Unterschiede Säbelsäge

Gast #6736941
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technische Daten und Schnittleistungen sind doch in den Links angegeben, 
die zweite hat deutlich mehr Power. Die erste ist leicher und damit 
angenehmer wenn es um über Kopf arbeiten in Gipskarton geht, für grobes 
im Garten und zum Metall sägen würde ich die zweite nehmen. Die schlagen 
auch ganz schön zurück, da finde ich den Griff bei der zweiten besser.
Gast #6736949
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Johannes S. schrieb:
> Die erste ist leicher und damit angenehmer wenn es um über Kopf arbeiten
> in Gipskarton geht

Gipskarton ist der Werkzeugkiller schlechthin, da würde ich vielleicht 
sogar irgendetwas billiges kaufen wo es nicht schade ist wenn es kaputt 
geht.

Ich habe so eine mit Kabel und mache damit Brennholz klein. Also 
kleinere Mengen die man geschenkt bekommt.
Gast #6737562
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Jemin K. schrieb:
> Kann mir jemand sagen was der Unterschied der beiden Typen von Makita
> Säbelsägen ist?

Vielleicht solltest, als Anregung, dich vielleicht mal fragen, wo der 
Unterschied zwischen 'Stichsägen' und 'Säbelsägen' ist.
Und ob sich -diese- Preise (auch vom Zubehör) überhaupt lohnen.

Habe vorgestern Lidl-Säbel-Blätter gekauft, zum Studieren, da ich um 
10,- eine LUX-Akku-Säbelsäge vor Jahren erstanden habe. Blätter gehen 
wieder retour, da hol ich mir lieber den nackten Motor aus der Säge.
a) Die NutzLänge ist aufgrund des Säbelsäge-Vorbaus wie Stichsäge
b) Die Blattbreite so groß, daß man keine Kurven mehr schneiden kann
c) Lang-Blätter sind wie eine flatternde Japansäge
d) Man braucht zwei Hände zum Schneiden
e) Akkus können keine 230V-Motoren ersetzen

Mit billiger Stichsäge schneide ich vom Brennholz bis zu Metallprofilen 
und -platten Alles. Selbst perfekte Mini-Rundungen mit Schmalblatt. Das 
Gerät ist einhändig extra handlich, die Blätter kosten einen Schlapf ...
#6739978
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Johannes S. schrieb:
> Die schlagen
> auch ganz schön zurück, da finde ich den Griff bei der zweiten besser.

Ich habe nur die kleine Bosch mit 12V System.
(Bosch Professional 12V System Akku Säbelsäge GSA 12V-14 )
Aber selbst mit den lumpigen 12V kann es die einem aus der Hand schlagen
wenn man das Schnittgut nicht an den Anschlag hält.

Ich nehme die zum Äste sägen an irgendwelchem Gehölz im Garten.
Aber auch mal ein Kupferrohr oder einen Gartenstuhl klein machen geht 
auch.
Mann sollte auf das Gewicht achten.
Wenn die zu schwer ist macht das arbeiten nicht wirklich Spass.
Gast #6739982
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Thomas B. schrieb:
> Ich nehme die zum Äste sägen an irgendwelchem Gehölz im Garten.
> Aber auch mal ein Kupferrohr oder einen Gartenstuhl klein machen geht
> auch.
> Mann sollte auf das Gewicht achten.
> Wenn die zu schwer ist macht das arbeiten nicht wirklich Spass.

Also ich habe eine mit Kabel mit 900 Watt Leistung und denke mir die 
hätte ruhig etwas stärker sein können, weil so ab 15 cm Astdurchmesser 
doch etwas schneller gehen könnte. Aber kommt ja immer darauf an was man 
damit Sägen will.

Aber ein präziser Schnitt ist glaube ich wirklich nicht so einfach. Aber 
wer so was genau haben will der nimmt eine Kappsäge oder sowas.
#6740003
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DANIEL D. schrieb:
> Aber ein präziser Schnitt ist glaube ich wirklich nicht so einfach. Aber
> wer so was genau haben will der nimmt eine Kappsäge oder sowas.

Die Säbelsäge ist eine "Drecksäge", für Abrissarbeiten oder für Wurzeln 
im Erdreich, wo Du Dir eine Kettensäge versauen würdest. Genau, für 
saubere Schnitte brauchst Du eine Kreissäge oder Kappsäge.

Die Säbelsäge kann nicht kraftvoll genug sein. Selbst bei meiner blauen 
Bosch denke ich manchmal, dass noch mehr Power dahinter sein dürfte. 
Deswegen erstaunen mich hier die Akkusägen. Bin aber für eure 
Erfahrungen dankbar.
Gast #6740017
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Also was mich interessieren würde wäre wie sich die Säbelsäge mit 
Pendelhub im Vergleich zur Säbelsäge ohne Pendelhub schlägt. Von der 
Stichsäge bin ich es gewöhnt den Pendelhub in 4 Stufen der jeweiligen 
Arbeit anzupassen. Möchte ich sauberen Kurven Schnitt machen Pendelhub 
aus oder wenig. Will ich dass es vorangeht mache ich den an.

Aber ich habe eine Säbelsäge welche keinen Pendelhub hat, es gibt ja 
durchaus Modelle welche diese Funktion haben.
#6740033
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Rainer Z. schrieb:
> Die Säbelsäge ist eine "Drecksäge", für Abrissarbeiten oder für Wurzeln
> im Erdreich, wo Du Dir eine Kettensäge versauen würdest.

Richtig.
Ihre Stärke liegt im Absägen von Rohren oder auch mal Ästen.
Vor allem wenn man eingeputzte Rohre möglichst bündig an der Wand 
absägen will (Bimetallblätter), wenig Platz zum Sägen hat 
Rohrinstallationen oder auf dem Baum nicht unbedingt eine Kettensäge 
benutzen will (definitiv gefährlich!).

Meine habe ich hauptsächlich benutzt um in einem Mehrfamilienhaus 
Altinstallation von Gas (Einzelöfen), Wasser und Heizung zu zerlegen.

Brennholz würde ich damit nicht sägen wollen. Da ist eine große 
Hand-Bügelsäge mit einem schrfen Blatt fast genauso schnell. Dann lieber 
die (Elektro)Kettensäge
Und eine Wippsäge wäre das richtige Werkzeug
Gast #6740083
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Udo S. schrieb:
> Brennholz würde ich damit nicht sägen wollen. Da ist eine große
> Hand-Bügelsäge mit einem schrfen Blatt fast genauso schnell. Dann lieber
> die (Elektro)Kettensäge
> Und eine Wippsäge wäre das richtige Werkzeug

Ja zum richtigen Brennholz machen sind die nichts, aber um das was 
jährlich beim stutzen und entfernen von Bäumen anfällt klein zu machen 
sind die vollkommen ausreichend. Zumal ich in meinem Fall ja nicht mal 
selbst Bäume im Garten habe, und immer nur das Obstgehölz meiner Eltern 
verheize.

Und nein die Bügelsäge ist nicht genau so schnell, die habe ich vorher 
benutzt.

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