Netzteil für Lüfter

OP #6845127
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Moin Moin,

Ich habe 5 PC Lüfter  parallel am Netzteil hängen , je 12v 0.1A.
Mit 12V drehen die Lüfter zu laut und zu schnell. Testhalber habe ich 5V 
an einem Lüfter ausprobiert, viel besser. Ein 5V 2A HandyNetzteil sollte 
leistungsmäßig ausreichen für alle 5 , oder übersehe ich da laienhaft 
was? Will auf Nummer sicher gehen, denn auch in Abwesenheit soll  über 
Bimetallschalter geschaltet werden. Einsatz als "Heizungsbooster" oder 
wie immer man das nun nennen mag.
#6845155
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omg schrieb:
> Ralf B. schrieb:
>> Heizungsbooster
>
> wat soll das sein?

Die lüfter ziehen bzw drücken aktiv Luft durch einen Normalen 
Rippenheizkörper... Geht... irgendwie. Unschön aber naja.

zum To.
Ja sollte mit 5V 2A mehr als wunderbar funktionieren. Dass das alles ein 
wenig bekloppt ist, ist dir aber auch klar oder? Warum brauchst du das 
denn?

LG
OP #6845214
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Es ist der letzte Heizkörper in meinem System der leider etwas 
unterversorgt ist.
Grundlagendiskussionen zu dem Thema gab es in Fachforen schon 
genug-Fazit: es bringt etwas. Und wenn es bei mir wieder Erwarten doch 
null Wirkung haben sollte baue ich den Kram halt wieder ab. Die 
einbauSituation ist bei mir auch derart, dass man die Lüfter überhaupt 
nicht sieht, ein weiterer Punkt der für den Test spricht.
#6845232
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Ja, das mit den 5V am Lüfter geht, allerdings kann es sein, das einer 
nicht ordentlich anläuft. Manchmal steht der Magnet scheinbar ungünstig. 
Ich habe die Festlplatten an meinen Server so gekühlt, dazu noch ein 
Sensor, der die Temperatur misst.
Ich habe das folgendermaßen gelöst: 2 Mosfets, einer schaltet +12V für 
etwa 1 Sekunde, dann schaltet der 2. die 5V zu. Damit läuft er schnell 
los, und dreht dann langsam. Das macht ein Tiny und das läuft jetzt seit 
bald 10 Jahren so ohne ausfall.
OP #6845253
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Udo S. schrieb:
> Ausser dass so ein Netzteil eigentlich nicht für Dauerbetrieb an der
> Steckdose gemacht wurde.
> Keine Ahnung was im Brandfall da ein Versicherungssachverständiger sagen
> würde.

Aha . Deswegen habe ich es auch mit erwähnt. Mir ist  nämlich  folgendes 
passiert: sicherheitskamera, ein Handynetzteil zur Versorgung lag bei 
(zumindest äußerlich identisch mit den üblichen Handynetzteilen) -- 
wurde so einige Monate ohne Probleme betrieben.

Irgendwann funktionierte die Kamera nicht mehr. Also abgebaut und vor 
dem Wegwerfen noch mal getestet. ... Zum Glück stand ich daneben, denn 
das Handynetzteil ging in Flammen auf.

Welches netzteil bzw welche Bauart wäre denn zu empfehlen?
#6990266
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Ralf B. schrieb:
> Udo S. schrieb:
>> Ausser dass so ein Netzteil eigentlich nicht für Dauerbetrieb an der
>> Steckdose gemacht wurde.
>> Keine Ahnung was im Brandfall da ein Versicherungssachverständiger sagen
>> würde.
>
> Aha . Deswegen habe ich es auch mit erwähnt. Mir ist  nämlich  folgendes
> passiert: sicherheitskamera, ein Handynetzteil zur Versorgung lag bei
> (zumindest äußerlich identisch mit den üblichen Handynetzteilen) --
> wurde so einige Monate ohne Probleme betrieben.
>
> Irgendwann funktionierte die Kamera nicht mehr. Also abgebaut und vor
> dem Wegwerfen noch mal getestet. ... Zum Glück stand ich daneben, denn
> das Handynetzteil ging in Flammen auf.
>
> Welches netzteil bzw welche Bauart wäre denn zu empfehlen?

Und lebst du noch? wie hast du es gelöst?
Gibt es vielleicht mal ein Foto?

Gruß
Daniel

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