Hallo.
Ich wollte nach Erfahrungen fragen ob sich Weiterbildungen für
Hardware/Mikroelektronik lohnen. Zu mir, habe einen M.Sc in
Elektrotechnik, Fachrichtung Energien.
Habe jedoch meine Bachelor+Master Arbeit in renommierten Instituten in
der Hardware / Mikroelektronik absolviert.
Daher der Gedanke Fortbildungen in dem Bereich zu absolvieren um später
in dem Bereich eine bessere Chance zu haben arbeiten zu können.
Im Moment habe ich einen super bezahlten Job, der sehr entspannt ist,
jedoch wenig mit Ingenieur sein zu tun hat. Ich habe die Möglichkeit
einen Job anzunehmen, der im Bereich Energie ist, aber wohl mehr
Zeitfressend sein wird.
Szenarien:
A) Momentaner Job: sehr viel "Zeit", mich mit anderen Dingen zu
beschäftigen. Aber evtl "abschreckend" für späteres Berufsleben (?)
Sammele keine "Ingenieurs Berufserfahrung".
B) Neuer Stelle annehmen, Thema Energien. Ganz Nett, könnte Interessant
sein. Berufserfahrung sammeln. Jedoch nicht direkt mit meinem
"Traumberuf", den ich mir evtl durch die Weiterbildungen erhoffe.
Für meinen "Traumberuf" bin ich nicht erfahren genug bzw fehlt noch
einiges an Hintergrundwissen über Hardware etc.
Was denkt Ihr ?
lG
Weiterbildung ist immer gut. Gerade in einem weniger stressigen Job
sollte das Gehirn ein Fitnessprogramm bekommen. Auch in einem stressigen
Job sollte Zeit für Weiterbildung sein.
Ich sage meinem Chef jedes Jahr beim Personalgespräch, was ich mir für
dieses Jahr an Fortbildung vorstelle bzw. was ich auch umsetze, notfalls
auch in meiner Freizeit.
Dieter H. schrieb:> Nach meiner Weiterbildung zum Weiterbilder bilde ich nun andere Menschen> weiter.
Nach meiner Weiterbildung zum Weiterbilder bilde ich nun weiter Bilder.
Als Ingenieur bist doch eh nur der Depp.
Lieber gut mit wenig Arbeit viel verdienen und dem Leben widmen.
Berufliches Weiterkommen und Karriere und lebenslanges Lernen sind
einfach nur die Peitschen des Hamsterrades.
Kevin Kev schrieb:> Im Moment habe ich einen super bezahlten Job, der sehr entspannt ist,Kevin Kev schrieb:> A) Momentaner Job: sehr viel "Zeit", mich mit anderen Dingen zu> beschäftigen.
hm, Du spielst aktuell Hartz-4-gewinnt?
Also, als Weiterbildung kann ich empfehlen Richtung Kokainarienvogel zu
gehen. Immobilienmakler lohnt sich aktuell nicht und als Handwerker muss
man zu viel machen.
Kevin Kev schrieb:> Was denkt Ihr ?
Als selbsternannter Trollerkenner vom Feinsten bilde ich mich natürlich
permanent weiter. Es macht sich aber bezahlt, Trolle erkenne ich bereits
am Titel des Threads🤡
Oh was hier für Leute unterwegs sind. Thread kann geschlossen werden.
Ich habe im Moment einen Job der vom Gehalt her wesentlich höher als
jeglicher Ingenieur Job ist (96k)...aber nunmal nicht zukunftssicher
Du hast einen Master in Mikroelektronik/Hardware, und fragst nach dem
Sinn (teurer) Weiterbildung in Mikroelektronik/Hardware. Die Antwort
darauf ist: Nein, es wird erwartet, dass Du in Deinem Job/Deiner
Qualifikation am Ball bleibst - auch und besonders auf einem Gebiet wie
der Mikroelektronik. Das muss aber nicht viel kosten: Mit Lektüre,
vielleicht ergänzt um kleine Projekte zu Hause, kann man das auch
erreichen. So machen es die meisten Ingenieure.
Anders ist das mit fachfremder Weiterbildung, z.B. für
Qualitätsmanagement oder Patentrecht...das muss belegt werden können,
und da hilft ein (kostenpflichtiger) Kurs. Führe ich jetzt aber nicht
weiter aus, weil es nicht Deine Frage war.
Dein eigentliches Problem ist, dass Dein aktueller Lebensweg Dich nicht
für den "Traumberuf" empfiehlt - Du sammelst sozusagen keine CV-Punkte
dafür. Da hilft auch keine Weiterbildung, nur konkrete Berufserfahrung.
Eine Chance dazu bekommst Du nur, wenn Deine lukrative aber fachfremde
Tätigkeit nicht zu lange gedauert hat, Dein Fachwissen also noch relativ
frisch und glaubwürdig darstellbar ist.
Hättest Du gesagt, womit Du gerade Dein Geld verdienst, hätte ich Dir
sagen können, ob es einen Plan B gibt - eine glaubwürdige Brücke
zwischen Deiner aktuellen Tätigkeit und dem Traumjob. In Ermangelung
näherer Informationen unterstelle ich mal, dass das nicht der Fall ist.
Ich würde aber generell mal diese Sache mit dem "Traumberuf" überdenken.
Den wenigsten gelingt es, den Lebensweg so geradlinig und zielführend zu
planen; im Leben ergeben sich Gelegenheiten, die entweder verpasst oder
opportunistisch genutzt werden, und jede solche Entscheidung ist eine
Weichenstellung. Das muss nicht schlecht sein, wie Du ja an jedem
Monatsende an Deinem Gehaltszettel siehst.
HR Pro
Kevin Kev schrieb:> Ich habe im Moment einen Job der vom Gehalt her wesentlich höher als> jeglicher Ingenieur Job ist (96k)...aber nunmal nicht zukunftssicher
Ja dann ist ja alles gut du Dummschwatztroll und jetzt verpiss dich
wieder - dauerhaft.
Was hießt lohnen?
Ich habe letztens für einen vierstelligen Betrag eine mehrtägige
Schulung gemacht. Gelernt habe ich Neues. Bezahlt hat mein Arbeitgeber
(der hat mich sogar gedrängt mal was zu machen, nicht weil ich so
schlecht bin, sondern um das Budget zu nutzen).
Gelohnt hat es sich für mich. Ich habe was Neues gelernt (und ein
Anwesenheitszertifikat bekommen...)
Hätte ich es selber bezahlt, würde ich sagen, dass es sich im Gesamten
gesehen nicht gelohnt hat.
Zumindest zu meiner Zeit war das erste was man in einem Studium lernte
sich Wissen selbstständig anzueignen.
Falls sich das nicht grundlegend geändert hat (was ich nicht glaube) ist
das Eröffnungspost extrem unglaubwürdig und wohl mal wieder ein
Trollthread.
Also ich habe in meinem Berufsleben immer etwa 10% des Gehalts in
Weiterbildung (Bücher, Kurse...) investiert.
Ob sich das lohnt?
Da fragt es sich ist das bezogen auf das Gehalt?
Oder auf die Zufriedenheit mit dem eigenen Wissen / Fähigkeiten?
Musst du selbst entscheiden - bei mir haben beide Punkte funktioniert.
Kevin Kev schrieb:> Zu mir, habe einen M.Sc in Elektrotechnik, Fachrichtung Energien.> "Traumberuf" ... Hardware/Mikroelektronik
Tja, Augen auf bei der Wahl der Studienrichtung.
"Energien" ist technisch gesehen in etwa diametral zu "Mikroelektronik".
Es ist einfach so, dass man einen Altenpfleger nicht als Intensivpfleger
einstellen wird, auch wenn beide "Pfleger" sind und sich der
Altenpfleger ja noch mit ein paar Schulungen nebenher zum
Intensivpfleger weiterbilden kann.
Kevin Kev schrieb:> A) Momentaner Job: sehr viel "Zeit", mich mit anderen Dingen zu> beschäftigen.
Da wüsste ich doch schon was:
> Für meinen "Traumberuf" bin ich nicht erfahren genug bzw fehlt noch> einiges an Hintergrundwissen über Hardware etc.
In den Jobs, die du mit deiner Ausbildung bekommen wirst, wirst du keine
Erfahrung in Hardwareentwicklung bekommen.
Du musst also "einfach" anderswie beweisen, dass du es drauf hast. Und
dich dann mit solchen Beispielprojekten als "Quereinsteiger" bemühen.
Kevin Kev schrieb:> A) Momentaner Job: sehr viel "Zeit", mich mit anderen Dingen zu> beschäftigen. Aber evtl "abschreckend" für späteres Berufsleben (?)> Sammele keine "Ingenieurs Berufserfahrung".>> B) Neuer Stelle annehmen, Thema Energien. Ganz Nett, könnte Interessant> sein. Berufserfahrung sammeln. Jedoch nicht direkt mit meinem> "Traumberuf", den ich mir evtl durch die Weiterbildungen erhoffe.>> Für meinen "Traumberuf" bin ich nicht erfahren genug bzw fehlt noch> einiges an Hintergrundwissen über Hardware etc.
Wenn das tatsächlich so ist, würde ich keine Zeit verlieren, den Energie
Job annehmen und berufliche Ingenieurserfahrung sammeln.
Während dessen würde ich präsentable Projekte auf dem Gebiet des
Traumberufs durchziehen und mir das nötige Spezialwissen unter Anderem
aus der Fachliteratur aneignen. Als Ingenieur sollte man das
selbständige Recherchieren und Aneignen von Knowhow beherrschen und
fortlaufend perfektionieren.
Knowhow nur in Form von teuren Weiterbildungen "kaufen" und mit
Zertifikaten "beweisen" beeindruckt potentielle Arbeitgeber wenig.
Wie sind eure Erfahrungen mit Weiterbildungen in Management Natur?
Sagen wir, ich bin Ing. oder Informatiker, mache nach einigen Jahren im
Beruf einen MBA.
Werde ich nach Abschluss automatisch zum Manager befördert?
Meine Erfahrung: früher war das eher noch so (nach Erzählungen, die ich
gehört habe). Man bemühte sich, arbeitete gut z.B. in einem Konzern,
Konzern bezahlte einen MBA und man wurde in eine höhere Position
befördert.
Heute ist es nicht mehr so "einfach". Ehem. Studienkollege machte einen
MBA (Firma wollte keinen bezahlen, er finanzierte das selbst, nahm sich
eine Auszeit etc.). Firma war geizig, und hatte von
Mitarbeiterentwicklung keine Ahnung, ja die wollten sogar gute
Mitarbeiter nicht fördern, da die Chefs inkl. ihren Seilschaften unter
sich bleiben wollten, da wurde um die Positionen gekämpft. Gute Arbeit
half da lange nicht.
Er bewarb sich danach bei anderen Firmen. Er wurde trotzdem meistens
abgelehnt, da er noch "keine Managementerfahrung" hatte.
Aber wie soll man denn um Himmels willen Management-Erfahrung aufbauen,
wenn man dazu erst Manager sein muss? Das ist doch ein Henne-Ei Problem?
Entweder ist man Papis Sohn mit einer Firma, oder hat Pech gehabt.
Ihm hat das gereicht, diese ganze Idiotie, wie sie heute vorherrscht,
und er hat sich selbständig gemacht. So sammelt er jetzt seine
Erfahrung, kann Wissen aus dem MBA nutzen und macht jeden Tag das, was
ihn ausfüllt und Sinn bringt, obwohl es auch nicht einfach ist.
Dominik schrieb:> Wie sind eure Erfahrungen mit Weiterbildungen in Management Natur?
Das brauchst du nicht zu wissen. Denn du schaffst es noch nicht einmal,
für ein neues Thema einen neuten Thrad zu eröffnen.
Dominik schrieb:> Sagen wir, ich bin Ing. oder Informatiker, mache nach einigen Jahren im> Beruf einen MBA.> Werde ich nach Abschluss automatisch zum Manager befördert?
Nein, natürlich nicht. Einzige Ausnahme ist, wenn das mit dem
Arbeitgeber im Vorfeld so abgesprochen wurde, dann wird der MBA
normalerweise auch finanziell von ihm gefördert.
Ansonsten kann es gut sein, dass dein Arbeitgeber überhaupt keinen
Mehrwert für sich in der Weiterbildung erkennt, und diese schlicht
ignoriert. Das ist auch sein gutes Recht.
Dominik schrieb:> Aber wie soll man denn um Himmels willen Management-Erfahrung aufbauen,> wenn man dazu erst Manager sein muss? Das ist doch ein Henne-Ei Problem?> Entweder ist man Papis Sohn mit einer Firma, oder hat Pech gehabt.
Das Dilemma kennt praktisch jeder Berufseinsteiger, der sich anhören
muss, dass er noch keine echte Berufserfahrung besitzt. Da muss man sich
eben durchbeißen und irgendwo eine Position ergattern, an der man
wachsen kann. Hilfreich ist dabei, wenn man fachlich nicht komplett von
0 auf 100 umschwenkt, sondern zum Beispiel eine Stelle als Projektleiter
dazwischen schaltet.
Dominik schrieb:> Werde ich nach Abschluss automatisch zum Manager befördert?
Ja, so wie du schreibst, du hast Chancen auf Facilitymanager.
Oder werde Tellerwäscher, die werden ja alle Millionär. Haste weniger
Stress.
"teure Weiterbildungen" lohnen sich nur, wenn man sie vom AG bezahlt
bekommt
in der realität zahlt man 5-6k euro für eine blättersammlung, best case
powerpoint folien die in einem jahr weider numm wert sind.
ok: vielleicht entwickelt sich im laufe der schulung eine fachliche
diskussion und man lernt tatsächlich 1-2 leute kennen die beruflich
genau dasselbe machen...müssen
😉🤯🥂
Kevin Kev schrieb:> ob sich Weiterbildungen für> Hardware/Mikroelektronik lohnen.
Für den der die Schulungen anbietet auf jeden Fall.
Ich war mal auf einer Schaltnetzteil Schulung die 4stellig gekostet hat
für einen Tag.
Schnelldurchlauf von drei Herstellern, die ihre Tools vorgestellt haben.
Das im Preis inkludierte Eval Board gabs nicht, weil deren Zulieferer
Pleite ging. Wurde auch nie nachgeliefert, obwohl versprochen.
Einiges war ganz interessant, aber keine Info dabei die ich mir nicht
auch in vielleicht 2-3 Tagen selbst hätte erarbeiten können.
Außerdem hat mich der Kram von 2 der 3 Hersteller nicht die Bohne
interessiert, weil bereits bei der Vorstellung klar war, das es das
nicht kann was ich brauche.
Da schaut man sich um Raum um, zählt die Leute und findet 30K€ jetzt
vielleicht ein wenig Happig für drei Leute die jeweils 2,5Std. da vorne
standen und massiv die Produkte ihres Arbeitgebers beworben haben.
Dazu ein halber Tag anreise, Hotel, halber Tag Abreise, natürlich nicht
im Preis inklusive.
Da hätte ich Zuhause bleiben können und wäre weiter gewesen.
Da war tatsächlich einer dabei der das selbst bezahlt hatte. Der hat
sich lautstark darüber aufgeregt das er quasi keine Gegenleistung
bekommen hat. War der Stinkig...
Es mag ja sinnvolle Schulungen geben, aber Elektronik ist kein Bereich
in dem Du dich da 3Tage hinsetzt und dann Profi bist.
Bleib ein paar Jahre am Ball und mach reale Projekte, dann wirst Du gut.
Kevin Kev schrieb:> Habe jedoch meine Bachelor+Master Arbeit in renommierten Instituten in> der Hardware / Mikroelektronik absolviert.
Quellen? Wo war das denn? War das an der Bernd-Keuler Realschule in
Pfurzheim?
Flatsch Flatsch Flatsch schrieb:> Kevin Kev schrieb:>>> Habe jedoch meine Bachelor+Master Arbeit in renommierten Instituten in>> der Hardware / Mikroelektronik absolviert.>> Quellen? Wo war das denn? War das an der Bernd-Keuler Realschule in> Pfurzheim?
Nicht ganz, es war an der renommierten Hochschule in Pforzheim:
https://www.studieren-studium.com/master/studieren/Mikroelektronik-Pforzheim
Jedoch, war ein Nachteil die oftmaligen übelriechenden Blähungen eines
Lehrers im Fach "Systementwurf" meistens nachmittags nach dem
Mittagessen. Entweder war die Hochschulkantine schuld, oder wie wir
dachten, es war einfach ein Markenzeichen der Hochschule - nomen est
omen.
Ist aber jedem schon mal passiert.
Wer sich nicht konstant weiterbildet verliert!
TO: Lohnen sich teure Weiterbildungen?
Was ist teuer?
Ulrich Tietze (Autor), Christoph Schenk (Autor), Eberhard Gamm (Autor)
Halbleiter-Schaltungstechnik Gebundene Ausgabe – 8. Juli 2019
ca. 100€ (teuer?)
Fachkundige Person Hochvolt (FHV) in Forschung, Entwicklung und
Produktion.
1.960,00 €
Nettopreis (zzgl. MwSt.)
2.332,40 €
Bruttopreis (inkl. MwSt.)
Havard University - MBA Abschluss
Studiengebühren: 54.002 USD (2019 – 20) (Jahr/Semester?)
Was willst Du genau?
Max M. schrieb:> Es mag ja sinnvolle Schulungen geben, aber Elektronik ist kein Bereich> in dem Du dich da 3Tage hinsetzt und dann Profi bist.> Bleib ein paar Jahre am Ball und mach reale Projekte, dann wirst Du gut.
Und wenn das alles schief geht - kannst Du immer noch irgendwas in
Richtung Qualitätsmanagement oder so … machen - das geht immer! Lol
Walter K. schrieb:> Max M. schrieb:>>> Es mag ja sinnvolle Schulungen geben, aber Elektronik ist kein Bereich>> in dem Du dich da 3Tage hinsetzt und dann Profi bist.>> Bleib ein paar Jahre am Ball und mach reale Projekte, dann wirst Du gut.>> Und wenn das alles schief geht - kannst Du immer noch irgendwas in> Richtung Qualitätsmanagement oder so … machen - das geht immer! Lol
Also mit den Kollegen aus dem QM möchte ich nicht tauschen. Sind ständig
am Brände löschen und müssen schauen wie sie die Kuh wieder vom Eis
bekommen. Vom Reporting an Kunde und GF mal ganz abgesehen.
Da schieb ich lieber ne ruhige Kugel als Entwickler und sorge mit nicht
durchdachten Produkten für die nächsten Brände beim QM.
Verantwortung tragen? So What?
Senf D. schrieb:> Flatsch Flatsch Flatsch schrieb:>>> Verantwortung tragen? So What?>> Heutzutage möchte kaum mehr jemand Verantwortung tragen, so meine> Beobachtung.
Ich würde ja gern Verantwortung tragen aber ich konnte mich an Vorwürfe
stehts nicht erinnern. Auch hatte meine Assistentin stehts alle
relevanten Unterlagen (unaufgefordert) vernichtet.
Das Leben ist hart.
Cheers!
Rick M. schrieb:> Havard University - MBA Abschluss> Studiengebühren: 54.002 USD (
Als Gemüsehändler wäre die Ausgabe überflüssig. Je nach Stelle könnte
sie jedoch nützlich sein? Ob er solch eine Stelle findet?
Ich finde es ist schonmal einen Versuch wert. Jedoch gibt es auch viele
kostenlose oder sehr günstige Online Kurse. Ich wäre vorsichtig und
würde mich erst mal gut informieren ob du nicht etwas in die Richtung
findest.
> von Kevin Kev (Gast)> 21.12.2021 10:03> Oh was hier für Leute unterwegs sind. Thread kann geschlossen werden.> Ich habe im Moment einen Job der vom Gehalt her wesentlich höher als> jeglicher Ingenieur Job ist (96k)...aber nunmal nicht zukunftssicher
Wenn du Besitzer einer Würstchen-Bude bist könnte das passen.
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