Gerade stellte ich folgendes fest: Mit IPv4 konnte man im
Mikrocontroller Forum anonym als Gast posten. Mit IPv6 ging das nicht,
es ging nur eingeloggt. Heute zwei neue Dinge:
1) Mit IPv6 hätte ich diesen Beitrag heute anonym als Gast senden
können.
2) Das Forum kann keine 1&1 und gmx Mails zustellen. Wieso?
Zum Thema: Banken können Girokonten innerhalb von 2 Monaten kündigen.
Falls mir das passieren sollte, so könnten dann die anderen Banken, die
ich frage auch jegliches Konto ablehnen und sich denken: Es gab sicher
einen Grund dafür. Unter dem Motto: Ist älter als 18 und will noch ein
KTO aufmachen. Verdächtig.
1 - Wie zahle ich Miete an einen Vermieter, der nur über die Bank
einzieht?
2 - Wie lasse ich mir (bin zwar ohne Beschäftigung) Lohn auszahlen?
3 - Kündigt ein AG in der Probezeit, wenn er merkt, dass er BAR zahlen
muss (wie die Bank: nennt keinen Grund)?
4 - Kann man dann noch gegen Lohn arbeiten, aber nicht bei Konzernen?
5 - Gibt es ein Girokonto letzter Instanz, z.B. beim Sozialamt oder
Weltbank?
6 - Ist ein Mensch, den Banken nicht mögen, sozial überhaupt
lebensfähig?
7 - Steuererstattung ohne Angabe der KTO-Nummer, wie?
8 - Ob es mit Western Union geht, oder Denim Bank (oder bewerben mit
@yandex.ru)?
9 - Was passiert, wenn Banken dann noch das Bargeld abschaffen?
10 - Bafög mit Verrechnungsscheck abholen, ab besten bei der Bank, die
gekündigt hat.
11 - Reichelt auf Rechnung mit Bareinzahlung liefern lassen.
12 - Nach der Arbeit Montags um 16:00 Uhr noch schnell was BAR
einzahlen.
13 - Dauerauftrag für das S-Bahn Ticket.
14 - Warum kommen diese Probleme gerade jetzt, wo man anfängt, mit
Smartphone zu überweisen?
¿ Schreibt mal jemand einen Lebensentwurf für ein Dasein ohne Konto
(sich selbst neu erfinden, was den Zahlungsverkehr betrifft) ?
Claus W. schrieb:> Das Forum kann keine 1&1 und gmx Mails zustellen. Wieso?
Das geht nicht nur der Forensoftware so. 1&1 (sowie GMX und web.de) hat
wohl seine Filter so verändert, dass Mails von Automaten recht effektiv
blockiert werden.
Claus W. schrieb:> Schreibt mal jemand einen Lebensentwurf für ein Dasein ohne Konto
Angesichts geschätzter 5% Experten auf diesem Fachgebiet, sollte es kein
Problem sein, in jeder grösseren Stadt welche zu finden. Bei dieser
Gelegenheit kannst du auch etwas über ein Dasein ohne fester Unterkunft
lernen. Bring etwas Geld mit, das löst die Zunge.
Foren sind sehr wahrscheinlich der falsche Ort, nach ihnen zu suchen.
Ich glaube nicht dass du dir um Themen mit Arbeitgebern den Kopf
zerbrechen brauchst. Nutze die Energie lieber um dich über das
Sozialrecht zu informieren...
Claus W. schrieb:> Thema Basiskonto: Fragen lohnt sich also.
Nicht nur Fragen, beantragen, aber richtig, sonst wirst du überall
abgelehnt, wenn du nur fragst.
Ztrewq schrieb:> Nutze die Energie lieber um dich über das Sozialrecht zu informieren...
dann hat er aber schon sein Arbeitsleben abgehakt, sowas muß man
nebenbei machen, als Alternative
Claus W. schrieb:> Kündigt ein AG in der Probezeit, wenn er merkt, dass er BAR zahlen muss> (wie die Bank: nennt keinen Grund)?
Ja. Du wirst keine seriösen AG finden, der Dich bar bezahlt. Schau Mal
auf Deine alten Lohnzettel, da ist sicher ein pauschbetrag dafür
aufgeführt.
Bezahlen geht natürlich, per Direkteinzahlung, ist aber teuer auf die
Dauer, incl. Fahrtkosten.
Die Zeiten der Katharina Blum sind lange vorbei, Böll seit Ewigkeiten
tot.
Die letzte Lohntüte gabe ich so ca. 1974 gesehen. Vorne ein Stempel mit
Feldern drauf, in denen die Stunden und der Lohn zusammengerechnet
waren.
Ob yandex.ru nächstes Jahr noch ins normale Internet kommt, entscheidet
Putin. Da würd ich nicht drauf wetten.
Parallelwirtschaft versuchen? Steckdose gegen Kartoffeln, Wohnung gegen
Gartenarbeit?
Claus W. schrieb:> Schreibt mal jemand einen Lebensentwurf für ein Dasein ohne Konto
Du stellst alles auf BitCoin und Monero um.
Das schöne dabei: wenn Freitag bezahlt wurde, weisst du nicht, was es
Montag wert ist, im Schnitt aber mehr..
Wie wäre ein Lebensentwurf ohne Toilette, wo soll man sich den dann
auskotzen.
Oder ein Lebensentwurf ohne uC.net, kein Platz im Web mehr um hiflosen
Schwachsinn zu posten.
MaWin schrieb:> Wie wäre ein Lebensentwurf ohne Toilette, wo soll man sich den dann> auskotzen.
Ist doch sonnenklar: in diesem Forum. Immer gerne gesehen.
> Oder ein Lebensentwurf ohne uC.net
Da wird's schon schwieriger.
Interessante Fragen, die muß die Politik lösen. Es stinkt mir nämlich
auch das man gezwungen wird ein Konto zu haben. Ich will es auch nicht.
Was geht die Bank an welche Miete ich an wen zahle?
...
...
...
??? schrieb:> Interessante Fragen, die muß die Politik lösen.> Was geht die Bank an welche Miete ich an wen zahle?
Die Politik hat größere Probleme (bspw. Krieg und Frieden) zu lösen als
Deine Unfähigkeit einen Vermieter zu finden der Barzahlung akzeptiert.
Oder einen anderen Ausweg aus deinem individuellen Verfolgungswähnchen.
??? schrieb:> Was geht die Bank an welche Miete ich an wen zahle?
Das ist noch das geringste Problem. Die von manchen Zeitgenossen so
dringend herbeigesehnte Abschaffung des Bargeldes bringt noch ganz
andere Implikationen mit sich.
Claus W. schrieb:> 9 - Was passiert, wenn Banken dann noch das Bargeld abschaffen?
Was in der biblischen Prophezeiung steht: unregistrierte Menschen werden
nichts kaufen dürfen.
Georg M. schrieb:> Was in der biblischen Prophezeiung steht: unregistrierte Menschen werden> nichts kaufen dürfen.
Und auch bei den registrierten kann jede einzelne Transaktion
unterbunden werden.
> 6 - Ist ein Mensch, den Banken nicht mögen, sozial überhaupt lebensfähig?
Stellen wird die Frage doch mal andersherum:
6 - Ist ein Mensch, der Banken nicht mag, sozial überhaupt lebensfähig?
Antwort darauf: du musst sie nicht mögen.
Anreger schrieb im Beitrag #6708500:
> Ein Forum von und mit Leuten, die mit ihrer Zeit überhaupt nichts> Vernünftiges anzufangen wissen.
Willkommen im Club 🤣
Hallo
Lieber TO
"leider" Pech gehabt - ein breites bashing unseres Staats und des bösen
Kapitalismus ,der Banken und des Sozialsystems , her anlocken der
gefährlich dummen Landleute der Sorte Verschwörungstheoretiker,
Pandemieleugner, AfD Wähler, Dexitiers, Reichsbürger - generell
gefrustete "alte Männer" hat nicht geklappt.
Schön zu sehen das keiner (bis jetzt...?) den Köder geschluckt hat.
Nein, wenn man sich minimal für sich selbst einsetzt (und zwar wirklich
nur minimal- selbst mit abgebrochener Schule und nie für sein Geld
gearbeitet zu haben geht das), einigermaßen Legal (es braucht bei weiten
nicht mal 100% legal sein) sich in unseren Land (eigentlich der gesamten
EU) aufhält - kann man gar nicht soweit abstürzen das man in der
Verlegenheit kommt kein Zugriff auf ein Girokonto zu erhalten.
Man (die Eltern) muss sich schon sehr anstrengen um nicht irgendwann
zwischen den 12 und spätestens 16 Lebensjahr zumindest von der Hausbank
(der Eltern) meist aber auch jede Menge andere Banken mit den ersten
Konto (damit dann später das Girokonto bei der "richtigen" Bank mehr
oder weniger automatisch eingerichtet wird) beglückt zu werden.
Was allerdings wirklich einer ruhigen und emotionsfreien(!) Diskussion
würdig wäre ist die "Frage" warum die welche den geringsten Geldeingang
haben am meisten für ihr Girokonto (den Services) bezahlen müssen -
zumindest im privaten Bereich.
Forist
Anreger schrieb im Beitrag #6708500:
> finde ich es an der Zeit, den Namen des Forums zu ändern:>> "HOBBYJURISTEREI UND GESCHWÄTZ">> Unterrubriken:> -"Mobbing für Anfänger und Fortgeschrittene"
Naja, was für den einen Mobbing ist für Andere "Enschlossene Erziehung
zur Selbstständigkeit und Eigeninitiative". Ist angesichts gehäufter
Fälle von 'Antrainierter Hilfslosigkeit' bitter nötig.
> -"Superlative bei Einkommen und Vermögen"
Meine Gegenvorschlag in Anlehnung an eine Buchreihe: "Prahlerei für
Dummies".
> -"Hoffen und Bangen - Der Compiler und dessen Fehlermeldungen"
+1 Hehe, das trifft den Unwillen sich aktiv mit der Funktiosnweise von
Compilern und µC ernsthaft auseinanderzusetzen auf den Kopf.
> Ein Forum von und mit Leuten, die mit ihrer Zeit überhaupt nichts> Vernünftiges anzufangen wissen.
Die Frage ist, wie es zu diesem Wandel gekommen ist?!
Meine These:
"Früher hiess es: "In diesem Forum schreiben schlaue Leute".
Dann kam ein Möchtegern daher und rhetorisierte weiter: "Wer hier
schreibt, ist schlau"
Und seine jubelnde Gefolgschaft machte draus: "Lasst uns hier schreiben,
egal was, dann gelten wir in jedem Fahl als schlau." ...
Und die wankenden Schritte des schlingernden Forums am Abgrund wurden
immer weiter ...
Forist schrieb:> Was allerdings wirklich einer ruhigen und emotionsfreien(!) Diskussion> würdig wäre ist die "Frage" warum die welche den geringsten Geldeingang> haben am meisten für ihr Girokonto (den Services) bezahlen müssen -> zumindest im privaten Bereich.
Das egalisiert sich derzeit gerade etwas.
Forist schrieb:> Man (die Eltern) muss sich schon sehr anstrengen um nicht irgendwann> zwischen den 12 und spätestens 16 Lebensjahr zumindest von der Hausbank> (der Eltern) meist aber auch jede Menge andere Banken mit den ersten> Konto (damit dann später das Girokonto bei der "richtigen" Bank mehr> oder weniger automatisch eingerichtet wird) beglückt zu werden.
Da irrst Du Dich gewaltig.
Ein Sparbuchkonto geht auch.
Da kann man den spärlichen Lohn auch drauf überweisen.
(Und solch ein Kto. kostet bei vielen "Anbietern", jedenfalls bisher,
noch nichtmal Gebühren!
(Je nach Bänkster/ine/innen/iXXe ... sind womöglich sogar noch
+0,0001% Guthabenzinsen drin; und das JEDES Jahr ...)
Percy N. schrieb:> Forist schrieb:>> Was allerdings wirklich einer ruhigen und emotionsfreien(!) Diskussion>> würdig wäre ist die "Frage" warum die welche den geringsten Geldeingang>> haben am meisten für ihr Girokonto (den Services) bezahlen müssen ->> zumindest im privaten Bereich.>> Das egalisiert sich derzeit gerade etwas.
Naja. Beispiel Postbank:
Ab 3.000 € Mindestgeldeingang pro Monat zahlt man für das Girokonto
"extra plus" mit zahlreichen Inklusivleistungen keine
Kontoführungsgebühren statt regulär 10,90 €.
Es gilt weiterhin das alte Gesetz: Wer hat, dem wird gegeben. ;-)
Senf D. schrieb:> Naja. Beispiel Postbank:> Ab 3.000 € Mindestgeldeingang pro Monat zahlt man für das Girokonto> "extra plus" mit zahlreichen Inklusivleistungen keine> Kontoführungsgebühren statt regulär 10,90 €.
Ja, in diesem Detail kommt es bei dieser Bank hin. Vermutlich sollen
damit umsatzstarke Kunden angelockt werden, denen man andere
Dienstleistungen teuer verkaufen kann.
Die Hamburger Sparkasse, an der man in Hamburg nur sehr schlecht vorbei
kommt, verlangt zB für jede Transaktion mindestens 0,50 Euro, egal ob
Überweisung, Lastschrift oder Ausführung eines Dauerauftrages. Die
Nerds, die jeden Tag ihre zwei Brötchen mit ec-Karte bezahlen, dürften
sich wohl bald umgewöhnen.
> Ab 3.000 € Mindestgeldeingang pro Monat zahlt man für das Girokonto> "extra plus" mit zahlreichen Inklusivleistungen keine> Kontoführungsgebühren statt regulär 10,90 €.
Selbst schuld, wer das nicht schnallt!
> Ja, in diesem Detail kommt es bei dieser Bank hin. Vermutlich sollen> damit umsatzstarke Kunden angelockt werden, denen man andere> Dienstleistungen teuer verkaufen kann.
Genau, "kann".
By the way: "umsatzstark" muss man dafür nicht zwingend sein.
Elektrofan schrieb:> Ein Sparbuchkonto geht auch.>> Da kann man den spärlichen Lohn auch drauf überweisen.
Nur mögen Banken es überhaupt nicht, wenn Sparkonten regelmäßig als
Zahlungskonten missbraucht werden. Die jährliche Zuwendung vom
Patenonkel, die dauerhaft angelegt bleibt, werden sie sicherlich dulden,
aber kaum mehr.
Phasenschieber S. schrieb:> Du würdest schon sehr früh an der Rundfunkgebühreneinzugszentrale> scheitern!
Ist dieses Thema abschließend geklärt? Das Bundesverwaltungsgericht
sagte 2019, Bargeld sei zulässig. Der Europäische Gerichtshof wiederum
entschied im Januar ein glasklares "vielleicht". Nun sei wieder das
Bundesverwaltungsgericht am Zug.
Hallo
Elektrofan schrieb:> Selbst schuld, wer das nicht schnallt!
Was willst du mit diesen "Satz" ausdrücken?
Das man es selbst schuld ist wenn es für 3000 Euro Netto nicht
ausreicht?
Eine sehr steile (arrogante) These...
Das man es schuld ist wenn man die Postbank wählt?
Erst mal ist man bei der Wahl der ersten Bank als junger Mensch meist
recht unbedarft und trotz 1001 Veränderungen die der Gesetzgeber zum
Schutz der Kunden in den letzten Jahren Realität werden lassen, schaffen
es die Banken (die => alle) immer noch die Kosten "schön" darzustellen
und tatsächlich zumindest teilweise immer noch zu "verstecken" zumindest
aber nicht gerade prominent heraus zu stellen.
Das die Berater 1001 Schulungen im Umgang mit Kunden erhalten haben und
öfter auch "Extrageld" für neue "gute" Kunden erhalten ist ja kein
Geheimnis - daher: Immer schön langsam mit den ansagen bezüglich"nicht
schnallen"
Wer das im realen leben schon lernen musste wählt wählt dann eine andere
Bank aber diese Fehler gehören aber erstmal dazu - wobei aber das
Prinzip gleich bleibt und trotz allen Übernahmedienstleistungen bleibt
bei einen Bank- (Konto-)wechsel immer mehr als genug Arbeit beim
Kontoinhaber hängen und irgendwas geht immer schief - garantiert.
Und nebenbei:
Auch z.B. "nur" (viele, die man aber weniger hier im Forum findet,
träumen von solchen Summen) 2000€ regelmäßiger Mindesteingang sind z.B.
nicht selbstverständlich - oder es kommt so "gut" (wenn es den so direkt
und uneingeschränkt der Wahrheit entspricht...) wie bei der Hamburger
Sparkasse.
Forist
Das ist keine Unverschämtheit sondern ganz normale Vorsicht und Lebens-
und Medienerfahrung.
So ziemlich alles wird wie es gerade gut passt aus den Zusammenhang
gerissen, wichtige Details "vergessen" oder um bei den speziellen
Beispiel zu bleiben, Leistungen die woanders kosten "zufällig"
vergessen.
Die Transaktionskosten sind real - aber dafür dürfte an anderer stelle
Kosten wegfallen.
Somit ist deine Aussage wahr - aber die Intuition und nur leicht
versteckte Vorwurf ist trotzdem zweifelhaft - das meinte ich mit
"Uneingeschränkt der Wahrheit entsprechend).
Aber was soll es - das gleiche Spiel, spielen oft genug (bei viel
wichtigeren Themen) auch die Profis aka Journalisten viel zu oft
selber...
Forist
Senf D. schrieb:> Naja. Beispiel Postbank:> Ab 3.000 € Mindestgeldeingang pro Monat zahlt man für das Girokonto> "extra plus" mit zahlreichen Inklusivleistungen keine> Kontoführungsgebühren statt regulär 10,90 €.>> Es gilt weiterhin das alte Gesetz: Wer hat, dem wird gegeben. ;-)
Das ist nun aber auch das teuerste Konto der Postbank.
Wer keine 3000 Euros im Monat verdient, der brauch vermutlich keine
(dann kostenlose) Kreditkarte und wird von gebührenfreien
Bargeldabhebungen im Ausland eher selten profitieren. Der hat also
einfach das falsche Konto gewählt und könnte selbst bei der PB
wesentlich günstigeres finden.
Forist schrieb:> aber die Intuition und nur leicht versteckte Vorwurf ist trotzdem> zweifelhaft
Auf jeden Fall, zumal hier keinerlei Intuition im Spiel war.
Aber einen versteckten Vorwurf vermag ich nicht zu erkennen. Ich werde
der Haspa ganz offen wucherähnliche Preistreiberei vor.
Welche Zweifel Du insoweit hegst, magst Du noch darlegen.
Sonnenschein schrieb:> Wer keine 3000 Euros im Monat verdient, der brauch vermutlich keine> (dann kostenlose) Kreditkarte und wird von gebührenfreien> Bargeldabhebungen im Ausland eher selten profitieren. Der hat also> einfach das falsche Konto gewählt und könnte selbst bei der PB> wesentlich günstigeres finden.
Das ist richtig, aber es zeigt das Prinzip dahinter: Wer eigentlich kein
Problemit einer Kontoführungsgebühr hätte, dem wird sie erlassen; dem
armen Schlucker hingegen nicht.
Senf D. schrieb:> Wer eigentlich kein Problemit einer Kontoführungsgebühr hätte, dem wird> sie erlassen; dem armen Schlucker hingegen nicht.
Natürlich. So lockt man Kunden an, die hinreichend liquide sind, um
ihnen teure Finanzdienstleistungen verkaufen zu können, an denen die
Bank deutlich mehr verdient als an den popeligen Kontoführungsgebühren.
Senf D. schrieb:> Das ist richtig, aber es zeigt das Prinzip dahinter: ...
Wer hat, dem wird gegeben werden.
Wer nichts hat, dem wird genommen werden.
Biblische Gerechtigkeit.
In der Vergangenheit lagen die Banken den Firmen und Privatleuten in den
Ohren, damit diese ein Konto aufmachten. Nachdem genügend ein Konto
hatten, wurden die Gebühren eingeführt. Das gleiche gilt für den
bargeldlosen Geldverkehr. Wenn das erreicht wird, gibt es auf alles
Transaktionsgebühren. Ich rechne da mit ungefähr 3%. Um das zu erreichen
werden schon immer mehr Geldautomaten abgebaut, bzw. ein Automat für
mehrere Banken, der aber nicht mehr gebührenfrei ist.
Dieter D. schrieb:> Senf D. schrieb:>> Das ist richtig, aber es zeigt das Prinzip dahinter: ...>> Wer hat, dem wird gegeben werden.> Wer nichts hat, dem wird genommen werden.> Biblische Gerechtigkeit.
Ohne jetzt Banken grundsätzlich verteidigen zu wollen, aber solche
Parolen hören sich doch sehr nach populistischen Blödsinn an.
Die Bank verdient sicher am >3000€ Kunden wesentlich mehr als an einem
Geringverdiener. Eben indem sie ihm Leistungen verkauft die der Andere
nicht benötigt oder in Anspruch nimmt.
Warum sollte die Bank z.B. jemanden eine kostenlose Kreditkarte geben,
wenn diese nie eingesetzt wird? Irgendwie muß sich das Ganze rechnen,
der Unterhalt der erforderlichen Infrastruktur ist sicher nicht
kostenlos machbar.
Schon gar nicht bei Gehältern, wie sie bei microcontroller.net üblich
sind. Kaum jemand hier unter 60k Jahreseinkommen. Das muss irgendwie
erwirtschaftet werden, auch bei den Banken.
Kann mir schon vorstellen, daß sich das mit kostenlosen Konten,
kostenlosen Karten, kostenlosen Geldautomaten etwas schwierig umsetzen
lässt.
Sonnenschein schrieb:> Das muss irgendwie erwirtschaftet werden,
Das ist das kleinere Problem, aber irgendwo muss der ganze Zaster ja
hin. Und da strecken die Banker hilfsbereit die offene Hand aus.
Anregender schrieb im Beitrag #6708967:
> Ein Forum von und mit Leuten, die mit ihrer Zeit überhaupt nichts> Vernünftiges anzufangen wissen.
Da stehst du offenbar ganz an der Spitze, wenn du das Gleiche sogar
mehrfach postest.
Also diese Bargeld Abschaffen Geschichte gefällt mir überhaupt nicht.
Wie kaufe ich was bei Kleinanzeigen aus der Nachbarschaft?
Und was ist wenn es der Obrigkeit nicht mehr ausreicht, die politisch
Andersdenkenden zu diffamieren, und man wie in China deutlich härter
vorgeht?
Also eigentlich ist doch die Lösung ganz einfach: Straftat begehen und
in den Knast gehen! Da zahlt die Miete direkt der Staat. Du brauchst
kein Konto.
Claus W. schrieb:> 2 - Wie lasse ich mir (bin zwar ohne Beschäftigung) Lohn auszahlen?
Wie lässt Du Dir ALG2 auszahlen? Du trollst doch nur.
Schön, dass die üblichen Vertreter darauf hereinfallen :-)
Sonnenschein schrieb:> Die Bank verdient sicher am >3000€ Kunden wesentlich mehr als an einem> Geringverdiener.
Kaum.
Bei 3000 EUR Gehaltseingang ist eher zu vermuten, dass sie mehr
Überweisungen und Barabhebungen vom Konto haben wird als vom H4
Empfänger, also mehr Kosten.
Keiner, der bei Sinnen ist, wird seine Geldanlage bei der Postbank
machen, und einen Kredit braucht der Gutverdiener auch eher nicht.
Es ist eher zu vermuten, dass die Postbank keine Kunden hat, die mehr
als 3000 EUR netto nach Hause bringen, und daher nie auf die horrenden
Kontoführungsgebühren verzichten muss.
MaWin schrieb:> einen Kredit braucht der Gutverdiener auch eher nicht
Im Gegenteil. Wer als Gutverdienender standesgemäss leben will, zahlt
seine Bretterbude nicht aus der Portokasse.
Hugo H. schrieb:> Wie lässt Du Dir ALG2 auszahlen? Du trollst doch nur.
im Gegenteil, er hat den Konjunktiv gewählt:
Claus W. schrieb:> Banken können Girokonten innerhalb von 2 Monaten kündigen.> Falls mir das passieren sollte
(prx) A. K. schrieb:> Per Handy direkt an den Empfänger. In Schweden üblich.
In Schweden ist manches üblich, worüber man hierzulande den Kopf
schüttelt. Wer Langeweile hat, kann sich dort zB die Steuererklärung
seines Nachbarn ansehen.
Was die von der Europäischen Datenschutzrichtlinie halten , weiß der
Henker.
Claus W. schrieb:> Wie lasse ich mir (bin zwar ohne Beschäftigung) Lohn auszahlen?
Lies https://www.arbeitslosenselbsthilfe.org/hartz-4-konto/
Seit Mitte des Jahres 2016 gibt es das Jedermann-Konto, jeder
Bundesbürger hat nun einen gesetzlichen Anspruch auf ein Girokonto.
Leider kostet das.
Hugo H. schrieb:> Claus W. schrieb:>> 2 - Wie lasse ich mir (bin zwar ohne Beschäftigung) Lohn auszahlen?>> Wie lässt Du Dir ALG2 auszahlen? Du trollst doch nur.
Doch, geht.
Kenne jemanden in Privat Insolvenz.
Der hatte kein Konto und kriegte monatlich einen Check.
michael_ schrieb:> Du bist eben zu jung und weißt deshalb nicht, was man damit machen kann.
Typisches Ausweichmanöver von einem der beim Dummschwätzen ertappt
wurde. 😜
....aber das Kompliment mit dem "zu jung" schmeichelt mir schon....😍
Hallo
ich bin nicht mehr wirklich jung (zumindest wenn es rein nach den
Lebensjahren geht), habe aber in meinen fast 50 jährigen Leben sage und
schreibe 2 Schecks erhalten - und die haben auch nur über den Umweg
Konto (sollen Schecks nicht irgendwie ähnlich wie Bargeld - anonym und
für jeden der den Scheck in die Hände bekommt nutzbar, halt wie
Bargeld,- sein?) funktioniert.
Daher:
Schecks sind eigentlich schon lange (in Europa - USA ist da wohl noch
etwas anders aufgestellt) tot bzw. recht exotische Überbleibsel die
unter sehr speziellen Umständen eingesetzt werden.
Jemand
Scheinbar doch.
Leute in meinem Alter wissen, was man da macht.
Phasenschieber S. schrieb:> Was hat er mit dem Scheck gemacht?
Ins "Astoria" gegangen und das Ding auf den Tresen gelegt.
Dann Sekt, Kaviar, Weib, Wein und Gesang für wenige Stunden.
Für mehr waren die Zahlen nicht groß genug. :-)
Du kannst wirklich blöde Fragen stellen.
michael_ schrieb:> Du bist eben zu jung und weißt deshalb nicht, was man damit machen kann.
Im Ernst: Was kann man mit einem Scheck machen? Die meisten sind zur
Verrechnung, also zum Einzahlen auf ein Konto.
Hat Dein Bekannter tatsächlich einen Barscheck bekommen, den er bei der
Bank in Bargeld tauschen kann? Warum dann nicht sofort Bargeld?
Ich habe auch gedacht, dass Schecks seit diesem Jahrtausend so langsam
tot sind.
A. S. schrieb:> Hat Dein Bekannter tatsächlich einen Barscheck bekommen, den er bei der> Bank in Bargeld tauschen kann? Warum dann nicht sofort Bargeld?
Woher soll ich das wissen?
Ich weiß doch auch nicht, was du mit dem Geld machst.
Fakt ist, er hat (Wie andere in der Insolvenz, damit Gläubiger nichts
holen können) kein Konto.
Kriegte per Post einen Check und hat dann Papierlappen dafür bekommen.
Mehr weiß ich auch nicht.
Und nu ist gut.
Jemand schrieb:> (sollen Schecks nicht irgendwie ähnlich wie Bargeld - anonym und für> jeden der den Scheck in die Hände bekommt nutzbar, halt wie Bargeld,-> sein?)
Nein, definitiv nicht.
A. S. schrieb:> Hat Dein Bekannter tatsächlich einen Barscheck bekommen, den er bei der> Bank in Bargeld tauschen kann?
Die Bank möchte ich sehen, die einen Scheck sofort auf Sicht ohne
Indossament bar bezahlt.
Sicher wird es eine Rückinformation benötigen.
Arbeitsämter u.ä. werden sicher hinterlegt sein.
Und ob es auf ein Konto überwiesen oder Bar ausgezahlt wird, ist
wurscht.
michael_ schrieb:> Sicher wird es eine Rückinformation benötigen.
Mann, du hast einfach keine Ahnung und dummes Zeuch geschwätzt.
Hier schenke ich dir noch ein S, damit du Scheck wenigstens richtig
schreiben kannst.
Keine Bank der Welt wird einen Scheck einer anderen Bank einfach bar
auszahlen.
Gaaaanz früher, zu Zeiten wo es noch nicht selbstverständlich war, daß
Jedermann ein Bankkonto hat, gab es auch mal Barschecks.
Solche Barschecks konnten jedoch nur bei der Bank die den Scheck
ausgestellt hat eingelöst werden.
Mit anderen Worten, der Empfänger musste persönlich bei der
Ausstellerbank vorsprechen und bekam dann, nach Prüfung des Schecks,
Bargeld ausgezahlt.
Alles andere ist Käse.
Bei einer anderen Bank eingelöst kostete es mehr an Gebühren und unter
Umständen durfte man ein bis zwei Tage später wieder hingehen um den
Betrag zu empfangen.
Phasenschieber S. schrieb:> Solche Barschecks konnten jedoch nur bei der Bank die den Scheck> ausgestellt hat eingelöst werden.> Mit anderen Worten, der Empfänger musste persönlich bei der> Ausstellerbank vorsprechen und bekam dann, nach Prüfung des Schecks,> Bargeld ausgezahlt.
Das sollte auch aktuell noch gehen. Bis zu ihrem Ableben vor wenigen
Jahren hat meine Mutter sich ihre Rente auf diese Weise auszahlen lassen
bzw Dritte mit der Abholung beauftragt. Ich bezweifele allerdings, dass
jeder Einreicher Bargeld bekommen hätte.
Andererseits habe ich schon vor Jahrzehnten erlebt, dass eine Bank
nicht einmal mittreilen konnte oder wollte, ob ein auf sie gezogener
Scheck gutgebracht werden würde; an eine Barauszahlung war schon gar
nicht zu denken.
Dieter D. schrieb:> Bei einer anderen Bank eingelöst kostete es mehr an Gebühren und unter> Umständen durfte man ein bis zwei Tage später wieder hingehen um den> Betrag zu empfangen.
Nö, das ging nicht!
Der normale Weg war, den Scheck bei der eigenen Bank einzureichen, der
Betrag wurde unter Vorbehalt sofort auf dem eigenen Konto gut
geschrieben und nachdem der Scheck die Ausstellerbank erreicht hatte und
geprüft wurde, blieb der Betrag bestehen, oder er wurde wieder negiert,
dann war der Scheck geplatzt.
Ein Einreichen eines Schecks bei einer fremden Bank, zur Auszahlung von
Bargeld, ging ganz und gar nicht!
Phasenschieber S. schrieb:> Ein Einreichen eines Schecks bei einer fremden Bank, zur Auszahlung von> Bargeld, ging ganz und gar nicht!
Der vor dir gemeinte Verrechnungsscheck ist eine ausschliesslich für
Kontogutschrift einsetzbare Variante eines Schecks. Eine andere Variante
ist der Barscheck.
Schecks sind zwar hierzulande mittlerweile kaum noch gebräuchlich, in
Nordamerika hingegen weiterhin üblich.
(prx) A. K. schrieb:> Der vor dir gemeinte Verrechnungsscheck ist eine ausschliesslich für> Kontogutschrift einsetzbare Variante eines Schecks.
Möglicherweise meint er auch die Einreichung bei einem nicht bezogenen
Bankier ("fremd") zum Einzug.
Percy N. schrieb:> Möglicherweise meint er auch die Einreichung bei einem nicht bezogenen> Bankier ("fremd") zum Einzug.
Es ging um diese Aussage:
Dieter D. schrieb:> Bei einer anderen Bank eingelöst kostete es mehr an Gebühren und unter> Umständen durfte man ein bis zwei Tage später wieder hingehen um den> Betrag zu empfangen.
Diese Aussage habe ich so verstanden, daß der Empfänger zu einer fremden
(beliebigen) Bank geht um den Scheck dort gegen Bargeld einzulösen.
Bei der eigenen Bank ist das ja kein Problem, es wird so verfahren wie
ich Schon schrieb:
Phasenschieber S. schrieb:> der Betrag wurde unter Vorbehalt sofort auf dem eigenen Konto gut> geschrieben und nachdem der Scheck die Ausstellerbank erreicht hatte und> geprüft wurde, blieb der Betrag bestehen, oder er wurde wieder negiert,> dann war der Scheck geplatzt.
Dann vom eigenen Konto Bargeld abzuheben dürfte ja kein Problem sein.
michael_ schrieb:> (Wie andere in der Insolvenz, damit Gläubiger nichts holen können) kein> Konto.> Kriegte per Post einen Check und hat dann Papierlappen dafür bekommen.> Mehr weiß ich auch nicht.> Und nu ist gut.
Ist vermutlich 100 Jahre her, er hatte kein Konto aber andere, es war
ein Scheck von dieser Bank oder Du hast es missverstanden. Egal. Wenn es
Dir egal ist, mir auch.
Phasenschieber S. schrieb:> Diese Aussage habe ich so verstanden, daß der Empfänger zu einer fremden> (beliebigen) Bank geht um den Scheck dort gegen Bargeld einzulösen.
Hier mal ein Eindruck über die Gebühren:
https://www.bezahlen.de/scheckeinloesung.php
Es sei angemerkt, das bei fremden Banken die Gebühren in der
Größenordnung von Auslandsschecks liegen. Um den Mißbrauch zu
erschweren, kann der Austeller, oder der Empfänger den Aussteller
bitten, den Scheck so auszustellen, das dieser nur über die vorgesehenen
Banken laufen kann.
Phasenschieber S. schrieb:> Dann vom eigenen Konto Bargeld abzuheben dürfte ja kein Problem sein.
doch gebührenfrei öfter!
Geldautomaten die im Sonntag geschlossenen Einkaufscenter stehen oder
die wegen Vandalismus zerstört wurden ist mir schon zu oft passiert, das
letzte Mal 2017 zugegeben aber gilt IMHO immer noch. Man findet halt
nicht immer und überall einen kostenfreien Zugang in der Nähe zum
eigenen Geld, entweder man hat weitere Fahrzeiten oder muss die Gebühren
anderer Banken zahlen!
Phasenschieber S. schrieb:> Wie so oft in diesem Forum, der Thread läuft vom Kuchenbacken zum> Ar...backen.
Ein Thread über die Schlechtigkeit und Ungerechtigkeit dieser Welt wäre
unvollständig ohne weitere tiefe Einblicke in Joachims via mala.
Phasenschieber S. schrieb:> Dann vom eigenen Konto Bargeld abzuheben dürfte ja kein Problem sein.
Nur scheint das nicht ganz genau das zu sein, was ich unter
"Bareinlösung" verstehe.
> Es ist eher zu vermuten, dass die Postbank keine Kunden hat, die mehr> als 3000 EUR netto nach Hause bringen, und daher nie auf die horrenden> Kontoführungsgebühren verzichten muss.
Die Vermutung ist falsch.
Claus W. schrieb:> 14 - Warum kommen diese Probleme gerade jetzt, wo man anfängt, mit> Smartphone zu überweisen?
Welche Probleme? Das
Claus W. schrieb:> Falls mir das passieren sollte
klingt nicht so als wäre schon etwas "passiert".
A. S. schrieb:> michael_ schrieb:>> (Wie andere in der Insolvenz, damit Gläubiger nichts holen können) kein>> Konto.>> Kriegte per Post einen Check und hat dann Papierlappen dafür bekommen.>> Mehr weiß ich auch nicht.>> Und nu ist gut.>> Ist vermutlich 100 Jahre her,
Nö, bis voriges Jahr. Da war die Privatinsolvenz zu Ende.
michael_ schrieb:> Nö, bis voriges Jahr. Da war die Privatinsolvenz zu Ende.
Und seit Mitte 2016 hättest Du ein Basiskonto haben können,, was
billiger gewesen wäre. Aber jeder, wie er mag ...
michael_ schrieb:> Ein Basiskonto ist immer teurer als ein Normal-Giro.
Blödsinn.
Du bist allem Anschein nach nicht in der Lage, die Preisliste zu
verstehen, deren link ich gepostet hatte.
michael_ schrieb:> Ein Basiskonto ist immer teurer als gar kein Konto
Dafür zieht Dir die BA keine Gebühren ab; und auch die Kosten für
die,Scheckeinreichung entfallen.
Wer nicht rechnen kann, dem droht auf lange Sicht Insolvenz, und die
soll unerfreulich sein.
Warum nicht ein Konto bei einer reinen Onlinebank ?
Dort wären evtl. die Gebühren auch minim, oder fallen auch ganz weg, wg.
dem nicht vorhandenen Bankapparat (Filialen, etc.).
Ich bin auch dafür, weg von klassischen Banken, aber so ganz ohne
"elektr." Konto, wirds doch etwas mühsam oder im heutigen Zeitalter?
klausi (Befürworter von IT & Automatisierung, aber nicht von
zentralisierten, autoritären Regimes wie Banken)
michael_ schrieb:> Vermutlich auf diesen Weg:
Das ist nett, dass Du ein Einsehen hast. Genau diese Variante hast Du
ja ignoriert.
A. S. schrieb:> es war ein Scheck von dieser Bank
(Schrieben auch andere)
Ich habe jetzt nicht alle Beiträge gelesen, generell hat jeder wohl
einen Anspruch auf ein Basiskonto bzw. Pfändungsschutzkonto, teils muss
man bei Banken etwas hartnäckig bleiben, weil die das nicht gerne
machen. Somit hat jeder das Recht auf ein Konto, Problem gelöst.
Das eigentliche Problem des TOs ist meiner Meinung nach ein ganz
anderes. Er hat ja schon in anderen Threads darüber geschrieben. Ein
fähiger Informatiker in Deutschland muss normalerweise keine solchen
Probleme mit Basiskonto haben. Ich denke er sollte eher mal an seinen
Baustellen arbeiten, sich einen Job suchen, ggf. etwas flexibel sein
örtlich um was zu finden, dort einen guten Eindruck machen, gute Arbeit
abliefern, dann braucht er auch kein Basiskonto mehr, sondern verdient
gut und hat freie Auswahl bei den Banken.