Entstörkondensator X2

OP #6739047
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Hallo zusammen,

Es gibt X2 Entstörkondensatoren mit isolierten Kabeln (z.B. 
https://pronatur24.shop/kaufen/netzfilter-x25-dirty-electricity
). Berührungsisolation sollten alle X Entstörkondensatoren ja auch 
haben, oder? Praktisch kann man die also anschließen wie eine 
Deckenleuchte.
Jetzt würde mich interessieren, ob man das trotzdem nicht tun sollte?
OP #6739171
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H. H. schrieb:
> Quatsch, wenn das Netz die abstrahlt wird das ein Fall für die
> Bundesnetzagentur. Das interessiert auch deinen VNB.

Dann beschwere ich mich erst beim VNB und wenn es den doch nicht 
interessiert dann bei der Bundesnetzagentur? Gibts irgendeine Vorschrift 
auf die man die hinweisen kann? Ansonsten wäre ich wohl sehr der Laune 
des Supportmitarbeiters ausgeliefert. Dachte eigentlich 36kHz gehören 
heutzutage zum Standard. Die 17kHz von der Solaranlage vom Nachbarn sind 
ja auch was "Natürliches"...
Gast #6739440
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Hans B. schrieb:
> Es gibt X2 Entstörkondensatoren mit isolierten Kabeln (z.B.
> https://pronatur24.shop/kaufen/netzfilter-x25-dirty-electricity
> ).

Gibt es, ist halt nur kein Netzfilter ...

Helge schrieb:
> Also kannste machen, ist aber Kacke.

Red' doch Tacheles: Bringt höchstens Nachteile.


Wenn das Dein Problem wäre, lieber Hans, wäre eine
denkbare Lösung ein schmalbandiges Sperrglied (bzw. drei
davon, eins für jede Phase) bevor besagte 36kHz scheinbar
störenden Pegels überhaupt ins Haus kommen können. Groß,
schwer, durchaus nicht ganz billig.

(Auch ein "Active Harmonic Corrector" wäre denkbar... der
würde halt "eher schon verdammt teuer".)

Nur ist es nicht Dein Problem, siehe Hinz' Posts.


H. H. schrieb:
> Wie äußern sich denn die Störungen?

Hans B. schrieb:
> In 36kHz elektrischen Feldern im ganzen Haus. 6dB Unterschied zwischen
> Average und Maximum.

"Unterschied zwischen Average und Maximum" sagt wenig aus.

Womit exakt wurden welche präzisen Werte gemessen?

Und: Auf_welche_Veranlassung_hin kam es dazu?
(Diese letzte Frage kannst Du von mir aus auch ignorieren -
obwohl es mich interessieren würde, ist es zweitrangig. Die
restlichen Fragen aber nicht ...)
OP #6739511
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Habs selber gemessen mit nem Picoscope 2204A mit der Probe geerdet am 
Schutzleiter, 16m Klingeldraht als Antenne an der Probe. Ich mag die 
36kHz einfach nicht, manchmal waren sie nicht da, konnte also 
vergleichen.

Leiterschleife schrieb:
> wäre eine
> denkbare Lösung ein schmalbandiges Sperrglied (bzw. drei
> davon, eins für jede Phase) bevor besagte 36kHz scheinbar
> störenden Pegels überhaupt ins Haus kommen können.

Darf man sich wirklich irgendwelche Filter in die Stromleitung unter dem 
Hof einbauen lassen? Dachte dass erlaubt der 
Netzbetreiber/Energieversorger niemals, weils ja vor dem Stromzähler 
ist...
#6739585
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Hans B. schrieb:
> Darf man sich wirklich irgendwelche Filter in die Stromleitung unter dem
> Hof einbauen lassen? Dachte dass erlaubt der
> Netzbetreiber/Energieversorger niemals, weils ja vor dem Stromzähler
> ist...

Ließen sich ja hinter dem Zähler einbauen, aber ich kenne diese Filter 
nicht.

Hans B. schrieb:
> Habs selber gemessen mit nem Picoscope 2204A mit der Probe geerdet am
> Schutzleiter, 16m Klingeldraht als Antenne an der Probe.

Ähm, das musst Du erklären. Du hast die Messung also nicht direkt an der 
Steckdose vorgenommen, sondern 16 Meter(?) Klingeldraht (potential-)frei 
verlegt - eben wie eine Antenne - und daran das Skope angeschlossen?
OP #6739602
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Rainer Z. schrieb:
> Ähm, das musst Du erklären. Du hast die Messung also nicht direkt an der
> Steckdose vorgenommen, sondern 16 Meter(?) Klingeldraht (potential-)frei
> verlegt - eben wie eine Antenne - und daran das Skope angeschlossen?

Der Klingeldraht ist eine Antenne, aufgewickelt und dicht neben dem 
Stromkabel. Hab ein Foto hochgeladen. Krokodilklemme von der Probe ist 
dann aber noch mit dem Schutzleiter verbunden.
Angehängte Dateien:
Gast #6740132
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Leiterschleife schrieb:
> Womit exakt wurden welche präzisen Werte gemessen?

Hmja, ich hatte fast schon befürchtet, daß es hier zu
keiner vollst. Antwort kommen würde. Sonst wäre sicher
schon zuvor ein Absolutwert (statt eines "Unterschieds"
/entspr. nur einer Relation, und sonst eben nichts) dort
gestanden. Hatte es nur nicht voraussetzen wollen...

Also diese lustige (doch bei 36kHz wohl für den Zweck
allg. Verunsicherung ausr. empfindliche) Meßapparatur
hätte ich auch gern - also das PicoScope zumindest...
mit der (mehrfachen) "Leiterschleife" kann ich selbst
dienen.

So wurde die Frage statt "nach Geschmack ignorierbar"
plötzlich die ganz entscheidende solche:

> Auf_welche_Veranlassung_hin kam es dazu?

Woher hast Du diese gesamte Schnapsidee? Zeitschrift
deabonnieren, Webseite künftig meiden, oder Bekanntem
bzw. "Freund" eine saftige Ohrfeige verpassen, Bockmist
vergessen (und derartiges(!) künftig ignorieren), bitte.
Gast #6740152
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Bei mir ist es noch viel schlimmer. Ich habe überall 50 Hz. Wenn ich 
bloß mit dem Finger einen Audio-Eingang anfasse, brummt es heftig aus 
dem Lautsprechern. Das muss jetzt unbedingt abgestellt werden, es kann 
ja wohl nicht angehen, dass mein ganzer Körper ständig solchen Störungen 
ausgesetzt ist. Stell dir mal vor, die Gene verändern sich dadurch. Was 
da alles passieren kann. Gottogott.
#6740215
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Hans B. schrieb:
> Es gibt X2 Entstörkondensatoren mit isolierten Kabeln (z.B.

Möge sich jeder diesen Mist selbst ansehen! Hätte der TO mit einem 
analogen Oskar gemessen, hätte ich behauptet, dass er vielleicht gerade 
die Ablenkfrequenz mißt...so wird aber doch kein Weg an einem fetten 
Analogfilter (natürlich nach dem Zähler) vorbeiführen. In diesem 
Zusammenhang lohnt es sich nach dem Faden hier zur Impedanzanpassung von 
LC-Filtern höherer Ordnung zu suchen. Da könnten sich Synergien 
ergeben...
Gruß Rainer
Gast #6740446
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H. H. schrieb:
> Rainer V. schrieb:
>> Himmel-Herrgott, seht ihr denn nicht, dass...
>>
>> Hans B. schrieb:
>>> Es gibt X2 Entstörkondensatoren mit isolierten Kabeln
>>
>> ...die isolierten Kabel fehlen???!!!
>
> Da können Strahlen austreten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ja! Dieser Punkt darf nicht mißachtet werden! Lösung:

Litze Cu/O²frei feindrähtig mit z.B. LPb98,5 verzinnt,
mit selbigem an den Snubber gelötet, Schrumpfschlauch
(gibt es so etwas bleihaltig?) darüber, dann notfalls
mehrfach in Bleifarbe tauchen... bis Zufriedenheit
eintritt - Problem gelöst, trotz höchster Gefahr der
Neuronen(ver)strahlung.

(Ob Strahlung austritt, ist mit der Zunge an Punkten
höchster Bleikonzentration am besten festzustellen -
schmeckt es sch..., ist alles ok. Täglich mehrfach zu
prüfen (unbedingt selbst - nicht Nachbar(ski)n(der)).)


Da entsteht nur die Fragestellung, woraus genau o.g.
isolierten Kabel sind (Kürbisatom-Kern sowie -hülle).

Mein Verdacht: Darin befindet sich der (vermutlich aus
feinsten C-Nanostrukturen aufgebaute) Rest jener doch
eindeutig "Netzfilter" genannten Baugruppe... und auf
stärkere Verstrahlung wurde keine Rücksicht genommen.

Um das Filter kompakt zu halten - aber besonders auch,
um nicht Unwissenden besagte grausame, stetig lauernde
Todesgefahr jener H²kürbisneuronalstrahlung bewußt zu
machen ("Recht auf ein glückliches Leben" und so).


Was für ein (Selbst-)Betrug wieder mal.

[Wirklich wichtiges, z.B. Treibhauseffekt/Klimawandel
und daß wir gerade dabei sind, den Point of no Return
zu überschreiten (oder dies schon taten), verblaßt gg.
"Neon-Blitzsymbole und Totenköpfe" auf den beliebten
"Elektrosmog - verbieten, zur Energiegewinnung nutzen?
Was sollen wir bloß tun... es ist da, es ist meßbar...
fürchtet Euch! (und spendet, mind. verlinkt/lockt all
Eure Freunde und Bekannten hierher, denn Elektrosmog
von Aliens kostete mich meinen Erstgeborenen)"-Seiten.]

Bah.

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