Bauteiledimensionierung Spule, Diode und Elko für Stepdown Schaltregler?

OP #6982879
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Hallo, ich will es mal wagen und anstatt eines Linearreglers mal einen 
Switcher zu probieren.

Kann mir jemand sagen welcher Bauteile ich hier verwenden sollte. Es 
geht speziel um die Spule, die Diode und den Ausgangselko.

https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/P3596LXX-UNI.pdf

Vielleicht könnt ihr mir ein paar konkrete gängige Bauteile nennen.

Vielen Dank
Angehängte Dateien:
Gast #6982935
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Thomas O. schrieb:
> Kann mir jemand sagen welcher Bauteile ich hier verwenden sollte. Es
> geht speziel um die Spule, die Diode und den Ausgangselko.

Na ja, welche, die 3A aushalten, steht im Datenblatt

https://www.ti.com/lit/gpn/lm2596

SB340 ist einfach.

Spule für 12V auf 5V zumindest 33uH/3A

https://www.reichelt.de/stehende-induktivitaet-09hcp-ferrit-33-h-l-09hcp-33--p138657.html

Schwierig wird ein Elko, der bei 100kHz 3A Ripplestrom aushält,

Nehmen wir die guten Panasonic FC, der eigentlich ausreichende 
220uF/6.3V hält nur 0.29A aus.

https://industrial.panasonic.com/cdbs/www-data/pdf/RDF0000/ABA0000C1209.pdf

man musste eher 4700uF/16V nehmen oder eine noch bessere Elkoqualität.

ABER: bei step down Buck fliesst der meiste Strom in die Last, nur ein 
kleiner Prozentsatz führt zum Ansteigen und Absinken der Elkospannung 
und damit in ihn als Ripple. So kommt man mit 0.29A wohl hin.
Gast #6983008
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Thomas O. schrieb:
> Kann mir jemand sagen welcher Bauteile ich hier verwenden sollte. Es
> geht speziel um die Spule, die Diode und den Ausgangselko.

Kommt auf den durchschn. und max. Laststrom an, sowie auch auf
das gewünschte Kurzschluß-Verhalten.

Und daher auf die präzise geplante Verwendung (mögl. Last(en)).

(Das LM2596 Datenblatt ist gut - nur muß man es auch gründlich
durcharbeiten, um alle Infos rauszukitzeln.
Aber es lohnt sich auch, und gerade für Schaltregler-Anfänger.)
OP #6986894
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Wenn man das alles so genau wüsste. Ich dachte mir, probierst das 
einfach mal aus, dann kannste aus jedem 12V Trafo mit Gleichrichtung und 
Glättung direkt drauf, ohne groß drüber nachzudenken wie es mit der 
Abwärme zu händeln ist. Wenn ich mir aber das Datenblatt (danke 
übrigens) ansehe kommen mir da generell Zweifel.

Unter 1A geht das Teil in den lückenden Betrieb, ich denke das ich mich 
hauptsächlich bei 100mA bewege und dann hätte ich hier immer dieses 
"klingeln" auf der Leitung.

Die Drossel ist doch nur ein Filterglied damit man keinen PWM mit 12V 
und 0V auf der Leitung hat, sondern dies halt bei 50% auf 6V gemittelt 
wird.

Kommt man nur durch einen höheren Strom aus dem lückenden Betrieb raus 
oder auch durch eine geringere Eingangsspannung, wenn die Pulsweite 
breiter wird?

Ich arbeitete bisher immer mit einer geringen Eingangsspannung und einen 
LDO oder ULDO und da muss ich mir keine Gedanken machen ob die Schaltung 
gerade 5mA oder 500mA.

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