Hallo Forum,
ich frage mich in Zeiten von Homeoffice, was sparsamer ist im Bezug auf
den Stromverbrauch:
1) Ganze Zeit mit vollem Akku am Netz bleiben
oder
2) Akku aufladen, Netzstecker ziehen, entladen bis 10-20% und wieder
aufladen
Das mag für den einen oder anderen Erbsenzählerei sein, aber mich
interessiert es wirklich. Ich glaube, dass Variante 1) sparsamer ist,
weil die Verluste (Akku aufladen, entladen) nicht so groß sind.
Und bitte keine Diskussionen, was die Akkulebensdauer angeht. Das ist
nicht das Thema.
Gruß Sparfuchs
Am Stromnetz betreiben, aber im Betriebssystem das Leistungsprofil für
sparsamen Akkubetrieb einstellen.
Akkubetrieb ist dann teurer als Netzbetrieb, weil
Lade/Entladewirkungsgrad eingeht.
PC-Freak schrieb:> Wenn er nie von der Steckdose wegkommt, dann geht das auf die> Lebensdauer vom Akku. Also entweder den Akku mal gelegentlich nutzen,> oder raus.
Was hast du am letzten Satz des TO nicht verstanden?
Auf Akku aktiviert Windows einen anderen Energiesparplan,
reduziert/limitiert ggfs. die Taktfrequenz der CPU, dimmt die
Hintergrundbeleuchtung usw.
Wenn das identisch konfiguriert ist, sollte man trotzdem statt:
SparfuchsDeluxe schrieb:> Ganze Zeit mit vollem Akku am Netz bleiben
das ganze auf "mit 70% Akkuladung am Netz bleiben" umkonfigurieren.
ein frühzeitiger Akku-Austausch kostet mehr als aller Strom den du
sparen könntest...
Axel schrieb:> Was hast du am letzten Satz des TO nicht verstanden?PC-Freak schrieb:> Also entweder den Akku mal gelegentlich nutzen,> oder raus.
@Axel
Ich habe geschrieben raus. Oder mal nutzen. Ist der Akku aber draußen,
und er bewegt den Laptop, dann kanns passieren, dass der Laptop wegen
fehlender Energie aus geht. Und das wiederum mag Windoof nicht.
PC-Freak schrieb:> Ist der Akku aber draußen,> und er bewegt den Laptop, dann kanns passieren, dass der Laptop wegen> fehlender Energie aus geht.
Ja, das ist die Sache mit der Bewegungsenergie. Schlimm.
Εrnst B. schrieb:> ein frühzeitiger Akku-Austausch kostet mehr als aller Strom den du> sparen könntest...SparfuchsDeluxe schrieb:> Und bitte keine Diskussionen, was die Akkulebensdauer angeht. Das ist> nicht das Thema.
Hast Du ein Problem mit den Augen, oder eher zwischen den Ohren?
Peter K. schrieb:> "weil> Lade/Entladewirkungsgrad eingeht." fällt allerdings nicht ml im Crnt> Bereich auf> Nicht mal 1 oder 2 Cent Unterschied.> Daher, rein Theoretisch
Du hast die Verluste der diversen Spannungsregler vergessen. Bei
Akkubetrieb sind die 2x drin, erst beim Laden, dann beim Entladen.
Dann wäre da noch der Innenwiderstand, der beim Coulomb-Wirkungsgrad
nicht eingerechnet ist.
Das Problem "Akkulebensdauer" ist nunmal das interessanteste an der
ganzen Geschichte.
Wenn "SparfuchsDeluxe" das explizit ausklammert, kann das eigentlich nur
bedeuten, dass es ihm garnicht um die Umwelt oder TCO geht.
Vermute: er kriegt den Laptop vom AG gestellt, und will seine eigenen
Kosten so gering wie möglich halten?
Dann: Laptop einstecken, und sooft über's Kabel stolpern und ihn vom
Tisch reißen bis er kaputt ist.
Dann X Tage warten, bis die Unternehmens-IT einen neuen geliefert hat,
solange bei voller Bezahlung und ohne Stromverbrauch Däumchen drehen.
mit dem nächsten Laptop dann dasselbe Spielchen.
Über die Lenovo Thinkpads las ich, diese sollten auch bei Netzbetrieb
mit angeschlossenem Akku betrieben werden, der Akku würde als Puffer
bei Leistungsspitzen dienen.
Umgekehrt wäre im reinen Akku-Betrieb die Taktfrequenz bei den
leistungshungrigen Thinkpads (z.B. Modell W520 mit Quad-Core CPU) auf
800 MHz begrenzt.
Eine Quelle habe ich jetzt nicht verfügbar, aber es ist nachvollziehbar.
Außerdem betreibe ich das Notebook so mit eingebauter USV.
Rainer Z. schrieb:> Umgekehrt wäre im reinen Akku-Betrieb die Taktfrequenz bei den> leistungshungrigen Thinkpads (z.B. Modell W520 mit Quad-Core CPU) auf> 800 MHz begrenzt.
Weisheiten von 2011...
Limits kann es geben, da die Intels heute kurzzeitig mächtig aufdrehen
können. Aber das sind keine 800 MHz. Mein Gerät mit 15W Prozessorprofil
zieht aus Akku und USB-C maximal 40W, aus dem Netzteil maximal 60W.
(prx) A. K. schrieb:> Weisheiten von 2011...
Da magst Du Recht haben.
Der Sparfuchs de Luxe (TO) wird vermutlich auch umfallen, wenn er das
170 Watt (!) Netzteil vom W520 sehen würde. :))
Selten dumme Frage.
Man hat IMMER Verluste wenn man etwas umwandelt. In den Fall
Steckdosen-Strom in AKKUSTROM.
Allein schon der Verbrauch der Akkusteuerung sollte die Frage
beantworten.
Also für Trottel erklärt : Ich verbrauche z.b. 1 kwh in den Akku, davon
gehen 0.995 kwh in den Akku und 0.005 kwh braucht die Steuerung. Ergo
habe ich Verlust. 1. Grundregel des angewandten Lebens : Von nix kommt
nix.
Der technische Begriff dazu ist : WIRKUNGSGRAD.
Rainer Z. schrieb:> Über die Lenovo Thinkpads las ich, diese sollten auch bei Netzbetrieb> mit angeschlossenem Akku betrieben werden, der Akku würde als Puffer> bei Leistungsspitzen dienen.
Da heutige Notebooks zunehmend per USB-C geladen werden, könnte das
sogar Sinn machen.
USB-C liefert eine Spannung von 5 V und die Kabel sind recht dünn.
Jedenfalls wesentlich dünner als mein Ladekabel meines alten Notebook
das noch mit Rundstecker daher kam.
Man müsste also mal die Spec von USB-C Vergleichen, was die so als
Spitze und als Dauerlast schaffen muss und dann weiß man auch wo die
Begrenzungen liegen. Aus dem eingebauten Akku könnte man dann kurzzeitig
mehr ziehen.
Früher war das kein Thema. Das betrifft also, wenn, dann eher die neuen
Notebooks.
Εrnst B. schrieb:> Wenn "SparfuchsDeluxe" das explizit ausklammert, kann das eigentlich nur> bedeuten, dass es ihm garnicht um die Umwelt oder TCO geht.> Vermute: er kriegt den Laptop vom AG gestellt, und will seine eigenen> Kosten so gering wie möglich halten?
Den Eindruck habe ich auch.
Jeder Privatnutzer würde zusehen, dass er möglichst lange etwas von
seinem Akku hat und ihn daher schonen.
@TS
Wenn es dir um Stromgeiz geht, dann musst du den Akku zum Laden zur
Firma bringen und das NB Zuhause ausschließlich im Akkubetrieb nutzen.
Εrnst B. schrieb:> Dann: Laptop einstecken, und sooft über's Kabel stolpern und ihn vom> Tisch reißen bis er kaputt ist.
Noch nie was von Apple MacSafe gehört?
Nano schrieb:> Da heutige Notebooks zunehmend per USB-C geladen werden, könnte das> sogar Sinn machen.
Macht Sinn! Sehr leistungsstarke Laptops (u.a. die ganz großen MacBooks
Pro/Max) entladen den Akku sogar, wenn sie an USB-C-NT angeschlossen
sind, da über USB-C einfach nicht genügend Leistung übertragen werden
kann bzw. die mitgelieferten Netzteile einfach zu schwach sind.
Und USB-C kann auch mehr als 5V liefern als sog. power delivery. 20V
bei 5A sind da spezifiziert. Da das aber immer noch nicht reicht, gibt
es Überlegungen bis 48V oder gar 72V zu gehen
> geringste Kosten
Immer schön beim AG aufladen und zuhause dann mit möglichst sparsamen
Einstellungen möglichst lange betreiben, dann wieder beim AG aufladen.
:-)
Es gibt ja auch noch einen ganz anderen Aspekt:
Beim auf eines gebrauchten modernen Notebooks geht doch der erste Blick
im Systembericht auf die Anzahl der Ladezyklen.
D.h. wenn man irgendwann sein Gerät 'gebraucht' und für 'gutes Geld'
verkaufen will, sollte man schon darauf achten, dass die Zyklenanzahl
nicht unnötig erhöht wird.
Der Akku ist ja gerade deswegen so teuer, weil man für die Produktion
mehr Energie braucht, als er während seiner Lebenszeit umsetzt.
Bei der Frage, was sparsammer ist, müssen wir auch die Energie zur
Produktion des Akkus berücksichtigen.
Noch ein Kommentar schrieb:>>> Bei der Frage, was sparsammer ist, müssen wir auch die Energie zur> Produktion des Akkus berücksichtigen.
Warum denn das?
Kinderarbeit in Afrika und Energie in China sind doch Dinge, von denen
wir unser wokes Lebensgefühl nicht beeinträchtigen lassen sollten … und
zur Not findet sich bestimmt ein Startup, dass beim Handel mit diesem
Zeug irgendwo auf der Welt nen Baum pflanzt!
Schlaumaier schrieb:> Also für Trottel erklärt : Ich verbrauche z.b. 1 kwh in den Akku, davon> gehen 0.995 kwh in den Akku und 0.005 kwh braucht die Steuerung
Du meinst vom Trottel erklärt? Mit der Steuerung hat das wenig zu tun,
die Chemie eines Akkus hat keine 100% Wirkungsgrad, man kann immer nur
weniger entnehmen als man reingepumpt hat, selbst wenn man den Verbrauch
der Steuerung nahe Null bringt - was sich eben deshalb garnicht lohnt.
Georg
Noch ein Kommentar schrieb:> Der Akku ist ja gerade deswegen so teuer, weil man für die Produktion> mehr Energie braucht, als er während seiner Lebenszeit umsetzt.
Bist du sicher, dass es die aufgewendete Energie ist, die den
überwiegenden Teil der Kosten ausmacht?
> Bei der Frage, was sparsammer ist, müssen wir auch die Energie zur> Produktion des Akkus berücksichtigen.
Die Laptops, die ich kenne, werden alle bereits mit einem Akku
ausgeliefert. Also muss dessen Produktion nicht berücksichtigt werden,
weil er in allen hier diskutierten Szenarien sowieso schon vorhanden
ist.
kleiner Admin schrieb:> Und USB-C kann auch mehr als 5V liefern als sog. power delivery. 20V> bei 5A sind da spezifiziert. Da das aber immer noch nicht reicht, gibt> es Überlegungen bis 48V oder gar 72V zu gehen
Da wird nicht mehr überlegt. 48V sind bereits seit Mai letzten Jahres
Teil der Spec.
Rolf M. schrieb:> Die Laptops, die ich kenne, werden alle bereits mit einem Akku> ausgeliefert.
Ob man den beim Framework Laptop wohl weglassen kann? ;-)
SparfuchsDeluxe schrieb:> Das mag für den einen oder anderen Erbsenzählerei sein
Es geht hier um Millionen Laptops mit gleicher Problematik - da addiert
sich der Stromverbrauch.
Bill und Melinda Gates haben ja irgendwann die Ausschalter an den PCs
abgeschafft damit diese ständig in stand-by-Bereitschaft sind. Das war
dann in d ein zusätzliches AKW nur für den Standy-Verbrauch. Inzwischen
sind die Schaltnetzteile ja wirklich sparsam geworden - früher lag das
bei bis zu 5Watt.
Wenn man es mit der Energiewende ernst nehmen würde müsste man unnötigen
Akkubetrieb verbieten. Aber das will natürlich niemand.
grundschüler schrieb:> Bill und Melinda Gates haben ja irgendwann die Ausschalter an den PCs> abgeschafft damit diese ständig in stand-by-Bereitschaft sind.
Die haben damals alle beide keine Rechner gebaut. Verschwörungstheorien
bitte dort abladen, wo der Power-Taster definiert wurde. Also bei den
Mainboard-Spezifikationen. Aber da gibts halt keinen so griffigen
Hassnamen.
Diese Schalter waren davor vorne am Gehäuse, das Netzteil aber hinten.
Das bedeutete 230W quer durch den Rechner legen, und das kostet bei
passender Berührungssicherheit deutlich Geld und Platz. Manche machten
das per Schaltstange, was auch ziemlich auf Platz und Wartungsaufwand
ging.
Heutzutage sind bei Standard-Netzteilen oft wieder Schalter dran. Aber
eben hinten, wo das billig und kein Problem ist.
Kann mal ein Admin die beiden Energiewende-Trolle löschen?
Oder soll das der Normalzustand des Forums werden dass "Walter K" und
"grundschüler" hier jeden 3. Thread zur Verbreitung ihrer alternativen
Wahrheiten missbrauchen?
Danke
(prx) A. K. schrieb:> Die haben damals alle beide keine Rechner gebaut.
Je nachdem, was 'damals' bedeuten soll. Bill hat Anfang der 70er Jahre
Rechner mit 8008-Prozessor gebaut und unter der Marke Traf-O-Data mit
mäßigem Erfolg vertrieben.
Percy N. schrieb:> Bill hat Anfang der 70er Jahre> Rechner mit 8008-Prozessor gebaut und unter der Marke Traf-O-Data mit> mäßigem Erfolg vertrieben.
Immerhin gibts die Firma noch, wenngleich unter anderem Namen.
(prx) A. K. schrieb:> Immerhin gibts die Firma noch, wenngleich unter anderem Namen.
Aha.
"Handelsgesetzbuch
§ 17
(1) Die Firma eines Kaufmanns ist der Name, unter dem er seine Geschäfte
betreibt und die Unterschrift abgibt."
(prx) A. K. schrieb:> Percy N. schrieb:>> Bill hat Anfang der 70er Jahre Rechner mit 8008-Prozessor gebaut>> Und bereits mit Standby-Modus? ;-)
Wie grundschüler schon richtig dargelegt hat, die Taster wurden von
Melinda herself angebracht.
Percy N. schrieb:> Aha.>> "Handelsgesetzbuch> § 17> (1) Die Firma eines Kaufmanns ist der Name, unter dem er seine Geschäfte> betreibt und die Unterschrift abgibt."
. ><((((*>
Le X. schrieb:> (prx) A. K. schrieb:>>> Percy N. schrieb:>>> Bill hat Anfang der 70er Jahre Rechner mit 8008-Prozessor gebaut>>>> Und bereits mit Standby-Modus? ;-)>> Wie grundschüler schon richtig dargelegt hat, die Taster wurden von> Melinda herself angebracht.
Aber nicht vor 1987.
(prx) A. K. schrieb:> Die haben damals alle beide keine Rechner gebaut. Verschwörungstheorien> bitte dort abladen, wo der Power-Taster definiert wurde.
Was war zuerst da - der Rechner oder das Betriebssystem? Ich gehe mal
davon aus, dass die Netzteile zumindest in Abstimmung mit ms von
Ausschalter auf Dauer-Standby geändert wurden. Oder ist diese Annahme
bereits Verschwörungstheorie und politisch inkorrekt?
grundschüler schrieb:> Was war zuerst da - der Rechner oder das Betriebssystem? Ich gehe mal> davon aus, dass die Netzteile zumindest in Abstimmung mit ms von> Ausschalter auf Dauer-Standby geändert wurden.
Microsoft interessiert sich dafür so sehr wie dein Fisch für ein
Fahrrad. Im Standby ist Windows nämlich tot, nur der Rechner mitsamt
Management Engine ist es nicht ganz. Für Netzteile und Boards
interessiert sich Microsoft erst, seit sie Surfaces bauen. Bei Gordon
Moore bist du näher dran.
Percy N. schrieb:> "Handelsgesetzbuch> § 17> (1) Die Firma eines Kaufmanns ist der Name, unter dem er seine Geschäfte> betreibt und die Unterschrift abgibt."
Und jetzt bitte noch den Teil des dafür zuständigen Rechtssytems. Das
deutsche Handelsgesetzbuch ist in dieser konkreten Frage aber sowas von
unzuständig.
(prx) A. K. schrieb:> Und jetzt bitte noch den Teil des dafür zuständigen Rechtssytems. Das> deutsche Handelsgesetzbuch ist in dieser konkreten Frage aber sowas von> unzuständig.
Wenn Du das,so siehst, dann hättsr Du konsequent auch von 'firm' oder
'brand' schreiben sollen.
Percy N. schrieb:> Je nachdem, was 'damals' bedeuten soll. Bill hat Anfang der 70er Jahre> Rechner mit 8008-Prozessor gebaut und unter der Marke Traf-O-Data mit> mäßigem Erfolg vertrieben.
Aber in der Überwachungsbranche war er schon damals tätig: "In 1972,
they founded Traf-O-Data, which sold a rudimentary computer to track
and analyze automobile traffic data. "
Percy N. schrieb:> Wenn Du das,so siehst, dann hättsr Du konsequent auch von 'firm' oder> 'brand' schreiben sollen.
Irgendwie ahnte ich, dass nun nur eine Ausflucht kommen würde, weil du
zwar die deutschen Paragraphen sofort zu Hand hast, aber für die
amerikanischen ernsthaft suchen müsstest. ;-)
(prx) A. K. schrieb:> aber für die amerikanischen ernsthaft suchen müsstest.
Das dürfte für 50 Bundesstaaten etwas dauern, auch wenn es tatsächlich
kodifiziert sein sollte, wovon man dort nicht zwingend ausgehen kann.
(prx) A. K. schrieb:> Aber in der Überwachungsbranche war er schon damals tätig: "In 1972,> they founded Traf-O-Data, which sold a rudimentary computer to track and> analyze automobile traffic data. "
Genau genommen ging es dabei um so bedrohliche Angelegenheiten wie
Straßenausbau, Verkehrsflussplanung und Ampelphasen.
(prx) A. K. schrieb:> Ja, so ähnlich drücken sich unsere Überwacher auch jedes Mal aus.
Das war einmal. Heute sind sie offener.
So zB MbB Sebastian Fiedler, der am 4. 1. 2022 im Morgennagazin
erklärte, es sei nicht hinnehmbar, dass Demonstranten Behauptungen
aufstellten und verbreiteten, die von der durch die Regierung
verkündeten Wahrheit abwichen.
Da weiß man, woran man ist; dass Nancy das ebendort eine Woche später
gerade zu rücken versucht hat, hilft dann auch nicht mehr viel.
Immerhin, Fiedler ist bis auf Weiteres MbB ind kann daher nicht so ohne
Weiteres aus dem Besmtenverhältnis entfernt werden, wie
verfassungsfeindlich auch immer er sich äußert.