Dipol-Antenne für RFM69CW 868MHz

Gast #6779728
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Hallo,
bin kein HF-Mensch.
Ich muss die Antenne des RFM69CW in 20 bis 30 cm entfernt von der 
Hardware positionieren.
Dazu wollte ich mir
https://www.ebay.de/itm/133122596893?hash=item1efeb9a01d:g:ipkAAOSwdJtdOF1H
kaufen, um Koaxialkabel zu haben. Von den 3 Metern würde ich 25 cm 
rausschneiden, den Schirm des einen Endes mit GND verbinden und die 
Seele an den Antennen-Ausgang des  RFM69CW löten, alles so kurz wie 
möglich. Am Schirm des anderen Endes löte ich einen Draht Lambda/4 Länge 
an und an die Seele ebenfalls und würde dies als Dipol gestalten.

Ist das richtig? Was ist mit der Symmetrie?

Danke für Antworten.

VG
Gast #6779754
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>Fur den Anschluß einer Dipolantenne wird ein Balun benötigt.

Woher bekommen ich einen Balun?

>Bitte die ganze Salami und nicht nur kleine Scheibchen!
Ich wusste nicht, dass das wichtig ist, senden und empfangen
#6779814
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Walter L. schrieb:
> @ Helmut: Hat eine Dipol eine Richtcharakteristik?

Klar, hat ein Dipol eine Richtcharakteristik. Kugelstrahler gibts nur 
theoretisch. Ist in Wikipedia schön beschrieben.
Ich verwende z.b. RFM69 teilweise nur zum Empfang. Deswegen die Frage. 
Wenn du senden willst, wäre ein Balun (Balanced<>Unbalanced) schon zu 
empfehlen. Das verschiebt die Richtcharakteristik nicht so arg. Der RFM 
hat einen asymmetrischen Ausgang, passend für Koaxkabel. Ein Dipol ist 
aber symmetrisch.
Die Massefläche für einen Monopol (Lambda/4-Strahler) sollte schon 
Lambda-halbe im Quadrat sein. Also ca. 20cm*20cm.
#6780016
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Helmut -. schrieb:
> das ist ein Sperrtopf

Ich sehe da auch eher einen sleeve dipol. Für mich ist ein sperrtopf ein 
L/2 Strahler dessen untere Hälfte eben in besagtem L/4 Sperrtopf steckt.

Wohingegen beim sleeve dipol das ganze speisekabel in einem Stück 
ausenleiter mit länge L/4 steckt.

Hier übrigens das gleiche Bild mit der richtigen bezeichnung (Erster 
Beitrag auf der seite): 
https://forums.qrz.com/index.php?threads/40m-specific-antenna.676616/page-2
Gast #6780226
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Kilo S. schrieb:
> Für mich ist ein sperrtopf ein
> L/2 Strahler dessen untere Hälfte eben in besagtem L/4 Sperrtopf steckt.

Das muß ich im Nachhinein etwas korrigieren:

Nicht die untere Hälfte eines L/2-Strahlers steckt im Topf, sondern ein 
weiterer L/4 Transformationsstab.
Der Stab ist somit 3/4L.
Der L/2-Strahler schaut komplett aus dem Sperrtopf.
Gast #6780322
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Hallo, worum geht es?
Wildkamera von Aldi + kleine Zusatzelektronik mit in das 
Gehäuse(MSP430+RFM69) die Bewegungen registriert und sich alle Min. 
meldet "ICH LEBE NOCH" und dabei die AKKU-Spg mitsendet.
Das Problem: Wenn die Antenne mit im Gehäuse verbaut ist, verursacht die 
HF-Sendeleistung eine Bewegung. D.h. auf der SD-Karte ist alle Min. ein 
FOTO und im Speicher des MSP430 ist ebenfalls alle Min. eine Bewegung 
abgelegt.
Wenn die HF mit einer Antenne, wie
https://www.ebay.de/itm/333513884689?hash=item4da6fa0411:g:IWMAAOSw8gdeRXfu
abgestrahlt wird, also außerhalb des Gehäuses liegt,  fkt. alles.
Diese Antenne ist ein Dipol? Richtig?
Diese Antennen sind mon. nur mit dem Empänger zu haben. Deswegen meine 
Fragen.
Was mir nicht klar ist: Die
https://www.ebay.de/itm/333513884689?hash=item4da6fa0411:g:IWMAAOSw8gdeRXfu
wird off. in Racing-Drohnen eingesetzt. Eine Richtcharakteristik der 
Antenne wäre hier sicherlich nicht zweckmäßig
Also doch kein DIPOL?

Lange Rede kurzer Sinn: Ich brauche eine Antenne, die in ca. 25cm die HF 
abstrahlt.
Eine Stabantenne kann ich nicht verbauen, weil, wo soll ich die 
Groundplane von 20 mal 20 cm installieren und wie dann den Stab dazu?
Das muss irgendwie eine Drahtkonstruktion sein, die da „raushängt“.
Ich hoffe, das ist nun die Salami im Stück.
VG
#6780333
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Walter L. schrieb:
> Ich brauche eine Antenne, die in ca. 25cm die HF abstrahlt.
> Eine Stabantenne kann ich nicht verbauen, weil, wo soll ich die
> Groundplane von 20 mal 20 cm installieren und wie dann den Stab dazu?

Geht auch anders: https://www.sofafunker.de/drahtgp.htm

Musst du eben umrechen: 300/f ist die Wellenlänge, Wellenlänge geteilt 
durch 4 und einen angenommenen verkürzungsfaktor von 0,95 für den Draht.


300÷868÷4×0,95=0,0820852535

Oder auf gut deutsch, drei drahtstücke von 8cm und ein Spreizer der die 
zwei radiale im passenden Winkel hält.
Gast #6780353
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Hallo Walter,
ich habe hier noch ein Sammelsurium an Antennen für das ehemalige 
D-Netz, Mittenfrequenz ~850MHz.

Müsste für dich genau richtig sein.

Ich würde dir gegen Portoerstattung eine schenken. Ich habe keine 
Verwendung mehr dafür.
Ich habe noch mehr als auf dem Bild zu sehen, allerdings Dualband, d.h. 
das sind Auto-Antennen für den gleichzeitigen Empfang des 
UKW-Rundfunkbandes, die können also 100MHz und 850MHz.

Wenn Interesse, Mail.
Angehängte Dateien:
#6780545
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Walter L. schrieb:
> @Kilo. Das ist doch mal was. Danke.
> Was sagt die Allgemeinheit dazu?
>
> VG

Hab ich nichst dagegen, kann er Dir ruhig schenken ;-)
Aber man kann's auch echt kompliziert machen.
1. irgendwo einen halben Meter RG58 oder RG 174 besorgen und am offenen 
Ende 2x80mm Draht anlöten

2. die 2x80mm Draht direkt am RFM-Modul anlöten und das Modul abgesetzt 
mit 'nem halben Meter Steuerleitung oberhalb am Baum festnageln.

Viel Erfolg

Grüße
Michael
#6780593
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Michael W. schrieb:
> Aber man kann's auch echt kompliziert machen.

Ich lach mich schlapp... kompliziert ist auf alle Fälle was anderes.
Oder ist es für dich zu kompliziert anstelle zwei Drähten einfach drei 
zurechtzuschneiden und eben zwei an den außenleiter zu löten?

Walter L. schrieb:
> Das ist doch mal was.

Das ist eine "Groundplane" vom Prinzip her. Bzw. Eine Abwandlung der 
Tripple Leg Antenne die ihre groundplane aus drei radialen bildet 
anstelle eines Blech.
#6780625
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Kilo S. schrieb:
> Für mich ist ein sperrtopf ein
> L/2 Strahler dessen untere Hälfte eben in besagtem L/4 Sperrtopf steckt.

Dann schaue mal in den "Rothammel", das Antennenbuch schlechthin. Hier 
die 12. Auflage von 2001, Seite 515: Patent A.B. Bailey 1937. Von einem 
Koaxialkabel entfernt man auf eine Länge von elektrisch l/4 (VK 0.96) 
Außenmantel, Außenleiter und Dielektrikum. Nun wird ein ebenfalls 
elektrisch l/4 langes Cu- oder Ms-Rohr über den Außenleiter geschoben 
und oben mit dem Außenleiter verlötet.

Das ganze steht im Kapitel "Mittengespeiste Lambda/2 Antennen.
q.e.d.
#6780662
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Helmut -. schrieb:
> Dann schaue mal in den "Rothammel"

In dem auch immernoch von "Kleeblatt" Förmiger Abstrahung einer Tripple 
leg die Rede ist, was heute widerlegt ist?!..

Nichts gegen den Rothammel, ein super praxisbuch. Nur sollte man vor 
allem bei solch alten "Patenten" doch mal hinterfragen ob das damals 
alles richtig interpretiert wurde.

Helmut -. schrieb:
> Das ganze steht im Kapitel "Mittengespeiste Lambda/2 Antennen.
> q.e.d.

Also ein dipol...
Gast #6780674
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Helmut -. schrieb:
> Dann schaue mal in den "Rothammel",

yep, beides ist richtig, denn da steht: "Die Sperrtopfantenne oder auch 
Koaxialdipolantenne genannt".

Weiters: "Es handelt sich im Prinzip um einen senkrecht stehenden 
Halbwellendipol, dessen unterer L/4 Abschnitt gleichzeitig als 
Gegengewicht ausgebildet ist.
Der Viertelwellensperrtopf wirkt als Sperrglied und dient zur 
Verhinderung von Mantelwellen. Dadurch ist es möglich einen 
symmetrischen Strahler unsymmetrisch über ein Koaxialkabel zu speisen".

Jetzt wissen alle Bescheid ;-)
#6780896
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Kilo S. schrieb:
> Michael W. schrieb:
>> Aber man kann's auch echt kompliziert machen.
>
> Ich lach mich schlapp... kompliziert ist auf alle Fälle was anderes.
> Oder ist es für dich zu kompliziert anstelle zwei Drähten einfach drei
> zurechtzuschneiden und eben zwei an den außenleiter zu löten?
>

Frage Kollege: habe ich Dir irgendwas getan? Dir an's Bein gepinkelt 
oder so?
Ich sehe nämlich keinen Grund, daß Du mich hier persönlich angehst. 
Deine Äußerung ist im besten Fall unhöflich, um nicht zu sagen 
unverschämt. Und im Übrigen habe ich nach Deiner Meinung überhaupt nicht 
gefragt.

Schönen Tag noch.
#6780934
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Was kann ich jetzt dafür das du dich deswegen aufregen musst?

Abgesehen davon wurde hier ja mehrfach erwähnt das ein normaler dipol 
ein Symmetrierglied (BalUn) benötigt.
Gut für den einfachen Fall geht auch eine mantelwellensperre, tut aber 
jetzt auch nichts zur Sache.

Außerdem war das eine Frage oder ist dir das ? Am Ende entgangen?

Ob er nun zwei oder drei Drähte abschneidet macht genau 30 Sekunden 
Unterschied, benötigt außer dem koax keine großartige weitere Anpassung 
außer das der Winkel der Radiale stimmen sollte.

Was daran "Kompliziert" sein soll erschließt sich mir nicht.
#6781083
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Um mal etwas nüchterne Realität einzubringen:

Eine externe Antenne in diesem Fall ist einfach ein Koaxkabel in 
gewünschter Länge. Am Ende legt man die Seele auf Lambda/4 frei.
Fertig.

Alles andere bringt kaum bessere Ergebnisse, weil man dann auch einen 
exponierten Standort der Antenne braucht und vor allem Messgeräte, mit 
denen man die "ausgefeilte Antenne" auch genau vermessen und ggf. 
abgleichen kann.

In diesem Frequenzbereich einfach irgendwas nachbauen gibt einem 
vielleicht das Gefühl was tolles gebastelt zu haben, aber wenn man das 
mal an einen Network Analyzer anschliesst, wird man oft sehen, dass ein 
Lambda/4 Stäbchen keineswegs schlechter ist...

Man sollte bei solchen Anwendungen keine Haarspalterei betreiben.
Die letzte 10tel dB Gewinn durch eine "bessere" Antenne wird der Laie in 
der Praxis nicht bemerken.
Erst eine Yagi Antenne exponiert auf einem Antennenmast macht einen 
spürbaren Unterschied.
Gast #6781113
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Stefan M. schrieb:
> Eine externe Antenne in diesem Fall ist einfach ein Koaxkabel in
> gewünschter Länge. Am Ende legt man die Seele auf Lambda/4 frei.
> Fertig.

Nein, so einfach ist es jetzt auch wieder nicht.

Der L/4 Strahler braucht ein Gegengewicht. Bei so hohen Frequenzen ist 
das oft der Schirm des Koaxkabels. Das bringt aber Probleme mitsich, 
einmal weil das Gegengewicht undefiniert ist und zum anderen weil sich 
dann Mantelwellen ausbilden.

Am besten funktioniert ein L/4-Strahler wenn er definiertes Gegengewicht 
hat, wie z.B. die Groundplane, oder auch der hier besprochene 
Sperrkreis.

Ich habe heute mit der gezeigten Cellphone Antenne einige Messungen 
veranstaltet.

Strahler ist L/4 und wenn der Fuß auf keiner Metallfläche steht, 
bekommst du keine gescheite Messung hin. Da kommt nichts Verwertbares 
dabei raus.

Steht der Strahler auf einer für die Wellenlänge riesigen Metallfläche, 
hier z.B. einem Autodach, dann ist sein Fußpunktwiderstand sehr niedrig, 
die Resonanzfrequenz ist etwas höher als z.B. auf einer Metallfläche die 
einen Bezug zur Wellenlänge hat, z.B. L/4 Das VSWR ist nur lausig.

Mit einem Winkeleisen einer Kantenlänge von 50mm habe ich einen guten 
Griff getan, siehe meine Grafik.

In diesem Fall wirkt der L/4-Strahler mit seinem L/4 Gegengewicht 
(Verkürzungsfaktor berücksichtigen) 5cm Kante und nochmal 3cm bis zur 
Aufsplittung des Koax, quasi wie ein Dipol.
#6781172
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Phasenschieber S. schrieb:
> Am besten funktioniert ein L/4-Strahler wenn er definiertes Gegengewicht
> hat, wie z.B. die Groundplane, oder auch der hier besprochene
> Sperrkreis.

Nimmt sich nix zur Schweißfus.
So lange das gegengewicht passt.

Was im Falle einer Schweißfus natürlich vorausgesetzt der Winkel der 
Radiale wird eingehalten, ebenso der Fall ist.

Oder aber das gegengewicht passt,  dann ist es eine Standard GP.

Wie in deinem wundervollen Beispiel.


Natürlich muss das gegengewicht passende Abmessungen haben. Das ist aber 
bei der hohen Frequenz nicht das größte Problem.
#6782375
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Phasenschieber S. schrieb:
> Nein, so einfach ist es jetzt auch wieder nicht.
>
> Der L/4 Strahler braucht ein Gegengewicht. Bei so hohen Frequenzen ist
> das oft der Schirm des Koaxkabels. Das bringt aber Probleme mitsich,
> einmal weil das Gegengewicht undefiniert ist und zum anderen weil sich
> dann Mantelwellen ausbilden.

Das ist technisch natürlich korrekt.
Aber was ich sagen wollte:
Für diesen Anwendungsfall völlig ohne Belang (!)

Das alles ist wichtig, wenn man z.B. mit einem "richtigen" Funkgerät und 
vielen Watt Sendeleistung arbeitet.

Für die winzigen Sendeleistungen des TO wird man eine leichte 
Fehlanpassung, Mantelwellen und all das nicht bemerken.
Auch der "Sendeednstufe" bei so einem Modul ist das egal.
Das Teil würde auch ohne Antenne keinen Schaden nehmen.
Gast #6782392
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@Stefan,
ich stimme dir in weiten Teilen deiner Ausführungen zu.
Ich sehe das auch eher pragmatisch.
Jedoch eine relativ korrekt angepasste Antenne, damit meine ich einen 
einigermaßen angepassten Fußpunktwiderstand, vor allem stabil, bringt 
auch eine stabile Funkverbindung zustande.

Wenn man allzu locker und nachlässig damit umgeht, z.B. ein Stück 
L/4-Draht wirds auch tun, dann darf man sich nicht wundern, wenns mal 
geht und mal nicht.

Gestern habe ich mal ein bisschen damit rumgespielt und war selbst 
erstaunt wie wichtig das Gegengewicht ist.

Ich hatte auch erstmal den L/4-Strahler ohne jedes Gegengewicht, 
sozusagen floating, am NanoVNA.

Ich konnte garkeinen richtigen Plot aufnehmen, jenachdem wie ich das 
Ding bewegt, oder das Zuleitungskabel positioniert habe, kamen da völlig 
verschiedene Resonanzkurven heraus.
Wie ich schon schrieb, nichts Verwertbares.

Stabil wurden die Kurven erst, als ich den Fuß auf einer Metallebene 
platzierte.

Mehr wollte ich auch nicht sagen, man muß daraus keine wissenschaftliche 
Abhandlung machen, aber ein kleines bisschen Physik hilft ungemein.

Achso ja, Symmetrie/Unsymmetrie und Mantelwellen gehen mir in diesem 
Fall auch am ...Mantel runter
Gast #6782418
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Stefan M. schrieb:
> Für die winzigen Sendeleistungen des TO wird man eine leichte
> Fehlanpassung, Mantelwellen und all das nicht bemerken.

Wenn jemand so winzige Sendeleistungen verwendet, ist der Wirkungsgrad 
der Antenne und damit die Reichweite eher von untergeordneter Bedeutung.

Wolltest du das sagen?
#6782445
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Stefan M. schrieb:
> Mantelwellen und all das nicht bemerken

Hm, vielleicht doch.

Bei mir hat der Laptop den ich für Digimodes verwende selbst bei 1W 
rumgesponnen weil ich mantelwellen hatte.

Mit etwas Pech bringen mantelwellen beim TO auch die Hardware 
durcheinander.

Wolfgang schrieb:
> Wenn jemand so winzige Sendeleistungen verwendet, ist der Wirkungsgrad
> der Antenne und damit die Reichweite eher von untergeordneter Bedeutung.

Ich glaube eher er meinte das es unwahrscheinlich ist das irgendwas 
kaputt geht oder wie ich beschrieben habe anfängt zu "Spinnen".

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