Schwellwertschalter gesucht

Gast #6763017
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Guten Morgen,

ein Drucksensor gibt bei einer Einschatschwelle von 6bar eine Spannung 
von ca. 1,7V, bei der Ausschaltschwelle von 1bar ca. 0,7V. Das habe ich 
grob aus dem Datenblatt abgelesen. Die Werte werde ich später noch 
genauer ermitteln.
Wie lässt sich ein Schwellwertschalter realisieren, der bei hohem Druck 
24V ausgibt und bei niedrigem 0V, mit einem Komparator?

Gruß
Rob
Gast #6763124
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doc schrieb:
> Wie lässt sich ein Schwellwertschalter realisieren, der bei hohem Druck
> 24V ausgibt und bei niedrigem 0V, mit einem Komparator?

Ja, oder mit zwei Komparatoren und einem Flipflop, dann kann man die 
beiden Schaltwellen unabhängig voneinander einstellen. Siehe 
Innenschaltung des NE555: 
https://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0206115.htm

Man könnte das gleiche aufbauen, nur mit zwei Potis anstelle des 
internen Spannunsgteilers.
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #6763205
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Georg schrieb:
> wahrscheinlich
Um aus der Annahme Sicherheit werden zu lassen, deshalb frage ich... ;-)

Dazu gleich die nächste Frage:
doc schrieb:
> Wie lässt sich ein Schwellwertschalter realisieren, der bei hohem Druck
> 24V ausgibt und bei niedrigem 0V
Müssen beide Spannungen aktiv ausgegeben werden? Dann müsste eine 
Ausgangsstufe mit einem Treiber gegen 24V und einem Treiber gegen 0V 
aufgebaut werden.
Oder darf sich das wie Schalter gegen 24V verhalten und z.B. im 
"eingeschalteten" Zustand 24V ausgeben und im "ausgeschalteten" Zustand 
hochohmig sein (so wie z.B. ein üblicher SPS-High-Side-Ausgang 
funktioniert)?

Kurz: was soll denn mit diesen 24V und 0V geschaltet/angesteuert werden?

Christian F. schrieb:
> Lothar M. schrieb:
>> Was soll der "Schwellwertschalter" bei 1,2V (also bei ca. dreieinhalb
>> bar) machen?
> Den Ausgang auf eine Spannung von 24V setzen. Hat er doch geschrieben.
Nimm mal an, der Ausgang ist grade 0V. Und der Eingang auch. Und jetzt 
steigt die Eingangsspannung langsam an. Sie kommt bei 0,7V an. Bei 
dieser Spannung soll auf 0V geschaltet werden. Also ergibt sich keine 
Änderung am Eingang! Jetzt steigt die Spanung am Eingang weiter, kommt 
ohne Auswirkungen an 1,2V vorbei, bis dann bei 1,7V wieder was passieren 
wird...

> Hat er doch geschrieben.
Immer noch so sicher?

EDIT:
Man könnte sogar noch eine Runde weitergehen und unter 0,7V aktiv 0V 
ausgeben, sowie über 1,7V aktive 24V, und dawischen den Ausgang 
hochohmig lassen. Auch sowas könnte man aus der "Spec" herfabulieren.

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