Percy N. schrieb:> Pumpspeicherwerke sind Mist wegen des doofen Wirkungsgrades.
Pumpspeicherkraftwerke haben einen relativ guten Wirkungsgrad. Im
Vergleich zu e-fuels. Aber sie haben nicht mal ansatzweise die Kapazität
die wir bräuchten. Sonst würden ja die Windräder nicht stillstehen.
Percy N. schrieb:> Aha.> Pumpspeicherwerke sind Mist wegen des doofen Wirkungsgrades.> E-Fuel ist klasse trotz absolur unterirdischen Wirkungsgrades.> Magst Du Dich dieses Jahr noch entscheiden, am besten mit> nachvollziehbarer Argumentation?
So gnadenlos falsch verstehen kann man die Leute auch nur wenn man
keinerlei Ahnung hat. Wie viele Milliarden Liter Wasser willst du
irgendwo hochpumpen, um so viel Energie zu speichern also wirklich.
DANIEL D. schrieb:> So gnadenlos falsch verstehen kann man die Leute auch nur wenn man> keinerlei Ahnung hat. Wie viele Milliarden Liter Wasser willst du> irgendwo hochpumpen, um so viel Energie zu speichern also wirklich.DANIEL D. schrieb:> Dann doch lieber alles verwerten.DANIEL D. schrieb:> In meinen Augen ist es nur noch eine Frage der Zeit bis es sich einfach> lohnt aus dem überschüssigen Strom noch Wasserstoff herzustellen.> Wahrscheinlich würde es sich zeitweise schon lohnen. Aber da Wasserstoff> bei vielen Prozessen in der Industrie entsteht, mangelt es wohl noch an> Bedarf dass es sich lohnt. Da es noch nicht so viele Abnehmer gibt.
Ich kann mich nur wiederholen:
Percy N. schrieb:> Magst Du Dich dieses Jahr noch entscheiden, am besten mit> nachvollziehbarer Argumentation?
Trotzdem zur Ergänzung:
DANIEL D. schrieb:> Aber sie haben nicht mal ansatzweise die Kapazität die wir bräuchten.> Sonst würden ja die Windräder nicht stillstehen.
Könnte es sein, dass die Windräder nicht ausgelastet werden, weil es zu
wenig Speicherkapazität, egal welcher Art, gibt?
Percy N. schrieb:> Könnte es sein, dass die Windräder nicht ausgelastet werden, weil es zu> wenig Speicherkapazität, egal welcher Art, gibt?
Nein also wirklich, ein interessanter Gedanke auf den muss man erstmal
kommen. Und jetzt überlegt man sich mal man würde den Strom verwerten,
indem man z.B Kraftstoffe herstellt oder Wasserstoff.
Schau dir einfach an welche Energiemenge man mit einem
Pumpspeicherkraftwerk speichern kann oder mit einem
Akkuspeicherkraftwerk. Das sind nur Stunden oder Minuten. Die helfen
höchstens der Netzstabilität, aber wirklich etwas überbrücken kann man
damit leider nicht, damit kann man Unterschiede im Bedarf ausgleichen,
wenn die Leute mal alle wieder den Kühlschrank gleichzeitig ausmachen
und so eine Sache. Oder sich entscheiden ins Bett zu gehen und ihr
Netflix ausschalten und der Strombedarf sinkt.
Es wäre schon gut wenn wir den ganzen Überschussstrom auch verwerten
könnten, und speichern könnten in großen Tanks. Anstelle im Winter auf
Atomkraftwerke von Frankreich angewiesen zu sein. Und die Gasturbinen
und die Kohlekraftwerke hochzufahren.
DANIEL D. schrieb:> Schau dir einfach an welche Energiemenge man mit einem> Pumpspeicherkraftwerk speichern kann oder mit einem> Akkuspeicherkraftwerk. Das sind nur Stunden oder Minuten.
Kein Wunder, es gibt zu wenige.
Das Problem dürfte der Mangel an geeigneten Reservoirs sein: es nützt ja
nichts, wenn man den Wasservorrat einer Talsperre im Bedarfsfall
innerhalb einer Woche verwerten kann, wenn man sie nicht genau so
schnell wieder dank überschüssiger Energie vollpumpen kann.
Wie man speichert, ist letztendlich egal, alle Speicher bergen ihre
spezifischen eigenen Gefahren, sei es der chemische Akkumulator, der
Gastank, der Stausee oder der Kreisel. Und niemand möchte so etwas auf
dem Nachbargrundstück haben.
Percy N. schrieb:> Wie man speichert, ist letztendlich egal
Überhaupt nichts ist egal. Rede doch nicht so überflüssiges Zeug.
Blablabla hat alles vor und Nachteile. Sind das so Sätze aus dem Buch
für jede Diskussion passend oder was.
Ich sage wir kommen um einen Langzeitspeicher nicht er herum. Und Akkus
und Pumpspeicherkraftwerke sind keine Langzeitspeicher. Klar wir könnten
jetzt anfangen zu erörtern warum Pumpspeicherkraftwerke etc nicht
ausreichen. Aber eigentlich reicht es zu schauen wie viel Energie sie
speichern können.
Eine weitere Möglichkeit wäre es auf Blockheizkraftwerke, welche auch
ins Netz einspeisen, zu setzen in Wohnhäusern. Da hätte man im Winter
mehr Strom, aber man will ja von der Verbrennung weg, und auf
Wärmepumpen setzen.
Auf mich wirkt das alles total unausgegoren was man sich so ausdenkt,
und ich verstehe nicht wie das mal wirklich funktionieren soll. Ist ja
nicht so dass in den Nachbarländern dann Sommer ist, wenn bei uns Winter
ist.
Mein Dach hat eine Gaube total unpraktisch für Solarzellen, aber
vermutlich braucht man sie irgendwann wirklich, weil sie nicht zu haben
zu teuer werden wird.
Roland E. schrieb:> Das ist das Hauptproblem, was die Ökos nicht kapieren wollen oder> können:
Sowohl viele Ökos, als auch Nicht-Ökos sind in der Richtung
unterbelichtet, dazu aber auch uninformiert oder falsch informiert.
> Die zeitliche und räumliche Differenz zwischen Angebot von natürlichem> Strom und der Nachfrage. Es nutzt halt nix, Mittags 10kW aus der> Solaranlage zu kriegen, wenn die E-Karre da gerade nicht im Carport> steht.
Mittels Hausspeicher lässt sich da schon vieles persönlich mit
finanziellem Anreiz erreichen und die Anlagen werden immer preiswerter.
Wer keinen Hausspeicher möchte, aber PV hat, muss eben mit der
Einspeisevergütung leben, senkt aber ebenfalls die CO2 Erzeugung.
> Das nächste Problem ist ein inzwischen grundsätzliches in der> Gesellschaft: Mangelnde Mathematikkenntnisse. Jedes Prozent> Wirkungsgradverlust muss durch weiteren Zubau an Energiequellen> kompensiert werden. Dafür gibt es hier einfach keinen Platz.
Das Problem der mangelnden Mathekenntnisse und vieles mehr betrifft
wiederum alle Idiologen.
> Solarzellen in der Wüste sind eine Illusion. Die Umweltbedingungen> zerstören die in wenigen Monaten bzw reduzieren den Wirkungsgrad auf> Bruchteile.
Das ist einfach Blödsinn.
Ansonsten hätte z.B. Marokko nicht schon in riesige Solarparks
inverstiert und in Betrieb und plant noch viele weitere.
> Ich spiele zu Hause mit einer Mikrosolaranlage. Die hat einen selber> gebauten Speicher von etwa 1,5x der Panelstundenleistung. Damit schaffe> ich es, die Stromerzeugung auf etwa die Zeit zu schieben, in der in den> auch verbrauche. Zumindest wenn es Sonne gibt. Das reicht, um etwa 10%> meines Stromes selbst zu erzeugen. Wenn es Sonne gibt. Wenn ich den> Aufwand jetzt skalieren würde, um theoretisch meinen Eigenbedarf zu> decken, reicht meine Dachfläche nicht aus. Schon bei Sonnenschein. Für> Schlechtwetter bräuchte ich die zehnfache Fläche. Von der Batterie ganz> zu schweigen. Auch ohne E-Auto.
Naja, würdest Du dazu auch absolute Zahlen liefern, könnte man zumindest
mal Deine Angaben auf Glaubwürdigkeit prüfen.
Also bring mal zumindest die Daten der Mikrosolaranlage (wpeak),
Dachfläche und Ausrichtung, ggf. noch Region.
Dass man mit einer PV im Winter nicht autark leben kann, sollte an sich
jedem klar sein.
Ralf X. schrieb:> Naja, würdest Du dazu auch absolute Zahlen liefern, könnte man zumindest> mal Deine Angaben auf Glaubwürdigkeit prüfen.> Also bring mal zumindest die Daten der Mikrosolaranlage (wpeak),> Dachfläche und Ausrichtung, ggf. noch Region.> Dass man mit einer PV im Winter nicht autark leben kann, sollte an sich> jedem klar sein.
Ja und er denkt halt weiter. Weil im Winter soll es doch auch irgendwann
funktionieren oder etwa nicht. Und da rätseln hier alle mit Mathematik
Kenntnissen wie es zu dieser Jahreszeit funktionieren soll. Zumal in den
Nachbarländern ja auch eine ähnliche Jahreszeit zur gleichen Zeit
herrscht.
DANIEL D. schrieb:> Überhaupt nichts ist egal. Rede doch nicht so überflüssiges Zeug.> Blablabla hat alles vor und Nachteile.
Kotz Dich bitte anderswo aus, aif diesem Niveau diskutiere ich nicht.
DANIEL D. schrieb:> Auf mich wirkt das alles total unausgegoren
Vor allem wirkst Du etwas voreingenomnen, unabhängig von der Teigruhe.
Solange Du Dich nicht von Deiner fixen Idee lösen kannst, ist ohnehin
jede weitere Diskussion sinnlos. Ob sich das noch ausgären lässt?
Ralf X. schrieb:> Dass man mit einer PV im Winter nicht autark leben kann, sollte an sich> jedem klar sein.
Das bezweifle ich aber, dass das jedem klar ist.
Es scheint hier die Meinung vorzuherrschen, man müsse das Netz nur groß
genug machen und dann wird da auf magische Weise schon genug Strom für
alle da sein. Prinzip Hoffnung oder was auch immer.
(prx) A. K. schrieb:> Percy N. schrieb:>>> Das Problem dürfte der Mangel an geeigneten Reservoirs sein>> Auch. Aber je nach Anlass ist ein anständiger Öko wahlweise für den> Lebensraum von Käfern und Brennesseln oder für vernünftige> Stromspeicherung.> https://de.wikipedia.org/wiki/Pumpspeicherkraftwerk_Atdorf
Ja aber selbst wenn wir doppelt so viele von den Dingern hätten. Würde
das irgendwie gar nicht mal so viel ausmachen. Und in der kalten
Jahreszeit, wo die Energieerzeugung geringer und der Verbrauch höher
ist, würde es dieses grundlegende Problem, an dem gesamten Konzept auch
nicht kompensieren.
Cyblord -. schrieb:> Roland E. schrieb:>> Ich spiele zu Hause mit einer Mikrosolaranlage. Die hat einen selber>> gebauten Speicher von etwa 1,5x der Panelstundenleistung. Damit schaffe>> ich es, die Stromerzeugung auf etwa die Zeit zu schieben, in der in den>> auch verbrauche. Zumindest wenn es Sonne gibt. Das reicht, um etwa 10%>> meines Stromes selbst zu erzeugen. Wenn es Sonne gibt. Wenn ich den>> Aufwand jetzt skalieren würde, um theoretisch meinen Eigenbedarf zu>> decken, reicht meine Dachfläche nicht aus. Schon bei Sonnenschein. Für>> Schlechtwetter bräuchte ich die zehnfache Fläche. Von der Batterie ganz>> zu schweigen. Auch ohne E-Auto.>> Aus diesem Grund empfehle ich allen Solar-Jüngern einfach mal ein Jahr> in einem komplett autarken Haus zu leben. Machen leider die wenigsten.> Mit Direktanschluss ans nächste AKW und ner subventionierten> Einspeisevergütung kann man halt gut und sicher Solarenergie als die> Zukunft anpreisen.
Man muss keine 100% Autarkie im Wohnbereich haben. Man muss auch keinen
Marathon laufen können.
Aber deswegen erneuerbare Energien abzulehnen ist wie mit dem
Lauftraining nicht anzufangen "weil in 2 Wochen schaffe ich sowieso
keinen Marathon".
Holger Laudeley (youtube) zeigt, dass es z.B. möglich ist, mit PV,
Batterien und einem BHKW ganze Wohnblöcke praktisch aus dem Stromnetz zu
entfernen. (Nicht bilanziell stromautark, sondern ganzjährig ohne
nennenswerten Strombezug). Ob es für sowas für ganz Deutschland aktuell
genug Biogas gibt stelle ich mal in Frage. Aber wenn wir mal soweit
kommen sollten, können wir immer noch über Power2Gas nachdenken.
Mit einer passend ausgelegten PV-Anlage plus Speicher kommt man auch
durch die Nacht, und bis auf wenige Ausnahmen durch den ganzen Sommer.
Sogar mit E-Auto.
(prx) A. K. schrieb:> Auch. Aber je nach Anlass ist ein anständiger Öko wahlweise für den> Lebensraum von Käfern und Brennesseln oder für vernünftige> Stromspeicherung.
Das kommt hinzu, aber mir ging es um ein Reservoir am Fußpunktxdes
Gefälles zum Zweckvder Rückspeicherung. So etwas gibt es meines Wissens
an keiner der vorhandenen Talsperren; warum auch, schließlich waren die
als ausschließliche Primärenergiequellen gedacht.
Wieviel Energie speichert der Assuan-Staudann, was enthalten die
chinesischen Großprojekte? Wwnn man sich vorstellt, die gleiche
Wassermenge würde jeweils om Tal virgehalten, könnte man damit schon
eine recht ansehnliche Energiemenge "umladen".
Ausschließlich darauf sollte man allerdings nicht setzen; was sollen die
helfen, wenn jahreszeitlich bedingt weder Wind noch Sonne noch
hinreichrnd fließendes Wasser vorhanden sind?
Tilo R. schrieb:> Holger Laudeley (youtube) zeigt, dass es z.B. möglich ist, mit PV,> Batterien und einem BHKW ganze Wohnblöcke praktisch aus dem Stromnetz zu> entfernen. (Nicht bilanziell stromautark, sondern ganzjährig ohne> nennenswerten Strombezug).
Und das BHKW läuft mit was? Trollen? Freier Energie? Mondschein?
Die Idee, in jeden Wohnblock ein kleines Kraftwerk zu bauen, gab es
schon vor über 120 Jahren.
Jeder kann sich einen Generator in den Keller bauen und ist mit genug
Diesel ziemlich autark.
Percy N. schrieb:> Das kommt hinzu, aber mir ging es um ein Reservoir am Fußpunktxdes> Gefälles zum Zweckvder Rückspeicherung. So etwas gibt es meines Wissens> an keiner der vorhandenen Talsperren;
Im verlinkten Atdorf hätte es genau das gegeben. 9 Mio m³ oben wie
unten. Natürlich kann man mit 13 GWh nicht ganz Deutschland den ganzen
Winter hindurch versorgen, wie Daniel es gerne hätte. Aber wenn solche
Projekte scheitern, dann hat das Symbolkraft. Man projektiert es dann
auch nicht mehr andernorts, weil absehbar Geldverschwendung.
Tilo R. schrieb:> Man muss keine 100% Autarkie im Wohnbereich haben.
Wenn man auf KKWs und AKWs spucken will, dann braucht man zumindest
insgesamt mal die Autarkie, die es aber natürlich nicht gibt. Um ein
Gefühl zu bekommen kann man das dann an seinem Haus mal ausprobieren.
Frieren im Dunkeln mit kalten Ravioli lehrt Physik recht eindrucksvoll.
Cyblord -. schrieb:> Jeder kann sich einen Generator in den Keller bauen und ist mit genug> Diesel ziemlich autark.
Leider ist das nur im Auslegungspunkt effizient. Und wenn man damit
Autarkie im kältesten Winter erreichen will, ist die Effizienz die
meiste Zeit beschissen.
Im Grunde bräuchte man dann einen Speicher, um die im Sommer für Strom
verschenkte Wärme für den Winter aufzuheben.
(prx) A. K. schrieb:> Leider ist das nur im Auslegungspunkt effizient. Im Grund bräuchte man> dann einen Speicher, um die im Sommer für Strom verschenkte Wärme für> den Winter aufzuheben.
Deshalb kam man von der Idee des Kraftwerks im Wohnblock wohl wieder weg
und hat riesen Kraftwerke außerhalb gebaut. Die Ökos sind da nun wieder
voll dabei mit Dezentral. Macht aber halt noch keine wundersame
Energievermehrung und senkt höchstens den Wirkungsgrad noch mal ab.
Wie man Energiewende auch im Winter machen kann, dazu gibt es mehrere
Ideen:
Im Winter gibt es zwar weniger Sonne, durchschnittlich aber mehr Wind.
D.h. wenn man Onshore und Offshore Windkraft kräftig ausbauen würde,
dann verringert sich das Problem.
Der nächste große Block ist die Sektorkopplung mit Gebäudeheizungen. Die
braucht man hauptsächlich im Winter und es spricht praktisch nichts
dagegen, jede Heizung durch ein (Mini-)BHKW zu ersetzen. Gleichzeitig
könnte man damit das Stromnetz stabilisieren, weil das zeitlich
steuerbare Erzeugungsleistung ist.
Und egal mit was diese Heizungen laufen (Öl, Gas, Hackschnitzel, Holz):
es ist gut lagerbar. Die Gasspeicher in Deutschland reichen für etliche
Monate.
Erst beim allerletzten Schritt, wenn wir 100% Primärenergiebedarf
anstreben, dann muss das Gas auch erneuerbar sein. Z.B. Biogas, oder
eben Power2Gas aus sommerlichem Überschuss.
(prx) A. K. schrieb:> Im verlinkten Atdorf hätte es genau das gegeben.
Ja,,schon klar, Pumpspeicherwerke lassen sich anders ja auch nicht
sinnvoll betreiben. Ich hatte demgegenüber aber auch solche
Wasserkraftwerke im Blick, die hauptsächlich der Primärenergieerzeugung
zu dienen bestimmt sind. Nur dürfte am Fußpunkt der Möhnetalsperre kein
Platz sein, um noch einmal 126 Mio m³ Wasser vorzuhalten.
Entsorechend Turbinen, Generatoren und Pumpen nachzurüsten dürfte das
vergleichsweise geringere Problem sein.
(prx) A. K. schrieb:> Natürlich kann man mit 13 GWh nicht ganz Deutschland den ganzen Winter> hindurch versorgen,
Zum Vergleich aktuelle Pressemeldung von heute: Gasnetz Hamburg allein
hat 2020 Erdgas im Äquivakent von 20,3 GWh transportiert. Man hätte also
schon Verwendung für Daniels Gas, nur ist es viel zu teuer im Vergleich
zu Putins Monopolgas, von dem wir uns abhängig machen, wenn wir nicht
ausschließlich bei Biden einkaufen oder wenigstens durch Poken und
Ukraine durchliefern lassen zwecks Vermeidung einer Abhängigkeit.
Da hilft es vorläufig auch nicht, dass es dieses Gas fast umsonst gibt,
wenn fast umsonst immer noch teurer ist als eingekauft.
Cyblord -. schrieb:> Deshalb kam man von der Idee des Kraftwerks im Wohnblock wohl wieder weg> und hat riesen Kraftwerke außerhalb gebaut. Die Ökos sind da nun wieder> voll dabei mit Dezentral. Macht aber halt noch keine wundersame> Energievermehrung und senkt höchstens den Wirkungsgrad noch mal ab.
Der Wirkungsgrad von kleinen Blockheizkraftwerken ist erheblich besser
als von großen, zentralen Kraftwerken.
Nicht beim Strom. Aber insgesamt. Im Gegensatz zu wohnortnahen kleineren
Kraftwerken können die großen mit der Wärme kaum etwas anfangen und
müssen Kühltürme bauen.
Cyblord -. schrieb:> Deshalb kam man von der Idee des Kraftwerks im Wohnblock wohl wieder weg
Der Trick bei BHKWs ist die Wahl des Auslegungspunktes. Wenn man wie
oben angesprochen auf Autarkie auslegt, landet man die meiste Zeit im
unteren Teillastbereich, versenkt zu viel Geld und kriegt obendrein
Probleme mit der Lebensdauer. Damit wurden anfangs auch die aufkommenden
Wärmepumpen verschlissen.
Recht beliebt sind BHKWs mittlerweile in Unternehmen, in denen sie
ungefähr die Grundlast an Strom, Heizung und Prozesswärme abdecken (das
kann auch Kühlung per Absorptions-WP sein). Die arbeiten dadurch
effizient und bei Gas verglichen mit Kohle/Öl/Diesel auch sauber.
Der Anspruch an den örtlichen Stromversorger ändert sich dadurch
signifikant. Der muss für volle Last ohne BHKW auslegen, darf das aber
nur selten liefern, zyklisch Richtung Null. Also höhere Schwankung als
bisher. Gut dabei: Das ist im Regelfall sehr gut planbar und je nach
Unternehmensart liegt die Hauptlast tagsüber.
DANIEL D. schrieb:> Ja mag ja sein dass der Wirkungsgrad scheiße ist. Aber wenn die> Stromgestehungskosten teilweise so niedrig sind, und dann zeitweise der> Strompreis auch wieder so hoch. Und dann haben wir Windräder die so oft> abgeschaltet werden usw. Dann doch lieber alles verwerten.
Du steckst viel zu wenig in der Materie drin und denkst zu wenig nach
und informierst Dich auch nicht.
2020 wurden knapp 6TWh Windstrom nicht erzeugt, da Leitungskapazität
fehlte, davon rund 30% offshore.
Die 6TWh entfielen zu 50% auf SH und zu 34% auf NS.
2019 sah es noch ganz anders aus, da waren es 5,2TWh, aber nur 18% aus
Offshore.
Aber 2019 war SH mit 58% dabei und NS mit 23%.
Wo würdest DU die teuren Elektrolsyseanlagen bauen, wenn es sich
ständig ändert, wo Strom nicht abtransportiert werden kann?
Schwimmend in der Nordsee für die 1,8TW, die temporär 2020 dort nicht
abtransportiert wurden?
Und wie würdest Du den Wasserstoff abtransportieren und wo und wie
speichern?
Hast Du DU dir jemals Gedanken gemacht, was DAS alles kostet?
Der teuerste EE-Strom, den wir aktuell in DE haben, wird mit um 20ct/kWh
vergütet und stammt aus Biogas..
Die Landwirte würden noch einiges mehr bekommen, wenn sie den Strom
wenigstens über 24h lastgesteuert einspeisen würden.
Machen sie aber nicht, da die Investitionen zu hoch sind.
Für eine kontinuierliche Gasproduktion, aber dazu nur 24h
Lastmanagement.
> Das ist einfach eine perverse Gesellschaft, es will ja auch immer nur> jeder Hähnchenbrust essen, und der Rest, Innereien usw, soll weggeworfen> werden oder im Katzenfutter landen.
Zumindest teilweise Quatsch.
Richtig ist, dass viele Menschen in DE zu dem mageren und dafür
weitgehend geschmacklosen Fleisch erzogen wurden.
In meiner Studentenzeit habe ich regelmässig Hühnerklein, Leber, Herz,
etc. gekauft, weil es billig war.
Ebenso Schweinebauch, Rippchen, usw..
Heute nur noch als teure Delikatesse in DE zu bekommem, da es sich für
die Industrie mehr lohnt, das Zeugs nach Asien zu exportieren, ggf. auch
Afrika.
Es muss schon der letzte Ausschuss sein, wenn die Industrie heute noch
etwas wegschmeisst oder ins Tierfutter bringt.
> Und die Windräder stehen halt still.> Was für eine Verschwendung, nur weil man Angst vor Wirkungsgradverlusten> hat.
Immer mehr Windräder laufen aus der 20jährigen Förderung aus und müssten
sich am Markt mit realen Preisen auseinandersetzen.
In SH klappt das teilweise, indem Betreiber die ein örtliches
Regionalnetz betreiben, auch gekoppelt mit entsprechenden Akkuspeichern,
teilweise auch schon wieder gefördert.
Die allermeisten Windräder stehen allerding bei Wind still, weil sie
einfach im Eimer sind, der Betreiber noch auf billige Ersatzteile
wartet, einen Käufer für seinen Metall- und GFK-Schrott oder auf die
Verschrottung anderer WKA in der Umgebung, weil es damit billiger wird.
> Das eine große Problem bei den e-fuels sehe auf jedenfall in der> Herstellung. Wobei ich mir denke dass man die auf jeden Fall an den> Stromüberschuss koppeln kann.
Baue Dir doch einfach einen Anhänger mit so einer Elektrolysestation und
Wasserstoffspeicher und fahre die WKA ab, wo gerade Überschussstrom
ansonsten abgeschaltet wird.. :-)
> Aber ist dann bestimmt nicht so effizient,> wie der übliche Dauerbetrieb in der Industrie.
Da könntest Du natürlich recht haben. *lol
(prx) A. K. schrieb:> Im Grunde bräuchte man dann einen Speicher, um die im Sommer für Strom> verschenkte Wärme für den Winter aufzuheben.
Ein gut isolierter Natriumtank dürfte als Speicher taugen.
Wenn man das dafür erforderliche Natrium elekrolytisch aus Salzwasser
gewinnt, hat man auch gleich ordentlich viel H2; für das Chlor fällt uns
bestimmt auch etwas ein.
;-)
DANIEL D. schrieb:> Achso jetzt auf einmal ist Brennstoffe verheizen wieder in Ordnung.
Pauschale Aussagen sind immer falsch.
BHKWs sind besser als Kohlekraftwerke und schlechter als regenerative
Energien. Dass ausschliessliche Nutzung von Wind und Sonne zum Problem
wird, hast du selbst zu Genüge dargelegt. Das hat auch jeder kapiert,
keine Sorge.
BHKWs in der beschriebenen Dimension liegen zwischendrin und verbessern
zunächst die Situation. Auf 50 Jahre werden solche dezentralen Anlagen
ohnehin nicht ausgelegt.
Dass man nicht alles auf einmal schafft, gestern Kohle und Kernkraft und
morgen legt man den Schalter um, ist eine Binsenweisheit. Das ist ein
Prozess über Jahrzehnte, bei dem wir heute nicht genau wissen, was in 20
Jahren sinnvoll und oppertun ist. Aber man kann mal anfangen, auf
verschiedenen Wegen gleichzeitig. Wie bei den Autos.
Ralf X. schrieb:> Heute nur noch als teure Delikatesse in DE zu bekommem, da es sich für> die Industrie mehr lohnt, das Zeugs nach Asien zu exportieren, ggf. auch> Afrika.
Was für eine gequirlte Scheiße das gibt es für 1€ im Tiefkühlregal 500g
Innereien vom Huhn. Du laberst doch nur wie immer.
Natürlich stehen auch die Windräder still weil damit geregelt wird, als
ob die alle kaputt wären schon wieder gequirlte Scheiße, das wird wohl
der kleinste Teil von den Windrädern sein.
Und hast du überhaupt eine Vorstellung welche riesen Energiemenge z.B
6TWh sind. Und das wird sicher noch viel mehr werden in Zukunft.
(prx) A. K. schrieb:> Aber man kann mal anfangen, auf> verschiedenen Wegen gleichzeitig. Wie bei den Autos.
Daran anknüpfend: Man hat schon vor vielen Jahren die Vorgaben für
Abgase von Verbrennern immer weiter verschärft. In D, in Europa, in USA,
dort besonders in Kalifornien. Und hat damit also auch diesen Weg
verfolgt, einen von mehreren. VW zeigte dann sehr symbolisch, dass
dieser Weg verlogen war und nun wie eine Sackgasse wirkt. Thats life.
Manches klappt, manches nicht.
(prx) A. K. schrieb:> Daran anknüpfend: Man hat schon vor vielen Jahren die Vorgaben für> Abgase von Verbrennern immer weiter verschärft. In D, in Europa, in USA,> dort besonders in Kalifornien. Und hat damit also auch diesen Weg> verfolgt, einen von mehreren. VW zeigte dann sehr symbolisch, dass> dieser Weg verlogen war und nun wie eine Sackgasse wirkt. Thats life.> Manches klappt, manches nicht.
Mag ja sein dass VW Scheiße gebaut hat und die anderen deutschen
Autokonzerne. Nur ob das so die beste Idee, ist vorzugeben welche
Technologie die Technologie der Zukunft sein wird. Z.b. ein
Dieselkraftstoff welcher weniger Schadstoffe produziert, oder andere
Ideen werden direkt im Keim erstickt. Jetzt macht man mit gewalt eine
Technologie groß, und wenn man dann merkt dass es einfach scheiße ist
bei bestimmten Situation, wird man das andere dann doch noch erlauben,
oder zu lassen.
Aber da das ganze ja Ideologie belastet ist, braucht man sich ja nicht
wundern, das keine sinnvolle Vorgehensweise zu erkennen ist. Ist
natürlich auch einfacher für die Industrie wenn man schon vorher weiß,
dass man auf das richtige Pferd setzt,
DANIEL D. schrieb:> Ralf X. schrieb:>> Heute nur noch als teure Delikatesse in DE zu bekommem, da es sich für>> die Industrie mehr lohnt, das Zeugs nach Asien zu exportieren, ggf. auch>> Afrika.>> Was für eine gequirlte Scheiße das gibt es für 1€ im Tiefkühlregal 500g> Innereien vom Huhn. Du laberst doch nur wie immer.
Die gibt es temporär für so einen Preis, wenn die Schlachtbetriebe nicht
alles exportiert bekommen.
Oder ggf. im Ramschteil der TK von REWE/Edeka & Co, da nur noch weisse
Eisschicht zu sehen..
> Natürlich stehen auch die Windräder still weil damit geregelt wird, als> ob die alle kaputt wären schon wieder gequirlte Scheiße, das wird wohl> der kleinste Teil von den Windrädern sein.
Was versteht Du nicht an der Aussage, dass 2020 knapp 6TWh Windstrom
nicht erzeugt wurde (abgeregelt), da die Leitungskapazitäten zum
Abtransport nicht ausreichten?
Aber insg. 132TWh Windstrom ins Netz flossen, aber überwiegend von
Onshore, nämlich 79%.
Nochmal die Frage:
Wo möchtest Du DU die Elektrolyseanlagen aufstellen, die den Srom von
welchen WKA nutzen sollen, der temporär aufgrund noch vorhandenen
Leitungsengpässen nicht abtransprortiert werden kann.
WENN Du mal einen ganzen Landstrich oder Windpark sehen solltest, der
trotz ausreichendem Wind nicht dreht, dann ist der sehr wahrscheinlich
abgeregelt.
Wenn es nur einzelne WKA sind, dürften die sich entweder in der Wartung
befinden oder im Eimer sein.
Auch wenn sie temporär dennoch drehen (lastfrei), um dem behördlichen
Zwangsabriss zu entgehen.
> Und hast du überhaupt eine Vorstellung welche riesen Energiemenge z.B> 6TWh sind.
Naja, lt. Umweltbundesabt ist das ein gutes Prozent des deutschen
Bruutostromverbrauchs in DE in 2020.
Oder soll ich mir das in Fussballfeldern oder Elefanten vorstellen?
Wie stellst Du Dir diese Energiemenge vor?
> Und das wird sicher noch viel mehr werden in Zukunft.
Momentan liegt es nur am langsameren Netzausbau bei gleichzeitigem
Ausbau der EE, der für Steigerungen der Einsman-Massnahmen sorgt.
Mit riesigen Änderungen über die einzelnen Jahre und die regionale
Verteilung.
Für Deine Ideen müsstest Du also für mobile Elektrolsyseanlagen und
Transportmöglichkeiten sorgen.
Jemand mit etwas Denkvermögen, lässt das Investment.
Liest du überhaupt was du da schreibst. Es ist so als wolltest du
leugnen dass man die Windräder nutzt um zu regeln. Aber klar Aussagen
tust du es auch nicht, sondern redest um den heißen Brei herum, dass
immer irgendwas anderes Schuld wäre.
Willst du einfach nur labern?
Ja dann scheint das mit den schlachtabfällen, welche ja eigentlich eine
teure Delikatesse sind wohl irgendwie dauerhaft zu sein in unserem
Edeka.
Und wo würde man so eine Anlage wohl hin bauen, in die Nähe von einem
Umspannwerk natürlich wo alles zusammenläuft. Und warum sollte man es
tun wenn nirgendwo Wasserstoff gebraucht wird.
DANIEL D. schrieb:> Liest du überhaupt was du da schreibst. Es ist so als wolltest du> leugnen dass man die Windräder nutzt um zu regeln. Aber klar Aussagen> tust du es auch nicht, sondern redest um den heißen Brei herum, dass> immer irgendwas anderes Schuld wäre.
Irgendetwas ist immer schuld, aber in welchem Sinne?
Kennst DU überhaupt die Gesetzeslage zu Einsman-Massnahmen ggü.
EE-Anlagen?
EE-Anlagen dürfen als *letzte" Massnahme abgeregelt werden, wenn die
Versorgungssicherheit gefährdet ist, ansonsten ist diesen grenzenlose
Einspeisung gewährt werden.
Und EE-Anlagen müssen für die Abregelung voll entschädigt werden,
Nicht-EE-Anlagen erhalten dafür keinen Cent, die Bezahlung
(Schadensersatz) der EE-Anlagenbereiber erfolgt durch den
Übertragungnetzbetreiber, der auch die Abregelung anordnet.
TenneT ist 2020 für gute 87,4% dieser Kosten in DE zuständig, zuforderst
im Netzbereich von SH, folgend von NS.
Was bitte soll der ÜNB machen, wenn zuviel Strom eingespeist wird und
die Leitungen glühen?
Oder Offshore noch Leitungen fehlen, weil der deutsche
Kampfmittelräumdienst die Trasse zur Verlegung noch nicht freigegeben
hat?
Oder noch diverse Klageverfahren gegen Trassen- und
Umspann/Umschaltstatioonen anhängig sind, die Leitungen also noch gar
nicht verlegt sein können, die WKA-Betreiber aber lustig weiter Anlagen
aufstellen dürfen?
Du hast einfach Null Ahnung von der Materie.
> Willst du einfach nur labern?
Mit Dir bestimmt nicht.
> Ja dann scheint das mit den schlachtabfällen, welche ja eigentlich eine> teure Delikatesse sind wohl irgendwie dauerhaft zu sein in unserem> Edeka.
Deinen Edeka kenne ich nicht, ebensowenig Deine Region, Edeka ist
allerdings überwiegend auch individuell Inhabergeführt.
Und was soll der Scheiss mit "Schlachtabfällen" an dieser Stelle?
hatte ich nicht genügend dargestellt, dass es so gut wie keine
Schlachtabfälle gibt, sondern nur Verbraucher, die das so sehen?
> Und wo würde man so eine Anlage wohl hin bauen, in die Nähe von einem> Umspannwerk natürlich wo alles zusammenläuft. Und warum sollte man es> tun wenn nirgendwo Wasserstoff gebraucht wird.
Also 2019 in SH (wo dort?) und 2020 in NS (wo dort?) und wenn die
Leitungskapazitäten ausgebaut sind irgendwo anders?
Also mobile (und damit teure) Anlagen?
Allerdings hast Du damit noch die Frage beantwortet, wie Du den
Wasserstoff abtransportieren oder speichern würdest.
Also von vorne bis hinten Dein bekanntes kindliches Verhalten.
Windkraftanlagen werden zu einem Regel Verbund zusammengeschlossen. Und
selbst wenn, alle Atomkraftwerke in Deutschland sind für die Regulierung
der Netzte zuständig. Ebenso Kohle und Gas. Also wird gar nichts anderes
übrig bleiben als in Zukunft mehr über die Windkraft zu regeln. Und das
kann im Grunde nur so funktionieren indem man mehr hat wie man
eigentlich braucht, und die zu viel Energie verwertet.
Und wo sollte man sowas denn hin bauen, bestimmt nicht in Bayern sondern
eher in den Norden wo zuviel Strom vorhanden ist. Und als ob es ein
Problem ist Gas zu transportieren. Oder zu speichern das wäre jetzt eine
neue technische Sensation die es noch nie gegeben hat.
Und was willst du mich jetzt voll jammern. Überschüssige Energie vor Ort
zu verbrauchen wäre eine sinnvollere Lösung. Aber dir geht es einfach
nur darum irgend eine gequirlte Scheiße zu labern. Wie immer. Meinst du
traurig darüber jammern das alles kacke ist, so wie du es machst, wäre
eine bessere Lösung. Oder ein Argument das verwerten von Überschuss
schlecht wäre.
Mobile Anlage alter was ein Schwachsinn, als ob wir keinen Stromnetz
hätten. Mag ja sein dass es im Norden zuviel und im Süden zu wenig Strom
gibt, aber deswegen das Konzept der Wasserstofferzeugung mobil zu
machen, ist ja wohl mal Behinderter Schwachsinn. Ist ja nicht so als ob
man dafür irgendwelche besonderen Gegebenheiten braucht außer etwas
Platz. Oder dass man es nicht mal hinkriegen würde aus dem Ausland sogar
Strom hierher zu liefern. Des Weiteren hat man die erzeugte Energie
ziemlich komprimiert, am besten wäre es wenn man dann direkt e-fuels
herstellt. Den Wasserstoff zwischengespeichert in Abhängigkeit vom
Stromüberschuss. Und die e-fuels kontinuierlich effizient.
Und warum soll das jetzt scheiße sein, nur weil man Deutschland mit
Windrädern zumüllt, und Kraftwerke welche das Netz regeln abschalten
will? Wäre das nicht eine Verbesserung, damit das sonderbare vorhaben
wenigstens ein bisschen funktionieren kann. Meinst du du kannst den
ganzen Öko Heinis jetzt erklären, dass wir das so nicht machen können
mit Wind und Solar. Die Propaganda bekommst du aus den Leuten nicht mehr
raus, das wird jetzt so gemacht ob das gegen die Wand rennt oder nicht
vollkommen egal.
Und ich sage es noch mal bei vielen Prozessen in der Industrie fällt
Wasserstoff als Nebenprodukt an. Es sollen keine Autos mit
Verbrennungsmotor mehr gebaut werden, in der Zukunft. Wer sollte denn da
auf e-fuels oder Wasserstoff setzen. Ist ja auch jeder geil drauf etwas
zu verkaufen was kaum einer haben will.
Naja wenigstens sind wir uns einig, dass alles so wie ich es gemacht
wird zum Scheitern verurteilt ist. Wobei so wie ich Dich kenne wirst du
mir jetzt irgendwie erklären, warum das denn jetzt auf einmal doch nicht
so ist. Und wenn ich jetzt das Gegenteil behauptet hätte, würdest du mir
genau das Gegenteil erklären.
(prx) A. K. schrieb:> Percy N. schrieb:>> Das Problem dürfte der Mangel an geeigneten Reservoirs sein>> Auch. Aber je nach Anlass ist mancher Öko wahlweise für den Lebensraum> von Käfern und Brennesseln oder für vernünftige Stromspeicherung.> https://de.wikipedia.org/wiki/Pumpspeicherkraftwerk_Atdorf
Nicht nur das. Auch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Pumpspeicherwerk_Goldisthal
Das Oberbecken sollte eigentlich noch etwa 1/3 größer werden. Analog
auch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Talsperre_Leibis-Lichte
Auch hier haben die Ökos eine "reduzierung der Umweltbelastung"
erreicht. Dahingehend, dass das Trinkwasser jetzt nicht mehr im
Freispiegel zu den Verbrauchern läuft, sondern gepumpt werden muss, weil
knapp 10m Stauhöhe fehlen.
Die typische "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass" Mentalität
der Ökolatschen...
DANIEL D. schrieb:> Und ich sage es noch mal bei vielen Prozessen in der Industrie fällt> Wasserstoff als Nebenprodukt an.
Dann zähl doch mal ein paar Prozesse auf, wo Wasserstoff als
Nebenprodukt, das nicht genutzt wird, abfällt.
Kara B. schrieb:> DANIEL D. schrieb:>>> Und ich sage es noch mal bei vielen Prozessen in der Industrie fällt>> Wasserstoff als Nebenprodukt an.>> Dann zähl doch mal ein paar Prozesse auf, wo Wasserstoff als> Nebenprodukt, das nicht genutzt wird, abfällt.https://de.wikipedia.org/wiki/Chloralkali-Elektrolyse
Wird in Zukunft wohl sogar mehr werden, wenn wir Natrium für die Natrium
Akkus brauchen. Keine Ahnung vielleicht wird auch so Lithium
hergestellt, ich weiß nicht welche Salze da als Grundlage dienen.
DANIEL D. schrieb:> Wird in Zukunft wohl sogar mehr werden, wenn wir Natrium für die Natrium> Akkus brauchen. Keine Ahnung vielleicht wird auch so Lithium> hergestellt, ich weiß nicht welche Salze da als Grundlage dienen.
Ok da habe ich was verdreht, da entsteht wohl Natronlauge anstatt
Natrium. Um Natrium herzustellen verflüssigt man Natriumchlorid, und
betreibt mit dem flüssigen Natriumchlorid Elektrolyse. Und da fällt
natürlich kein Wasserstoff an.
DANIEL D. schrieb:> Windkraftanlagen werden zu einem Regel Verbund zusammengeschlossen.
Was für ein Blödsinn!
Einzel-WKA werden direkt vom VNB an das Mittelspannungsnetz
angeschlossen, Windparks Onshore (i.d.R.) gebündelt an das
Mittelspannungsnetz, Offshore auf See in Sternschaltung (i.d.R.) zu
HGÜ-Übertragungsstationen auf See des ÜNB, dessen Kabel landet wieder an
Land und wird dort von HGÜ wieder auf 50 Hz umgesetzt und ins HSN
eingespeist.
> Und> selbst wenn, alle Atomkraftwerke in Deutschland sind für die Regulierung> der Netzte zuständig.
Wow, die am schlechtesten regelbaren Kraftwerke in DE sind für
Regulierung zuständig?
Dummerweise muss (gesetzlich geregelt!) Ende 2022 (also in gut 16
Monaten) das letzte deutsche KKW endgültig vom Netz gehen.
Und ab da gibt es keine Regelung mehr?
Wie D... bist Du eigentlich?
> Ebenso Kohle und Gas. Also wird gar nichts anderes> übrig bleiben als in Zukunft mehr über die Windkraft zu regeln. Und das> kann im Grunde nur so funktionieren indem man mehr hat wie man> eigentlich braucht, und die zu viel Energie verwertet.
Du solltest Deine Texte mal vor dem Abschicken selber lesen und ggf.
überarbeiten.
Was möchtest Du z.B. bei Flaute über Windkraft regeln?
> Und wo sollte man sowas denn hin bauen, bestimmt nicht in Bayern sondern> eher in den Norden wo zuviel Strom vorhanden ist. Und als ob es ein> Problem ist Gas zu transportieren. Oder zu speichern das wäre jetzt eine> neue technische Sensation die es noch nie gegeben hat.
Im Sommer weiss Bayern und BW oft nicht wohin mit dem Strom aus PV,
Biogas und Wasser.
Um das zu wissen, müsstest Du aber wohl ein wenig intelligenter sein,
vorher dürfte auch Google kaum noch helfen.
In Norddeutschland gibt es tolle Gasspeicher in Form von Salzkavernen
für Methan/Erdgas.
Möchtest Du in Norddeutschland den eher winterlichen Überflussstrom
nicht nur mit miesem Wirkunggrad in Wasserstoff wandeln, sondern auch
noch weiter mit noch schlechterem Wirkungsgrad zu Methan?Oder hast Du
Dir dazu auch noch keine Gedanken gemacht, kennst die Gedanken und Pläne
der Macher nicht, aber hockst als Blödi rum und kritisierst alles, was
Du nicht kapierst?
> Und was willst du mich jetzt voll jammern. Überschüssige Energie vor Ort> zu verbrauchen wäre eine sinnvollere Lösung.
Du bist doch der Jammerer vor Ort.
Und immerhin habe ich Dir doch vorgeschlagen, mit einem mobilen
Elektrolyse-Trallala die WKA bei Überstromerzeugung abzuklappern.
> Aber dir geht es einfach> nur darum irgend eine gequirlte Scheiße zu labern. Wie immer. Meinst du> traurig darüber jammern das alles kacke ist, so wie du es machst, wäre> eine bessere Lösung. Oder ein Argument das verwerten von Überschuss> schlecht wäre.
In meinem Leben sind mir reichlich "Überproduktionen" angeboten worden.
Leider muss man spätestens gewerblich nachrecnen.
An sich auch privat.
Aber das kannst Du wohl eh beides nicht.
> Mobile Anlage alter was ein Schwachsinn, als ob wir keinen Stromnetz> hätten.
Wenn aus einem Windpark oder Windparkbereich der Überfluss-Strom nicht
abtransportiert werden kann, nutzt Dir eine Elektrolyse nirgens, wenn
diese nicht gerade genau dort vor Ort steht!
Du reagierts einfach nr strohdoof!
Ich mach hier Pause, sonst ist das kaum auszuhalten. :-)
Ralf X. schrieb:> Was für ein Blödsinn!> Einzel-WKA werden direkt vom VNB an das Mittelspannungsnetz> angeschlossen, Windparks Onshore (i.d.R.) gebündelt an das> Mittelspannungsnetz, Offshore auf See in Sternschaltung (i.d.R.) zu> HGÜ-Übertragungsstationen auf See des ÜNB, dessen Kabel landet wieder an> Land und wird dort von HGÜ wieder auf 50 Hz umgesetzt und ins HSN> eingespeist.https://de.wikipedia.org/wiki/Next_Kraftwerkehttps://de.wikipedia.org/wiki/Statkraft
Da hast du den Verbund aus geregelten Windrädern. Und natürlich noch
andere Energieträger mit dabei.
Zitat:
Alle deutschen Kernkraftwerke nehmen an der Primärregelung teil.
https://de.wikipedia.org/wiki/Regelleistung_(Stromnetz)
Percy N. schrieb:> Ralf X. schrieb:>> Die gibt es temporär für so einen Preis, wenn die Schlachtbetriebe nicht>> alles exportiert bekommen.>> https://shop.rewe.de/p/stolle-huehnerklein-gefroren-500g/9324399>> Manchmal frage ich mich, vom wem Du noch ernst genommen zu werden> erwartest.
Bist Du bei Rewe dauerregistriert, ich sehe dort nur Schrott, ohne mich
einzuloggen.
Aus anderer Quelle aber, dass 500g von Stolle für 0,79€ dort (bei Rewe)
ggf. erhältlich sein sollen.
Oder von Gräfendorfer für 0,99€/500g.
Sorry, mir reicht, was ich vor Ort sehe, wenn ich mal nach sowas in der
Richtung suche.
Nur kapiere ich auch, das der SB-Aufschlag sich auch nach
Umsatz/Regalmeter²/³ oder Kühlplatz zzgl. Entsorgung richtet.
Oder auch als Köder..
Egal, Du musst mich nicht ernstnehmen. :-)
DANIEL D. schrieb:> Ralf X. schrieb:>> Was für ein Blödsinn!>> Einzel-WKA werden direkt vom VNB an das Mittelspannungsnetz>> angeschlossen, Windparks Onshore (i.d.R.) gebündelt an das>> Mittelspannungsnetz, Offshore auf See in Sternschaltung (i.d.R.) zu>> HGÜ-Übertragungsstationen auf See des ÜNB, dessen Kabel landet wieder an>> Land und wird dort von HGÜ wieder auf 50 Hz umgesetzt und ins HSN>> eingespeist.>> https://de.wikipedia.org/wiki/Next_Kraftwerke> https://de.wikipedia.org/wiki/Statkraft>> Da hast du den Verbund aus geregelten Windrädern. Und natürlich noch> andere Energieträger mit dabei.
Du läufts völlig neben der Kappe rum..
Kanns Du mal erklären, was ich aus Deinen Links entnehmen soll?
"Next" verwaltet in DE diverse Klein- und Mittelkraftwerke, darunter
auch WKA, es gibt auch diverse andere Verwalter und Betreiber, die
selbstverantwortlich ihre Verantortung ggü. dem Netzbetreiber
wahrnehnem.
In NO hat die halbstaatliche Statkraft in Verbindung mit Statnet die
Verantwortung, auch ggü. "privaten" Einspeisern und hat das zu regeln,
aber ganz anders als in DE.
Wenn ich in DE ein Balkonmodul ans Netz anschliesse, ist das
selbstverständlich sofort mit dem Netz verbunden und bildet einen
"Verbund".
> Zitat:> Alle deutschen Kernkraftwerke nehmen an der Primärregelung teil.>> https://de.wikipedia.org/wiki/Regelleistung_(Stromnetz)
Selbstverständlich nehmen die an der Regelleistung teil.
Ab einer gewissen Grösse verpflichtend.
Aber es wäre/ist der grösste Blödsinn, KKW für die Regelung der
Primärregelung einzusetzen.
Du hast eben null Ahnung und kannst auch nicht 1 + 1 zusammenzählen.
Ralf X. schrieb:> Bist Du bei Rewe dauerregistriert, ich sehe dort nur Schrott, ohne mich> einzuloggen.
man Google
> Aus anderer Quelle aber, dass 500g von Stolle für 0,79€ dort (bei Rewe)> ggf. erhältlich sein sollen.> Oder von Gräfendorfer für 0,99€/500g.
Na bitte, geht doch. Warum slso erzählst Du vorher gequirlten Unsinn?
Ralf X. schrieb:> Nur kapiere ich auch, das der SB-Aufschlag sich auch nach> Umsatz/Regalmeter²/³ oder Kühlplatz zzgl. Entsorgung richtet.> Oder auch als Köder..
Man könnte, Marktkenntnis vorausgesetzt, auch auf die Idee kommen, dass
bei dem Modefraß Hähnchenbrustfilet, lauter Chicken Wings sowie
Hähnchenkeulen, die die Leute wie im Rausch kaufen, weil Geflügel ja
bekanntlich viel besser als Säugerfleisch und dabei quasi vegan ist,
auch massenhaft Innereien anfallen, die auch irgendwo bleiben müssen.
Beim Katzenfutter ist allerdings jüngst eine Lücke in der Enrwicklung,
nachdem keine Küken mehr geschreddert werden sollen.
Was hingegen den Kühlplatz angeht, so kann man nur staunen, dass zB bei
netto die lufgetrocknete Salami im Kühlregal liegt, obwohl sie überhaupt
nicht kühlpflichtig ist.
Ich kann mich allerdings nicht erinnern, jemals Hühnerklein in der
Werbung gesehen zu haben. Aber wahrscheinlich verheimlichen die die
Köder und setzen auf Flüsterpropaganda unter den Kunden, nicht wahr?
Ralf X. schrieb:> Selbstverständlich nehmen die an der Regelleistung teil.> Ab einer gewissen Grösse verpflichtend.> Aber es wäre/ist der grösste Blödsinn, KKW für die Regelung der> Primärregelung einzusetzen.> Du hast eben null Ahnung und kannst auch nicht 1 + 1 zusammenzählen.
Ich habe ja nicht behauptet dass es sinnvoll ist Kernkraftwerke so zu
nutzen, ich habe einfach nur die Tatsachen erläutert welche du nicht
kennst, und jetzt laberst du wieder dumm herum um von dir selbst
abzulenken.