Gast
#6901777
Hallo, ich wollt die Tage mit meinem kleinen Sohn eine Lichterkette rund um die Mittelstange eine Raumspar-Wendeltreppe anbringen. Also lackierter Stahl, aufscheuern der Isolierung / abreißen des Drahtes durch eine unachtsame Bewegung nicht vollkommen ausgeschlossen. Getriggert durch einen Thread hier, über den ich zufällig gestolpert bin, drängt sich mir die Frage nach der Sicherheit auf. Es handelt sich um den üblichen Chinaramsch, 100 LEDs, angeblich hergestellt für eine Restposten-Discounter-Kette. Steckernetzteil mit Effektsteuerung, Lichterkette über 2 Adern angeschlossen. Am Netzteil steht was von Transformator (kein Trenntrafo-Symbol) und 31V Gleichspannung. Also Dauermodus gewählt, Gleichspannung (ohne LED-Kette) gemessen, nichts. OK, macht Sinn, mit Gleichspannung bekommt man natürlich nicht alles LEDs mutmaßlich 2er gegenläufig gepolter Gruppen zum leuchten. Wechselspannungsmessung mit True RMS - Multimeter ergibt 29,3V Frequenzmessung im Dauerleuchtmodus ca. 150 Hz Gleichspannungsmessung im langsamen Blinkmodus ergibt +/- ~28V Lässt sich anhand dieser Daten sicher sagen, dass es sich wirklich lediglich nur um etwa 30V handelt. Oder können da durchaus trotzdem noch gepulste 230V dahinterstecken, sprich Lebensgefahr bei beschädigter Isolation der Kette? Danke