Jack V. schrieb:
> https://blog.fefe.de/?ts=9f9c007e
Gestern fuhren nur die normale Busse auf der Strecke, wo ich sonst immer
auch vereinzelt andere sehe.
Hans schrieb:
> Ich frage so naiv, weil ich mir noch nicht sehr viele Gedanken dazu
> gemacht habe.
Joachim B. schrieb:
> gib doch keine Kommentare ab wenn du den seine Videos nicht alle gesehen
> hast!
> Er ist einer der wenigen der siche echt um Sicherheit kümmert und das
> auch thematisiert!
Nachdem was ich hier gelesen habe, sind Stefans Warnungen durchaus
zutreffend. Wenn Du behauptest Du hättest Videos des TO gesehen, dann
belege das hier. So ist es nur Geschwurble.
Spätere Posts zeigen erst, dass er sich tatsächlich Gedanken macht:
Hans schrieb:
> Im Kurzschlussfall einer Zelle würden im besten Fall im Lawineneffekt
> alle Sicherungen Schmelzen. Im schlechtesten tun sie das nicht. Aber wie
> lässt sich das besser lösen?
Irgendjemand schrieb:
> nicht der einzige Foren(zer)störer,
Darauf gib nicht übermäßig viel. In der Regel versucht Stefan immer zu
helfen.
Der Kurzschlussfall einer Zelle ist immer ein Problem. Bei der
Reihenschaltung musst Du auch daran denken, dass die Schutzschaltung
über einen sperrenden Mosfet meistens nicht die Spannung von einem
weiteren Pack aushält, weil dieser nur so gewählt wurde, dass dessen
Spannungfestigkeit für den einen Pack ausreicht. Arbeitest Du mit
Bypass-Dioden, so sind diese entsprechend abzusichern.
In der Praxis werden nur wenige Li-Zellen parallel geschaltet. Der
Verbindungsdrahtwiderstand dient als Kurschlussstrombegrenzung mit einer
Schwachstelle, die eine Trennung bewirkt.
Mehrere solche Packs werden wiederum durch Verbindungen mit Widerstand
und Schwachstelle als Sicherungsfunktion verbunden.
Für einige Anwendungen wird mittels Mosfet ein Teil dieser Verbindung
gebrückt für einen Hochstrombetrieb als Kompromiss. Wenn die Überwachung
eine Fehlfunktion erkennt, wird komplett abgeschaltet. Aktuell sind die
Vorwarnzeiten vom Erkennen des Thermal-Run-Away bis zum Bersten dreißig
Sekunden. Mit neuer Überwachungstechnik soll man von mehreren Minuten
bis in den Bereich von einer halben Stunde kommen.
Da hilft nur in Ruhe einen großen Bogen Papier zu nehmen, das Konzept
aufzuzeichnen und in Ruhe die Kurzschlussfälle und Verlustleistungen bei
Maximalbetrieb an den Verbindungsdrähten zu berechnen.