Ich baue eine Selbstschussanlage für meinen Garten um ungeliebte Gäste
mit Wasserspritzern fern zu halten.
Was mir nicht klar ist mit welcher Gerätschaft ich die Wasserspritzer
erzeugen soll. Was ich bis jetzt habe sind eine 12V Tauchpumpe mit
Schlauch. Spritzt nicht sonderlich weit, es fehlt ein Endstück. Auf dem
Bild habe ich das Endstück einer Sprühflasche, kriege ich natürlich
nicht mit meinem Schlauch verbunden
Da muss es doch irgend etwas fertiges geben? Also Schlauch mit passendem
Endstück, am besten verschraubt.
Je stärker und präziser der Strahl umso besser.
Mit dem Gartenschlauch kann ich ja auch super weit spritzen. Aber so ein
Schlauch ist dick und zäh und ist für meinen Servo Turret
überdimensioniert. Und permanent am Fliesswassser angeschlossen zu sein
erscheint mir zu gefährlich, bei Fehlfunktion steht alles unter Wasser.
Hmmm...vll. eine von diesen Kaffeemaschinenpumpen (ULKA)...die machen
zwar wenig Durchfluss, aber viel Druck (um die 15 bar) und kosten nicht
viel. Mit einer dünnen Kanüle oder dünnen Schlauch könnte das
funktionieren.
ahnungsloser schrieb:> Was mir nicht klar ist mit welcher Gerätschaft ich die Wasserspritzer> erzeugen soll.
Nimm einfach einen Spritzwassererzeuger...Fragen gibts.
Kauf dir einen "Dobermann".
Der kann spritzen und beißen. Außerdem ist er mobil, geländetauglich und
produziert Hundekot, den man mittels Ballistik ebenfalls zur
Verteidigung einsetzen kann.
ahnungsloser schrieb:> Ich baue eine Selbstschussanlage für meinen Garten um ungeliebte Gäste> mit Wasserspritzern fern zu halten.
Es gibt doch diese Super Mega Blaster Wasserpistolen die man mit
Luftdruck aufpumpen kann, um anschließend kinderleicht ein Dauerfeuer zu
erzeugen.
Wenn man sich damit am Gartentor auf die Lauer legt, dann bekommen die
Nachbarn entweder tatsächlich Angst, oder sie rufen direkt die Männer
mit dem weißen Kittel :)
Um welche Gäste handelt es sich denn?
Du musst einfach nur Druck aufbauen.
Genau so wie die Wasserpistolen der Kiddys wo man eine PET-Flasche dran
schraubt. Die Pumpen vorher und lösen dann aus, oder lösen aus beim
Pumpen.
Also brauchst du : Eine Druck sichere Kammer, ein Motor der die Kammer
komprimiert, und ein Auslöser. Fertig.
Technisch gesehen ganz einfach. Praktisch gesehen nicht so.
Als Alternative : Eine Starke Wasserpumpe und eine KLEINE Düse. Mit der
selben Technik wird sogar mit Wasser Stahl geschnitten. ;)
Schlaumaier schrieb:> Eine Starke Wasserpumpe und eine KLEINE Düse. Mit der selben Technik> wird sogar mit Wasser Stahl geschnitten. ;)
Nicht dass die eigene Schwiegermutter auch noch zu den unbeliebten
Gästen gehört ;)
Es gab früher so Modellbau Boote die konnten wasserspritzen. So eine
Pumpe würde ich verwenden spritzt ungefähr 2 m weit. Von Graupner gab es
ein Schiff mit vier Spritzen.
Das ist doch alles Kinderkram, damit verjagst du niemanden und nichts.
Mit einem Wasserstrahl aus der Leitung müsstest du auch noch genau
zielen, sonst bringt das nix.
Schau mal ob du einen gebrauchten Wasserwerfer der Polizei ersteigern
kannst.
Schlaumaier schrieb:> Eine Starke Wasserpumpe und eine KLEINE Düse. Mit der selben Technik> wird sogar mit Wasser Stahl geschnitten. ;)
Das nennt sich Wasserstrahlschneiden. Da wird aber noch feiner Sand mit
ins Wasser rein getan, um eine vernünftige Schneidwirkung zu erhalten.
Hier mal ein Beispiel für das Zerschneiden einer 100mm starken
Stahlbramme:
https://youtu.be/DEUZLEmFUgA
Anstaltsleiter schrieb:> Was glaubst du, wie der dünne Strahl nach 2m durch die Luft noch> aussieht?
Naja, man will die Schwiegermutter ja nicht gleich durchsägen, so wie
Adolf Tegtmeier das gemacht hat. Eine gehörige Portion Schreck genügt
schon.
https://youtu.be/pRDp6vOhqz4
ahnungsloser schrieb:> Da muss es doch irgend etwas fertiges geben? Also Schlauch mit passendem> Endstück, am besten verschraubt.
Hol dir vom Schrottplatz eine Düse von der Scheibenwaschanlage, im
einfachsten Fall gleich mit Schläuchen und Pumpe.
Mario M. schrieb:>> Hol dir vom Schrottplatz eine Düse von der Scheibenwaschanlage, im> einfachsten Fall gleich mit Schläuchen und Pumpe.
Nein, das wird nicht funktionieren, viel zu wenig Druck! Aber die
Scheinwerferreinigunganlagen sind sehr gut. Da zieht der Pumpenmotor
schon mal 20A 🤓
Bei der Scheinwerferreinigung dient der Strahl selbst als „Bürste“, bei
der Scheibenwaschanlage ist der Strahl nur „Wasserzufuhr“, die Wischer
erledigen den Rest.
Besonders gut dürften die Reinigungsanlagen von Fahrzeugen mit
Projektionsscheinwerfern sein. Da waren die nämlich Pflicht (wegen der
dramatischen Wirkung von verschmutzter Linse auf den Gegenverkehr) und
auf eine kleine Fläche konzentriert.
ahnungsloser schrieb:> Ich baue eine Selbstschussanlage für meinen Garten um ungeliebte Gäste> mit Wasserspritzern fern zu halten.> Je stärker und präziser der Strahl umso besser.
Mit radargeführter Ziel- und Nachführautomatik? Absurd! Die
Wahrscheinlichkeit, einen der ungeliebten Gäste zu treffen, dürfte zwar
positiv, aber dennoch nahe 0 sein. Die lachen sich nur tot.
Gewöhnlicher Rasensprenger, ggf. auch mehrere, und Magnetventil mit
Bewegungsmelder ... Da hilft auch zur-Seite-springen nicht mehr viel.
A. B. schrieb:> Mit radargeführter Ziel- und Nachführautomatik? Absurd!
Ist aber technisch wesentlich interessanter als ein breit gestreuter
Schrotschuss per Rasensprenger.
(prx) A. K. schrieb:> A. B. schrieb:>> Mit radargeführter Ziel- und Nachführautomatik? Absurd!>> Ist aber technisch wesentlich interessanter als ein breit gestreuter> Schrotschuss per Rasensprenger.
Wohl wahr ;-) Aber wer noch nicht mal mit 'ner schwächlichen Tauchpumpe
zurechtkommt, dürfte bei der Zielautomatik noch eher auf Unterstützung
angewiesen sein. Da drücke ich mal alle vier Daumen ...
Insbesondere das "... je präziser ..." ist recht amüsant. 1mm
Strahldurchmesser? Oder darf's noch 'ne Nummer kleiner sein?
ahnungsloser schrieb:> es fehlt ein Endstück.
Das Endstück braucht ja nur ein Loch von etwa 1mm zu sein, je weniger
Leistung der Pumpe um so dünner.
Wenn es was Steckbares sein soll, nimm Gardena und kleb Deinen Sprühkopf
mit Epoxy daran. Oder kleb einfach zu und bohr ein Loch rein.
Deine Pumpe sollte schon eine Förderhöhe von 10m und mehr haben, sonst
bringt das alles nicht viel. Unter 1 bar kannst Du besser spucken.
Ich denke per Druckbehälter ist es am Einfachsten. Am Wasserhahn
auffüllen, zuschrauben und anschließend per (Fahrrad-) Luftpumpe
aufpumpen. Dahinter ein Magnetventil, Schlauch und Düse.
Alternativ, mit entsprechender Reichweite könntest du das System auch
gelenkt gestalten.
Wasserbehälter, Druckluft und bei Aufspüren eines Eindringlings wird der
ganze Wasserbehälter senkrecht gestartet, gewinnt etwas Höhe und wird
anschließend von einem Radar ins Ziel gesteuert.
Die Kunst ist es, rechtzeitig abzudrehen.
Wenn erfolgreich, wird der Eindringling nass und die weit sichtbaren
fliegenden Wasser-Raketen im Javelin-Style schrecken potenzielle
Eindringlinge ab.
Impressionen der Leistungsfähigkeit eines solchen Systems (70 bar):
https://www.youtube.com/watch?v=OTArDzG2veg
Allerdings sollte das System entweder gründlich arbeiten oder ein dickes
finanzielles Polster für Schmerzensgeld vorhanden sein. Ich möchte so
ein Ding nicht an den Kopf bekommen.
ahnungsloser schrieb:> um ungeliebte Gäste mit Wasserspritzern fern zu halten.
Könnten diese ungeliebten Gäste eigentlich auf die Idee kommen, den
Rechtsweg einzuschlagen? Oder geht es eher um Nachbars Katze oder um
eine Abwehr einer Schneckeninvasion mit Bewegungserkennung?
A. B. schrieb:> dürfte bei der Zielautomatik noch eher auf Unterstützung> angewiesen sein.
Qualifiziert im Erfolgsfall aber vielleicht für lukrative und
zukunftsträchtige Nahbereichsabwehr von Drohnen. ;-)
Ich wundere mich über die mageren Physikkenntnisse hier.
Je dünner der Strahl, desto früher/schneller ist er von der Luft
zerrissen.
Damit kannst du vielleicht eine Fliege im 50cm-Abstand ins Trudeln
bringen, mehr aber nicht.
Hier muß Masse ran, je mehr desto besser! Ein kleiner Tsunami muß
geschaffen werden.
Düsen mit 1mm Loch, lächerlich, Scheibenwaschanlage dito.
Stell ein paar IBC-Container denen du das Dach abgeschnitten hast auf
eine Waage/Schaukel mit einer Stütze die bei der geringsten Berührung
umfällt.
Das wäscht alles hinweg.
Es geht um Katzen, die auf meinem Gartensitzplatz Häufchen hinterlassen.
Trotz einem vollen Jahr Konditionierung und Malträtierung der Viecher
meinerseits (Wasserpistole, Schuhe, Steine) kommen die immer noch
einfach durch die offene Wohnungstür reingelatscht! Ich weiss nicht ob
die schwer von Begriff sind.
Mir ist auch klar dass mein Apparatus jegliche mathematischen
Erkenntnisse aus der Control Theory ignoriert und das Erbe von Herrn
Kálmán beschmutzt.
Ist aber egal, die Viecher sind so schreckhaft, wenn da einfach ein paar
Tropfen in die generelle Richtung geflogen kommen reicht das schon.
Danke für die Tipps bis jetzt.
ahnungsloser schrieb:> Ich weiss nicht ob die schwer von Begriff sind.
Mir scheint es eher umgekehrt zu sein. Sie wissen etwas, was du nicht
weisst, weshalb du mit Kanonen auf Katzen schiesst, statt die Ursache
des Problems zu beseitigen. ;-)
ahnungsloser schrieb:> Was ich bis jetzt habe sind eine 12V Tauchpumpe mit> Schlauch.
Ist ja niedlich. Damit kannst du Spielzeug für Katzen bauen.
Du brauchst Druck, du brauchst Volumenstrom, der sofort ansteht.
> Da muss es doch irgend etwas fertiges geben?
Nennt sich Düse.
> Je stärker und präziser der Strahl umso besser.
kommt auf den Abstand an. Die Luft zerreißt den Strahl.
Mit der Reaktionszeit einer Pumpe wirst du nix. Da sind Köter und Katze
schneller.
Nach dem Detektieren brauchst du ordentlich Wasser das sofort ansteht.
Da hilft nur ein Druckkessel und ein Magnetventil.
Als Druckkessel z.B. einen Reflex Reflexomat Silent Compact RSC 200
(https://www.reflex-winkelmann.com/produkte/reflex_products/8800200/)
Dann hast du max 200l unter 6 bar. Wieweit du den füllst musst du
anpassen. Mehr Luft gibt mehr Energiespeicher aber halt auch weniger
Wasser. Das kann man im pv Diagram rechnen. Genug für ein paar Spritzer
wird es wohl sein. Ansonsten gibt es das auch in grösser. Findest auf
Renovierbaustellen ab 5.000 m2 BGF.
Magnetventile kannst du dir aus einer Waschmaschine oder Siebträger
Kaffeemaschine ziehen.
Eine Zungendüse bekommst du für 10 EUR und das passende PN6 Rohr hat der
HSLK'er auch.
Dann noch Nachspeisung - geht auch ohne Speisepumpe, da du den
Kesseldruck senken kannst (Anlage ist dann aber ca 10 min. nicht
scharf). Wiegezelle ist am Fuss des Reflexomaten schon dabei. Einen
Reflexomaten kannst du über ModBus auslesen und das in deine
Überwachungsanlage und Nachspeiseregelung integrieren.
Vor der Frostperiode das Belüften der Anlage nicht vergessen!
BTW: Der Kompresser heisst zwar "silent", aber das ist nur der Name.
> Und permanent am Fliesswassser angeschlossen zu sein> erscheint mir zu gefährlich,
Dann vergiss es.
> bei Fehlfunktion steht alles unter Wasser.
Um dass zu Verhindern verkürzt du Strahlimpulse und überwachst den
Zulauf deiner Anlage. Alarme wie "Burst" und "Leak" bekommst du von z.B.
bei einem Diehl Hydros.
"Plumber - Because even electricians need heroes"
DANIEL D. schrieb:> Auf keinen Fall das Warnschild vergessen. Pflanzen Bewässerungsanlage> achtung bitte Abstand halten!
Vorsicht, lesende Pflanze/Katze spuckt!
ahnungsloser schrieb:> Ich baue eine Selbstschussanlage für meinen Garten um ungeliebte Gäste> mit Wasserspritzern fern zu halten.
Viele Freunde dürftest Du wohl nicht haben?
(prx) A. K. schrieb:> Abwehr einer Schneckeninvasion mit Bewegungserkennung?
Das ist doch mal eine schöne Aufgabe:
Bewegungserkennung von Schnecken...
Die werden sich auch sicher über Wasser freuen!
Also es war am Schluss einfacher als gedacht: Ein kurzes Stück
Messingröhrchen mit 2.5mm Durchmesser steckt in einem dickeren
Plastikschlauch. Das ist die Düse und mit der 12V Tauchpumpe, betrieben
mit 15V, lässt sich so 4-5m in der waagerechten abdecken.
Das Gerät zielt auf die Viecher und erfüllt seinen Zweck, siehe Bilder.
Mission erfolgreich. Funktioniert dank Infrarot auch nachts.
Das Gerät hat auch einen Schalter um zwischen Katzen und Menschen
umzuschalten, im Sommer wird das ein Spass!
Schön, dass du das so schnell umgesetzt bekommen hast.
Eigentlich wäre das ja ein veröffentlichungswürdiges Projekt ("Projekte
& Code" oder in der Artikelsammlung).
Hallo Ahnungsloser.
ahnungsloser schrieb:> Trotz einem vollen Jahr Konditionierung und Malträtierung der Viecher> meinerseits (Wasserpistole, Schuhe, Steine) kommen die immer noch> einfach durch die offene Wohnungstür reingelatscht! Ich weiss nicht ob> die schwer von Begriff sind.
Katzen sind verspielt. Du bietest "Action". ;O)
Die Katzen respektieren durchaus Deine persönlichen Wünsche, aber wenn
Du nicht da bist, kannst Du ja kaum etwas dagegen haben. Katzenlogik
halt. ;O)
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de
Ahnungs L. schrieb:> Das Gerät zielt auf die Viecher und erfüllt seinen Zweck, siehe Bilder.> Mission erfolgreich. Funktioniert dank Infrarot auch nachts.
Magst Du etwas mehr über die Hardware erzählen?
Philipp G. schrieb:> Magst Du etwas mehr über die Hardware erzählen?
Kernstück bildet ein Raspberry Pi 4 mit zugehörigem Kameramodul. Diese
Gerätschaft sitzt auf einer Art Geschützturm, also zwei Dynamixel AX-12
Servos aufeinander, womit sich die Ausrichtung der Kamera mittels der
zwei Achsen steuern lässt.
Die Servos hören auf ein half-duplex UART Protokoll von Dynamixel,
Interfacing geschieht mit dem USB2Dynamixel USB-zu-seriell Konverter und
entsprechender Dynamixel Python library.
Wasser kommt aus der Tauchpumpe, diese wird im On/Off Modus geschalten
über ein 5V Relais Modul. Das Modul seinerseits wird via GPIO des
Raspberry Pis angesteuert.
Programmlogik geschieht mit einem Pyhton Skript, das via Tensorflow und
einem vorgefertigten Machine Learning Modell eine Bilderkennung laufen
lässt. Danach folgt etwas Gebastel, das die Ausrichtung der Servos so
lange korrigiert, bis das Zielobjekt ungefähr in der Mitte des
Kamerabildes erscheint - und Action!
Die Stromversorgung ist etwas wild, Prototyp eben:
1x 12V Netzteil für:
- 12V->5V USB Buck für RasPi
- 12V für Dynamixel Servos
- 12V->5V für 5V Relais
1x 12-24V Netzteil für:
- 12V Tauchpumpe betrieben mit 15V für etwas mehr Dampf.
Stromtechnisch läuft das grad noch so stabil, weil die Strompeaks der
Servos auf die Versorgung des RasPis durchschlagen und ständig Low
Voltage Warning angezeigt wird.
Separates Netzteil für die Tauchpumpe weil deren Einschaltstrom
natürlich alles andere krepieren lässt.
Ahnungs L. schrieb:> 1x 12V Netzteil für:> - 12V->5V USB Buck für RasPi> - 12V für Dynamixel Servos> - 12V->5V für 5V RelaisAhnungs L. schrieb:> Stromtechnisch läuft das grad noch so stabil, weil die Strompeaks der> Servos auf die Versorgung des RasPis durchschlagen und ständig Low> Voltage Warning angezeigt wird.
Vorschlag: Extra 5V Wandwarze für den RasPi und 5V Relais
Udo S. schrieb:> Vorschlag: Extra 5V Wandwarze für den RasPi und 5V Relais
Stimmt, das würd wohl besser passen. Und dann ein einzelnes 12V Netzteil
für Dynamixel und Wasserpumpe versuchen (werden zeitversetzt
beansprucht).
Du brauchst ne Pumpe die 4-5bar schafft und dazu ne Wassermenge von
sagen wir 5000 l/h.
Nimmt doch einfach einen fertigen Rasensprenger mit Bewegungsmelder wie
es in bei Amazon gibt, da musst du nur Batterie reinmachen und einen
Wasserschlauch anschließen.
Katzen kann man gut dadurch verjagen wenn Sie ein Geräusch aus mehreren
Richtungen hören, das können die nicht zuordnen uns suchen das weite.
Wirdf einfach mal 3 Steine gleichzeitig hoch wenn die auf den Boden
treffen ist die Katze total überfordert.
Also die zielerkennungs SW ist ab der Stange. Wie geht diese damit um,
wenn sich mehrere Objekte bewegen? Schnallt die das und nimmt sich eines
nach dem anderen vor?
freitag ist frei schrieb:> Der kann spritzen und beißen. Außerdem ist er mobil, geländetauglich und> produziert Hundekot, den man mittels Ballistik ebenfalls zur> Verteidigung einsetzen kann.
Braucht aber Futter.
ahnungsloser schrieb:> Trotz einem vollen Jahr Konditionierung und Malträtierung der Viecher> meinerseits (Wasserpistole, Schuhe, Steine)
Das hilft nicht viel, da lachen die sich eher kaputt und empfinden das
am Ende als ein tolles Spielchen.
Probier es mal mit Verkrämung über Geruch. Apfelessig oder auch Minze
finden Katzen meist nicht so toll. Sprüh das mal dort hin wo sie nicht
hin sollen. Kann man auch auf Lappen sprühen und die an den
entsprechenden Stellen auslegen. Die merken sich das und kommen da auch
nicht wieder hin wenn der Geruch weg ist.
Bei mir hatte mal eine Nachbarskatzeimmer immer auf dem Abtreter ihr
Geschäft verrichtet. Ich hab das Ding dann mal mit einem wirklich übel
riechenden Parfüm eingesprüht. Die Katze war nur noch einmal da und hat
sich aber gleich mit einem lauten "Miau" verabschiedet - seitdem ist
Ruhe.
Sigma schrieb:> Kommen die Katzen immer noch in Reichweite? Da sollte eigentlich> doch schnell ein Lerneffekt eintreten.
Katze: Ich habe bei Müllers im Garten die Wasserspritze gesehen!
Die anderen Katzen: Waaas, es gibt sie wirklich? Das glauben wir nicht.
Jetzt wollen natürlich alle Katzen aus der Umgebung die Spritze in Echt
sehen, weil sie neugierig sind.