Georg schrieb:
> wahrscheinlich
Um aus der Annahme Sicherheit werden zu lassen, deshalb frage ich... ;-)
Dazu gleich die nächste Frage:
doc schrieb:
> Wie lässt sich ein Schwellwertschalter realisieren, der bei hohem Druck
> 24V ausgibt und bei niedrigem 0V
Müssen beide Spannungen aktiv ausgegeben werden? Dann müsste eine
Ausgangsstufe mit einem Treiber gegen 24V und einem Treiber gegen 0V
aufgebaut werden.
Oder darf sich das wie Schalter gegen 24V verhalten und z.B. im
"eingeschalteten" Zustand 24V ausgeben und im "ausgeschalteten" Zustand
hochohmig sein (so wie z.B. ein üblicher SPS-High-Side-Ausgang
funktioniert)?
Kurz: was soll denn mit diesen 24V und 0V geschaltet/angesteuert werden?
Christian F. schrieb:
> Lothar M. schrieb:
>> Was soll der "Schwellwertschalter" bei 1,2V (also bei ca. dreieinhalb
>> bar) machen?
> Den Ausgang auf eine Spannung von 24V setzen. Hat er doch geschrieben.
Nimm mal an, der Ausgang ist grade 0V. Und der Eingang auch. Und jetzt
steigt die Eingangsspannung langsam an. Sie kommt bei 0,7V an. Bei
dieser Spannung soll auf 0V geschaltet werden. Also ergibt sich keine
Änderung am Eingang! Jetzt steigt die Spanung am Eingang weiter, kommt
ohne Auswirkungen an 1,2V vorbei, bis dann bei 1,7V wieder was passieren
wird...
> Hat er doch geschrieben.
Immer noch so sicher?
EDIT:
Man könnte sogar noch eine Runde weitergehen und unter 0,7V aktiv 0V
ausgeben, sowie über 1,7V aktive 24V, und dawischen den Ausgang
hochohmig lassen. Auch sowas könnte man aus der "Spec" herfabulieren.