Regenwürmer mit Elektroden aus dem Boden locken?

Gast #6870862
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Hobbygärtner schrieb:
> Müsste denn, wenn man das Stromkabel an dem Erdstab reibt, nicht die
> Sicherung fliegen?

Ein FI höchstwahrscheinlich. Ja
Die Sicherung fliegt nicht. Zumindest nicht bei meinen Tests.
Hat bei mir ganz gut funktioniert.

Allerdings ist schon Vorsicht geboten bei so etwas.
Keinesfalls unbeaufsichtigt! (Kinder, andere Personen, Tiere,...)

Immer 2 Mal prüfen dass der Stecker auch wirklich gezogen ist!

Bei nassem Boden dem ganzen nicht zu nahe kommen.
Sicherheitshalber Gummistiefel tragen!
Beitrag #6870870 wurde von einem Moderator gelöscht.
(Firma: Autotronic) #6870883
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Die Verwendung eines Trenntrafos und zwei Elektroden ist nicht nur 
sicherer, sondern der Strom wird dann auch ordnungsgemäß vom Stromzähler 
erfasst und abgerechnet. Allerdings fließt der Strom dann nicht mehr 
kreisflächenförmig in die Erde (mehr Würmer), sondern nur linienförmig 
zwischen den beiden Elektroden durch die Erde (weniger Würmer).

Positiver Nebeneffekt ist außerdem, dass weder Leitungsschutzschalter 
noch FI auslösen.
Gast #6870907
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Gunnar F. schrieb:
> Dieter schrieb:
>> Das geht zwar, ist aber hier schon laenger verboten.
>
> Wo steht das?

§ 3 Tierschutzgesetz
Es ist verboten, ein Gerät zu verwenden, das durch direkte 
Stromeinwirkung das artgemäße Verhalten eines Tieres, insbesondere seine 
Bewegung, erheblich einschränkt oder es zur Bewegung zwingt...
Gast #6870923
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Bert schrieb:
> § 3 Tierschutzgesetz
> Es ist verboten, ein Gerät zu verwenden, das durch direkte
> Stromeinwirkung das artgemäße Verhalten eines Tieres, insbesondere seine
> Bewegung, erheblich einschränkt oder es zur Bewegung zwingt...

Elektrische Weidezäune siehst du überall ...
Gast #6870925
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Karl schrieb:
> Michael M. schrieb:
>> Die Verwendung eines Trenntrafos und zwei Elektroden
>
> Sobald du die erste Elektrode in den Boden haust und an den Trenntrafo
> anschielst, fast du die Funktion des Trenntrafos ad absurdum geführt.

Wie bitte soll EINE Elektrode, die an die SEKUNDÄRSEITE eines 
Trenntrafos angeschlossen wird, den Trenntrafo ad absurdum führen?
Dafür hätte ich doch gern eine detaillierte Erläuterung.
Gast #6870932
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Bei den Rechtschreibfehlern in den Kommentaren unter dem Video bin ich 
fast gestorben vor lachen. Ganz ohne Stromschlag.


Übrigens gilt das Tierschutzgesetz nicht für Würmer. Für Rindviehcher 
aber schon. Und ein Weidezaun ist keine direkte Stromeinwirkung. Die 
Rindviehcher werden ja nicht gezwungen, den Zaun zu berühren.


Wie hoch ist bei der im Video gezeigten Methode etwa die Stromstärke 
durch den Eisenstab?
Gast #6870948
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npn schrieb:
> Wie bitte soll EINE Elektrode, die an die SEKUNDÄRSEITE eines
> Trenntrafos angeschlossen wird, den Trenntrafo ad absurdum führen?
> Dafür hätte ich doch gern eine detaillierte Erläuterung.

a) Was ist der Sinn eines Trenntrafos?
b) Wo fließt der Strom lang, wenn eine Seite in der Erde steckt und man 
die andere in die Finger nimmt?
c) Wo ist der Unterschied zu dem Fall, in dem man kein Trenntrafo 
verwendet?
Gast #6870951
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npn schrieb:
> Wie bitte soll EINE Elektrode, die an die SEKUNDÄRSEITE eines
> Trenntrafos angeschlossen wird, den Trenntrafo ad absurdum führen?
> Dafür hätte ich doch gern eine detaillierte Erläuterung.

Problem ist, dass eine Elektrode, angeschlossen sekundär an einem 
Trenntrafo, wirkungslos ist. Der Strom kann nur fließen, wenn es einen 
Stromkreis gibt und ein Pol ist dann naturgemäß die Erde - im wahrsten 
Sinne des Wortes.
Jetzt kannst du dir überlegen, was wohl am anderen Ende der 
Sekundärwicklung des Trafos anliegt.
Gast #6871141
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Rainer V. schrieb:
> ... es ist auf jeden Fall kein "locken" und es wird den Wurm schon
> ordentlich quälen.

Dem Regenwurm steht es völlig frei, sich parallel zu den Isolinien des 
Feldes zu positionieren, genauso wie das Pferd auf der Koppel den 
Kontakt zum Elektrozaun meiden kann. Der Regenwurm muss sich nicht 
quälen lassen ;-)
Gast #6871161
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Hobbygärtner schrieb:
> Was mich noch interessieren würde - muss es unbedingt Wechselstrom sein?
> Würde auch eine Spannung von 24V funktionieren, die mit einer
> LKW-Batterie erzeugt wird?

Das Video wohl nicht angesehen u. zugehört? Elektrotechnische u. 
physikalische Grundkenntnisse in der Schule nie gehabt?

Wolfgang schrieb:
> Dem Regenwurm steht es völlig frei, sich parallel zu den Isolinien des
> Feldes zu positionieren,
Du kannst ja auch einem Projektil von einem Schuß, der auf dich 
abgefeuert wird, mal versuchen auszuweichen!?
#6871233
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Regenwürmer reagieren auf die Schallschwingungen,
die der Regen beim Aufschlagen auf den Boden erzeugt.
Damit sie dann in ihren Gängen nichr ersticken / ertrinken
kommen sie raus.

Alo einfach das Trommeln der Regentropfen aufnehmen
und mit nem Lautsprecher / Schwinger auf den Boden übertragen.

mfg
Gast #6871245
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Hobbygärtner schrieb:
> Was mich noch interessieren würde ...

Ein echter Hobbygärtner würde das nie seinen Regenwürmern antun und 
solchen Leuten wie Dir wünschen, dass Dein Treiben der Strom für immer 
aus der Welt schafft. Zusätzlich gibt es Gebiete, da ist es generell 
Verboten mit Lebendködern zu fischen.
Gast #6871262
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> § 3 Tierschutzgesetz
> Es ist verboten, ein Gerät zu verwenden, das durch direkte
> Stromeinwirkung das artgemäße Verhalten eines Tieres, insbesondere seine
> Bewegung, erheblich einschränkt oder es zur Bewegung zwingt...

Das sieht man vielfach nicht so eng! Hier sind Profis am Werk
mit hochwertiger Ausrüstung. (Ist eine saubere Sache, im Gegensatz
etwa zur Dynamitfischerei.)

https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrofischerei#/media/Datei:Anglers_using_backpack_electroshocker_to_capture_fish.jpg
#6871267
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Vor vielen Jahren im ersten Urlaub in Jugoslawien machten sich unsere 
Zeltnachbarn den "Spass", nach Tintenfischen zu tauchen und die dann in 
der prallen Sonne auf dem Strand verrecken zu lassen. Fand ich zum 
Kotzen...die Jungs damals haben mich aber nur angeschaut, als wäre ich 
vom Mond...oder aus der Irrenanstalt entsprungen :-)
Gruß Rainer
Gast #6871361
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Rainer V. schrieb:
> nach Tintenfischen zu tauchen und die dann in
> der prallen Sonne auf dem Strand verrecken zu lassen
Das geht heftiger: Andere Fischer schleudern den gefangenen Oktopus an 
den Tentakeln festhaltend, um mit voller Wucht deren Kopf auf dicke 
Steine aufzuschlagen. Das geht wohl schneller. würg


Ich bin wahrlich kein Vegetarier, aber wenn ich an die Aufzucht und die 
Tötungsmethoden meiner Frühstückswurstscheiben denke.... ohhhhjehh. Wenn 
ich selber jagen müsste gäbe es nur Kopfsalat auf meinem Speiseplan; der 
wehrt sich wenigstens nicht dagegen gefressen zu werden.


Auf der anderen Seite: Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg; auch 
nicht gut.

Wie auch immer du es machst ist es falsch :-(

Der Königsweg: Intergalakto-Vegetarier. Also nur fleischfressende 
Pflanzen essen :D
Gast #6871476
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Hobbygärtner schrieb:
> Also wünschst du mir den Tod?

Es reicht, wenn es Dir eine wischt und Doctores und Retter noch sehen 
warum. Dann gehts Dir wie einem Nachbarn, der ordentlich verwarnt wurde.

Im Ausland, wo noch Elektrofischen erlaubt ist, werden hierfuer 
haeufiger tragbare Powerbanks mit 230V Ausgang verwendet.
#6871492
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Hobbygärtner schrieb:
> Was mich noch interessieren würde - muss es unbedingt Wechselstrom sein?
> Würde auch eine Spannung von 24V funktionieren, die mit einer
> LKW-Batterie erzeugt wird?

Früher hat man dazu einen Kurbelinduktor vom Feldfernsprecher genommen, 
das ist ungefährlich gegenüber 230V und leicht zum angeln mitzunehmen. 
Es geht natürlich auch ein ganzer Feldfernsprecher.
#6871567
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Zur Erklärung zu den Tintenfischen: Die Viecher zu töten ist auch nahezu 
unmöglich! Bekanntlich haben die neun Gehirne und ohne brutale Gewalt 
oder HighTech kriegt man die nicht getötet. Ging mir übrigens auch mal 
so mit einem Barracuda: Die Fischer ließen das Arme Vieh an Bord 
zappeln, da versuchte ich ihn mit einem Knüppel den Rest zu geben. Ich 
gab auf!
Vgl. Hummer, Krebse, Garnelen, etc...
#6871675
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Lotta  . schrieb:
> Regenwürmer reagieren auf die Schallschwingungen,
> die der Regen beim Aufschlagen auf den Boden erzeugt.
> Damit sie dann in ihren Gängen nichr ersticken / ertrinken
> kommen sie raus.

Also dass die Würmer bei Regen aus der Erde kriechen, wusste ich, aber 
nicht, dass sie auf Schallschwingungen reagieren. Das würde zumindest 
erklären, weshalb so viele Vögel sich für meinen Rasen interessieren, 
nachdem ich ihn mit dem uralten Benzinmäher vom Typ "Donnerhall" 
beackert habe.

Etwas off topic:

Am Fuß von einem Aussichtsturm
saß ganz erstarrt ein langer Wurm.
Doch plötzlich kommt die Sonn´ herfür,
erwärmt den Turm und auch das Tier.
Da fängt der Wurm an, sich zu regen,
und Regenwurm heißt er deswegen.

(Heinz Erhardt)
Gast #6871703
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Rainer Z. schrieb:
> Also dass die Würmer bei Regen aus der Erde kriechen, wusste ich, aber
> nicht, dass sie auf Schallschwingungen reagieren. Das würde zumindest
> erklären, weshalb so viele Vögel sich für meinen Rasen interessieren,
> nachdem ich ihn mit dem uralten Benzinmäher vom Typ "Donnerhall"
> beackert habe.

Einige Vögel klopfen mit dem Schnabel auf den Boden, um Würmer 
anzulocken. Wenn es Regnet müssen sie hoch kommen, um nicht zu 
ersticken. Durch das Klopfen gaukeln die Vögel ihnen Regen vor.
Gast #6871927
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Rainer V. schrieb:
> nach Tintenfischen zu tauchen und die dann in
> der prallen Sonne auf dem Strand verrecken zu lassen

Zur Quallenqual:

Aufm Strand da lag ne Qualle
Die war so fett, die war so pralle,
Da schien die Sonne auf die Qualle,
Da war die Qualle alle

Deutschlernreim für Schüler aus Orléans, Verfasser unbekannt
#6871961
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Könnte man ev. mit einer speziellen Modulation noch mehr 
Regenwurm-Scheuchwirkung erreichen ?
Hier besteht eindeutig dringender Entwicklungsbedarf !
Wenn man es mit dem Klimawandel verbindet, gibt es sicher auch 
Forschungsgelder.
Möglicher Arbeitstitel der Studie :
"Verhalten von Regenwürmern im oszillierenden elektromagnetischen 
Nahfeld unter Berücksichtigung des Klimawandels"

(non-member of the manipulated 97%)
#6872005
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Rainer V. schrieb:
> Ja der gute Heinz...

Der lebte zwar noch, als ich geboren wurde, aber ich war zu jung. Den 
Heinz kenne ich nur aus dem Schwarz/Weiß-Fernsehen. Da sah er 
schrecklich bieder aus. Erst später verstand ich seinen feinen Humor.

Das Regenwurmgedicht musste ich bei Google rausfischen, hätte ich nicht 
korrekt aus dem Gedächtnis gewusst. Dafür das:

"Es klapperten die Klapperschlangen, bis ihre Klappern schlapper 
klangen."

Zu später Stunde auf jeder Fete ein Hit. Ich kann es längst unfallfrei 
plappern/klappern/schlappern.
#6872096
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Rainer Z. schrieb:
> "Es klapperten die Klapperschlangen, bis ihre Klappern schlapper
> klangen."

Heinz Erhard wurde übrigens auch von Otto viel und gern "zitiert" und 
ich bin mir nicht sicher, woher der Heinz alle seine Inspirationen 
hatte! Wilhelm Busch bestimmt und in den zwanziger Jahren des letzten 
Jahrhunderts gabs auch ein paar jecke Komiker...leider hatten die nicht 
lange was zu lachen :-)
Gruß Rainer
Gast #6872106
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OT

Abdul K. schrieb:
> Der Tintenfisch wird geschlagen, damit das Fleisch nicht steinhart wird.
> Ist doch echt Anfängerwissen.

Sollte man eigentlich meinen. Die frittierten Tintenfischringe, die ich
hierzulande beim Griechen oder auch Spanier verzehrte, waren leider
immer recht zäh.

Es geht aber auch anders! Überaus lecker zubereiteten Tintenfisch
bekommt man überall auf den Philippinen (Adobong Pusit). Der butter-
zarte Kalmar wird serviert in einer Sosse aus Tinte, Essig, Knoblauch,
Sojasosse, Salz, Zucker und ein wenig Chilli.
Gast #6872119
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> frittierte Tintenfischringe

Wenn ich Radiergummis brauche gehe ich zu einem Schreibwaren-Händler. 
Was ich bisher an Tintenfisch zum probieren bekam hatte genau diese 
Konsistenz und Geschmack.
#6872127
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Elektriker schrieb:
> Überaus lecker zubereiteten Tintenfisch
> bekommt man überall

Auf meinem ersten Jugoslawien-Urlaub haben wir so ein Event mitgemacht, 
von einem sehr netten Menschen mit sehr netter Familie und 
Deutschkenntnissen. Bootsfahrt zu einer traumhaft schönen Bucht mit 
Grillen ect. Auf der Fahrt wurde neben einer köstlichen Limonade 
natürlich Wein geboten und gegrillte "Snacks", Tintenfischringe in 
absoluter 10-Sterne-Qualität :-) Sowas leckeres habe ich mein Lebtag 
nicht mehr gegessen!!
Gruß Rainer
#6872128
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Rainer V. schrieb:
> Heinz Erhard wurde übrigens auch von Otto viel und gern "zitiert" und
> ich bin mir nicht sicher, woher der Heinz alle seine Inspirationen
> hatte!

Mit Deiner Vermutung, dass Heinz Erhardt seine Sprüche von anderen 
entlehnt hat (zumindest einen Teil), magst Du Recht haben. Nun ja, er 
musste auch leben und hat es jedenfalls gut performanced. So wie später 
Otto Waalkes auf seine Art auch.

Wäre schrecklich, wenn jeder Witzbold einen Hinweis zum Urheber und 
Copyright anhängen müsste...
#6872219
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Rainer Z. schrieb:
> Nun ja, er
> musste auch leben und hat es jedenfalls gut performanced. So wie später
> Otto Waalkes auf seine Art auch.

Ja, natürlich! Ich habe es auch überhaupt nicht abfällig gemeint!! Fast 
könnte man sagen, es gibt nichts, was es nicht schon gegeben hätte. War 
für die finsteren, mittelalterlichen Philosophen übrigens die 
Forschungsaufgabe per se: herausfinden, was alles schon bei den Griechen 
- fast hätte ich auch gesagt "Türken, Perser und Mulatten" - bekannt 
war. Bekanntes Beispiel: nachdem Galilei das erste brauchbare Fernrohr 
entwickelt hatte, kamen erst Gerüchte auf, dass in England schon vor 100 
Jahren Linsenschleifer Fernrohre gebaut hätten und gipfelte im 
"Nachweis", dass auch Platon (wer sonst) schon Fernrohre gekannt hatte! 
Es ist halt alles schon mal da gewesen...
Gruß Rainer
#6872234
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Rainer Z. schrieb:
> Wäre schrecklich, wenn jeder Witzbold einen Hinweis zum Urheber und
> Copyright anhängen müsste...

Irgendwann wird es problematisch. So gibt es zB Aufnahmen von J v d 
Lippe, die mit dem Urhebervermerk "Dohrenkamp" versehen sind, obwohl der 
Text von Gernhardt stammt (der ohnehin für sehr viel Humoriges die 
Verantwortung trägt, jedoch nicht für die "Elche").

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