Georg :
>Pandur S. schrieb:
>> Das ergibt dann 25 Millionen Vergleiche.
>
>Unter Berücksichtigung von Verschiebungen, Drehungen und Bildrauschen?
Sportlich.
Ja, die Bilder wurden verarbeitet, die Daten extrahiert, und nachher die
Daten der verschiedenen Bilder gegeneinander korreliert.
Bei diesen 5000 waren natuerlich alle mehrfach vorhanden, nicht nur
leicht auf dem Sensor verschoben, aber auch mit gefetteten Fingern,
feuchten Fingern, usw.
Denn irgendwann moechte man die Trennschaerfe festlegen, als False
Accept und als False Reject. die balanciert man gegeneinander aus.
Bei sicherheitsrelevanten Anwendungen geht man Richtung niedrige False
Accept, dafuer hohe false Reject, und bei einer Anwendung mit mehr
Convenience gegen weniger False Reject und mehr False Accept. Dabei muss
man sich immer vor Augen fuehren, was das bedeutet.