Hallo, früher habe ich meinem Pi mit Crontab neustarten und eine Skript ausführen lassen in dem ich die Crontab so aufgerufen und erstellt habe: sudo su - crontab -e (entrie) 59 16 * /sbin/reboot 10,20,30,42,50 * * /home/pi/Adafruit_Python_DHT/examples/aus.sh speichern (Strg + O) exit (Strg + X) Jetzt habe ich das OS neu aufgesetzt und Crontab lässt sich nicht mehr bearbeiten. Crontab läst sich zwar öffnen, aber es hat kein Menü und lässt sich nicht bearbeiten. Bein den Leerzeilen steht auch eine farbiges "~"-Zeichen. Auch andere Befehle wie sudo nano crontab -e funktionieren nicht. Was ist da jetzt anders?
Gast
#6862784
Das liegt am default editor. Ich benutze dafür immer mcedit, der kommt mit dem midnight commader (mc) mit. Im Homeverzeichnis von dir oder root gibt es eine Datei:
1 | |
2 | |
3 | |
4 | |
Also musst du zuerst den Editor deiner Wahl installieren und danach
1 | |
aufrufen um deine Auswahl zu treffen. Einmal im Userkontext und einmal als root.
Gast
#6862786
Poste einen Screenshot nach der Eingabe von 'crontab -e'.
Wurde da die Version (bei https://www.raspberrypi.com/software/) geändert, sodass man es jetzt erst wählen muss? Aber wenn ich sudo nano crontab -e dann öffnet er ja den Nanoeditor nur mit eine neuen und leeren Datei.
Gast
#6862847
Ajay A. schrieb: > Wurde da die Version (bei https://www.raspberrypi.com/software/) > geändert, sodass man es jetzt erst wählen muss? > > Aber wenn ich > > sudo nano crontab -e > > dann öffnet er ja den Nanoeditor nur mit eine neuen und leeren Datei. Man, das wählst du mit "select-editor" genau einmal. Und mit "sudo nano crontab" editierst du eine Datei mit den Namen "crontab" wo du gerade stehst. Wenn dann schon "sudo nano /etc/crontab".
Nach der Eingab von sudo su - crontab -e (entrie)
Gast
#6863334
Ja, das ist vi (oder vim). Wo ist das Problem? Die zwei Zeilen einzutippen ist ja kein Problem (vi ist nicht so toll, aber das v steht fuer visual. Das war ein richtiger Fortschritt [so ca. 1976]). oder wie /temp die gesagt hat: /usr/bin/select-editor einmal als user und dann hast Du wieder den nano. Gruesse Th.
Ja jetzt geht es. Ich kannte das mit den anderen Editoren nicht und kamm bei vi überhauptnicht zurecht. Vielen Dank an euch.
Ajay A. schrieb: > Ich kannte das mit den anderen Editoren nicht und kamm > bei vi überhauptnicht zurecht. Den vi muss man nicht mögen. Man muss nur wissen, wie man rauskommt, ohne den Schrott abzuspeichern, den man durch verzweifelte Edit-Versuche aus Versehen im File hinterlassen hat ;) (ESC :q! )
Gast
#6863763
Georg A. schrieb: > Den vi muss man nicht mögen. den nano muss man nicht mögen. nur wissen wie man ihn mit kill wieder abschießt um zum vim zu wechseln. den emacs muss man nicht mögen. dem ganzen os fehlt nur ein editor. me prefer vim
Gast
#6863785
quotendepp schrieb: > Georg A. schrieb: >> Den vi muss man nicht mögen. > > den nano muss man nicht mögen. nur wissen wie man ihn mit kill wieder > abschießt um zum vim zu wechseln. > > den emacs muss man nicht mögen. dem ganzen os fehlt nur ein editor. > > me prefer vim Rechtschreibung, Inhalt & Form deines Beitrags sprechen eindeutig für den nano. Vielen Dank.
Gast
#6864400
Martin schrieb: > sprechen eindeutig für den nano. Vielen Dank bitte gerne. selber schuld
Antwort schreiben
Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.
