El. Schwangerschaftstest Innenleben.

#6940765
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Luca E. schrieb:
> Michael M. schrieb:
>> Rosa-Farbstoff für die Kontrastflüssigkeit
>
> Bei einem elektronischen Test mit LCD?

Ich muss schauen, ob ich den Twitter-Thread dazu wiederfinde...

Elektronische Tests sind auch nur "analoge" Tests, die den Teststreifen 
mit einer Lichtschranke auswerten und dann das Ergebnis aufs LCD 
bringen.

Twitter-Thread mit Erklärungen und Reverse-Engineering:
https://twitter.com/Foone/status/1301707401024827392

Auf THreadreader:
https://threadreaderapp.com/thread/1301707401024827392.html

Die Pille ist nur eine Art Silicagel, die überschüssige Flüssigkeit 
aufnimmt
#6940780
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Sebastian R. schrieb:
> Elektronische Tests sind auch nur "analoge" Tests, die den Teststreifen
> mit einer Lichtschranke auswerten und dann das Ergebnis aufs LCD
> bringen.

Welche schwachsinnige Ressourcenverschwendung. Genau wie 
regenbogenfarbig beleuchtete elektr. Wasserkocher, Heizpilze, Gasfackeln 
vor möchtegern-feinen Restaurants, dudelnde Grußkarten und tausend 
weiteren Schwachsinn.
#6941456
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Das Teil wertet wohl noch mehr aus. Die zwei kleinen Teststreifen sind 
uch elektrisch verbunden. Immerhin schätzt das Teil auch die ungefähre 
Zeit der Empfängnis. (3+ =+/-5 Wochen)

Stefan M. schrieb:
> Da das ja sicher nicht ganz ohne biochemische Vorgänge funktioniert,
> vermute ich, dass es ein Feuchtigkeits-Absorber ist.
> Zu hohe Luftfeuchtigkeit im Inneren wird wohl das Ergebnis verfälschen.

Bisher das plausibelste.
#6941556
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Das ganze hat auf alle fälle leitenden Kontakt zu den zwei 
metallstreifen darunter.

Die Auswertung mit Hilfe von optischen Sensoren ist auch dabei. Nur wie 
funktioniert "Pad1/2"?
Widerstandsmessung Mithilfe einer chemischen Reaktion mit dem 
schwangerschaftshormon?
(Biochemische widerstandsänderung?)
Angehängte Dateien:
#6941790
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Michael M. schrieb:
> Kilo S. schrieb:
>> Interessant ist die "tablette" im letzten Bild. Was könnte das wohl
>> sein?
>
> Ich denke das darin der Rosa-Farbstoff für die Kontrastflüssigkeit
> gebunden ist, der sich bei Urinkontakt löst und die Farbbänder
> entsprechend einfärbt.

Dein Bild zeigt aber einen COV-19 antigen-Schnelltest (Selbsttest),
jedoch keinen Schwangerschaftstest .-)
(Firma: Autotronic) #6942243
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Andrew T. schrieb:
> Dein Bild zeigt aber einen COV-19 antigen-Schnelltest (Selbsttest),
> jedoch keinen Schwangerschaftstest .-)

Aber das Funktionsprinzip ist ähnlich. Beim Cov-19 Antigen-Schnelltest 
wird die Pufferlösung auf das Probenfeld der Testcassette mit den 
integrierten Farbbändern aufgetragen, während beim Schwangerschaftstest 
die Pufferlösung quasi dadurch entsteht, dass die Tablette durch den 
Urin aufgelöst wird und dann aber auch genauso von den Teststreifen 
aufgesaugt wird. Nur dass die Auswertung dann elektronisch erfolgt.
(Firma: Autotronic) #6942412
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Kilo S. schrieb:
> Die hat keinerlei Kontakt zum teststreifen...
> Die Tablette sitzt auf der gegenüberliegenden Seite.

Dann frage ich mich langsam wofür diese kuriose Tablette gut sein soll? 
Da sind wohl auch Kontakte dran angeschlossen.

Stefan S. schrieb:
> Ich würde mal vermuten, dass das die Batterie ist?

Entweder das und es hat jemand zum Spaß eine Tablette ins Batteriefach 
gelegt, oder:

Stefan M. schrieb:
> dass es ein Feuchtigkeits-Absorber ist.

Genau. Gleichzeitig wird der Feuchtegrad über den Innenwiderstand der 
Tablette ermittelt.

Naja, ich glaube ich hol mir am Montag mal aus der Apotheke so einen 
Schwangerschaftstest. Da gibt's doch diesen Witz:

Kommt ein Mann in die Apotheke...
#6942422
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Thomas U. schrieb:
> Das gibt interessante Ideen zur 'Änderung'.
> Soll immer 'schwanger' anzeigen, um jemand:in in Panik zu bringen oder
> natürlich 'nicht schwanger', um nochmal zu dürfen. 😎
> Was ist gewünscht?

Garnix davon, nach einem Jahr versuchen ist es endlich was geworden, ist 
der test meiner Frau.

Michael M. schrieb:
> Naja, ich glaube ich hol mir am Montag mal aus der Apotheke so einen
> Schwangerschaftstest.

10€ bei rossmann.
Ist wie gesagt der mit "wochenerkennung".
#6960617
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Wenn sich die Tablette auflöst, weiß die Elektronik, daß aufs falsche 
Ende gepinkelt wurde. :)

Bei den Dräger Variogard-Warnanlagen sind die Sensoren Döschen mit 
Glibber, der bei Reaktion mit dem gewünschten Gas (z.B. CO in der 
Tiefgarage) Elektronen freisetzt. Sprich, es fließt ein Strom, der von 
der Konzentration abhängig ist. Macht aber keinen Sinn mit einer 
trockenen Tablette, also wird die wie schon angemerkt der Notnagel sein, 
wenn es da drin zu naß wird.

Der Mikrocontroller da drin läuft übrigens mit der doppelten 
Geschwindigkeit wie der Apollo-Computer. Die Idee in dem einen Link oben 
ist nett, daß man den ganzen Test zu einem USB-Stick umbaut. :) Hoher 
Nerdfaktor, obwohl Nerds gar nicht wissen, was das ist.

Echt kraß, was für ein Müll absichtlich produziert werden darf, damit 
Unternehmen Millionengewinne machen können, während man privat keine 
Strohhalme, Pappbecher und Gemüsetütchen mehr verwenden darf.

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