https://i.ibb.co/6mNZ7q2/lapt-akku-def.jpg Dieser Notebookakku hatte 3 Zellen mit 4,4V und 3 Zellen mit 0V. Habe bei den 0V Zellen die Überdrucksicherung zurückgedrückt, es hat kurz gezischt. Dann hatte eine ca. 3V und bei Kurzschluss gab sie 3A und hat Elektrolyt gespuckt. Die 4,4V Zellen sind bei 1A Entladung stark in der Spannung eingebrochen, fast keine Kapazität mehr, es hat geploppt und die Überdrucksicherung hat die Zelle auf 0V gestellt. Das ist ein kompatibler Notebookakku, scheinbar mit fragwürdigem BMS. Sowas ist mir zum ersten mal begegnet. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dass so etwas beim Laden Feuer fängt? Scheinbar wurde die Zellen ja enorm gestresst, aber nichts ist passiert, zum Glück für den ehemaligen Besitzer!
Gast
#6979847
Ist das jetzt der zweite Thread, in dem wir dir bestätigen sollen, dass deine Experimente völlig harmlos sind und dass BMS dich nur unnötig vom Basteln abhalten? Vergiss es!
Der Akku wurde vor 2 Wochen das letzte mal geladen. Alles wurde fachgerecht entsorgt.
Der G. schrieb: > Wie hoch ist die > Wahrscheinlichkeit dass so etwas beim Laden Feuer fängt? 88,379%. Ablassbriefe gab es früher beim Bodenpersonal meiner Religionsgemeinschaft. Ablassbriefe für LiIo-Schrott habe ich bisher noch nicht gefunden. Du musst also nun auf eigenes Risiko an Deinen IEDs weiterbasteln.
Antwort schreiben
Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.