Gast
#6995513
Ich möchte mit einer Zusatz-E-Heizung im Heizkreis die PV-Eigennutzung maximieren. Vom Wechselrichter (3 Ph.) kann ich per Modbus die Einspeiseleistung auslesen. Den Energieverbrauch des Hauses kann ich über einen eigens dafür eingebauten Hutschienenzähler mit Modbus-Schnittstelle auslesen. Selbst im Winter habe ich tagsüber eigentlich fast immer Überschuss. Wenn der Verbrauch des Hauses unter der Einspeisung liegt und die Temperatur im Heizungspuffer unter der Solltemperatur liegt, möchte ich den verfügbaren Rest in die E-Heizung stecken. Einspeisen lohnt eh nicht. Die WP danach steuern geht leider auch nicht, da diese am eigenen Zähler des EVU mit Sperrzeiten hängt. Der Zusatzheizstab hat eine Maximalleistung von 9kW. Er besteht aus drei einzelnen Heizelementen mit jeweils 230V/3kW. Mein erster Gedanke war drei Phasenschnittsteuerungen (für jede Phase eine) aufzubauen. Da beim Heizstab der Sternpunkt herausgeführt wird, könnte ich so jede Phase einzeln steuern. So könnte man die asymetrische Belastung im Haus ausgleichen, was dem Wechselrichter zu gute kommen würde. Wie würdet ihr das machen? - Halbwellensteuerung - Vollwellensteuerung - Phasenanschnitt - Phasenabschnitt