OCXO mit Sinusausgang

Gast #6998088
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Hi.

Ich habe hier einen hochwertigen 10 MHz OCXO gefunden, der aber einen 
Sinusausgang hat. Für ein Bastelprojekt wollte ich den als Timer-Quelle 
an einen atmega nehmen. Da wäre natürlich ein CMOS-Ausgang besser, aber 
es ist nunmal Sinus.

Ein Test verlief jedoch (erwartungsgemäss) ohne Probleme, da auch ein 
Sinus nunmal irgendwann als HIGH erkannt wird und der Schmitt-Trigger 
den zu langsamen Anstieg egalisiert.

Gibt es doch noch irgendeinen guten Grund, das doch besser nicht direkt 
an den atmega anzuschliessen, auch wenn es augenscheinlich funktioniert?
Gast #6998123
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Tim schrieb:
> Jitter.

Was meinst Du?
50 ps oder etwa 100 ps?

Jan schrieb:
> Ein Test verlief jedoch (erwartungsgemäss) ohne Probleme, da auch ein
> Sinus nunmal irgendwann als HIGH erkannt wird und der Schmitt-Trigger
> den zu langsamen Anstieg egalisiert.

Wie kommst Du darauf?
An XTAL1 findest Du weder einen Schmitttrigger noch ist die Anstiegszeit 
zu langsam.
Gast #6998372
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Ich habe mal günstig einige abgleichbare TCXOs von ordentlicher Qualität 
erworben. TXO-2602A-I mit V+ = 5 V. Die haben auch ein Sinus-ähnliches 
Ausgangssignal von <= 2 Vpp, aber (kapazitiv ausgekoppelt) ohne 
DC-Offset.

Mit je 120 kOhm (bestimmt auch mit je 220 kOhm) von CLK-In nach V+ und 
GND des µCs funktionieren damit mehrere µC-Schaltungen, seit Jahren auf 
wenige ppm genau zu vollster Zufriedenheit.

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