H. H. schrieb:
> Klar geht das, solange er nicht in Sättigung gerät.
Klar geht das unter der Einschränkung. Aber was hilft's?
Soll/kann er hierzu die Magnetisierungskurve aufnehmen...?
Oder sind ihm folgende Dinge klar, obwohl er die Frage so
stellte, wie er sie stellte...? Das bezweifle ich ja doch:
Push-Pull schrieb:
> dem Kern dürfte es doch auch egal sein, von
> welcher Seite der Impuls kommt
Das stimmt so nicht wirklich.
Du vertauschst sozusagen Primär- und Sekundär-Induktivität:
1/2 Windungszahl ist 1/4 Induktivität. Diese NEUE Primär
-Induktivität bestimmt die maximal mögliche Spannungs*Zeit
Fläche vor einsetzen der Sättigung.
Man könnte somit die "neuen" erlaubten Bedingungen ableiten,
wenn man die "alten" kannte (Datenblatt... hast Du sowas?).
Mit etwas Derating, versteht sich (weil wegen des I_mag,
der nur primär fließt, die originale Sekundärwicklung etwas
weniger als 1/2 Querschnitt der Primärwicklung haben kann -
wenn auch nicht muß - aber wenn, dann sorgte das dafür, daß
Du eben nicht exakt die Verhältnisse umkehren könntest.
...auch hier müßte man dazu sozusagen "Querschnitt messen"
wenn man bis an die Grenze gehen wollte.)
Hast Du es mittlerweile einfach ausprobiert, oder was?
Und mit welchem Ergebnis? Hattest Du das Glück, daß durch
Zufall (z.B. weil Du einen für z.B. 50kHz Mindestfrequenz
bei 12V geeigneten 2:1 Trafo mit z.B. mehr als 50kHz und
mit nur 5V Spannung beaufschlagt hast) alles gut ging?