- Betrug ist falsches Informieren bei dem der Täter etwas von dem
Geschädigten bekommt, das der Geschädigte dann nicht mehr hat,
"Stoffgleichheit", z.B. Geld, Geldwert. Damit die Justiz ermittelt und
den Täter bestraft, muss der Betrug eine bestimmte Größe erreichen, etwa
>= 50,-€. Bei Betrug sind etliche gleichzeitige Merkmale genau
festgelegt und es gibt noch einige ähnliche juristische Tatbestände, die
nicht nur fachchinesisch sind.
- Ähnliche Neigung erkannte ich bei nebeneinander stehenden Artikeln im
Warenregal von Läden (einmal Pfefferkuchen das andere mal
Zimmerantennen). Bei dem Produkt mit dem kleineren Preis steht ein
großen Schild mit dem Preis. Daneben steht das etwa doppelt teure
Produkt (beide Artikel sehen ähnlich aus) ohne Preis. Bei den Lebkuchen
sagte ich das an der Kasse und sagte vorher, dass der Laden den neuen
Preis keinesfalls anschreiben werde, was er auch nach mehreren Tagen
nicht tat (fortgesetzte Betrügerei, Betrug unter der
Wahrnehmungsgrenze). Der Verkäufer konnte auch nichts dafür, er wollte
mich an den Leiter des Ladens dirigieren. Dieser Supermarkt (mit den
Lebkuchen) machte vor zwei Jahren im Sommer zu und öffnete danach
wieder. Einrichtung neu und auch die Mitarbeiter: Vorher Multi-Kulti und
auch Mitarbeiter, die ich nicht als "Rennbote" nennen kann. Danach fast
nur Männer an der Kasse, sozusagen Leistungsträger (nimmer notwendig,
Klima war vorher besser). Das bei einer Ladenkette die die
Flüchtlingsideologie und Sympathie für Minderheiten zwar propagiert aber
derartige Leute nicht vorrangig beschäftigt.
- Betrügereien bei Geschenken: Geschenke können im Leben nicht so
wichtig sein. Daher wird hier Betrug sicher großzügig gesehen.