Bipolares Netzteil 6V/7,2 V für Technics XP7 / 5

(Firma: S-C-I DATA GbR) #6780323
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technics schrieb:
> Hallo
> bin auf der suche nach einem günstigen bipolaren Netzteil mit 7,2V oder
> 6V
> für einen technics xp 5 / 7 cd player .

Ähm wen der wirklich auf 220V Eingestellt war, musste der Hops gehen :-(

Setze doch 2 frisierte 5V AC/DC ins Gehäuse rein die gibts für lau in 
der bucht. bei nur 400mA kosten doch die nur "ein Appel und ein Ei"?
#6780328
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technics schrieb:
> günstigen
Konkret meinst du damit xx€?


> bipolaren Netzteil mit 7,2V oder  6V > für einen technics xp 5 / 7 cd player .

Zwei Vorschläge:

1.) Suchfunktion ebay etc nutzen (kann ein paar Woche ndauern bis genau 
dies Teil kommt)

2.) es ist ein enfaches trafobasiertes Netzteil , d.h. entweder dies was 
du fotografiert hat reparieren oder nachbauen (Trafo, Gleichrichter, 
Siebung, LM317/337 mit ein paar Widerständen).
(Firma: S-C-I DATA GbR) #6780339
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ein 1A 7,5V Trafo-Netzteil nehmen, den Brückengleichrichter raus.
und 2 Einweggleichrichter (Diode und Elko) für je Plus und Minus. schon 
hast du dein +/- 6V Netzteil (Sonst wen es Geregelt sein muss noch 2 
LM's(1 x 78xx und 1 x 79xx) mit der richtigen Spannung und fertig.

Ist doch kein Hexenwerk?
#6780341
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Wird wohl zum Technics SL XP 5 gehören, und da ist das Netzteil 
inzwischen eine "Goldgrube" für diejenigne die sowas nac hso vielen 
Jahren benötigen:

https://www.ebay.de/itm/174678801974?hash=item28abaafe36:g:14AAAOSwNqRgdj4I

andere Fundstelle:

" Zum Kauf kommt hier ein Technics SL XP 5 mit super seltenen Netzteil 
Technics SH-CDA5 . Für das Alter sehr guter Zustand, Technisch 
einwandfrei
Poti kratzt ein wenig wenn er gerade eingeschaltet ist, das legt sich 
aber mit der Zeit . Gerne Abholung  , 89,90€"
Gast #6780393
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das netzteil diente nur als beispiel , leider sind diese netzteil nicht 
mehr einzeln zu kaufen ....den stecker habe ich aber glücklicherweise
gerne auch einen schaltplan / Nachbauanleitung mit stückliste ...aber 
bitte nur für schwachstromelektriker ;)
Gast #6780524
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werd mich dann mal hier anmelden
das wäre natürlich super wenn mir einer hier sowas bauen könnte

interesant wäre auch wenn es machbar ist , ein betrieb über eine 
powebank

für meine sony cd player habe ich so einen myVolts Ripcord adapter
Angehängte Dateien:
Gast #6780906
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J. M. schrieb:
> brauche ich für die 2 AM3T-0507S-VZ ausser einer
> lochrasterplatte,usb
> buchsen kabel
> sonst nochwas um an meine qc 3 powerbank anzuschliesssen

Nein.



> bzw macht es da sinn noch irgendeine schaltung mit zu integrieren ?

Evtl eine Hallo-Wach Schaltung für die Powerbank.
Gast #6781252
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H. H. schrieb:
>> bzw macht es da sinn noch irgendeine schaltung mit zu integrieren ?
>
> Evtl eine Hallo-Wach Schaltung für die Powerbank.

Die aber je nach genauer Powerbank evtl. anders aussähe
(bei manchen Powerbanks - aber selten - auch unnötig ist).

Welche hast Du denn? Und Beschreibung des Einsatzszenarios?
#7790985
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Hallo zusammen,

der Thread ist zwar schon etwas älter aber wenn es um bipolare Spannungsquellen geht, stößt man (so wie ich) unweigerlich auf diesen Thread und das Thema ist ja nicht ganz uninteressant. Daher wärme ich ihn jetzt mal wieder auf... aus aktuellem Anlass.

Ich baue gerade eine Stromversorgung über USB für einen alten UNISEF Compact Disc Player 1984, für den ich keinen Netzadapter mehr habe. Der benötigt eine bipolare Spannungsversorgung von +7,5 V und -7,5 V. Also ähnliches Anliegen wie beim Threadstarter. Ich verwende eine USB-B-Buchse als 5V-Anschluss und zwei fertige XL6019 Switching Current Boost DC/DC Converter Module (inkl. Schaltung wie Joy-IT XL6019).

Ich nehme also die beiden Module und benutze den Pluspol des einen Moduls und den Minuspol des anderen Moduls, um die bipolare Spannung für den CD-Spieler bereitzustellen. Die nicht verwendeten Pole verbinde ich als gemeinsame Masse (also Minus von der ersten Spannungsquelle und Plus von der zweiten). Und hier stoße ich nun auf das Problem, dass die Spannungsversorgung komplett zusammenbricht. Dies ist durchaus verständlich, da ich die beiden Spannungsmodule gewissermaßen kurzschließe, da beide Module mit der Masse des USB-Anschlusses verbunden sind.

So wie ich es verstehe, müsste ich die Masse irgendwo trennen (....?), aber dann würden die Spannungsmodule wahrscheinlich gar nicht mehr funktionieren, da sie ohne Bezug floaten. Wie kann ich das Problem lösen, ohne einen völlig neuen Ansatz zu wählen? Ich würde gerne an meiner Idee mit den beiden XL6019-Wandlermodulen festhalten.

Jede Hilfe, jeder Ratschlag hilft mir sehr und ich danke Ihnen im Voraus. Josar

#7791051
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Bei Ihrer Vorgehensweise schließen sie das in der Tat das Modul kurz. Ihre Vorgehensweise würde nur dann funktionieren, wenn der Ein- und der Ausgang Ihrer Module galvanisch getrennt wären. Das ist nicht der Fall.

Wenn Sie unbedingt Ihre Module weiter verwenden wollen, müssten Sie für galvanische Trennung sorgen. Sie könnten z.B. zwei USB-Lader für 230 Volt verwenden und jedes Modul an genau einen Lader anschließen. Das ist aber sehr unelegant.

Alternativ können Sie einen der beiden Wandler durch einen Negativwandler ersetzen. Dieser erzeugt aus einer positiven Versorgungsspannung eine negative Ausgangsspannung bezogen auf Masse. Diese Lösung funktioniert, wenn bei beiden Wandlern die Eingangsmasse direkt mit der Ausgangsmasse verbunden ist.

Leider haben Sie nicht geschrieben, welchen Strombedarf Ihr MP3-Player hat. So ist nicht absehbar, ob ein USB-Anschluss überhaupt die nötige Leistung liefern kann.

Eine weitere Alternative bestehen in der Verwendung von 2x2 Li-Io-Zellen um die symmetrische Spannungsversorgung sicherzustellen, wenn Ihr MP3-Player mit einer Spannung von 8,4 (= 2x 4,2 Volt) zurecht kommt.

#7791058
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Haben Sie vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich gehe von einem Strombedarf von 0,6 - 0,8 Ampere aus. Mit zwei Ladegeräten könnte das funktionieren, da beide über eine getrennte Masse verfügen? Ich vermute über den jeweils eingebauten Trafo und unabhängigen Wicklungen. Negativwandler wäre in der Tat eine Option, danke. Gäbe es mit meiner Konfiguration (zwei XL6019 Converter) überhaupt irgendeine Möglichkeit? Vielleicht AC Coupling zum USB-Port hin?

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