Horst G. schrieb:
> Normen und Vorschriften sind ja auch vollkommen egal; werden ohnehin nur
> von irgendwelchen Schreibtischtätern ausgedacht, um DICH zu gängeln.
Was ich da zum Thema Prüfpflichten manchmal so lese ja. Achja
Arbeitsbeschaffung für manche Berufsgruppen, die an verschiedenen Normen
mitarbeiten können ist es obendrein.
Negativbeispiele: Wenn ich da sehe was da neuerdings im Namen der PSA in
der Industrie gefordert wird: Einerseits wird einem für wirklich jeden
Furz eine Prüfpflicht auferlegt andererseits darf ich mich an einem
Objekt sichern an dem ich ein Auto aufhängen würde. Ohne dass das Objekt
einen Prüfnachweis in Form von wer, wann, und "rund muss die
Kennzeichnung sein"
Trägt. Natürlich darf die Anschlagpunkte nur ein vom Hersteller des
Anschlagpunktes mehrtägig geschulter Sachkundiger mit Zertifikat
prüfen(anschauen)
Welche Berufsgruppe macht sich den E-Check zu Eigen?
Welche Berufsgruppe will mir unbedingt ein jährlich wiederkehrend zu
prüfenden Rohrtrennersystem zum Füllen der Heizung verkaufen?
Bei uns lehrte die Fa Hansaflex die Sachbearbeiter mit einer von der BG
ausgegebenen Broschüre , dass empfohlen wird Hydraulikschläuche aus
Sicherheitsgründen nach spätestend 6 Jahren zu tauschen. Es sei denn es
herrscht die Erfahrung dass diese auch länger halten können. Einen Arsch
hat von denen mangels Erfahrung keiner mehr in der Hose.
Brandschutz: wir betreiben Hochregallager in denen nur blanke sowie
lackierte Karrosserien ein und ausgelagert werden. Da werden in
teilbereichen Sprinkleranlagen installiert riesige Schnüffelanlagen in
die Regale gebaut die nur darauf aus sind die Selbstentzündung einer
Karosserie zu erkennen.
Achja, selbstverständlich werden die Regale inzwischen auch jährlich
geprüft ob nicht mal versehentĺich eines der Schienengebundenen
Regalbediengeräte dagegen gefahren ist.
Ich könnte grad so weiter machen...