Diese Festplatte SSD 4TB Samsung 2,5" SATAIII 860 EVO Basic ist teurer
als die andere 4 TB SSD Festplatte. In der Spezifikation ist
Verschlüsselung angegeben und zwar 256-Bit-AES.
Meine Frage: Wie funktioniert das genau? Wenn ich meine Daten
draufkopiere, werden die automatisch verschlüsselt? Und wie wird der
Schlüssel hinterlegt?
Hat diese Platte Backdoor eingebaut?
Prinzip solcher Disks:
Die Disk hat intern AES Hardware, und einen (offiziell) nicht von aussen
zugänglichen AES Key. Dieser Key wird mit dem externen Schlüssel für die
Operationen freigegeben.
Die Verschlüsselung ist immer aktiv. Ist kein externer Schlüssel
angegeben, wird der stets vorhandene AES Key automatisch freigegeben.
Um eine solche Disk komplett zu löschen, muss folglich nur ein neuer AES
Key erzeugt und der vorherige gelöscht werden. Die Altdaten sind dann
zwar noch drauf, aber nicht mehr entschlüsselbar.
Robotiker schrieb:> Hat diese Platte Backdoor eingebaut?
Vermutlich.
Wenn eine solche Festplatte einen ATA-"Security Erase"-Befehl erhält,
wird wahrscheinlich der aktuelle Plattenschlüssel asymmetrisch mit einem
Schlüssel einer bekannten Drei-Buchstaben-Organisation verschlüsselt und
in einem nicht-öffentlichen Teil der Festplatte gespeichert.
Als nächstes wird der aktuelle Plattenschlüssel überschrieben.
Damit ist sichergestellt, dass die Daten effektiv gelöscht sind, selbst
für die Herstellerfirma der Festplatte nicht rekonstruierbar.
Mitarbeiter der obigen Organisation, im Besitz des privaten Schlüssels,
können den Inhalt jedoch wieder herstellen.
Seagate und Western Digital z.B. sind beides Firmen, die im
Hoheitsbereich einer Drei-Buchstaben-Organisation angesiedelt sind, die
auch mal kreative Problemlösungen generiert.
Achtung! Selbstzensur: Alles was Sie oben lesen ist pure
Verschwörungstheorie!
Peter M. schrieb:> Alles was Sie oben lesen ist pure Verschwörungstheorie!
;-)
In Zeiten von SSDs verteilt sich das allerdings ein wenig anders.
Samsung sitzt in Korea, ADATA in Taiwan, und Ali bietet einen Haufen
Nonames aus der Volksrepublik. Ob letztere auch ver- und entschlüsseln
weiss ich nicht, aber ganz bestimmt nicht für die 3 Buchstaben.
Hallo A. K.,
(prx) A. K. schrieb:> Peter M. schrieb:>> Alles was Sie oben lesen ist pure Verschwörungstheorie!>> ;-)>> In Zeiten von SSDs verteilt sich das allerdings ein wenig anders.> Samsung sitzt in Korea, ADATA in Taiwan, und Ali bietet einen Haufen> Nonames aus der Volksrepublik. Ob letztere auch ver- und entschlüsseln> weiss ich nicht, aber ganz bestimmt nicht für die 3 Buchstaben.
Jeder verantwortungsvolle Staat ordnet so etwas an. Das geht auch
informell. Nur ist das im Falle der Volksrepublik China natürlich eine
andere 3-Buchstaben-Organisation.
Disclaimer: Meine Darstellungen zum Thema sind rein fiktionales
Erzählgut!
Also mal ganz ehrlich.Wer sich nicht auf Kriminalitaet spezialisiert hat
und auf Biegen und Brechen auch der Polizei nicht den Inhalt seiner
Festplatte offenlegen will,der nimmt einfach noch das gute alte
TrueCrypt(VeraCrypt traue ich nicht...)Vielleicht gibt es es
mittlerweile eine Hintertuer,aber zumindest der Nachbar sollte nicht so
ohne weiteres in private Angelegenheiten herumschnueffeln koennen.
In Irland wird momentan darueber diskutiert,der Polizei das Recht zu
geben ,dass Passwort zu verlangen und wer es nicht herausgibt muss mit 5
Jahren Freiheitsstrafe rechnen und zusaetzlich eine Geldstrafe von bis
zu 30000€ bezahlen.
Eine "Backdoor" spielt da dann keine Rolle mehr....
In Russland,China oder sonstwo wird man wahrscheinlich sowieso so lange
einer Tortur unterzogen,bis man freiwillig das Passwort mitteilt.
https://www.irishtimes.com/news/crime-and-law/extraordinarily-invasive-concerns-over-proposals-to-allow-garda-demand-passwords-1.4593349
Toxic schrieb:> In Irland wird momentan darueber diskutiert,der Polizei das Recht zu> [...]> einer Tortur unterzogen,bis man freiwillig das Passwort mitteilt.https://imgs.xkcd.com/comics/security.png
Das bringt - wenn man vorher etwas Zeit hatte - aber wenig:
(prx) A. K. schrieb:> Um eine solche Disk komplett zu löschen, muss folglich nur ein neuer AES> Key erzeugt und der vorherige gelöscht werden. Die Altdaten sind dann> zwar noch drauf, aber nicht mehr entschlüsselbar.Toxic schrieb:> der nimmt einfach noch das gute alte> TrueCrypt(VeraCrypt traue ich nicht...)
Ich würde dringend zu VeraCrypt raten.
Peter M. schrieb:> Mitarbeiter der obigen Organisation, im Besitz des privaten Schlüssels,> können den Inhalt jedoch wieder herstellen.
Wobei nicht unwichtig ist, gegen wen man sich absichern will. Gegen
die 3 Buchstaben, oder gegen jene, der eine Disk in einen Rechner
stecken können.
Toxic schrieb:> der nimmt einfach noch das gute alte> TrueCrypt(VeraCrypt traue ich nicht...)
Ich glaube mal gelesen zu haben, dass man in TrueCrypt die Existenz
eines versteckten Laufwerks ('Hidden Volume') nachweisen kann. Das wäre
ungünstig, wenn man gezwungen werden soll, das Passwort zu verraten.
Toxic schrieb:> TrueCrypt ...
Besser man setzt sich mit den Algorithmen auseinander und schreibt die
Verschlüsselung selbst. Es gibt recht einfache Algorithmen (z. B. AES).
Dussel schrieb:> Ich glaube mal gelesen zu haben, dass man in TrueCrypt die Existenz> eines versteckten Laufwerks ('Hidden Volume') nachweisen kann. Das wäre> ungünstig, wenn man gezwungen werden soll, das Passwort zu verraten.
Was soll das sein ein "Hidden Volume"? Weil Windows es nicht anzeigt?
Lächerlich - jeder der sich halbwegs mit dem Thema auskennt kann in
kürzester Zeit so ein Volume ausfindig machen, man muss nur wissen wo
man suchen muss.
Es gab mal Ansätze Daten in Bildern oder MP3 zu verstecken, so dass man
da jeweils nur alle paar Byte ein einzelnes Bit verändert - sieht/hört
man nicht selbst wenn man die Datei anschaut/abspielt. In meinen Augen
der einzig halbwegs passable Ansatz Daten zu verstecken. Taugt aber
nicht für große Mengen.
Kies schrieb:> Besser man setzt sich mit den Algorithmen auseinander und schreibt die> Verschlüsselung selbst.
Als normaler Gebrauchsprogrammierer hilft das aber wahrscheinlich nur
gegen jene, die sich nicht wirklich ernsthaft für die Daten
interessieren. Es ist nicht ganz einfach, sowas zu schreiben, ohne
versehentlich Löcher und Side Channels einzubauen.
Andreas M. schrieb:> eder der sich halbwegs mit dem Thema auskennt kann in> kürzester Zeit so ein Volume ausfindig machen, man muss nur wissen wo> man suchen muss.
Auch hier: Gegen wen soll das absichern? Gegen Experten, oder gegen
Gelegenheitsdatendiebe.
(prx) A. K. schrieb:> Kies schrieb:>> Besser man setzt sich mit den Algorithmen auseinander und schreibt die>> Verschlüsselung selbst.>> Als normaler Gebrauchsprogrammierer hilft das aber wahrscheinlich nur> gegen jene, die sich nicht wirklich ernsthaft für die Daten> interessieren. Es ist nicht ganz einfach, sowas zu schreiben, ohne> versehentlich Löcher und Side Channels einzubauen.
Das ist mir zu allgemein. Welche möglichen Löcher und Side Channels
siehst Du? Konkretes Beispiel aus der Praxis?
Bleiben wir beim AES: der ist so übersichtlich, dass man ihn fast aus
der Wikipedia abschreiben kann. Einzelne Dateien verschlüssele ich mit
einem
selbstgeschriebenen AES128.
Kies schrieb:> Das ist mir zu allgemein. Welche möglichen Löcher und Side Channels> siehst Du?
Nicht so sehr in der Implementierung des AES Algorithmus selbst. Das ist
copy-and-paste. Sondern im sicheren Umgang mit den Key.
Andreas M. schrieb:> Was soll das sein ein "Hidden Volume"? Weil Windows es nicht anzeigt?> Lächerlich - jeder der sich halbwegs mit dem Thema auskennt kann in> kürzester Zeit so ein Volume ausfindig machen, man muss nur wissen wo> man suchen muss.
Glaubst du ernsthaft, dass ein u.A. durch das BSI geprüftes,
OpenSource-Programm einfache Windows-Tricks verwendet, um ein "Hidden
Volume" bereit zu stellen?
https://de.wikipedia.org/wiki/VeraCrypt#Glaubhafte_AbstreitbarkeitKies schrieb:> Besser man setzt sich mit den Algorithmen auseinander und schreibt die> Verschlüsselung selbst. Es gibt recht einfache Algorithmen (z. B. AES).
Ich zitiere hier auch mal aus Wikipedia:
"In einer erst im Dezember 2019 veröffentlichten Sicherheitsuntersuchung
der Vorgängersoftware TrueCrypt aus dem Jahr 2010 durch das Bundesamt
für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wurden zahlreiche als
sicherheitsrelevant eingestufte Fehler aufgeführt, von denen viele auch
in der zur Zeit der Veröffentlichung aktuellen Veracrypt-Version (1.24)
noch enthalten gewesen seien. Allerdings sei keine der Schwachstellen
einzeln betrachtet dramatisch und wurden einige der Fehler umgehend
behoben."
Da hängen sicherlich andere Programmierkaliber dran, als es geschätzt
99,99% aller Leute hier sind die sagen "ich kann programmieren". Und
wenn selbst denen, bei angeblich solch einfachen Implementierungen,
Fehler unterlaufen, will ich nicht wissen, was anderen passiert.
Ich traue, gerade in solchen Bereichen, jeder Anwendung die auf OS setzt
mehr, als jemand der mit "haben wir selbst gemacht" um die Ecke kommt.
Insbesondere wenn es dann noch "security by obscurity" ist.
Auch div. Sicherheitslücken haben schon bewiesen, dass hier gerne auch
mal Flüchtigkeitsfehler passieren, die die komplette Verschlüsselung
leicht knackbar machen.
Als Beispiel sei auf die schnelle etwa Heartbleed angeführt.
Grundsatz für gute Programmierer: "mach es nicht selbst".
Andreas M. schrieb:> Was soll das sein ein "Hidden Volume"? Weil Windows es nicht anzeigt?> Lächerlich - jeder der sich halbwegs mit dem Thema auskennt kann in> kürzester Zeit so ein Volume ausfindig machen, man muss nur wissen wo> man suchen muss.
Tendenziell finde ich es eher lächerlich, ohne Ahnung und ohne sich mal
kurz zu informieren etwas als lächerlich zu bezeichnen. Aber klar, das
hochgespriesene Truecrypt basiert darauf, dass die Daten im
Betriebssystem einfach nicht angezeigt werden.
Ein 'Hidden Volume' (wie heißt das auf Deutsch?) ist ein zweites im
Container verstecktes verschlüsseltes Laufwerk, das mit einem vom
normalen Laufwerk unabhängigen Schlüssel verschlüsselt ist. Da sich
verschlüsselte Daten im Normalfall nicht von Zufallsdaten unterscheiden
lassen, kann man nicht erkennen, ob im freien Bereich Zufallsdaten oder
verschlüsselte Daten liegen.
Hallo Dussel,
Dussel schrieb:> Toxic schrieb:>> der nimmt einfach noch das gute alte>> TrueCrypt(VeraCrypt traue ich nicht...)> Ich glaube mal gelesen zu haben, dass man in TrueCrypt die Existenz> eines versteckten Laufwerks ('Hidden Volume') nachweisen kann. Das wäre> ungünstig, wenn man gezwungen werden soll, das Passwort zu verraten.
ja natürlich, da steht dann lesbar in einem Sektor: "Ich bin ein hidden
volume." :)
Dussel, vielleicht liest Du ja einfach mal das Truecrypt-Handbuch, bevor
Du solche Ammenmärchen erzählst?
Hallo Andreas M.,
Andreas M. schrieb:> Was soll das sein ein "Hidden Volume"? Weil Windows es nicht anzeigt?> Lächerlich - jeder der sich halbwegs mit dem Thema auskennt kann in> kürzester Zeit so ein Volume ausfindig machen, man muss nur wissen wo> man suchen muss.
genauso wie Dussel kennst Du Dich mit dem Thema nicht aus. Bitte stell'
Dich in die Ecke, schäm' Dich und pack' die Tränenvase aus, ob des
Unsinns, den Du hier verbreitest!
Bei solchen Beiträgen zum Thema weiß man nie, ob es nur Dummheit ist,
oder gezielte Verunsicherung à la FUD ("fear, uncertainty, doubt").
Peter M. schrieb:> Hallo Dussel,>> Dussel schrieb:>> Toxic schrieb:>>> der nimmt einfach noch das gute alte>>> TrueCrypt(VeraCrypt traue ich nicht...)>> Ich glaube mal gelesen zu haben, dass man in TrueCrypt die Existenz>> eines versteckten Laufwerks ('Hidden Volume') nachweisen kann. Das wäre>> ungünstig, wenn man gezwungen werden soll, das Passwort zu verraten.>> ja natürlich, da steht dann lesbar in einem Sektor: "Ich bin ein hidden> volume." :)>> Dussel, vielleicht liest Du ja einfach mal das Truecrypt-Handbuch, bevor> Du solche Ammenmärchen erzählst?
Tja, was soll man dazu sagen, außer dass du deinen Tipp beherzigen
solltest:
Peter M. schrieb:> Bitte stell'> Dich in die Ecke, schäm' Dich und pack' die Tränenvase aus, ob des> Unsinns, den Du hier verbreitest!
Aber der Beitrag hat auch was Gutes, denn ich habe nochmal nach
Informationen dazu gesucht:
https://www.golem.de/news/veracrypt-und-truecrypt-hidden-volumes-sind-nicht-versteckt-1608-122826.html
Hallo Dussel,
Dussel schrieb:>>> Ich glaube mal gelesen zu haben, dass man in TrueCrypt die Existenz>>> eines versteckten Laufwerks ('Hidden Volume') nachweisen kann. Das wäre>>> ungünstig, wenn man gezwungen werden soll, das Passwort zu verraten.> Aber der Beitrag hat auch was Gutes, denn ich habe nochmal nach> Informationen dazu gesucht:> https://www.golem.de/news/veracrypt-und-truecrypt-hidden-volumes-sind-nicht-versteckt-1608-122826.html
ich habe Dich zu Unrecht angegriffen!
Ganz offensichtlich wurde diese alte Lücke auch nicht beim
Truecrypt-Audit gefunden. Man kann zwar ein erzeugtes, verstecktes
Laufwerk nicht entschlüsseln, aber offensichtlich gibt es eine
numerische Unzulänglichkeit, die die "plausible deniability" für das
versteckte Laufwerk aufhebt.
Vielen, vielen Dank!
Robotiker schrieb:> Hat diese Platte Backdoor eingebaut?
Ziemlich sicher, aber je nach Land kann es schon eine Straftat sein wenn
du deinen Passwort zum Rechner nicht rausrueckst wenn du danach gefragt
wirst, AES ist auch "nur" eine symmetrische Verschluesselung, ist zwar
schnell aber eben nicht so sicher wie asymmetrische Verschluesselung
welche recht langsam ist, das heisst dass in der Praxis nur der
schluesselaustausch asym. gemacht wird und danach wird mit symetrischer
Verschluesselung gearbeitet wird.
Ist alles aber IMO gar nicht relevant fuer Privatanwender, sondern nur
fuer Firmen welche aus rechtlichen Gegebenheiten Festplatten etc.
verschluesseln muessen.
In der Realitaet bekomt man alle Geheimnisse mit sehr guenstigen,
einfachen und schnellen "Werkzeugen", wie zB. einer grossen
Wasserrohrzange von den Geheimnistraegern:
https://xkcd.com/538/
Persoenlich habe ich beschlossen dass ich gar nicht so relevant bin,
spare mir das Verschluesseln weil das lesen/schreiben dann auch
schneller ist.
Dussel schrieb:> Ein 'Hidden Volume' (wie heißt das auf Deutsch?) ist ein zweites im> Container verstecktes verschlüsseltes Laufwerk, das mit einem vom> normalen Laufwerk unabhängigen Schlüssel verschlüsselt ist. Da sich> verschlüsselte Daten im Normalfall nicht von Zufallsdaten unterscheiden> lassen, kann man nicht erkennen, ob im freien Bereich Zufallsdaten oder> verschlüsselte Daten liegen.
Genau diese Zufallsdaten sind der Hinweis darauf das dort
was versteckt wird. Spätens nachdem man die Belanglosigkeit
des Inhalts des äußeren Containers erkannt hat wird der "Behörde"
schon ein Weg einfallen das relevante Passwort zu bekommen...
Auch in einem Leeren Bereich der mit Nullen oder was auch immer Gefüllt
ist sind die Daten nicht von Zufallszahlen zu unterscheiden, wenn die
Verschlüsselung gut ist. Und diese ist bei AES256 etc. gut.
Andreas M. schrieb:> Genau diese Zufallsdaten sind der Hinweis darauf das dort> was versteckt wird.
Wo ist jetzt nochmal genau der Hinweis, dass in beliebigen Zufallsdaten
irgendwas "versteckt" sein soll? Das könnte dann ja fast unendlich viel
sein...
Ach ja: vom "unverdächtigen" Laufwerk aus ist der gesamte Bereich
zugreifbar, das versteckte Volume wird beim Schreiben in das
unverdächtige Lw zerstört.
> Spätens nachdem man die Belanglosigkeit> des Inhalts des äußeren Containers erkannt hat
Es gilt immer noch: Die wollen was finden? Gib ihn en was...
Man sorgt natürlich dafür, dass die Behörde evtl. etwas unbelangloses
findet - und hofft, dass die sich ggf. damit zufrieden geben.