onlyoffice als docker auf ubuntu

#6876815
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Claus P. schrieb:
> und wozu dann Docker?

Weil sich das OnlyOffice so ganz leicht, sozusagen deppensicher, 
installieren lässt.

Probier's aus:

# docker run -it -d -p 8080:80 onlyoffice/documentserver

Starten, warten, und dann mit dem Webbrowser auf Port 8080 zugreifen.
(Ist so nur eine Demo-Installation ohne persistentes Storage)

Für eine dauerhafte Installation würd' ich das dann eher mit 
docker-compose aufsetzen.
Gast #6877111
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Εrnst B. schrieb:
> # docker run hello-world

Ja, das läuft.

Claus P. schrieb:
> Willst Du Onlyoffice in der Cloud laufen lassen und wenn ja warum ????

Mehrere Menschen physisch nicht an einem Ort, aber das sollte jetzt 
nicht das Thema sein.

Εrnst B. schrieb:
> Weil sich das OnlyOffice so ganz leicht, sozusagen deppensicher, installieren 
lässt.

Ja, aber:

Εrnst B. schrieb:
> Für eine dauerhafte Installation würd' ich das dann eher mit docker-compose 
aufsetzen.

Stimmt, da hatte ich mich im ersten Beitrag wohl etwas zu knapp 
ausgedrückt:

Ich möchte auf dem vServer die OO-Installation über eine Subdomain 
aufrufen können, damit die Hauptdomain frei bleibt für die eigentliche 
Webseite. Außerdem hätte ich gerne in der Zukunft auch noch weitere 
Subdomains für verschiedene Anwendungen zur Verfügung.

Das docker-compose Konzept kommt mir daher sehr entgegen:
jede Anwendungen hat eine docker-compose.yml, ein Verzeichnis für die 
Dokumente und wird über eine eigen Subdomain angesprochen. Egal ob 
onlyoffice, oder irgendwann mal ne Bildergalerie oder MusicFileServer.
Und ja, dafür muss da noch ein Proxy-Server vorgeschaltet werden.

Gruß Kolja

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