problem,
daß man nach dem Schließen selbiger erstmal den Offset per Tastendruck
kalibrieren muss. Dumm nur, wenn dann schon Strom im Kabel fließt.
Außerdem ist die nicht so ganz klein, viel Spaß beim Umschließen
einzelnen Adern im Kabelbaum.
grundschüler schrieb:> ??? schrieb:>> wo genau gemessen wurde und wie.>> zwischen den beiden Batterien - Kabelbrücke entfernt - Multimeter> dazwischen. Dann jede Sicherung rausgenommen und gekuckt, ob sich was> ändert.
Ich hab jetzt nochmals reingeschaut hier und das obige nochmals gelesen
:). Um auszuschließen, dass du einen Ausgleichsstrom zwischen den
Batterien misst, würde ich zu Testzwecken mal eine Batterie rausnehmen
oder 24 V über ein Netzteil einspeisen.
Und sag mal, dass ist nicht zufällig die Karre, die mit einem riesigen
Umschaltrelais unter dem Fahrersitz die Batterien zum laden und starten
einmal parallel und einmal in Reihe schalten kann?
Dieter D. schrieb:> Aber Du musst dabei sehr aufpassen, dass Du nicht> eine Stelle erwischst, wo statt des Spannungsabfalles in mV die 12 oder> 24V Differenzspannung anliegt.
Durch den hohen Innenwiderstand bei Spannungsmessungen sollte
eine solche Überlastung problemlos abgefangen werden.
AUTA6000 schrieb:> Umschaltrelais
gibts auch - aber meine läuft komplett auf 24V - bis auf die
AK_Steckdose.
Ausgleichsstrom zwischen den Batterien - wie soll das gehen wenn kein
geschlossener Stromkreis da ist.
grundschüler schrieb:> gibts auch - aber meine läuft komplett auf 24V - bis auf die> AK_Steckdose.
Und hast du mal nachgeschaut, ob an der Brücke die 12 V abgezweigt
werden?
grundschüler schrieb:> AUTA6000 schrieb:>> Umschaltrelais>> gibts auch - aber meine läuft komplett auf 24V - bis auf die> AK_Steckdose.>> Ausgleichsstrom zwischen den Batterien - wie soll das gehen wenn kein> geschlossener Stromkreis da ist.
das geht sogar sehr gut, katze mit hut
Karl schrieb:> Und hast du mal nachgeschaut, ob an der Brücke die 12 V abgezweigt> werden?
Nein, da wird nichts abgezweigt. Ich mach aber noch ein Foto.
ich verstehe es nicht ganz. Für 54R/L werden die 12V per Widerstand
hergestellt - ansonsten per Relais wobei die 12V-Einspeisung von vorne
kommen muss??
Problem liegt aber nicht an der AK. Hatte die drei Stecker abgezogen -
die 100mA waren immer noch da.
Warte jetzt auf Zangenmeßgerät und Trennschalter.
grundschüler schrieb:> ich verstehe es nicht ganz. Für 54R/L werden die 12V per> Widerstand> hergestellt - ansonsten per Relais wobei die 12V-Einspeisung von vorne> kommen muss??>> Problem liegt aber nicht an der AK. Hatte die drei Stecker abgezogen -> die 100mA waren immer noch da.>> Warte jetzt auf Zangenmeßgerät und Trennschalter.
Heiligsblechle, wie schafft man so schlechte Fotos zu machen? Absicht?
??? schrieb:> Heiligsblechle, wie schafft man so schlechte Fotos zu machen?
Der moderne Mensch fotografiert heute freihand mit dem Telefon ohne
Berücksichtigung von Helligkeit, Belichtungszeit und Blende.
Falk B. schrieb:> ??? schrieb:>>> Und wir auf scharfe Fotos...>>>> Playboy>> Nee, die benutzen den Weichzeichner absichtlich, künstlerische> Darstellung und so ;-)
LOL
Gemeinsamkeit solcher künstlerischer Darstellungen: der Unterschied
zwischen Mann und Frau bleibt erkennbar... Hier: deutlich keinMittelabgriff... In der männlichen Anatomie heisst das Teil offiziell
zwar anders, aber... Dreibeiner... egal...
Hallo
Falk B. schrieb:> Nee, die benutzen den Weichzeichner absichtlich, künstlerische> Darstellung und so ;-)
Noch veralteter und (zu recht) mehr vom Ausstreben bedroht als der
Playboy (das Printmagazin) sind weichgezeichnete Fotos - egal ob analog
mittel chemischen Film oder Digital mittels Bildsensor und
Bildbearbeitung.
Das eine ist fast genau den Weg der Elektonik Printmagazine gegangen und
das andere war schon zu seinen Hochzeiten (späte 60er bis in die frühen
80er?) nie auch nur Ansatzweise Kunst gewesen sondern nur eine
entschuldigung für nakkiges und knackiges ;-)
Oder halt "Kunst" (unabhängig von nakkig knackig)von sich extrem kretiv
haltende "Kreative" - wenn dann zusätzlich noch Schwarzweiß und mit
starkreduzierten Tonwertumfang (Blass- geringer Dynamikumfang - so bei
3dB und weniger... ;-) von Möchtegernkraetiven.
Ansonsten: Viel erfolg bei der anstrenden Suche - Fahrzeuge sind und
waren was das angeht eignetlich immer eine Katasrophe - kaum irgendwas
war (halt als normaler Schaltplan ohne 1001 Black Boxes die "irgendwie"
angeklemmt waren ansonsten aber immer "Black" blieben) dokumentiert bzw.
sindsind in der jetztzeit Protokolle und Auswertesoftware zugänglich,
offengelegt oder bezahlbar...