Gast
#6791831
Hallo, für mein Motorrad habe ich mir eine Lüftersteuerung auf einer kleinen Platine (Lochraster) gebastelt. Darauf sitzt u.A. ein 12V Relais und ein Arduino Nano. Die Platine hat folgende Anschlüsse: - 12V Versorgung (2p) - Anschluss für Relaisansteuerung (2p) - Anschluss für ein Poti (3p) - Anschluss zum Lüfter (3p) Jetzt soll die Platine um einen weiteren Anschluss erweitert werden (Temperatursensor). Mein Problem: Bisher habe ich alle Anschlüsse mit Phoenix-Steckern realisiert. Hier das Gegenstück an der Leitung: https://www.ledxess.de/PHOENIX-Schraubklemme-2-polig-Buchse-female Bei der kleinen Platine (ca. 6cm x 6cm) ist das schon sehr unhandlich (die Kabel mit den Gegensteckern kommen aus 3 Richtungen zur Platine). Außerdem ist es schwierig die Platine in ein Gehäuse zu bekommen, wenn auf allen Seiten so große Stecker herausschauen. Wenn ich die Platine als kleines Steuergerät sehe, was wäre die beste Variante sie mit den Leitungen zu verbinden? 1. Für jede Leitung einen eigenen Stecker (so wie jetzt, ggf. etwas kleinere Stecker verwenden, dort wo kaum Strom fließt)? → schlecht für ein Gehäuse 2. Alle Leitungen direkt auf der Platine verschrauben (Schraubklemme direkt auf der Platine)? → Gehäuse hätte nur eine offene Seite 3. Leitungen direkt auf die Platine löten, und nach paar cm Verbinder anbringen? (so ist es zum Beispiel bei der CDI gelöst) Die Platine möchte ich irgendwann vielleicht mal Layouten, dann würde sie noch kleiner werden, was das Problem noch vergrößert…. Vielleicht hat jemand Erfahrung damit. Noch ein Hinweis, die Verbindungen müssen einige Vibrationen aushalten (1 Zylinder & offroad). Die Phoenix-Stecker haben das jetzt knapp 2 Jahre mitgemacht, die Schaltung hat allerdings schon etwas Wasser und Staub abbekommen (funktioniert aber noch) und soll daher etwas besser verpackt werden. Danke :)