Du machst 230V auf die Leiterplatte ? Vergiss das. Dazu gibt es
Steckernetzgeraete. Dann bist du die ganzen Vorschriften los. Einfach
einen 5mm Hohlstecker fuer die 5V und gut ist.
Ist ja toll so ohne Schaltplan. Also mal so ins Blaue raten: Der
8.2Ohm-Widerstand ist in Serie mit der Versorgung vom RECOM-Netzteil?
Gesehen, daß das 20A Inrush-Current macht? Mit dem Widerstand sind es
sicher noch >10A. Ein knappes kW Leistung an dem Widerstand für ne
Millisekunde oder so. Was sagt denn das Datenblatt vom Widerstand zum
Thema kurzfristige Überlastung?
Leute ich bin so ein depp. Es sidn die Elkos, die einen recht hohen
Strom ziehen.. ja der Widerstand mit seinem 8,2 Ohm und 2W kann da nicht
lang widerstehen :D
x5r schrieb:> Leute ich bin so ein depp. Es sidn die Elkos,
Ach mach dir nichts draus da haben die einen hir vollstes verständniss
für und die andren fangen an zu ......
Ne aber der 4,7µ bei AC? Hmmm ja da hast schon den ersten der dir den
Widerstand brät. aber das Schaltnetzteil hat ebenfalls ein Elko drin,
der dir den Widerstand töten kann je nach dem wo der Sinus grad beim
Einschalten steht.
Nun 2 te Frage der Letzte Block ganz rechts wird wohl den AC/DC Wandler
symbolisieren.
Wieso der Gleichrichter und C4 davor, der Gleichrichter ist doch im
Wandler schon drin?
Patrick L. schrieb:> Wieso der Gleichrichter und C4 davor, der Gleichrichter ist doch im> Wandler schon drin?
Vor allem gehen + und - auf L und N. Was soll das werden?
C1 und C2 sind mit 400V sehr knapp bemessen. Du hast regulär schon 100x
pro Sekunde rund 350V, da ist viel zu wenig Luft nach oben für
Spannungsspitzen. Nimm da mal lieber 1000V Kondensatoren. Erst hinter
der Spule kannst du entspannter sein. Aber auch da würde ich Bauteile
für >= 600V nehmen.
Michael U. schrieb:> wer gepolte Elkos an 230V Wechselspannung anschließt sollte wirklich das> Hobby wechseln...
Wieso das haben doch die Lehrlinge auch immer bekommen, ein Netzstecker
mit eingebauten Tantalelko LOL das war doch Pflicht im ersten
Lehrlingsjahr GRINS
Ne Niemals gepolte Caps bei AC da kommt freude auf, sei froh dass es dir
den Widerstand gebraten hat, den der Elko hätte garantiert mehr
zerstörerische Eigenschaften gezeigt wenn der Widerstand überlebt hätte
;-)
Woher hast du die tolle Schaltung?
Im Datenblatt des RAC03 finde ich die jedenfalls nicht.
Dafür steht dort explizit "EMC compliance without external components".
Das heißt natürlich nicht, dass es verboten wäre, zusätzlich irgendwas
davor zu machen. Aber dann sollte man einen Grund dafür haben.
Hi,
für den 100nF nehme ich den.
Etwas überdimensionieren schadet nicht.
besonders hohe Sicherheit gegen aktive und passive Entflammung
sehr sicheres Regenerierverhalten bei gleichzeitig hoher
Spannungsfestigkeit
doppelte Sicherheit durch innere Reihenschaltung (300 VZ~)
hoher Entstörungsgrad durch dämpfungsarmen Aufbau mit niedrigem ESR
für Temperaturen bis +110° C
ciao
gustav
x5r schrieb:> die schaltung
Was für abstruser Kram.
Das Recom darf direkt an 230V~
Einfach alle Bauteile weglassen.
Der extra Brückengleichrichter führt dazu, dass sich der Eingangsstrom
nicht mehr über alle 4 Dioden des Gleichrichters im Recom verteilt,
sondern nur noch 2 benutzt, die dabei den doppelten des sonst üblichen
durchschnittlichen Stroms führen müssen. Das kann sogar zu einem Schaden
führen.
Karl B. schrieb:> Hi,> für den 100nF nehme ich den.
Das ist ein Witz, oder? Ein Y2 mit 300V~ Spannungsfestigkeit kannst du
evtl. in den USA verwenden, aber nicht bei uns.
Matthias S. schrieb:> Das ist ein Witz, oder? Ein Y2 mit 300V~ Spannungsfestigkeit kannst du> evtl. in den USA verwenden, aber nicht bei uns.
Hi,
als netzparallel, nicht Y-Ableitkondensator. Da sind hier nur 2,5 nF
erlaubt.
Der im Bild wurde sogar als Kondensatornetzteil verwendet.
Und hat nicht 300V~ sondern "nur" 275V~
Was spricht dagegen - außer dem Preis - , einen Kondensator mit 25V
höherer Spannung einzusetzen? Und einer mit einer höheren Klasse?
"...Bei Y2-Kondensatoren sind es 5000 V..."
Y2 <150...>300 V"
laut Wiki
ciao
gustav
Karl B. schrieb:> Was spricht dagegen - außer dem Preis - , einen Kondensator mit 25V> höherer Spannung einzusetzen? Und einer mit einer höheren Klasse?
Das das Gerät länger hält, als das Marketing es gerne hätte.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Das das Gerät länger hält, als das Marketing es gerne hätte.
Hi,
es gibt Vorschriften. Falls die Versicherung im Brandfall das Haar in
der Suppe sucht bei Bastelkram, zahl ich lieber für mehr Sicherheit bei
der Auswahl der Bauteile.
Denke immer, Y-Kondensatoren sind "besser" bzw. sicherer.
Schein offenbar ein Irrtum. Siehe Bemerkung oben.
Hoffe @Matthias lässt mich nicht im Regen stehen und klärt mich da auf.
Matthias S. schrieb:> Das ist ein Witz, oder? Ein Y2 mit 300V~ Spannungsfestigkeit kannst du> evtl. in den USA verwenden, aber nicht bei uns.Karl B. schrieb:> als netzparallel, nicht Y-Ableitkondensator. Da sind hier nur 2,5 nF> erlaubt.
ciao
gustav
Nach dem ganzen Unwissen des TO wäre ein fertiges Steckeretzteil mit 5V
die sicherste Lösung. Reichelt und Pollin.de haben so viele, dass sie
welche verkaufen müssen.
MaWin schrieb:> Das kann sogar zu einem Schaden führen.Stefan ⛄ F. schrieb:> Zeige mir mal Dioden, die bei 15 mA schon kaputt gehen.??? schrieb:> OA81
Das ist eine Germanium Diode für maximal 100V aus dem Jahr 1968. Die
wird der Hersteller des Netzteils wohl kaum verwendet haben.
Was für ein Kraut konsumiert ihr?