Man könnte da alle bits binär ausschschreiben, ist aber ein unnötiger
krampf.
Erstmal alles mit 0en auffüllen. Eine ipv6 addresse hat 128bit, btw. 8
blöcke mit je 4 hex Ziffern. Zumindest normalisiere ich die notation
gerne so. (Kann man hier jenachdem auch überspringen, man weiss ja, wo
die 0en wären).
1 | 2001:FE12:A231:0C00::AA10 -> 2001:FE12:A231:0C00:0000:0000:0000:AA10
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2 | 2001:FE12:A231:0D60::E0F0 -> 2001:FE12:A231:0D60:0000:0000:0000:E0F0
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3 |
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4 | 1 hex Ziffer = 4 bits.
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5 | 2 -> 8
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6 | 4 -> 16 -> 1 block
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7 |
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8 | 2 blöcke -> 32 bits
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9 | 3 -> 48
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10 | 4 -> 64
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11 | 5 -> 80
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12 | 6 -> 96
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13 | 7 -> 112
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14 | 8 -> 128
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Es geht um ein /55. Die ersten 55 bits müssen also gleich sein.
Schauen wir zuerst die ersten 3 blöcke / 48 bits an
1 | 2001:FE12:A231
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2 | 2001:FE12:A231
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Gut. Die sind schonmal gleich. Nun müssen wir nur noch 7 bits checken.
Die ersten 4 bits sind bei beiden die Ziffer 0. Also kommt es jetzt auf
die ersten 3 von 4 bits von den Ziffern C und D an.
1 | 8 4 2 1
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2 | C 12 1 1 0 0 (8+4=12)
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3 | D 13 1 1 0 1 (8+4+1=13)
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Die ersten 3 bits sind in beiden fällen 110, also auch gleich.
Jetzt haben wir alle 55 bits gecheckt. Sie sind alle gleich. Also ist
die 2te addresse im netz der ersten addresse auch enthalten.
Man könnte nun noch die Netzmaske berechnen. Die 3 bits oben waren 110.
Das füllen wir auf mit nullen zu 1100 -> C. Also ist die Netzadresse
2001:FE12:A231:0C00:0000:0000:0000:0000/55, btw.
2001:FE12:A231:0C00::/55
Die Antwort ist also vermutlich ja, ist im gleichen netz. Wobei, man
könnte in einer routing tabelle eine spezifischere route, z.B. eine für
2001:FE12:A231:0D00::/56, haben, die pakete auf ein anderes Interface
oder gw oder so leitet, die würde dann bevorzugt, aber hier geht es ja
noch nicht um echtes routing, also bei der Aufgabe nicht relevant.