Gast
#6767216
Hallo, ich experimentiere in einem Antennensimulationsprogramm gerade ein wenig mit einfachen Lambda/2 Dipolen herum. Ich simuliere Antennen auf einem PCB-Substrat aus Kupferleiterbahnen in üblicher Ausführung. Über die Längenänderung der Antenne kann ich den Reflexionsfaktor einstellen und natürlich ändert sich auch die Impedanz. Bei einem optimale eingestellten Reflexionsfaktor ist auch der Imaginärteil der Antennenimpedanz null, die Portimpedanz beträgt 50+0*j Ohm. Durch die Längenänderung der Antenne komme ich nicht auf diesen Wert, der Realteil ist bei mir immer so zehn Ohm höher bei einem Imaginärteil von null, dies bei der optimierten Antennenlänge mit minimalen Reflexionsfaktor. Meine Frage lautet: ist es normal, dass man die Antennenimpedanz nicht ganz genau auf 50 Ohm Realteil hinbekommt bzw. was könnte ich am einfachsten tun, um den Wert zu erreichen?