Scharnier mit Messingstift reparieren oder Klapparat?

Gast #6990898
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Eilt nicht, da auf Eis gestellt + bessere Idee immer willkommen.

rechts noch OK: Der Messingstift fixiert in der Mitte den Deckel und 
rechts und links davon sind zwei rote Kunststofflager des Unterteils.

links: Lager leider abgebrochen - in wenigen Sekunden die Reste 
weggefeilt.

Idee: AL/Aluminium-Draht im  Bild, wär doch mit zwei Bohrungen erledigt, 
oder wirds dann ein Klapparat?
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Gast #6990927
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oszi40 schrieb:
> eine 1€-Kiste

Nöpp, sicher keine 1€ Kiste, da liegt wirklich schon > 10J. ein kilo S.= 
Schraubenkilo drin.

Viel stabiler als die neuzeitlichen 1€-Schachteln, deren Biegedeckel 
nach zwei Jahren wegbrechen und dann ein Haushaltsgummis notdürftig 
flickt.

> Ein paar cm Klebeband wären bestimmt auch eine schnelle Notlösung?
Japp, es bröselt aber auch hässlich ab, wenn ausgetrocknet, nie gesehen?
(Firma: S-C-I DATA GbR) #6990932
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Mit 3D-Drucker ein Aufsteck Scharnier machen dann Messingstift durch.

Kannst aber auch einfach ein Stück Plastik nehmen einen Schlitz ins 
gehhäuse um dann das Plastikteil mit Kerbe reinstecken.
Dan hast du ein Stabiles Scharnier das hält ewig und 3 Tage ;-)
(Firma: S-C-I DATA GbR) #6990946
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Geht natürlich auch .

Nicht schön aber Zweckmäßig :-)

..und nichts hält so lange wie ein Provisorium ,
Denn es wird zum Profidurium .....

Problem Gelöst ;-)

Schachgeduld schrieb:
> Danke, genau diese lösung brauch ich für eine andere Schachtel. Woher
> wußtest Du das?

Gerne ;-)

Weil ich so öfter Scharniere mache für Deckel die keins haben :-D

Vielleicht auch einfach eine gute Glaskugel? ..GRINS..
Gast #6991063
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Jetzt etwas nachgearbeitet und mit zwei Tricks ist das zumindest 
mechanisch so perfekt geworden wie am ersten Tag:

Der Deckel rastet beim Schliessen wieder fest ein und bleibt auch in 90° 
Position aufgeklappt ohne zu fallen.

Der weisse Draht ist doch kein Alu, sondern verzinktes Eisen.

Der Trick war, das Scharnier seitlich zu versetzen, damit das Loch innen 
nicht die Trennwand berührt.

Der zweite Trick war, mit einer stark heruntergekühlten konischen 
Lötkolbenspitze zu arbeiten, (Zwischenstecker mit 1N4007-Diode) um das 
Loch zu schmelzen ohne den Kunstoff zu verbrennen und danach die 
Drahtöse fest an die Aussenwand hineinzukleben bzw. das Gewinde richtig 
dicht einzuschmelzen, damits kein Spiel gibt.
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