Schaltung OPV

OP (Firma: KIT) #6992947
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Hallo,

ich arbeite zurzeit mit OPV's, auf dem Bild ist eine Spannungsdifferenz 
an den Outputs zu erkennen, warum eigentlich?

Kann man das ausgleichen? Sollte ich Impedanzwandler davor schalten oder 
gibt es eine bessere Schaltung für diese Anwendung?

Ich freue mich schon auf eure Hilfe

vG
Daniel
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Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #6992964
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Das Problem dieser Schaltung kommt nicht von der mangelhaften 
Gleichtaktunterdrückung der idealen virtuellen OPs, sondern davon, dass 
die R4 und R6 zusätzlich zum I1 ebenfalls Strom einspeisen und deshalb 
die "unteren Ströme" logischerweise größer sind.

Mach mal die R4..9 um den Faktor 10 größer, dann wird der Fehler um den 
Faktor 10 kleiner...
#6992965
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Daniel K. schrieb:
> ich arbeite zurzeit mit OPV's, auf dem Bild ist eine Spannungsdifferenz
> an den Outputs zu erkennen, warum eigentlich?

Weil die OPV eine unterschiedliche Eingangspannung haben.
Und sich die Messung auf (common) GND bezieht.

In jedem Teil Deiner Deines Spannungsteilers fließt Richtung Fußpunkt 
der Ausgangsstrom der drüberliegenden OPV Schaltung.


Übrigens: Es macht keinen tieferen Sinn, 2x das gleiche Bild zu posten.
#6992966
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Das siht mir sehr nach "Grundlagenforschung" aus, im Sinne, von du 
erforschst dir die Grundlagen.

Mach es dir einfach, betrachte es als idelane OPV. Der Eingang (+ zu -) 
ist 0,0V. Das bedeutet, das ein Teil des 1mA Stromes durch R4 fließt, 
schließlich fallen an dem Spannung ab.
Damit ist der Strom durch R13 NICHT der gleiche wie durch R3 und der 
wiederum nicht der gleiche wie durch R15.

Das wird besser, wenn Du R4 und R5 hochohmiger machst.

----
Edit
Da war wer schneller, ich lasse es trotzdem stehen, das ist das gleiche 
wie vorher nur andres erklärt.

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