Fernsteuerbares/Remote Netzteil

#6971797
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Hi,

ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen.

Ich suche nach einem einstellbaren Netzteil (min. bis 40 V und min. 2 
A). Wichtig ist, dass es sich fernsteuern lässt und dass es keine 
Drehregler, wie bei Labornetzgeräten üblich ist, hat.

Schnittstellen können sein:
- USB
- Ethernet
- RS232

Die preisliche Vorstellung geht bis max. 1000€.

Ich wurde bisher nicht wirklich fündig. Habe den Begriff 
"Industriestromversorgung" schon gelesen, aber noch nichts gefunden.

Könnt Ihr da ggf. Vorschläge machen?

Vielen Dank!
#6972026
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Christian K. schrieb:
> Also wenn keine Bedienelemente an der Front keine harte
> Anforderung ist,
> sondern es auch genügt, die Bedienelemente sperren zu können, dann würde
> ein einfaches Labornetzteil wie das Rigol DP8xx genügen.

Ist es bei diesen möglich, dass nach dem hochfahren die zuvor 
eingestellte Konfiguration geladen wird, so dass der Benutzer nicht mehr 
durch die Bedienelemente die Einstellung verändern kann?
#6972039
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Max M. schrieb:
> Google: Programmierbares Netzteil + Schnittstelle Deiner Wahl
> 
https://www.netzgeraet.de/regelbare-netzgeraete/regelbar-0-40v/8268/programmierbares-netzteil-p1885-1-40v-bis-5a-rs232-rs485.html
>
> Das war jetzt einfach...

Auch hier die Frage: Ist es nach einem Neustart möglich, dass das 
Netzteil nicht über die Knöpfe bedienbar ist? Sondern !nur! 
fernsteuerbar?
Gast #6972295
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JNP P. schrieb:
> Auch hier die Frage: Ist es nach einem Neustart möglich, dass das
> Netzteil nicht über die Knöpfe bedienbar ist? Sondern !nur!
> fernsteuerbar?

Die Knöpfe kann man ja abschrauben, die eigentliche Frage ist: was 
stellt das Netzteil beim Einschalten ein? 0V wäre auch akzeptabel.

Georg
Gast #6972664
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COTEK lassen sich per UART (, teilweise per I²C) und analgo-Eingang 
fernsteuern.
Allerdings sind die EMV-technisch etwas "exquisit"...

Oder Elektroautomatik. Die sind toll, aber auch verhältnismäßig teuer, 
lassen sich per SCPI ansteuern, haben aber Drehregler.
Das sind die, mit denen ich bis jetzt Erfahrungen sammeln konnte.

Es gibt auch Netzteile mit CAN-Schnittstelle (nur so als Info).
Gast #6973165
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JNP P. schrieb:
> Könnt Ihr da ggf. Vorschläge machen?

- Kauf dir ein einfaches "Labor Netzteil"
- Schmeißt du die Potis für Einstellung von Strom und Spannung weg
- kauf dir ein billigeres Arduino Board
- Speist du die Einstelleingang für Strom mittels Arduino Board entweder
    a) direkt mit PWM und Tiefpass
    b) oder mit DACs
Und nicht vergessen, die Initialwerte zu speichern.
Der Arduino Board und somit das Netzteil ist per USB steuerbar.
Und wenn du fit bist, kannst du Arduino mit Bluetooth erweitern, dann 
ist das Teil per PC "fern" steuerbar.
und wenn du noch "fiter" bist, schreibst du ein App für Smartphone, um 
das Netzteil fern zu steuern....
Das ganze muss nicht 1000 EUR teuer sein.
#6973167
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Tany schrieb:
> JNP P. schrieb:
>> Könnt Ihr da ggf. Vorschläge machen?
>
> - Kauf dir ein einfaches "Labor Netzteil"
> - Schmeißt du die Potis für Einstellung von Strom und Spannung weg
> - kauf dir ein billigeres Arduino Board
> - Speist du die Einstelleingang für Strom mittels Arduino Board entweder
>     a) direkt mit PWM und Tiefpass
>     b) oder mit DACs
> Und nicht vergessen, die Initialwerte zu speichern.
> Der Arduino Board und somit das Netzteil ist per USB steuerbar.
> Und wenn du fit bist, kannst du Arduino mit Bluetooth erweitern, dann
> ist das Teil per PC "fern" steuerbar.
> und wenn du noch "fiter" bist, schreibst du ein App für Smartphone, um
> das Netzteil fern zu steuern....
> Das ganze muss nicht 1000 EUR teuer sein.

Welchen Sinn macht das, wenn man den Schritt 1

 - Kauf dir ein einfaches "Labor Netzteil"

einfach für ein paar Euro auf ein "Labornetzteil mit Schnittstelle" 
erweitert?

Die oben beschriebene Entwicklung ist nicht trivial und wird in der 
Praxis dauern. Machbar ist natürlich alles. Korreliert aber so gar nicht 
den Anforderungen, einfach ein fertiges Netzteil zu haben.

Hier gibts z.B. eins für 130 EUR.

https://www.tme.eu/de/details/p4305/
#6973195
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Tany schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> einfach für ein paar Euro auf ein "Labornetzteil mit Schnittstelle"
>>erweitert?
> Was ist daran zu schwer?
>
>> Hier gibts z.B. eins für 130 EUR.
>>
>> https://www.tme.eu/de/details/p4305/
> Das ähnliches  hat jemand oben schon vorgeschlagen. Bist nicht schlauer.
> Das Ding hat IMMER noch Steuerknöpfe am Gerät!

Diese Knöpfe lahm zu legen sollte kein Problem sein. Kein Vergleich zu 
deinem Vorschlag: Die Schnittstelle on top nachzurüsten.

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