Android App für automatischen upload per FTP

OP #6883999
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Tach zusammen,

wieder so eine vermeintlich einfache Idee, die sich dann doch nicht so 
schnell umsetzten lässt.

Eine Gruppe von Menschen soll ein Bild malen, auf einem Blatt, 
nacheinander, jeder 5 Minuten.
Damit man danach die Entwicklungen schon zusammen betrachten kann, wird 
bei jedem Wechsel ein Foto gemacht.
Altes Android Telefon auf Stativ mit Fernauslöser.

So weit so gut, jetzt sollen die Bilder automatisch per FTP auf einen 
Server übertragen werden, am besten, ohne dass Mensch nicht etwas machen 
muss.

Das Prinzip kenne ich von der NextcloudApp, aber ich würde ungern eine 
ganze cloud dafur installieren.

Jetzt die Frage: mit welcher app oder wie sonst könnte man das machen?
Getestet habe ich FolderSync, FTPManager und eigentlich alles weitere, 
was Play und FDroid so bieten. Alles hängt oder geht gar nicht.

Hoffe jetzt auf eure Ideen oder Empfehlungen.
Gast #6884041
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Kolja L. schrieb:
> Das Prinzip kenne ich von der NextcloudApp, aber ich würde ungern eine
> ganze cloud dafur installieren.

Genau das wollte ich gerade vorschlagen ;-) Ob man jetzt einen 
FTP-Server oder Nextcloud installiert... Kann man ja auch von einem 
Hoster erledigen lassen. Vorteil Nextcloud: Richtet sich an Normal-User, 
während FTP-Software eher für Experten konzipiert ist.
#6884054
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Jupp, Termux wollte ich auch grad vorschlagen. Kleines bash-Skript was 
den Kamera-Ordner nimmt und den Kram per curl hochlädt oder so.

Ich würde aber WebDAV statt FTP vorschlagen. FTP ist ziemlich Steinzeit. 
Es ist schwer mit TLS zu sichern und es gibt kaum noch 
FTP-Serverprogramme die ordentlich gewartet werden.

Rsync (über SSH getunnelt) wäre auch noch ne Variante.
Gast #6884294
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Bei meinem Android ist auch ein (natives) netcat dabei.
Damit kann man eigentlich alles so syncen wie man lustig ist.
Bei der nativen Androidshell muss man sich halt daran gewoehnen,
dass man Skripte nicht direkt ausfuehren kann, sondern sourceh muss.
Wenn mans haeufiger braucht, kann man ja Aliase dafuer anlegen.
Fuer den D.A.U. kann man das Skript dann gleich als Startparameter
mitgeben.

Installieren muss man dafuer nur eine Terminalapp.
Gast #6884641
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Deckenleuchte schrieb:
> Richtig, ich hatte es erwähnt wegen dem Wort Nextcloud, bei Syncthing
> ist der Aufwand geringer.

Kommt darauf an, NC ist bei vielen Hosting-Providern ein Klick, für 
Syncthing braucht es ja mindestens einen VPS. Ab einem bestimmten 
Hardware- und Kenntnisstand ist es wahrscheinlich egal. Ich bin mir mit 
meiner Rolle als "Server-Admin" aber noch nicht so sicher und würde es 
daher lieber auf dem einfachen Webspace laufen lassen wollen.

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