Optokoppler mit Kontrollled am Ausgang

Gast #7015855
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Hallo,
Ja Eingang ist einfacher, aber am Ausgang hätte man gleich noch eine 
signalisierung ob der OK funktioniert.
Es gibt noch keine Schaltung. Ist nur ein Gedankenexperiment bzw 
Recherche.
Am Eingang des OK soll ein Endschalter, am Ausgang dann die CNC 
Steuerung, die den Schalter überwachen soll. Der Eingang der cnc 
Steuerung  erwartet pull-up nach 5V
Gast #7015878
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Tom schrieb:
> Hallo
> Ist es möglich an einem Optokoppler zb CY17-3 am Ausgang eine LED ohne
> zusätzlichen Transistor/großartige Beschaltung anzuschließen

Ja, so eine Kontroll-LED braucht ja nicht unbedingt 20mA. Wenn du eine 
hast die mit 1mA hell genug ist, schalte sie mit ihrem Vorwiderstad von 
ca. 3k parallel zum pull up von ca. 4k7. Dann reichen 5mA am Eingang, an 
5V also ca. 820R zwischen Endschaltern und Eingang des Optokopplers. Die 
LED leuchtet, wenn die Endschalter geschlossen und der Eingang der CNC 
auf low gezogen wird.
Gast #7016364
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Tom schrieb:
> Hallo,
> danke ok, ich hätte gedacht, dass durch den Vorwiderstand und die LED
> auch eine gewisse Spannung anliegt, aber vermutlich ist es dann VCC-Vled
> ?

nee, die LED am Out des Optokopplers sollte über zusätzlich einen 
Vorwiderstand, Diode und PNP-Transistor geschaltet werden. Warum PNP? 
Damit die LED als ON leuchtet, wenn eingeschaltet ist, zudem getrennt 
vom Kopplerinternen NPN am Ausgang, weil im AUS-Zusand am Collektor ja 
sonst die 5 V Pullup liegt! Und die Diode in Reihe zum Vorwiderstand 
verhindert, dass der Pullup nach GND gezogen wird, wenn der interne 
Transistor schließt. Die Diode in Sperrichtung zur Basis des PNP für die 
LED schließt unbeeinflusst sicher den PNP, wenn  der interne NPN 
schließt. Und die Pullup-Spannung die du brauchst, wird so nicht gegen 
GND gezogen!

Aber man sollte schon Ahnung haben, von Elektronik.....
Gast #7017288
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MaWin meinte ja eine Led, die so ab 1mA leuchtet. Da hätte ich diese 
jetzt gefunden, die mit low power consumption beworben wird. Bin mir 
aber unsicher, ob es so ist, weil dort immer 20mA angegeben sind.
Eine ältere aus der smd Wühlkiste leuchtet grün, halbwegs gut erkennbar, 
ich vermute das ist noch ein Standard 20mA Typ.
Trifft das für den super bright Typ auch zu, oder sollte die schon 
heller sein?
SUPER BRIGHT YELLOW
https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=7&LA=3&OPEN=0&INDEX=0&FILENAME=A500%2FKP-3216_ENG_TDS.pdf

Als Optokoppler würde ich ggf doch gleich 4er nehmen. Würde der hier 
gehen?

LTV-847S
http://www.us.liteon.com/downloads/LTV-817-827-847.PDF
Gast #7017326
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Tom schrieb:
> Eine ältere aus der smd Wühlkiste leuchtet grün, halbwegs gut erkennbar,
> ich vermute das ist noch ein Standard 20mA Typ.
> Trifft das für den super bright Typ auch zu, oder sollte die schon
> heller sein?
20mA (oder ggf. anders spezifiziert) ist der Strom, bei dem die 
angegebene Leuchtstärke gemessen wurde. Niemand muss sie mit 20mA 
betreiben, sondern mit nur so viel, dass sie für die eigenen Zwecke hell 
genug leuchtet. Da könnten 100µA oder 5mA passen oder eben u.U. bei den 
ganz alten auch 20mA nötig sein.

> SUPER BRIGHT YELLOW
> 
https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=7&LA=3&OPEN=0&INDEX=0&FILENAME=A500%2FKP-3216_ENG_TDS.pdf
Die ist mit Sicherheit sehr viel heller (bis zu 60mcd) als deine alten 
aus der Kiste und hat einen sehr großen Abstrahlwinkel (120°). Ohne 
deine Anwendung zu kennen, schätze ich mal, du wirst mit wenigen mA 
zufrieden sein.
Gast #7017338
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HildeK schrieb:
> Ohne
> deine Anwendung zu kennen, schätze ich mal, du wirst mit wenigen mA
> zufrieden sein.

Ok, ja sie soll im Inneren, nicht draußen bei Sonnenlicht, den Zustand 
anzeigen.
Aber dann steht tatsächlich nicht genau ab welchem Strom die LED anfängt 
zu leuchten im Datenblatt?

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