Moin Moin, Ich habe 5 PC Lüfter parallel am Netzteil hängen , je 12v 0.1A. Mit 12V drehen die Lüfter zu laut und zu schnell. Testhalber habe ich 5V an einem Lüfter ausprobiert, viel besser. Ein 5V 2A HandyNetzteil sollte leistungsmäßig ausreichen für alle 5 , oder übersehe ich da laienhaft was? Will auf Nummer sicher gehen, denn auch in Abwesenheit soll über Bimetallschalter geschaltet werden. Einsatz als "Heizungsbooster" oder wie immer man das nun nennen mag.
Gast
#6845132
Ralf B. schrieb: > Heizungsbooster wat soll das sein?
omg schrieb: > Ralf B. schrieb: >> Heizungsbooster > > wat soll das sein? Die lüfter ziehen bzw drücken aktiv Luft durch einen Normalen Rippenheizkörper... Geht... irgendwie. Unschön aber naja. zum To. Ja sollte mit 5V 2A mehr als wunderbar funktionieren. Dass das alles ein wenig bekloppt ist, ist dir aber auch klar oder? Warum brauchst du das denn? LG
Es ist der letzte Heizkörper in meinem System der leider etwas unterversorgt ist. Grundlagendiskussionen zu dem Thema gab es in Fachforen schon genug-Fazit: es bringt etwas. Und wenn es bei mir wieder Erwarten doch null Wirkung haben sollte baue ich den Kram halt wieder ab. Die einbauSituation ist bei mir auch derart, dass man die Lüfter überhaupt nicht sieht, ein weiterer Punkt der für den Test spricht.
Gast
#6845223
omg schrieb: > Ralf B. schrieb: > >> Heizungsbooster > > wat soll das sein? Methode um im Mietskasernenbau mit Heizkostenverteilern die eigenen Heizkosten zu Lasten der anderen Mieter zu reduzieren.
Ralf B. schrieb: > Ein 5V 2A HandyNetzteil sollte > leistungsmäßig ausreichen für alle 5 , oder übersehe ich da laienhaft > was? Ausser dass so ein Netzteil eigentlich nicht für Dauerbetrieb an der Steckdose gemacht wurde. Keine Ahnung was im Brandfall da ein Versicherungssachverständiger sagen würde.
Ja, das mit den 5V am Lüfter geht, allerdings kann es sein, das einer nicht ordentlich anläuft. Manchmal steht der Magnet scheinbar ungünstig. Ich habe die Festlplatten an meinen Server so gekühlt, dazu noch ein Sensor, der die Temperatur misst. Ich habe das folgendermaßen gelöst: 2 Mosfets, einer schaltet +12V für etwa 1 Sekunde, dann schaltet der 2. die 5V zu. Damit läuft er schnell los, und dreht dann langsam. Das macht ein Tiny und das läuft jetzt seit bald 10 Jahren so ohne ausfall.
Udo S. schrieb: > Ausser dass so ein Netzteil eigentlich nicht für Dauerbetrieb an der > Steckdose gemacht wurde. > Keine Ahnung was im Brandfall da ein Versicherungssachverständiger sagen > würde. Aha . Deswegen habe ich es auch mit erwähnt. Mir ist nämlich folgendes passiert: sicherheitskamera, ein Handynetzteil zur Versorgung lag bei (zumindest äußerlich identisch mit den üblichen Handynetzteilen) -- wurde so einige Monate ohne Probleme betrieben. Irgendwann funktionierte die Kamera nicht mehr. Also abgebaut und vor dem Wegwerfen noch mal getestet. ... Zum Glück stand ich daneben, denn das Handynetzteil ging in Flammen auf. Welches netzteil bzw welche Bauart wäre denn zu empfehlen?
Ralf B. schrieb: > Udo S. schrieb: >> Ausser dass so ein Netzteil eigentlich nicht für Dauerbetrieb an der >> Steckdose gemacht wurde. >> Keine Ahnung was im Brandfall da ein Versicherungssachverständiger sagen >> würde. > > Aha . Deswegen habe ich es auch mit erwähnt. Mir ist nämlich folgendes > passiert: sicherheitskamera, ein Handynetzteil zur Versorgung lag bei > (zumindest äußerlich identisch mit den üblichen Handynetzteilen) -- > wurde so einige Monate ohne Probleme betrieben. > > Irgendwann funktionierte die Kamera nicht mehr. Also abgebaut und vor > dem Wegwerfen noch mal getestet. ... Zum Glück stand ich daneben, denn > das Handynetzteil ging in Flammen auf. > > Welches netzteil bzw welche Bauart wäre denn zu empfehlen? Und lebst du noch? wie hast du es gelöst? Gibt es vielleicht mal ein Foto? Gruß Daniel
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