Ich habe wie viele hier einen TV (Hisense). Der hat weder am Headphone,
noch sonstwo, ausreichend Output. Schließt man den Headphone am
Mischpult ans MIC, muß man alle Regler bis zum Anschlag aufdrehen, um
ein Line-Signal (0,7V) zu erhalten. Dasselbe gilt für HDMI-Auskopplungen
und Digital-Analog-Konverter.
Also (A): Zwar Gemeinsame Masse aber Null Signalstärke.
Und (B) : Der interne Digital-Verstärker ist leider mit GETRENNTER Masse
und hängt an 8Ω-Lautsprechern (evtl. 2x16Ω parallel, HT+TT). Ich habe
dort mal große 20cm-LS-Boxen angehängt, der Output ist SEHR gut. Man
könnte also einen Umschalter intern/extern einbauen.
Das Problem dabei ist: Man braucht eigene Boxen für TV und für 'Musik' .
Meine Frage ist daher:
Könnte man irgendwie den Digital-Verstärker als LINE-Signal benutzen ?
a) Er hat aber getrennte Massen: Gibt es da eine Möglichkeit mittels
zwei getrennten Mono-Verstärkern auf eine gemeinsame Masse zu kommen?
b) Eingangswiderstände : Werden diese nur beim Eingang durch ein paar
Widerstände erzeugt, oder wie funktioniert das genau ? Also ob man durch
bloßes Auswechseln der Widerstände von zB 10kΩ auf 8Ω kommen würde ?
Der Pegel ist ja regelbar.
c) Ich hatte ihn schon offen, hab aber leider vergessen, die Temperatur
des Verstärkers mit den großen Boxen 'zu messen'. Da leider sehr viele
Schrauben zu lösen sind, will ich das nicht pausenlos auf-zu..
Mir wäre die Lösung "Kopplung an die Stereo-Anlage" die Liebste Lösung.
Aber wie machen ?
Rudi Ratlos schrieb:> Ich habe wie viele hier einen TV (Hisense). Der hat weder am Headphone,> noch sonstwo, ausreichend Output. Schließt man den Headphone am> Mischpult ans MIC, muß man alle Regler bis zum Anschlag aufdrehen, um> ein Line-Signal (0,7V) zu erhalten.
Ich versuch mal zu übersetzen (ist es das was du meinst?):
"Ich habe wie viele hier einen TV (Chinaböller). Der hat weder am
Kopfhörer-Ausgang, noch sonst wo, ausreichend Output. Schließt man den
Kopfhörer-Ausgang am Mischpult an den Mikrofon-Eingang, muss man alle
Regler bis zum Anschlag aufdrehen, um ein Line-Signal (0,7V) zu
erhalten."
Das ist ja erstmal völlig ok. Der Ausgang eines Kopfhörerverstärkers ist
nunmal kein Line-Out - der ist für eine ganz andere Impedanz und
Spannungen gedacht. Wenn der Mikrofon-Eingang auch noch Speisespannung
für das Mikrofon bereitstellt kann man die Teile damit auch wunderbar in
die ewigen Jagdgründe schicken.
Rudi Ratlos schrieb:> Dasselbe gilt für HDMI-Auskopplungen und Digital-Analog-Konverter."
Wenn du damit Kopfhörerverstärker meinst -> siehe oben. Sowas gibt es
aber auch mit line-out.
Such mal nach "hdmi line out"
z.B.:
https://www.reichelt.de/hdmi-adapter-hdmi-stecker-auf-vga-buchse-gc-hdmi-ad21-p224018.html
Du willst den Klasse-D H-Brücken 8 Ohm Lastwiderstände spendieren? 😱
Du liebes bißchen, wozu sollte das bitte nötig sein, und was sollte
Dir das auch überhaupt bzgl. Massebezug bringen?
Sag mal, weißt Du echt nicht, daß Endstufen ebenso spannungsgesteuert
sind wie Linearregler (Lineare Endstufe) oder Buck-Converter (Klasse
D)? Weswegen sich je nach Endstufe höchstens die THD verändert mit
der Belastung (aber gemeinhin zum Besseren bei weniger), und man sie
auch zwar durch zu geringe Lastimpedanz über- aber wohl kaum durch zu
hohe unterlasten kann?
Und hast auch noch nie was von Audio-Signaltransformatoren gehört...?
Irgend W. schrieb:> Wenn du damit Kopfhörerverstärker meinst -> siehe oben.
Das Problem ist, daß nirgendwo nennenswerter Output für ein
"Line-Signal" zu gewinnen ist. Das ist alles dermaßen leise, daß es
ein Witz ist. Wie gesagt, nur mitttels Mischpult- MIC-IN und totaler
Verstärkung kann ein 'Line-Signal' erhalten werden. Alle Pegel liegen
unterhalb des Home-Recording-Pegels. Selbst ein Behringer RX-1602
reicht zur Vorverstärkung nicht aus!
Oder man dreht einen 1000W-PA-Verstärker so auf, daß außer Rauschen kaum
was zu hören ist.
Ein brauchbares Ton-Signal zu gewinnen kostet mehr als der TV-Apparat.
(?)
Ich will nur vermeiden, daß ich den TV über eigene TV-Boxen verstärken
muß. Obwohl der interne Verstärker ausreichend stark wäre. Die
internen LS scheppern einfach, das kommt eindeutig von
Gehäuse-Resonanzen, ohne Rückwand wäre es eh nicht so schlecht.
Also, wie könnte man aus getrennten Massen eine gemeinsame Masse
machen ?
Zum besseren Verständnis:
Ich bin beim TV große Wohnzimmer-Standboxen gewohnt. Mit div.
Elektronik. Mit so Intern-Schepperzeugs kann ich mich leider nicht
anfreunden. Es reicht ab-und-zu gerade noch für (leise) Nachrichten
reinglotzen.
Rudi Ratlos schrieb:> Also, wie könnte man aus getrennten Massen eine gemeinsame Masse> machen ?
Wie ich sagte, z.B. mit zwei
k. v. schrieb:> Audio-Signaltransformatoren
k. v. schrieb:>> Audio-Signaltransformatoren
Was meinst da genau? Mantelstromfilter ? Die haben ja auch alle eine
gemeinsame Masse - und keine getrennte.
Ich hab mal zwei Autoverstärker gekauft, als reine Kopfhörer-Verstärker,
so super mit Baß/Höhen/Balance-Regler, aber hinten raus getrennte
Massen, da kannst außer Lautsprechern eben NICHTS anschließen.
Oder sowas:
Monacor Neutrik Audio Trafo Audio-Transformator 1:1 für Mikrofonsignale
Sehr kompakte Bauweise, z.B. auch für den Einbau in Steckergehäuse
geeignet ungeschirmte Ausführung mit blanken Drahtverbindungen (70 mm)
Breitbandversion Balanceregulierung Galvanische Isolation, um
Brummschlingen zu vermeiden/zu beseitigen. Maximale Eingangsspannung:
550 mV (1 Prozent THD/50 Hz) Bei der Installation ungeschirmter Trafos
in Geräte mit Störfeldern (z.B. Leistungstransformatoren) ist auf die
jeweiligen Abschirmmaßnahmen zu achten.
Und da braucht man dann zwei davon ?
Und hinten krieg ich zwei gemeinsame Massen ?
So, ich hab mir das nun näher angesehen. Beim ama kosten 600:600 Ohm 1:1
pro 10 Stück 10,- , mit berauschender Soundqualität:
Die Mini-Trafos tun ihren Job. Klanglich sind die eher etwas für
Menschen mit sehr, sehr niedrigen Ansprüchen. Zischende Höhen, viel zu
Laute Mitten und kein Bass.
Also brauch ich vier davon ? Zwei für die Masse und zwei fürs Signal ?
Probieren könnte man das, vielleicht funktioniert der Car-Amp dann
endlich auch als Kopfhörerverstärker.
Es gäbe alternativ auch 1300:8 Ohm . Die eine Wicklung hätte also 8 Ohm
und die andere 1300 ? Kann man das daher auch umgekehrt 8:1300 Ohm
anschließen? D Wäre für Line-Signal besser ???
Jan K. schrieb:> Warum so kompliziert? Jeder TV den ich bisher gesehen habe hat einen> S/PDIF Ausgang für Soundbars. Billiger DAC und gut:
Hab eh alle möglichen Konverter da. Kommt ja nirgends was raus. Kann
schon sein, daß 'Sound-Bars' auf solche Pegel 'optimiert' sind. Und auch
mglw. 6-8 Kanal-HDMI-Amps . Aber von LINE ist das weit entfernt. Das
sind eigene irrsinnig niedrige Pegel, die von 'Audio' weit und von
Studio-Pegeln noch weiter entfernt sind.
Rudi Ratlos schrieb:> Ich habe wie viele hier einen TV (Hisense). Der hat weder am Headphone,> noch sonstwo, ausreichend Output. Schließt man den Headphone am> Mischpult ans MIC, muß man alle Regler bis zum Anschlag aufdrehen, um> ein Line-Signal (0,7V) zu erhalten. Dasselbe gilt für HDMI-Auskopplungen> und Digital-Analog-Konverter.
Naja, wenn am TV der Lautstärkeregler nur auf 10 Steht, statt 100, kann
am Kopfhörer Ausgang auch nicht viel rauskommen. Schaut man sich den
Schaltplan vom Kopfhörerteil an, so sieht man, das da meist
Vorwiderstände verbaut sind, man könnte also das Signal vor dem
Widerständen abgreifen.
Die HDMI-Auskoppel Geräte funktionieren eigentlich recht gut, ich
benutze auch einen, aber nur, weil der Hersteller eines Gerätes meint,
bei Verwendung von HDMI andere Ausgänge abschalten zu müssen. Am TV
Angeschlossen, sollte aber da dann ARC eingeschaltet sein, und da wird
der Lautstärkeregelung des TV's inaktiv
Rudi Ratlos schrieb:> Und (B) : Der interne Digital-Verstärker ist leider mit GETRENNTER Masse> und hängt an 8Ω-Lautsprechern (evtl. 2x16Ω parallel, HT+TT). Ich habe> dort mal große 20cm-LS-Boxen angehängt, der Output ist SEHR gut. Man> könnte also einen Umschalter intern/extern einbauen.> Das Problem dabei ist: Man braucht eigene Boxen für TV und für 'Musik' .
Irgendwie les ich hier raus, dass du den Audio Verstäkrer des TV's
nutzen willst um andere Lautsprecher (Boxen) anschließen willst.
Warum eigene Boxen für Musik und TV? Man könnte das mit einem 3fach
Umschalter lösen.
Ganz verstanden habe ich aber immer noch nicht, was du genau machen
willst.
Drück mal auf VOL+ das sollte den Output erhöhen.
Außerdem bekommt auch ein Digitaler Audioverstärker am Eingang ein
Analog Signal welches du abgreifen kannst.
Hubert M. schrieb:> Ganz verstanden habe ich aber immer noch nicht, was du genau machen> willst.
Romanschreiber, Knochenhinwerfer und Scherzkeks beratungsresistent.
Hubert M. schrieb:> Ganz verstanden habe ich aber immer noch nicht, was du genau machen> willst.
Das Signal VOR den Lautsprechern abgreifen und in einen LINE-Eingang
einspeisen. Wenn dieses Problem zu lösen ist, kann ich mit einem
Umschalter entweder Line abgreifen - oder die internen Lautsprecher
betreiben - oder externe Lautsprecherboxen anschließen.
Der TV hat leider einen Super-(4k)Receiver, alternativ mit Externem
Receiver wird das Bild einfach schlecht(er). Dort hätte ich aber
Cinch-Audio-Out´s . Also schau ich -immer noch- (seit Jahren)da am
PC-Monitor mit Super-Ton.
Das mit den Audiotrafos scheint 'gangbar'. Fraglich wäre nur noch, wie
das mit 1300:8 Ohm Übertragern funktioniert . Also was das genau
bewirkt. Weil am Amp-Out 8Ω und am Line ~10kΩ, würde meines Erachtens
besser passen.
Thomas O. schrieb:> Außerdem bekommt auch ein Digitaler Audioverstärker am Eingang ein> Analog Signal welches du abgreifen kannst.
Das läßt sich aufgrund der Schaltung nicht eruieren, wo das genau
rauskommt. Also wo man das genau abgreifen soll . Das ganze
AnschlussBoard besteht quasi nur aus einem Riesen-IC .
>Hab eh alle möglichen Konverter da. Kommt ja nirgends was raus.
Bitte richtig lesen! Das ist ein (bei TVs meistens Optischer)
Digitalausgang! Damit sind auch die Pegel gegeben.
>Die Mini-Trafos tun ihren Job. Klanglich sind die eher etwas für>Menschen mit sehr, sehr niedrigen Ansprüchen. Zischende Höhen, viel zu>Laute Mitten und kein Bass.
Und Du meinst es wird besser wenn Du am Lautsprecher abgreifst? In
eigentlich jedem modernen TV sitzt ein DSP Chip davor der den Sound auf
annehmbar hinbiegt oder Raumklang simuliert. Da abgreifen ist die mit
Abstand schlechteste Lösung.
Jan K. schrieb:> Bitte richtig lesen! Das ist ein (bei TVs meistens Optischer)> Digitalausgang! Damit sind auch die Pegel gegeben.
Der Pegel wird durch das Konvertieren ins Analoge nicht lauter. Wie du
richtig sagst, der Pegel ist digital -derselbe- wie analogkonvertiert.
Und dieser Pegel ist ein: MIKROFON-Pegel. Also NUR mit
Mikrofon-Mischpulten weiterverarbeitbar.
Ich arbeite vor dem Amp mit "Studio-Pegeln". Nicht mit LINE .
> Und Du meinst es wird besser wenn Du am Lautsprecher abgreifst?
Das weiß ich nicht. Zuerst ist das Problem mit den getrennten Massen
zu lösen. Dann kann man schauen, wieviel Pegel aus dem Verstärker ins
Mischpult kommt.
>Der Pegel wird durch das Konvertieren ins Analoge nicht lauter. Wie du>richtig sagst, der Pegel ist digital -derselbe- wie analogkonvertiert.>Und dieser Pegel ist ein: MIKROFON-Pegel. Also NUR mit>Mikrofon-Mischpulten weiterverarbeitbar.>Ich arbeite vor dem Amp mit "Studio-Pegeln". Nicht mit LINE .
Dann passt irgendwas einfach nicht. Der Ausgangspegel ist von deinem DAC
gegeben, die billigen geben tatsächlich unter 1Veff aus weil sie oft mit
3.3V oder 5V versorgt werden.
>Das weiß ich nicht. Zuerst ist das Problem mit den getrennten Massen>zu lösen. Dann kann man schauen, wieviel Pegel aus dem Verstärker ins>Mischpult kommt.
Das ist kein Problem, den Übertrager schließt du parallel zum
Lautsprecher an, einen pro Seite. Wie gesagt, Tonqualität mit Sicherheit
gruselig.
Jan K. schrieb:> Dann passt irgendwas einfach nicht. Der Ausgangspegel ist von deinem DAC> gegeben, die billigen geben tatsächlich unter 1Veff aus weil sie oft mit> 3.3V oder 5V versorgt werden.
Ich weiß nicht mehr warum, ich glaub ich habs mal mit irgendeinem
Behringer mit Digitaleingang "gemessen", das ist digital-analog 1:1
Pegel.
Es gibt zwar DAC mit eingebautem Verstärker, aber die kosten mehr als
ein Mischpult. Mit eher zweifelhaftem Ergebnis, weil wer mißt das schon?
> Tonqualität mit Sicherheit gruselig.
Kannst -du- mir die Frage 1300:8 Ohm (vs. 600:600) beantworten ?
Koch schrieb:> leider unheilbar...
Leider ja. Wer mißt mißt Mist, aber besser Mist als reines Hörenglauben.
>Ich weiß nicht mehr warum, ich glaub ich habs mal mit irgendeinem>Behringer mit Digitaleingang "gemessen", das ist digital-analog 1:1>Pegel.
Weiß nicht genau was Du meinst. Bei Digital ist der "Pegel" über S/PDIF
vorgegeben, dein TV muss die gleiche "Lautstärke" ausgeben können wie
z.B. der S/PDIF Ausgang eines CD-Players. Es ist die einzige vernünftige
Lösung. Wenn die Lautstärke beim Test mit einem DAC zu gering war liegt
das sicherlich am DAC und du solltest einen anderen probieren.
>Kannst -du- mir die Frage 1300:8 Ohm (vs. 600:600) beantworten ?
Der eine ist ein 1:12.7 Übertrager, der andere 1:1. Nimm den 1:1, am
Lautsprecher abgegriffen muss der Pegel reichen für das Mischpult. Beim
1:12 kann der Eingang schon übersteuert sein.
Jan K. schrieb:> Der eine ist ein 1:12.7 Übertrager, der andere 1:1. Nimm den 1:1, am> Lautsprecher abgegriffen muss der Pegel reichen für das Mischpult. Beim> 1:12 kann der Eingang schon übersteuert sein.
Vielen Dank, wenigstens einer. Kann man das auch 12:1 verkabeln ?
Also 8Ω-IN am Amp und 1300Ω-OUT am 'Line' ? Weil das versteh ich nicht.
Ist schon klar, daß Spannung auf der anderen seite induziert wird, aber
wie das mit der Impedanz zusammenhängt.
Weil dann könnte ich das auch mitbestellen. Wenn das so geht. Weil
probieren geht über Studieren ..
Digital-Pegel: Soweit ich mich erinnere, ist auch der Digital-Pegel
konkret mit Volt beschrieben. Also kein fixer "digitaler"
SP-DIF-Zahlen-Wert.
Hast 1V Digital am SP-DIF hast gleichzeitig (falls vorhanden) auch 1V am
Analogausgang. Aber wens interessiert, der kann das eh ergoogeln. Die
Spannung ist also hier zwar -digital- beschrieben, aber nichtsdestotrotz
'normal'vorhanden.
Ich glaub damals hab ich das über AES-EBU ermittelt (oder ergoogelt) .
Rudi Ratlos schrieb:> Hast 1V Digital am SP-DIF hast gleichzeitig (falls vorhanden) auch 1V am> Analogausgang.
Auweia... Such Dir lieber ein anderes Hobby.
Andererseits scheint Dein derzeitiges Gefrickel wenigstens nicht allzu
viel Lärm zu produzieren, was wiederum auch nicht von Nachteil ist.
Andreas S. schrieb:> Auweia... Such Dir lieber ein anderes Hobby.
Du solltest dir lieber einen anderen Beruf suchen !
Zwischen Digital und Analog besteht eben kein Unterschied.
Wenn du mit einem Maximalpegel von 1,3V digital was aufzeichnest, dann
wird der DAC das wieder mit 1,3V ausgeben, weil die digitalen Daten das
vorgeben. Und diese werden durch den Analog-Pegel vom ADC vorgegeben !
Oder was stellst dir vor, was 'da' genau drinnensteht ?
Und wenn die TV-Software eben einen Pegel von 150mV vorgibt, dann krieg
ich nur 150mV. Am SP-DIF, am HDMI, an den Analogausgängen und (ohne Amp)
auch an Kopfhörer und Lautsprechern
Rudi Ratlos schrieb:> Ist schon klar, daß Spannung auf der anderen seite induziert wird, aber> wie das mit der Impedanz zusammenhängt.Eigentlich andersrum.
So ein Übertrager / Signaltrafo transformiert Impedanzen. Bzw.
eben Spannungen und Stromlieferfähigkeit (erstere direkt, und
letztere indirekt (also umgekehrt) proportional).
Wie jeder Trafo das tut.
Der optimale Übertrager würde den maximalen Pegel am LS Ausgang
genau in Line-Pegel verwandeln.
Miß halt mit einem TRMS DMM die Ausgangsspannung bei max. Pegel,
und besorge zwei Übertrager (nicht unbedingt die allerbilligsten
und allerkleinsten) die diese Spannung auf <= Line Pegel runter
zu setzen in der Lage sind. Aber miß erst mal.
Schließe diese dann (natürlich mit der "HV Seite") an die beiden
Ausgänge, und gewinne so galvanisch getrennt (und GND verbindbar)
Dein Line Signal.
Für minimale THD (bei den meisten Klasse D ca. zw. 1/100 und 1/20
der maximalen Ausgangsleistung) könntest Du noch gaaanz kleine
Lastwiderstände parallel zu den Eingängen der Signaltrafos nutzen
- je nachdem, welche Eingangsimpedanz die genau haben (falls es
recht dicke sind - was durch sie selbst verursachte THD durchaus
verringern würde, und gaaanz (also ZU) kleine Übertrager wären da
sogar ziemlich schlecht) würden die Widerstände noch kleiner...
Aber miß erst mal den max. Ausgangspegel. Und gib an, welche min.
Lastimpedanz die Endstufen zulassen bzw. alle Specs.
Rudi Ratlos schrieb:> Andreas S. schrieb:>> Auweia... Such Dir lieber ein anderes Hobby.
Ja.
> Du solltest dir lieber einen anderen Beruf suchen !
Sicher nicht!
> Zwischen Digital und Analog besteht eben kein Unterschied.> Wenn du mit einem Maximalpegel von 1,3V digital was aufzeichnest, dann> wird der DAC das wieder mit 1,3V ausgeben, weil die digitalen Daten das> vorgeben. Und diese werden durch den Analog-Pegel vom ADC vorgegeben !
So ein Quatsch!
Er kann das mit 100mV ausgeben oder mit 3V und wenn er besonders gebaut
ist, auch mit 100V.
Befasse dich mal mit AD-Wandlern.
k. v. schrieb:> Miß halt mit einem TRMS DMM die Ausgangsspannung bei max. Pegel,
a) Dazu müßte ich den TV aufschrauben, das geht im Moment nicht.
b) Den Ausgang kann ich nicht messen, weil ich kein konstantes Signal
habe. Und das gewünschte Signal vom TV-Receiver erzeugt wird, wo eben
zwischen Sprache(Film) und Musik ein Pegelproblem ist.
c) Die LS haben 8 Ohm. Also der Amp min. 4 Ohm. Und Rein übern Daumen
würde ich mit 5Vrms Maximal!spannung rechnen, weil mit den
20cm-Lautsprechern youtube ordentlich laut und musikalisch 'yt-good'
gekommen ist. Also bzgl. THD mit 2-3Vrms rechnen würde .
> und besorge zwei Übertrager (nicht unbedingt die allerbilligsten
Nur die billigsten, weil nur mal Probieren. Ich hätte ja auch noch zwei
Mini-Car-Amps, wo ich auch gemeinsame Massen bräuchte. Also nicht viel
Geld verlöre..
> Lastwiderstände parallel zu den Eingängen der Signaltrafos nutzen> - je nachdem, welche Eingangsimpedanz die genau haben
Ja 600:600 Ohm . Oder eben 8:1300 Ohm.
> So ein Übertrager / Signaltrafo transformiert Impedanzen.
Das versteh ich eben nicht, was das genau für den Ein- bzw. Ausgang
bedeutet.
Entspricht das einer normalen Eingangs-Ausgangsimpedanz, diese
Trafo-Impedanz ? Es also besser wäre, beim 8:1300 am Amp 8Ohm und am
Line 1300 Ohm anzuhängen? Oder funktionieren diese Übertrager nur in 1
Richtung ?
Bei 600:600 ist das klarerweise egal.
Vielen Dank, war sonst eine Super-Erklärung.
HildeK schrieb:> Er kann das mit 100mV ausgeben oder mit 3V und wenn er besonders gebaut> ist, auch mit 100V.
Oder 100mV gleich als 1000V.
> Befasse dich mal mit AD-Wandlern.
Das mag wohl dich als Schaltungs-Designer interessieren, aber keinen
TV-Besitzer. Was wo wie geht .
Beim Behringer kriegt man auch bis zu +15dBu-OUT (4,36V) bei allerdings
+4dBu-IN raus. In der Theorie
Rudi Ratlos schrieb:> Der hat weder am Headphone,> noch sonstwo, ausreichend Output. Schließt man den Headphone am> Mischpult ans MIC, muß man alle Regler bis zum Anschlag aufdrehen
Der Mikrofoneingang ist viel zu empfindlich, der ist nur für wenige mV
ausgelegt. Vielleicht hast Du ihn gekillt. Du mußt einen Line-Eingang
nehmen.
Je nach Gerät muß der Kopfhörerausgang aber auch erst aktiviert werden,
z.B. im Menü. Oder ein Schaltkontakt an der Buchse oder eine Schaltung
erkennt, ob da eine niederohmige Last (<100 Ohm) anliegt.
Peter D. schrieb:> Der Mikrofoneingang ist viel zu empfindlich,
Es kommt eben überall sowenig Output heraus, daß man das an einen
Mikrofoneingang anschließen MUSS. Und wenn man den voll aufdreht,
bekommt man erst einen Line-Pegel ~0,775V.
Ich hab noch einen 55zoll-Hisense in OVP, der hat sogar einen
Analog-Out, da war dasselbe. Mag ein Hisense-'Problem' sein .. oder
Standard-Pegel für diese neumodernen digitalen Multikanal-Verstärker.
Tut mir leid, läßt sich nicht ändern. Kann ja jeder selber zuhause
probieren, wenn er ein Mischpult hat, wieviel Pegel da tatsächlich
heruaskommt .
Peter D. schrieb:> Der Mikrofoneingang ist viel zu empfindlich, der ist nur für wenige mV> ausgelegt. Vielleicht hast Du ihn gekillt. Du mußt einen Line-Eingang> nehmen.
Es kann auch sein, dass er eine unterbrochene Leitung hat oder an eine
falsche angeschlossen hat. Dann wären die noch offenbar übrigen Sub-mVs
für den Mikroeingang erklärbar: nur Übersprechen.
Jan K. schrieb:> In eigentlich jedem modernen TV sitzt ein DSP Chip davor der den Sound> auf annehmbar hinbiegt
Das wär schön.
Mein LG (noch aus der Zeit ohne Mikrophon-Raumanpassung) macht
eigentlich nur wummerig unverständlich draus, egal in welcher
Einstellung.
HildeK schrieb:> nur Übersprechen.
Wenn es sich um Übersprechen handelt, dann ist meistens auch der Bass
nicht mehr hörbar. Man hört dann überwiegend nur noch die Höhen.
Rudi Ratlos schrieb:> Gibt es da eine Möglichkeit mittels> zwei getrennten Mono-Verstärkern auf eine gemeinsame Masse zu kommen?
Mit Übertragern, auch bekannt als "Ground Loop Isolator". Du musst nur
darauf achten, dass die GND Leitungen Eingangsseitig getrennt sind. Bei
den Modellen mit Cinch Stecker kann das theoretisch der Fall sein. Ob es
wirklich so ist, sollte im Angebot stehen. Leider fehlt die Angabe
meistens.
Dieses Produkt ist speziell für deinen Fall gedacht:
https://www.amazon.de/-/en/Amplifier-Adapter-High-Level-Converter/dp/B009EOSOPG
Ich schlage vor, das Problem systematisch anzugehen. Kommt denn ein
angemessenert Pegel aus dem TV, wenn man einen Kopfhörer anschließt?
Wenn nicht brauchen wir gar nicht weiter rätseln.
Als nächstes die Verkabelung prüfen. Du willst vermutlich von einem
3,5mm Stereo-Klinkenstecker auf einen XLR-Stecker von zwei Kanalzügen
eines Mischpults. XLR ist symmetrisch, man kann nicht alle drei
Leitungen des Stereoklinkensteckers an alle 3 Pins des XLR-Steckers
anlöten. Man braucht DI-Boxen oder muss Line-Eingänge am Pult verwenden.
Wenn das geklärt ist, nächste Frage: Einstellungen am Pult korrekt? Kein
Pad-Taster gedrückt, Preamp zu 1/3 bis 1/2 offen, Routing auf Summe
korrekt, keine AUX Sends aktiv?
Stefan W. schrieb:> Ich schlage vor, das Problem systematisch anzugehen. Kommt denn ein> angemessenert Pegel aus dem TV, wenn man einen Kopfhörer anschließt?> Wenn nicht brauchen wir gar nicht weiter rätseln.
Dazu gehören dann Bilder und ein Link zu dem Datenblatt des TV!
Stefan ⛄ F. schrieb:> Dieses Produkt ist speziell für deinen Fall gedacht:
Sehr gut.
Ich hab nicht gedacht, daß es das auch einzeln gibt. Bei Car-Amps gibts
das fallweise - High-Power-Eingang. Aber leider mit High-Power- Ausgang.
Da werd ich wohl noch ein bißchen herumsuchen. .. Klein kompakt im
fertigen Gehäuse ..
Stefan W. schrieb:> Ich schlage vor, das Problem systematisch anzugehen. Kommt denn ein> angemessenert Pegel aus dem TV, wenn man einen Kopfhörer anschließt?
Mir persönlich auch viel zu wenig. Man bekommt ja (angeblich)
irreparable Gehörschäden, 'Lautstärke' muß wirkungsvoll verhindert
werden. Das besorgt die Software innen, die gibt eben keinen höheren
(Digital-)Pegel an die DAC´s aus.
> Man braucht DI-Boxen oder muss Line-Eingänge am Pult verwenden.
Eine DI-Box wandelt aber Line nach Mic. Hab ich auch schon mal
'eruiert'.
Mir ist schon klar, daß im Multikanal-Zeitalter das ein spezielles
Stereo-Problem ist. Ich hab auch schon mal gedacht, daß das an der
Umrechnung von Multikanal in Stereo liegt, also fehlenden Kanal-Pegeln,
hat sich aber auch nicht bewahrheitet.
Das Haupt-Problem ist eben die Musikelektronik, also
Soundverbesserungs-Geräte, die ich nicht anschließen kann, weil ich
keinen Pegel krieg.
Nebenbei, mein Opticum-SD-Receiver, via AV-VGA-Konverter am Monitor,
liefert am Cinch schon 'keinen' Pegel , aber der Hisense ist da noch
weit drunter. Zum Vergleich : Meine alten CD-Player liefern 2V max. Und
ein neuer BluRayer mit integriertem Cinch-Out geht 'grade noch rein' .
Rudi Ratlos schrieb:> Ich hab noch einen 55zoll-Hisense
Der Verdacht drängt sich schon lange auf, daß es nicht an den Fernsehern
liegt, sondern an irgendwas Unbekanntem, was Du daran irgendwie
anzuschließen versuchst.
Stefan W. schrieb:> Man braucht DI-Boxen oder muss Line-Eingänge am Pult verwenden.
Di-Box ist zwar ideal, aber man muss sie nicht haben. Line-Eingang wäre
auch ideal, weil nämlich der Mic-Eingang normalerweise weit übersteuert
wäre. Abe es geht auch so:
Asymmetrischer Anschluss:
Pin 1: Schirm/Masse
Pin 2: Signal
Pin 3: zu Pin 1 gebrückt
Peter D. schrieb:> sondern an irgendwas Unbekanntem, was Du daran irgendwie> anzuschließen versuchst.
Ja. Das "Unbekannte" ist Studioelektronik. Das erfordert für heutige
Home-HiFi-Verhältnisse unfaßbar hohe Pegel .
Sprich: Ohne Aufholverstärker geht heute nix mehr !
Das sind einfach ganz andere Welten
Rudi Ratlos schrieb:> muß man alle Regler bis zum Anschlag aufdrehen, um> ein Line-Signal (0,7V) zu erhalten.
Was ist daran falsch? Ein Pegel von 0,775V/0dBu/0dBm/1mW an 600 Ohm ist
im Audiobereich für Vollaussteuerung üblich.
Rudi Ratlos schrieb:> Ja. Das "Unbekannte" ist Studioelektronik. Das erfordert für heutige> Home-HiFi-Verhältnisse unfaßbar hohe Pegel .
Also deutlich über den üblichen 0,5..1V von Heimelektronik?
Wär ja mal ganz was neues.
Rudi Ratlos schrieb:> Sprich: Ohne Aufholverstärker geht heute nix mehr !
Das ist nur HiFi-Geschwurbel von Geschäftemachern, die Laien ihre
unnützen überteuerten Vorverstärker andrehen wollen.
Rainer D. schrieb:> Ein Pegel von 0,775V/0dBu/0dBm/1mW an 600 Ohm ist> im Audiobereich für Vollaussteuerung üblich.
Kriegst aber aus keinem Cinch mehr raus. Wie du siehst, ist der
neumoderne Home-Recording-Pegel (hr) bei 310mV (-8dBu).
Die 'unterste Grenze' liegt bei 150mV (-14dBu). Das ist aber MAX. Und an
dieser Grenze liegt u.a. der Hisense. Hatte unlängst einen
Sony-DVD-Player retourniert, der hatte auch nur max 150mV (Musik) am
Cinch.
Wie man sieht, € 9,80 , das mit den Übertragern lohnt allein
bauteilemäßig im Vergleich zum Fertig-Gerät nicht mehr . Vielen Dank
stefanus. Brauch eh dringend 10,- auf diese lästigen min.29,-
Ist brauchbarer Sound, kann ich auch ein Autoradio endlich als "Radio"
nehmen .
>Kann man das auch 12:1 verkabeln ?>Also 8Ω-IN am Amp und 1300Ω-OUT am 'Line' ? Weil das versteh ich nicht.
Die Ausgangsspannung ist dann Faktor ~12,7 größer als die
Eingangsspannung.
Übersetzungsverhältnis^2 = R1/R2
Das erkauft man sich damit das der Ausgang wesentlich hochohmiger ist
als der Eingang.
>Entspricht das einer normalen Eingangs-Ausgangsimpedanz, diese>Trafo-Impedanz ? Es also besser wäre, beim 8:1300 am Amp 8Ohm und am>Line 1300 Ohm anzuhängen? Oder funktionieren diese Übertrager nur in 1>Richtung ?
Nein die funktionieren in 2 Richtungen. Der 8:1300 wird dir nicht
helfen, die Ausgangsspannung wird viel zu hoch für deinen Line Eingang
sein.
>Zwischen Digital und Analog besteht eben kein Unterschied.>Wenn du mit einem Maximalpegel von 1,3V digital was aufzeichnest, dann>wird der DAC das wieder mit 1,3V ausgeben, weil die digitalen Daten das>vorgeben. Und diese werden durch den Analog-Pegel vom ADC vorgegeben !
Nö, überhaupt nicht! Genau das meine ich ja ;-)
Die billigen S/PDIF DACs die aus einer 5V Wandwarze versorgt werden
spucken oft unter 1Veff bei Vollaussteuerung aus. Mein DAC in der HiFi
Analge liegt bei 2.5Veff, einige Studiogeräte liegen da weit drüber.
>Mein LG (noch aus der Zeit ohne Mikrophon-Raumanpassung) macht>eigentlich nur wummerig unverständlich draus, egal in welcher>Einstellung.
Habe ebenfalls einen LG, der ist jetzt 1 1/2 Jahre alt. Die Einmessung
ist tatsächlich ziemlich gut, mein vorheriger TV (5 Jahre alter Loewe)
war aber ähnlich wie Deiner.
>Also deutlich über den üblichen 0,5..1V von Heimelektronik?>Wär ja mal ganz was neues.
Damit war es mit Einführung der CD vorbei :-)
Es gibt gerade im Home Bereich schlicht keine Norm. So 1-3Veff sind
normal bei Digitalausgängen, das hat ja auch Vorteile. (SINAD)
Rudi Ratlos schrieb:> Es gäbe alternativ auch 1300:8 Ohm . Die eine Wicklung hätte also 8 Ohm> und die andere 1300 ? Kann man das daher auch umgekehrt 8:1300 Ohm> anschließen? D Wäre für Line-Signal besser ???
Tust Du nur so?
Mach da n 33R statt den Lautsprechern drann, ein Bein lässt Du frei und
mit dem anderen koppelste das über 100µF aus und gehst aufn
Spannungsteiler, von dort zum Mixer. Masse vom Gehäuse.
Und auch klar: man kann son trafo selbstverständlich auch umgekehrt
betreiben. Die 8R statt des Kopfhörers oder des Lautsprechers, die
hochomige Seite an den Mixer.
Peter D. schrieb:> Je nach Gerät muß der Kopfhörerausgang aber auch erst aktiviert werden,> z.B. im Menü. Oder ein Schaltkontakt an der Buchse oder eine Schaltung> erkennt, ob da eine niederohmige Last (<100 Ohm) anliegt.
Oder Layer 8- Problem, KH-Lautstärke getrennt einstellbar.
Rudi Ratlos schrieb:> Hatte unlängst einen> Sony-DVD-Player retourniert, der hatte auch nur max 150mV (Musik) am> Cinch.
Nie im Leben. Layer 8- Problem.
Die ganze Diskussion ist Blödsinn. Nimmt man übliche Ein- und
Ausgangswiderstände an, reicht der Pegel an der KH-Buchse am Line-in
dicke aus. Layer 8- Problem.
Oder warte... Rudi Oberdepp, 1. April...
Jan K. schrieb:> Die Ausgangsspannung ist dann Faktor ~12,7 größer als die> Eingangsspannung.> Übersetzungsverhältnis^2 = R1/R2
das wollt ich wissen. Auch dir vielen Dank keksstein.
> mein vorheriger TV (5 Jahre alter Loewe) war aber ähnlich wie Deiner.
Ich hatte damals so Zweiwegboxen vom Sperrmüll dran, aber ich sags dir,
ich war soundmäßig sooo platt , ein amerik.TechnoEvent mitten in der
Wüste,
also ich: NIE wieder eingebaute Lautsprecher. Ich kann jedem nur
empfehlen, falls er das Gerät offen hat, mal BOXEN anzuschließen .
> Es gibt gerade im Home Bereich schlicht keine Norm.
Leider. Und es wird immer schlimmer.
Ich werde mir mal ein Fertigteil bestellen, paßt gerade.
@ Axelr
Das mit dem Herumbasteln ist so eine Sache, hab dutzende halfertige
Dinge da herumliegen, das GEHÄUSE ist (immer) der größte Scheiß. Wenn
was billig genug ist, bist 'fertig' meist besser dran.
Seit Monaten frag ich mich, ob ich nicht gleich besser ein Labornetzteil
gekauft hätte, als den ganzen Spannungsregler- und Netzteil-Scheiß. Die
seit Monaten in den Schachteln da herumliegen . Ja is ja gleich gemacht,
zusammengestöpselt, ein Gehäuse herum ... und geht scho?
Ich verstehe hier das Geschwurbel von ausländischen Begriffen, Meßwerten
und Studiotechnik auch nicht.
Einfach mal alles weglegen und neu anfangen.
Am Kopfhörerausgang etwas anzuschließen ist die schlechteste Idee.
Zumal unbekannt, wie konfiguriert.
Die Lautstärke wird dort auch getrennt von der TV-Lautstärke
eingestellt.
Hat das Gerät noch SCART?
Dann dort abnehmen und einen normalen Verstärker anschließen.
Keine "Studiotechnik".
Bei mir läuft da der Sony-Receiver problemlos.
Ansonsten digital SPDIF oder Draht anschließen.
Bei Pollin gibt es da Kästchen für 15 EUR auf analog Pegel.
Auch getestet.
Sicher ähnlich auch bei HDMI.
Warum sollte man sich da um irgendwelche Spannungen kümmern?
Evtl. hat das Gerät sogar Bluetooth!
Onkel Hotte schrieb:> Rudi Ratlos schrieb:>> Hatte unlängst einen>> Sony-DVD-Player retourniert, der hatte auch nur max 150mV (Musik) am>> Cinch.>> Nie im Leben. Layer 8- Problem.
Man weiß ja nicht, mit wieviel Ohm er den Cinch belastet hat.
Auf Fragen nach Bildern und Messungen reagiert ja der TO nicht.
> Die ganze Diskussion ist Blödsinn.
Das sehe ich auch so.
Jan K. schrieb:> Nein die funktionieren in 2 Richtungen. Der 8:1300 wird dir nicht> helfen, die Ausgangsspannung wird viel zu hoch für deinen Line Eingang> sein.
Aber dann wäre das doch die optimale Lösung. Via SP-DIF kriege ich aus
der Digital-Analog-5V-Wandwarze bis: 160mV *12,7 = 2,0 V
Wenn das so einfach wäre ...
Oder umgekehrt über den Amp bloß 5V *0,08 = 400mV max.
Ich habe gerade meinen alten Car-Amp ausgepackt, der hat überhaupt keine
Übertrager, sondern am Hi-Power-IN 4x47µF und dahinter 8x2k. Kann die
Leitungen allerdings nicht sehen.
Was das Problem aufwirft, ob die 'großen schwarzen Kästen auf ama' auch
alle Übertrager drin haben - da angeblich nur 3 Gramm Gesamtgewicht !-
und -NICHT- NUR- der oben abgebildete Mini- "Klarsicht" !
Oder: da von außen nicht sichtbare unterschiedliche Anpassungs-Konzepte
existieren.
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Danke jedenfalls für die Beiträge - irgendwie komm ich schon zurecht.
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michael_ schrieb:> Warum sollte man sich da um irgendwelche Spannungen kümmern?
Weil du eben bei jedem Gerät eine -bestimmte- Eingangsspannung brauchst.
Ist diese zu hoch, verzerrts, ist sie zu niedrig, mußt auch das
Verstärker-Grundrauschen mitverstärken. Beides ist im Sound "nicht
optimal".
Und in der Studioelektronik solltest eben +4dBu 'mitbringen'
Bei den -nur alten- Behringer kann man auch auf -10dbV umschalten, was
den Pegel auf +4dBu erhöht. Bei den neuen funktioniert -diese Anhebung-
aber nicht mehr, nur die Anzeige ändert sich .
Viele Amps benötigen zwischen 0,775 und 1,3V . Hast also -dort- den
falschen Wahl-Schalter gedrückt - rauschts entsprechend im Gebälk. Und
hast nur 300mV Input? rauschts noch mehr. Wer solche
audiotechniküblichen 'Pegelanpassungen' nicht kennt, versteht das (eben)
nicht. Das ist extrem hörbar !
Bernd schrieb:>> Die ganze Diskussion ist Blödsinn.> Das sehe ich auch so.
Das ist auch keine 'Diskussion', sondern eine versuchte Lösung des
Pegel-Problems und da braucht man auch keine Bilder dazu.
Ich hab mir drei solcher dB-Meter gekauft, die hab ich 'geeicht'
(nachgemessen und neu beschriftet) danach kriegst sofort ein bleiches
Gesicht bei vielen Geräten.
Ich überlege mir, gleich 1:1 plus 1:12,7 Übertrager zu bestellen und den
'Fertig-Scheiß-wo-keiner-weiß-was-drin-ist' zu lassen. Und meine eigenen
Experimente -aufbauend auf euren Beiträgen- zu machen.
Praxis ist meist besser als schnöde Theorie - aber ohne wenig Theorie
ist VIEL Praxis auch nix .
Kauf dir einfach sowas. Nicht billig, aber lohnt .
Jede LED 'Eichen' (hat nur 20dB gesamt) und du wirst eine andere
Einstellung zum 'Einpegeln' erhalten . Und bald auch Besten Sound .
Rudi Ratlos schrieb:> Rainer D. schrieb:>> Ein Pegel von 0,775V/0dBu/0dBm/1mW an 600 Ohm ist>> im Audiobereich für Vollaussteuerung üblich.> Kriegst aber aus keinem Cinch mehr raus. Wie du siehst, ist der> neumoderne Home-Recording-Pegel (hr) bei 310mV (-8dBu).> Die 'unterste Grenze' liegt bei 150mV (-14dBu). Das ist aber MAX. Und an> dieser Grenze liegt u.a. der Hisense. Hatte unlängst einen> Sony-DVD-Player retourniert, der hatte auch nur max 150mV (Musik) am> Cinch.
Niemals. Ich weiss ja nicht mit welcher Eierfeile Du misst, meine
Konsumergeräte geben alle um die 0,7 bis 0,8V raus.
Rudi Ratlos schrieb:> Kauf dir einfach sowas. Nicht billig, aber lohnt .
Ach so, ein lustiger Discoblinker. Ich verlass mich lieber auf meinen
NTP277-400 oder den RTW1052. Die sind auf den üblichen Studiopegel von
0,775V kalibriert.
Ich kann mich nur nochmal wiederholen, besser als über den optischen
S/PDIF Ausgang wirds nicht. Den hat der TV doch. Du machst es dir
unnötig aufwendig.
>Viele Amps benötigen zwischen 0,775 und 1,3V . Hast also -dort- den>falschen Wahl-Schalter gedrückt - rauschts entsprechend im Gebälk. Und>hast nur 300mV Input? rauschts noch mehr. Wer solche>audiotechniküblichen 'Pegelanpassungen' nicht kennt, versteht das (eben)>nicht. Das ist extrem hörbar !
Dürfte es aber nicht sein, da ist irgend was anderes falsch.
Jan K. schrieb:> besser als über den optischen S/PDIF Ausgang wirds nicht.
Muß es aber. Die 600:600 plus 8:1300 Übertrager hab ich eben bestellt.
Da ist massig Experimentalzeugs drin. Insbesondere wenn die
Spannungsverstärkung funktioniert. Daraus kann ich noch viel machen .
Entschieden hab ich mich auch dafür, weil im Klarsicht-Ding bloß zwei
Trafos drin waren, statt vier .
Rainer D. schrieb:> Ach so, ein lustiger Discoblinker.
Aha.? Lustig.
> Ich verlass mich lieber auf meinen NTP277-400 oder den RTW1052.
Ist ja deine Sache. Auch diese:
> Die sind auf den üblichen Studiopegel von 0,775V kalibriert.
Waa für Dich 'Üblicher Studiopegel' ist, ist für viele andere
bestenfalls Home-HiFi.
Rudi Ratlos schrieb:> Entschieden hab ich mich auch dafür, weil im Klarsicht-Ding bloß zwei> Trafos drin waren, statt vier .
Ich dachte du willst Stereo. Was willst du denn mit 4 Übertragern?
Wenn ein Audioausgang nur 150 mV statt der erwarteten z.B. 1V liefert,
wird das ganze nicht "viel zu leise", sondern nur "etwas leiser", da die
Lautstärkewahrnehmung des menschlichen Gehörs einigermaßen logarithmisch
erfolgt.
Willi schrieb:> Ich dachte du willst Stereo. Was willst du denn mit 4 Übertragern?
Ich bilde mir ein, daß nicht nur die Getrennten Massen , sondern auch
die Signale mit Übertragern versehen werden müssen. JEDENFALLS kann ich
den Unterschied mit knapp 2,- Aufpreis ausprobieren .
Andreas S. schrieb:> Wenn ein Audioausgang nur 150 mV statt der erwarteten z.B. 1V liefert,
von 150 auf 1000mV sind das +16dB Dezibel ! Also die 40-fache
Verstärkerleistung.
> Lautstärkewahrnehmung des menschlichen Gehörs
Den Unterschied zwischen 1 und 40W solltest schon 'deutlich' hören, auch
noch im hohen Alter!
Das ist ja der Grund, warum Behringer mit seinen welt-berühmten
Rausch-Generatoren derart groß geworden ist. Bei den Home-HiFi-lern
'rauscht immer wie Sau', aber bei den Profis ist grundsätzlich
einwandfreies sauberes Signal. Das liegt nur an den hohen Pegeln, die
Behringer seit jeher fährt. Heißt: das "Rauschen der Quelle" wird extrem
stark verstärkt - wenn du zu niedrige Pegel reinfährst.
Ich garantiere dir, wenn du so Rezensionen liest, kannst mit Links
Profis von Hobbymusikern unterscheiden. Kein Profi hat je etwas über
"Rauschen" geschrieben . Der Vorteil bei Behringer ist eben, daß alle
seine Geräte problemlos eine unendliche Kette bilden können - die mit
maximalen Pegeln fahren . Hängst was anderes rein, hörst bei den meisten
am Output sofort den Unterschied. Wenig Input bedeutet eben auch wenig
OutputRauschen.
Rudi Ratlos schrieb:> Ich bilde mir ein, daß nicht nur die Getrennten Massen , sondern auch> die Signale mit Übertragern versehen werden müssen.
Genau. Einen Übertrager für die Masse, einen für's Signal, stand ja
weiter oben schonmal. Send pics!
Rudi Ratlos schrieb:>> Ich dachte du willst Stereo. Was willst du denn mit 4 Übertragern?> Ich bilde mir ein, daß nicht nur die Getrennten Massen , sondern auch> die Signale mit Übertragern versehen werden müssen.
Hä? Ich denke du hast keine Ahnung, wie Stromkreise und Transformatoren
funktionieren. Hast du in der Schule nicht aufgepasst?
Rudi Ratlos schrieb:> Willi schrieb:>> Ich dachte du willst Stereo. Was willst du denn mit 4 Übertragern?> Ich bilde mir ein
Einbildung hilft nix. Bildung brauchste auch nicht, um Hilfe fragen
darfst du, dazu ist das Forum ja schliesslich da.
Gute Antworten (z.B. externer DAC, z.B. Pegelmessung am
Kophörerausgang...) besserwissend abschmettern kannst du, ist ja
schliesslich dein Faden; sinnvolle Hilfe wird auf diese Weise aber nicht
zustande kommen können.
HTH
Stefan ⛄ F. schrieb:> Hä?
War eh ein Blödsinn. Bin trotzdem zufrieden, das sind ja extrem winzige
Trafos, die kannst überall dazureinbauen.
ama verrechnet übrigens seit 1.April 7,- Versandkosten.
2aggressive schrieb:> um Hilfe fragen darfst du, dazu ist das Forum ja schliesslich da.
So seh ich das auch. Oft lernt man aus dem größten Blödsinn mehr als aus
den intelligentesten Antworten
> z.B. Pegelmessung am Kophörerausgang...)
Das geht eben nicht. Weil ein TV am int. Receiver "hängt". Jeder Sender
hat eigene Lautstärken (auch Soundeinstellungen). Man könnte also ein
Externes 0dB-Signal einspeisen und dann messen, aber das entspricht
nicht der Realität. Das Problem ist der Unterschied zwischen
Film=Sprache und Musik. Oder vereinfacht: der Unterschied zwischen
todkomprimierter Popmusik und klassischem Orchester. Die Dynamik ...
Also ICH würde auf solche (nicht objektiven) Messungen nicht viel geben.
Notfalls könnte man via SAT-Radio Musiksender messen, fällt mir gerade
ein.
Rudi Ratlos schrieb:> Bin trotzdem zufrieden, das sind ja extrem winzige> Trafos, die kannst überall dazureinbauen.
Nach dem Motto viel hilft viel. Nur: Hast du mal daran gedacht, dass
Übertragen eventuell die Tonqualität beeinflussen könnten?
Rudi Ratlos schrieb:> Ich bilde mir ein, daß nicht nur die Getrennten Massen , sondern auch> die Signale mit Übertragern versehen werden müssen.
Hä? Für den linken Kanal wird ein Übertrager primärseitig zwischen L und
Masse geschaltet. Der erdfreie Ausgang wird durch die beiden sekundären
Anschlüsse gebildet, ebenso wird mit dem rechten Kanal verfahren.
Willi schrieb:> Für den linken Kanal[...}
Du bist ein elender Spielverderber. Ich hatte mich so auf den Tag
gefreut wo Rudi-Depp hier aufschlägt und rumkotzt, dass man ihm gleich
vier kaputte Übertrager zugesendet hat ;)
Stefan ⛄ F. schrieb:> Übertragen eventuell die Tonqualität beeinflussen könnten?
Freilich, hab eh oben eine Rezension rauskopiert. "Klanglich sind die
eher etwas für Menschen mit sehr, sehr niedrigen Ansprüchen. Zischende
Höhen, viel zu Laute Mitten und kein Bass." Solche Aussagen sind immer
mit Vorsicht zu genießen, da es sich um Bastelmaterial handelt. Für mich
heißt das: Aufpassen !!!
Es geht (hpts.) nur um Fernsehen, also Sprache und Hintergrundmusik.
Würde ich über DVD/BR was zuspielen, hab ich auf ALLEN Zuspielern
sowieso Cinch-Out. Bei TV-Receivern ist 'Zuspielen' aber
kontraproduktiv. Sie zwingen dich, den internen Receiver zu benutzen,
sonst, klanglich zu bildlich: nicht berauschend .
Ich wollte schon damals die int.LS in ein ext.Gehäuse reinbauen, so als
"Soundbar". Und dann aber diese zwei Müllboxen zufällig angeschlossen.
Würdest den TV transportieren, brauchst trotzdem, wieder Lautsprecher .
Wir kennen uns ja schon lang genug: Probieren ist besser als Studieren.
Für mich stellt sich die Frage: Verwende ich dieselben Lautsprecher mit
zwei unterschiedlichen Verstärkern - WIEVIEL Soundunterschied ist
auszumachen?
Bei Zweifeln kann man immer noch Pink-Noise leitungs-analysieren .
Das? wäre dann über 'jeden' Zweifel erhaben.
Onkel Hotte schrieb:> gefreut wo Rudi-Depp hier aufschlägt und rumkotzt
Du bist schwer im Irrtum. Das ist der Grund warum 'stefanus' eine
anständige Antwort gibt und du nur besoffen rumbrunzt
aber wenns dir Spaß macht...
Ich sehe das so: Die Übertrager funktionieren wie ein Lautsprecher: die
Impedanz ist frequenzabhängig . Und damit ergibt sich ein veränderter
Frequenzgang.
Oder Lautsprecherbasteltheoretisch: Nach oben ist immer Luft . Selbst
noch in schwindelerregenden Höhen ...
Die 600:600 Übertrager (~130-135:140-145 R-DC) sind heute gekommen.
Das mit mit nackten Trafos und dem Mini-Car-Amp !!! FUNZT !!!!
a) Das Signal (am Lautsprecher) wurde irrsinnig abgedämpft.
A u f f ä l l i g ! war, daß das Signal im Trafo offenbar umgepolt
wird.
Womit (zur og. Trafo-Sound-Rezension) offensichtlich ein Anschlußfehler
vorlag.
b) Anschluß eines Kopfhörers : (DVB-T-Radio ~56kb/s)
SOUND? - einwandfrei. auch Balance funktioniert,
Damit kann ich beide Amps nun mit Kopfhörer-Anschlüssen ausstatten.
c) Die Entscheidung für die Trafos hat sich (bereits) ausgezahlt.
Und wie beim Leuteschinder-Verein üblich: 15 Produkte = 15 Pakete ..
Warte also gespannt noch auf die 8:1300 Ohm -Trafos.
Wofür in diesem obigen Fertiggerät "Widerstand plus Elko" verbaut sind,
kann ich nicht beantworten. Wer getrennte in gemeinsame Massen
zusammenführen will : Trafo-einbau kann ich empfehlen.
Rudi, willst damit behaupten, man habe dir falsch gewickelte Trafos
geschickt?
Oder könnte es sein, dass du immer noch keinen blassen Schimmer hast,
wie ein Stromkreis oder gar ein Transformator funktioniert? Ich tendiere
eher dazu. Mach dich doch mal schlau! Du willst doch etwas lernen. Oder
nicht?
Rudi Ratlos schrieb:> A u f f ä l l i g ! war, daß das Signal im Trafo offenbar umgepolt> wird.> Womit (zur og. Trafo-Sound-Rezension) offensichtlich ein Anschlußfehler> vorlag.
Noch niemals daran gedacht, entweder die Primär- oder
Sekundär- Anschlüsse "UMZUPOLEN", andersrum anzuschließen?
Stefan ⛄ F. schrieb:> Mach dich doch mal schlau! Du willst doch etwas lernen. Oder> nicht?
Leider scheinen seine Lern-Interessen extrem von seinen Mach-
Interessen zu divergieren.
Oder er weiß schlicht nicht, wie man effektiv was dazulernt.
(Daß das nichts mit "lesen wir mal dies und das, und was dann
hängenbleibt, bleibt eben hängen" zu tun hätte, sondern über
präzise gezielte Auswahl der Lektüre und "erst mal Grundlagen
um weiteres verstehen zu können" funktionieren würde, wenn
man nicht "die richtigen" Bücher suchen sowie kaufen möchte.
Also über viel, viel Recherche und peinlichste Auswahl nach
Sachgehalt und Eignung... um dann ähnlich vorgehen zu können
wie es in Schule/Studium gemacht wird, weil anders unmöglich:
Szsg. nach (selbst mit Hirnschmalz erstelltem Lehr-)Plan.)
Und vielleicht auch nicht, daß man zuerst mal sein Un- bis
Teilwissen als null&nichtig erachten & töten müßte dafür.
Oder teils alles.
Das bisherige Wissens-Ergebnis ist jedenfalls unbrauchbar.
Und zwar wirklich nahezu zur Gänze. (Schätzung: 98,5->99%)
Nur wird er solcherlei Ratschläge vermutlich auch nicht zum
ersten mal bekommen - also vermutlich leider ignorieren.
LG, k. v. (aka: kannst vergessen)
Rudi Ratlos schrieb:> A u f f ä l l i g ! war, daß das Signal im Trafo offenbar umgepolt> wird.
Ja nee, is klar...
1. April ist vobei, Rudi. Lass jetzt gut sein.
Onkel Hotte schrieb:> Lass jetzt gut sein.
Wieso? Ist Dein Popcorn schon alle?
Mich würde ja interessieren, wie er die 'Umpolung' festgestellt hat!
Vielleicht weil im DVB-T-Kopfhörer ein paar kb/s gefehlt haben?!?
Bernd schrieb:> Mich würde ja interessieren, wie er die 'Umpolung' festgestellt hat!
Ich hab alle Trafos durchgemessen und dann mal testweise einen (1)
zwischen Verstärker und Lautsprecher gehängt, mal schauen wie das so
funktioniert. Selbst wenn man Balance auf 'Minimum' stellt, ist der
andere Kanal noch knapp lauter. Jedenfalls war da ein deutlicher
Soundunterschied, der mich an eine Phasenverschiebung erinnerte - der
Sound hat auch mit Trafo etwas weniger Baß und mglw. auch Höhen. Aber
Umgepolt und hat schon gepaßt.
Möglicherweise tritt auch (zusätzlich) eine Signalverzögerung auf.
Woraufhin ich einen zweiten Trafo geholt hab und einen
beyerdynamic-Studiokopfhörer, wegen des besseren Sounds, den ich mit
Krokos 'On-the-fly' angeschlossen hab.
Also: ich war sofort zufrieden mit dem Sound. Geringfügig zuwenig Höhen,
wirklich nur ein Futzerl TREBLE dazu, sofort 1 .
Bei den ( 56kB/s ) gings nur darum: aber, wie bei youtube, man kann die
'Klangqualität' eines Lautsprechers schon beurteilen.
In Summe: für einen 14,- Amp plus 1,80 für zwei Trafos ein überraschend
guter (auch lauter) Sound.
> Leider scheinen seine Lern-Interessen extrem von seinen Mach-> Interessen zu divergieren.
Das ist nicht richtig. Man kann lernen -oder machen.
Ich mache lieber, und learning-by-doing.
stefanus weiß es eh: Ich kann mir so etwas wie 'Stromkreis' nicht
vorstellen, weshalb ich das Lernen nicht auf 'Stromkreiswissen'
erweitern muß. Um etwas zu: Reparieren, brauchst 'gar keine'
e-Kenntnisse. Du brauchst nur defekte Bauteile zu finden. Und für solche
'Umbauten' mußt eben dazulernen, soweit es die Umstände erfordern.
Für mich hat es also keinerlei praktische Relevanz, mein (Trafo-)Wissen
unnötig zu vertiefen. Weil entscheiden tun die Ohren, und nicht die
Theorie, ob 'die Trafos falsch gewickelt' sind
Ob das also sostimmt:
Beitrag "Re: Eingangswiderstände Audio"
die Ohren sagen ja .
Die praktische Relevanz des Erst-Experiments ist :
Jetzt kann ich jedes Autoradio mit Kopfhörer betreiben oder als reinen
Kopfhörerverstärker benutzen.
Wer niemals so einen "Verstärker" gekauft hat, sollte Rezensionen lesen.
Keiner wills glauben, jeder muß bestellen und zurückschicken. Hatte
einen vom Behringer, da kannst ohne viel Leistungsverlust deine AKG
gleich an die Cinch-Out anschließen,
das war, neben dem TV, das eigentliche Ziel .
Rudi Ratlos schrieb:> ama verrechnet übrigens seit 1.April 7,- Versandkosten.
Es steht doch schon länger fest, dass die Dich rausekeln wollen, um mal
der Hotline etwas Ruhe zu gönnen.
Ich glaube, daß die (standardmäßig) verrechneten "Versandkosten" bloß
ein weiterer 'Steuervermeidungstrick' sind. Ich habe auch schon 2
Dutzend? grundlos nach unten korrigierte Rechnungen, die nicht mit den
Abbuchungen übereinstimmen. Auch massig Rückbuchungen mit erfundenen
Begründungen .
Ein endloses Kauf-Reklamations-Martyrium ... wie du mir, so ich dir.
Amen .
Künstliche Bezos-Intelligenz versus Ratlose Dummheit.
Ein GOLD-Blockbuster!
Gunnar F. schrieb:> nö, dafür gibt es Impedanzwandler.> Und dieser hier liefert saubere Qualität> https://www.bourns.com/pdfs/LMNPLP.pdf
0,2 - 4,0kHz, also beste Telefonqualität.
Aus ELA-Anlagen kenne ich die Symmetriertrafos am Eingang deutlich
größer und in dicke Mu-Metall Becher gekapselt.
Rudi Ratlos schrieb:> Ich kann mir so etwas wie 'Stromkreis' nicht vorstellen
Nicht mal nach all der Zeit, in der Du hier offenbar nur zwecks
Ermordung von Lebenszeit und auch unseres Glaubens an menschl.
Evolution (vor allem bzgl. Weiterentwicklung des Gehirns)
verbrachtest? Hier, wo es vordergründig um Stromkreise geht?
Dann solltest Du - mit Verlaub - weder hier sein, noch sonst
irgend eine Tätigkeit ausüben, die eine höhere Aufmerksamkeits-
spanne als die einer Fliege und höhere Intelligenz als grade
so "Essen mit Besteck" schaffen zu können erfordert.
Übrigens vor allem auch weder Autofahren noch Kinder hüten.
Nichts, was man einem offenbar geistig Minderbemittelten wie
Dir eben definitiv nicht zumuten kann.
In dieser Ausprägung ist sowas ja echt gemeingefährlich.
(Und rede Dir bloß nicht ein, irgendwas davon wäre witzig
bzw. nicht ganz ernst gemeint.)
Peter D. schrieb:> Gunnar F. schrieb:>> nö, dafür gibt es Impedanzwandler.>> Und dieser hier liefert saubere Qualität>> https://www.bourns.com/pdfs/LMNPLP.pdf>> 0,2 - 4,0kHz, also beste Telefonqualität.>> Aus ELA-Anlagen kenne ich die Symmetriertrafos am Eingang deutlich> größer und in dicke Mu-Metall Becher gekapselt.
-0,3dB!
Ich habe die in 50-Ohm gemessen und das ging bretteben von 30Hz-19 kHz
und da macht mein Audio-Interface zu!
k. v. schrieb:> Nicht mal nach all der Zeit,
Nochmal, zum hundertsten Mal, stellvertretend auch für alle anderen hier
: Die Vorstellung eines Dinges, das gleichzeitig durch alle Bauteile auf
dieser Welt fließt - ohne je zusammenzustoßen - ist meiner
Vorstellungswelt fremd. ICH habe das (vor ein paar Jahren endlich)
verstanden, und richte meine Welt -dementsprechend- aus. DARUM bringe
ich bei Reparaturen oft mehr weiter, als manche Profis hier, weil ich
anders denken muß .
Peter D. schrieb:> 0,2 - 4,0kHz, also beste Telefonqualität.
*Du, peda, hast den Nagel auf den Kopf getroffen* !
Ich hab einen Trafo mit dem LS-Meßadapter gerade durchgemessen.
a) Bei Lautsprechern wird die niedrigste Impedanz als Norm angegeben.
b) Bei Trafos aber offensichtlich die höchste erzielbare.
c) Grundsätzlich funktionieren beide Systeme "ident" , also
frequenzabhängige Impedanz.
Trafo (600:600) = 134:140 R-DC ;; SINUS ;; 1mV~ = 1 Ohm ;; beide
Seiten impedanz-ident.
Das ist wie ein Universallautsprecher in Serie . Hängt man nun einen
Kopfhörer/LS dran, hat man zwei konkurrierende Impedanzgänge. Speist man
das Signal aber in ein LINE-IN, verschiebt sich 'die Sache' bloß .
Ich bin der Meinung, Sinus ist nicht ganz das Richtige, man sollte
Pink?- Noise nehmen, aber wer hat schon einen Frequenzanalysator? Oder
man testet mit verschiedenen Waves . Aber das hat mit (Lautsprecher-)
Klang trotzdem wenig zu tun.
Womit ich beweisen konnte, daß ich recht hatte
Stefan ⛄ F. schrieb:> Amen
Bin zum Glück noch vor dem Abbau schnell zum Postkasten.
8:1300 waren da. Gleich gemessen...
Wie man sieht, ergeben sich zwischen den beiden Trafos deutlich
unterschiedliche Frequenzgänge.
Ob also 'hochwertigere' oder gar "Große Wummen" deutlich besser
w ä r e n , sei mal dahingestellt. Und -damit- auch, ob es sich
auszahlte, ein Dutzend Verschiedener anzuschaffen, bloß um einen
bestimmten Klang zu erzeugen.
Rudi Ratlos schrieb:> Und -damit- auch, ob es sich> auszahlte, ein Dutzend Verschiedener anzuschaffen
Was hier keiner außer Dir in Erwägung gezogen hatte...
> bloß um einen bestimmten Klang zu erzeugen.
Darum geht es überhaupt nicht - zumindest nicht der Fraktion
"ich weiß was ich da kaufe, wie das funktioniert, und wie es
anzuwenden ist (oder nicht)". Höchstens HIGH-END-GOLDOHREN.
denen folgendes nicht im Geringsten klar ist:
Es geht allein um "geringstmögliche Verfälschung" bzw. die
so_weit_mit_vertretbaren_Mitteln_möglich_originalgetreueWiedergabe ...
Und hättest Du auch nur begrenzt Ahnung, was Widerstand
und Impedanz bedeuten (wie genau sie entstehen und sich
auswirken), wäre Dir klar, daß
Rudi Ratlos schrieb:> Ob also 'hochwertigere' oder gar "Große Wummen" deutlich besser> w ä r e n , sei mal dahingestellt.
prinzipiell, je baulich größer ein Übertrager ist, dessen
Übertragungsqualität besser sein KANN (nicht immer MUSS,
aber...).
Rudi Ratlos schrieb:> DARUM bringe ich bei Reparaturen oft mehr weiter, als> manche Profis hier, weil ich anders denken muß .
(Gemeint war wohl: "...anders, tatsächlich sogar BESSER,
zu denken in der Lage bin.")
Was für ein blühender Unsinn, welch verzerrte Realität...
Egal, in welchem technischen Bereich genau, kann ja ganz
bestimmt der völlig ahnungslose Vollhonk "alles besser" -
so lautet Deine Folgerung ausgedehnt auf andere Bereiche.
Du hast Dir irgendwann mal eingeredet: "ICH kann ALLES!
Wissen ist für Dummies, nur der Improvisateur ist das
wahre Genie, der durch seine eigene Art von Zugang zur
jew. Materie alle Schulweisheit verblassen läßt."
Völliger Quatsch:
Improvisation ist nicht, ohne Ahnung Dinge anzugehen...
sondern aus_vorhandenen_Mitteln_etwas_zuvor_gar_nichtgeplantes_erarbeiten_zu_können - MITTELS WISSEN.
Du verstehst echt die ganze Welt und sämtliche Relationen
(bis auf diesen Umstand bestätigende, durch reinen Zufall
entstandene, und extrem seltene/wenige Ausnahmen) falsch.
Glaubst praktisch "Du allein habest DAS Hirn gepachtet".
Und seiest allen Fachleuten überlegen.
Armer Irrer.
Rudi Ratlos schrieb:> Zwischen Digital und Analog besteht eben kein Unterschied.> Wenn du mit einem Maximalpegel von 1,3V digital was aufzeichnest, dann> wird der DAC das wieder mit 1,3V ausgeben, weil die digitalen Daten das> vorgeben. Und diese werden durch den Analog-Pegel vom ADC vorgegeben !>> Oder was stellst dir vor, was 'da' genau drinnensteht ?>> Auweia... Such Dir lieber ein anderes Hobby.
Vielleicht hast Du ja auch einfach im Einstellmenü Deines TV
den Audioausgang auf leise gestellt.
k. v. schrieb:> Es geht allein um "geringstmögliche Verfälschung" bzw. die> _so_weit_mit_vertretbaren_Mitteln_möglich_originalgetreue_> Wiedergabe ...
"originalgetreu" bedeutet linear
und so etwas kann im Audiobereich, aus verständlichen Gründen,
nicht existieren.
Und so kann man weitermessen und weitermessen ...
weitermessen bis man schwarz wird.
Lautsprecher, Equalizer, Mischpulte oder Verstärker,
aber letzendlich zählt nur das, was man hört. Und das ist ,bekanntlich,
auch wesentlich vom Abhörraum abhängig.
Und professionelle Orchestermusiker hören Unterschiede von wenigen Cent
UND selbst Klangunterschiede bei primitiven Kupferkabeln.
BRODMANN (berühmte Wiener Klaviermanufaktur) verwendet wohl deshalb bei
seinen Lautsprechern 'AcousticBalanceFoam', die die KABEL von
Bodenresonanzen E N T - K O P P E L N .
Wer also was von was versteht, ist nicht immer das, was ein anderer
'darunter versteht . Oder audiotechnisch besser ausgedrückt:
Was den Tauben vom Hörenden unterscheidet
Mich würde mal interessieren, wie der Wirkwiderstand ermittelt wurde.
Kleinsignalübertrager reagieren bisweilen empfindlich auf Gleichströme
und müssen anschließend entmagnetisiert werden.
Rudi Ratlos schrieb:> Digital-Pegel: Soweit ich mich erinnere, ist auch der Digital-Pegel> konkret mit Volt beschrieben. Also kein fixer "digitaler"> SP-DIF-Zahlen-Wert.
Doch: +/- 0,5V
https://de.wikipedia.org/wiki/Sony%2FPhilips_Digital_Interface
Willi schrieb:> Mich würde mal interessieren,
AWG, Sinus, Lautsprechermeßadapter 1kR, 2,97V = 1mV/Ohm, direkt am mV-
Multimeter, was zwar ein Fehler sein kann, aber wo anhängen.
Es geht doch nur um eine Übersicht.
Mich hats eben nur interessiert, weil der Sound am Kopfhörer, gestern
auch noch ferngesehen, 'einwandfrei' (s.o.)war.
> Doch: +/- 0,5V
Ich meinte: Der Pegel ist -statt- einer Spannung nur ein Zahlen-Wert.
Und dieser wird in eine Spannung 'zurückverwandelt'
Die digitalisierte Eingangsspannung entspricht daher der
Ausgangsspannung.
Ohne die dazwischenliegende mögliche Bearbeitung.
Ich hab ja viele Behringer, da kommt hinten immer was anderes raus .
> und müssen anschließend entmagnetisiert werden.
is a guter Tip. Aber im laufenden Betrieb ...
Rudi Ratlos schrieb:> "originalgetreu" bedeutet linear> und so etwas kann im Audiobereich, aus verständlichen Gründen,> nicht existieren.
Deine komische Werbebroschüre behauptet aber das Gegenteil.
Zitat:"Nur mit dieser einfachen Akustisch-Aktiven Frequenzweiche
erreicht man das lebendige und räumliche Klangbild der Wirklichkeit."
Willi schrieb:> Wirkwiderstand ist der, den du mit RDC beschriftet hast.
Mir wurscht, Wechselstrom ungleich Gleichstrom
Sven D. schrieb:> Deine komische Werbebroschüre behauptet aber das Gegenteil.
Ist auch etwas (wie Nubert) was man sich ausdruckt. Das ist
hochinteressant. Auf youtube gibts (wenige) Videos von dieser
Boxenkonstruktion (Bösen!dorfer VC-7 nur von 'teslamade') , die
verwenden da eine Flügel(Klavier)- Mehrschicht-Bodenplatte, die mit
riesiger Abstrahlfläche die tiefen Töne wiedergibt. Da mußt überlegen,
ob du sowas nicht mal nachbaust, rein von der Idee her.
Und komisch ist das nicht. BÖSENDORFER - BRODMANN -
Klassik eben . da gehts um KOHLE , nicht ums Koks !
>Ich hab alle Trafos durchgemessen und dann mal testweise einen (1)>zwischen Verstärker und Lautsprecher gehängt, mal schauen wie das so>funktioniert.
Wie soll das denn funktionieren? Das sind hochohmige Übertrager
(600Ohm!) keine für Lautsprecher. Es würde am Line In funktionieren wäre
es richtig angeschlossen. Das da mit LS kaum noch was rauskommt ist kein
Wunder. Dein Line Eingang ist deutlich hochohmiger.
Jan K. schrieb:> Das da mit LS kaum noch was rauskommt ist kein Wunder.> Dein Line Eingang ist deutlich hochohmiger.
Erstens pack ich nicht das große Besteck aus um ein Produkt zu testen.
Zweitens geht es doch auch um den Soundunterschied, den TRAFO-Klang
Drittens kannst das nur mit Lautsprechern 'abhören',
weil es ja getrennte Massen sind, falls du noch nie einen 'getrennte
Masse' -Sound gehört hast, einfach mal testen ! Einfach arttypisch
...
Offensichtlich ist (1-Kanal) da(nn) eine Phasenverschiebung oder/und
eine Zeitverzögerung drin. Bedeutet, daß du NUR idente (Serie und
gemessene ) Übertrager verwenden sollst.
Car-Mini-Amp hat 4-16R, Boxen 8R, Kopfhörerlautsprecher 32R ,
Behringer-RX1602 hätte 10kR, der FBQ1502 schon 40kR,
oder hast noch nie Kopfhörer am Line-Out angeschlossen ? ``?
Beim Testen ist nur eines wichtig: was wann wo wie angeschlossen war!
..
Rudi Ratlos schrieb:> Nochmal, zum hundertsten Mal, stellvertretend auch für alle anderen hier
Welche Anderen?
> : Die Vorstellung eines Dinges, das gleichzeitig durch alle Bauteile auf> dieser Welt fließt - ohne je zusammenzustoßen - ist meiner> Vorstellungswelt fremd.
Deine Vorstellungswelt liegt außerhalb des Vorstellungshorizontes...
ICH habe das (vor ein paar Jahren endlich)
> verstanden, und richte meine Welt -dementsprechend- aus. DARUM bringe> ich bei Reparaturen oft mehr weiter, als manche Profis hier, weil ich> anders denken muß .
Also, Strom fließt nicht im Kreis, er kann auch um Ecken fließen?
Rudi Ratlos schrieb:> Und -damit- auch, ob es sich> auszahlte, ein Dutzend Verschiedener anzuschaffen, bloß um einen> bestimmten Klang zu erzeugen.
Dann kannst Du ja mit Deinen Dutzenden Übertragern einen umschaltbaren
Equalizer bauen, der ohne Regler auskommt...
Mani W. schrieb:> Welche Anderen?
Jene, denen mit vielFach chinesisch ein X als CC vorgemacht wird
um alsbald anhand eines Internet-Schaltplans, der zwar niiicht GANZ! mit
dem Gerät ident ist, aber, festzustellen, daß diese Schaltung sowieso
Mängel aufweist . Die man am Besten so behebt:
da divergieren die Meinungen .
> Deine Vorstellungswelt liegt außerhalb des Vorstellungshorizontes...
Meine daher außerhalb Deines Vorstellungs horizontes
k. v. schrieb:> Improvisation ist nicht, ohne Ahnung Dinge anzugehen...> sondern _aus_vorhandenen_Mitteln_etwas_zuvor_gar_nicht_> geplantes_erarbeiten_zu_können - MITTELS WISSEN.
Eigentlich ein schöner Satz. Den kann man mit folgendem Grundsatz
erweitern :
99% Transpiration und 1 % Inspiration
Das DUMME aber -am WISSEN- ist, daß man NICHT alles wissen kann,
wie jeder Wissende weiß . Darum endet
selbst der Allwissende in "völliger Dummheit".
Das ist nicht etwa eine 'Alterserscheinung', sondern wahres echtes
tiefes WISSEN .
Mani W. schrieb:> Equalizer
Einen De-Equalizer. Was er als Klang bezeichnet, sind nur
die fürchterlich übersteuerten Kleinsignal-Übertrager.
Praktisch jeder andere würde sofort merken "da ist was faul"
- für Rudi ist das wiederum eine nagelneue Errungenschaft.
(Aber hast schon recht: Er glaubt ja sowieso absolut nichts
was man ihm sagt, da kann man ihn auch gleich auf jeglichem
Holzweg bestärken und gleichzeitig unterhaltsam veräppeln.
Egal was mögl. Folgen sind: Schlechter kann's kaum werden.)
Rudi Ratlos schrieb:> anhand eines Internet-Schaltplans, der zwar niiicht GANZ! mit> dem Gerät ident ist, aber, festzustellen, daß diese Schaltung sowieso> Mängel aufweist .>
Klar! Internet und Y-Tube, Pseudoschaltungen für Unbedarfte wie Dich...
> da divergieren die Meinungen .>> Deine Vorstellungswelt liegt außerhalb des Vorstellungshorizontes...> Meine daher außerhalb Deines Vorstellungs horizontes
Du hast ja sooo Recht!
Rudi Ratlos schrieb:> falls du noch nie einen 'getrennte Masse' -Sound gehört hast,> einfach mal testen ! Einfach arttypisch
Sage mal, du möchtest doch ernst genommen werden oder? Dann sei doch
bitte so nett und beschränke dich auf ernst gemeinte Aussagen.
>Erstens pack ich nicht das große Besteck aus um ein Produkt zu testen.>Zweitens geht es doch auch um den Soundunterschied, den TRAFO-Klang>Drittens kannst das nur mit Lautsprechern 'abhören',
Ließt du auch was man dir schriebt? Ich glaube du willst mich (uns) auf
den Arm nehmen. Genauer als schon getan kann ich es nicht ausdrücken,
frag dich doch mal warum 600Ohm im Datenblatt stehen.
>weil es ja getrennte Massen sind, falls du noch nie einen 'getrennte>Masse' -Sound gehört hast, einfach mal testen ! Einfach arttypisch
Ich höre nur mit "keine Masse" Sound.... uiuiui.
Ich betreibe jedenfalls keine Trafos im NF-Signalzweig.
Symmetrische Eingänge brauche ich nicht, sondern nehme Toslink.
Kein Brummen, Rauschen, Zischeln, Pfiepen, Einschaltknack oder sonstige
Störungen.
Peter D. schrieb:> ... sondern nehme Toslink.> Kein Brummen, Rauschen, Zischeln, Pfiepen, Einschaltknack oder sonstige> Störungen.
Richtige "Experten" verwenden natürlich abgeschirmte Toslink bzw. POF,
um sich damit wieder Masseschleifen einzufangen.
Was meint denn unser Audio-Gott Rudi Ratlos dazu?
Jan K. schrieb:> Ich höre nur mit "keine Masse" Sound.... uiuiui.
Lötest halt mal einen Ausgang mit getrennten Massen auf eine
3-pol-Klinke o.ä. und hörst, wie sich das anhört.
Peter D. schrieb:> Symmetrische Eingänge brauche ich nicht, sondern nehme Toslink.
In der Studioelektronik hast aber (leider ?) nur XLR oder Klinke - auch
AD-DA-Converter und Analog bunt gemischt ! Und dort heißt 'das Digitale'
auch AES-EBU.
Andreas S. schrieb:> Was meint denn unser Audio-Gott Rudi Ratlos dazu?
Kein Audio-Gott! ich bin der gleiche Herum-Pfuscher wie alle hier - Ob
eine rein digitale Signalkette sooo riesige Vorteile bringen würde, weiß
ich nicht, weil das hat sicher seine spezifisch eigenen Probleme.
Behringer hatte früher öfters AES-EBU drin und hat damit wieder
aufgehört. Ausgleichend hätte er den Ultramatch - ein ADDA! - als
SpampleRate-Converter .
Stefan ⛄ F. schrieb:> beschränke dich auf ernst gemeinte Aussagen.
Weißt du genug, um das zu verstehen: ? ?
Gestern hab ich die 8:1300 getestet auf 1 Kanal, am anderen den 600:600.
Auch hier (im Kopfhörer deutlich hörbar) -
Polt man die (8:1300) Out-Pins des Kanals um, ergibt sich ein anderer
Klang, der sich so beschreiben läßt:
Im einen Fall ist der Klang satt und VOLL - und im anderen ergibt sich
,vereinfacht gesagt, eine stärkere L/R-Trennung der Kanäle.
Betrachtet man ein STEREO-Signal, und darum geht es hier ja,
besteht das bis zu 80% aus reinem 'Mono-Anteil' und der geringe Rest ist
das 'eigentliche' Stereo-Signal, dem 'Stereo-Anteil'. Das -Verhältnis-
dieser beiden kann man mit einem KORRELATIONSGRAD -Messer messen .
Stimmt also die Behauptung, daß sich durch Umpolung die Phasen
verschieben oder umdrehen, löscht sich va. der riesige Monoanteil (z.T.)
aus, was eben deutlich hörbar ist. Weil eine stärkere Kanaltrennung muß
ja eine Ursache haben.
Offensichtlich ? ist es also nicht egal, ob man den in der Wicklung
innenliegenden oder außenliegenden Pin zur gemeinsamen Masse
zusammenschließt. Was weiters bedeutet, daß autom. Bestückungsmaschinen
hier Grenzen gesetzt sind. Und bedeutet:
Daß das möglicherweise auch (in besonderem Maße) für die Bestückung von
Spulen für Lautsprecherweichen gelten k ö n n t e.
Also besonderes Augenmerk auf das Platinendesign zu legen ist .
Und die Platinen nur händisch bestückt werden können.
Im Gegenzug kann man aber -mit demselben Glump-
dann den 4-5 fachen Preis erzielen .
Daß es keinen Stereoeindruck gibt, wenn man einen Kanal gegenphasig
betreibt, ist nun keine neue Erkenntnis. Daß man das per Übertrager
erzielen kann, auch nicht.
Rudi Ratlos schrieb:> Gestern hab ich die 8:1300 getestet auf 1 Kanal, am anderen den 600:600.
Wenn man nun den Kopfhörer etwas schräg verdreht aufsetzt dann klingt
das perfekt.
Und sieht dabei auch noch cool aus!
Mani W. schrieb:> Du stellst Dich schon auf eine hohe Stufe...
Das ist bloß ein Sprachmentalitätsproblem.
Steirahuat mit Gamsboart VS. Eisbein mit Sauerkraut.
Und das kannst nun regional weiter eingrenzen: Ost-West, Süd-Nord ,
Provinsnestler-Großstädter-Metropolist-Weltbürger.
Oder global: Kapitalismus und Kommunismus, Braun+Gelb+Weiß-Gesichter
Ich gebe dir aber recht, wenn Selbstbewußtsein mit Selbstüberheblichkeit
verwechselt wird.
Willi schrieb:> Daß man das per Übertrager erzielen kann, auch nicht.
Es gibt da einen alten langen Thread "RG-59 als Audiokabel" oder so
ähnlich, das wollte eben einer wissen - und ich habe zufällig ein paar
Tage vorher vom reichelt (dicke) Cinchkabel erhalten, die waren wie ein
"Antennenkabel" (Viedeokabel) aufgebaut. Ich habe (u.a.) eine
Stereospreize im System.
Bei diesem --Kabel-- ist fast genau dasselbe passiert: Plötzlich war der
überbreite Stereoeindruck quasi weg. Die alten -hauchdünnen- Cinchkabel
waren dagegen ein Hi-End-Produkt.
Damals hab ich die halbe wikipedia zusammengelesen, um eine Erklärung
dafür zu finden. Zum Glück kann ich mit w2k nicht mehr auf die wiki
zugreifen, da ersparst dir eine Menge Zeit , glaub mir das.
Kurz vor Kriegsausbruch.
"Jo, Grüüsss Sie Gottt , Herr Selenski ...
- i sag Ihnen, diese FernReise war sooo anstrengend
das würde Mann gar nicht glauben, wenn man es nicht selbst erlebt hat
*mit einem Sonder-Zug!* von Brüssel bis nach Kiev "
"jo mei, liebe Frau EU-RatsPräsidentin ..
gleuben Sie mir, Mit 1 Flugabwehr wäre das schöner ... "
"Daaa haben Sie aber sowas von recht ...Herr Selenski. "
Rudi Ratlos schrieb:> k. v. schrieb:>> Improvisation ist nicht, ohne Ahnung Dinge anzugehen...>> sondern _aus_vorhandenen_Mitteln_etwas_zuvor_gar_nicht_>> geplantes_erarbeiten_zu_können - MITTELS WISSEN.>> Eigentlich ein schöner Satz.
Nö, ein wahrer bzw. korrekter Satz.
> Den kann ich man mit High-End-Schwurbelatz erweitern :>> 99% Transpiration und 1 % Inspiration
Nö. Der Satz war vollständig und auch allgemeingültig.
Die genannte ultra-monstermäßige Hyperhidrose mal außer
8 gelassen (Infos über nötige Bad- und Toilettenbesuche
lasse bitte ebenso weg, wir sind weder Deine Leibärzte
noch Sexualpartner [...und kriegen kein Geld dafür, Dir
dankend Schnapsideen auszureden sowie Sorgen, Ausflüsse
oder Ergüsse von Körper und Seele weg- / je nach Fall &
Vorlieben Deinerseits in uns aufzunehmen]):
Nur 1%? Lächerlichst.
An Inspiration mangelt es es Dir in keinster Weise. Du
hast doch deutlich mehr Phantasie als der Durchschnitt.
Was Dir leider fehlt, ist jeglicher Ansatz von "Talent"
um diese Phantasie von der Realität trennen zu können.
Ob (u.a.!) Phantasie in Kombination mit völlig fehlender
Vernunft Deinen Irrsinn verursacht, oder umgekehrt, ist
aus unser aller Sicht/der des Planeten Erde aber egal.
Das wäre Thema dringend anzuratender Therapiesitzungen,
und der Neuronenklempner würde auch hinreichend bezahlt
um Ursache von Wirkung auseinanderanalühsiehren sowie
Ansatzpunkte zur Wahntilgung eruieren genauso zu können
wie auch zu wollen (der nähme sich schon genug Zeit für
Deine zahllosen -äh- verrotteten und für die paar restl.
sicher hochinfektiösen Dachsparren).
Das war übrigens ein Rat (wir sind in einem Hilfsforum,
auch wenn Deine Anwesenheit und "vermeintlich auch sehr
guten Absichten" dazu führen, daß Du selbiges mit purer
Hühnerkacke in Massen überflutest).
Und zwar ein unfaßbar guter, von Herzen kommender.
(Ich weiß aber, daß leider GAR NICHTS Dich beeinflussen
kann, an all Deinem "mühsam über die Jahre erlesenen
Supersonderspezial-Fachwissen" und v.a. der Richtigkeit
Deiner Grundeinstellung und Deines Tuns zu zweifeln...
Bloß hoffe ich halt, daß Dir irgendwann mal irgendein
RL Kontakt "hier" über die Schulter sieht, und ihm dabei
bewußt wird, daß seine (Dir gegenüber zurückgehaltene -
um Gottes Willen, denn sonst brächest Du ja instantan den
Kontakt ab...) Meinung, was das Beste für Dich wäre...
...völlig richtig war und ist.
Und diese/r/s Individuum Dich im Interesse aller (nicht
zuletzt Deines höchsteigenen solchen) schlußendlich doch
noch gewaltsam einweisen läßt.
Ciao, Rudi... alles Gute, ganz ehrlich.
Rudi Ratlos schrieb:> Es gibt da einen alten langen Thread "RG-59 als Audiokabel" oder so> ähnlich, das wollte eben einer wissen - und ich habe zufällig ein paar> Tage vorher vom reichelt (dicke) Cinchkabel erhalten, die waren wie ein> "Antennenkabel" (Viedeokabel) aufgebaut. Ich habe (u.a.) eine> Stereospreize im System.> Bei diesem --Kabel-- ist fast genau dasselbe passiert: Plötzlich war der> überbreite Stereoeindruck quasi weg. Die alten -hauchdünnen- Cinchkabel> waren dagegen ein Hi-End-Produkt.
Selbst schuld, wenn Du bei Reichelt die Standardkabel kaufst, die taugen
nur für Mono. Und RG-59 ist bekanntlich unterhalb von 30 kHz völlig
unbrauchbar ...
Hast Du wenigstens schon mal Flexwell probiert?
Rudi Ratlos schrieb:> Zum Glück kann ich mit w2k nicht mehr auf die wiki> zugreifen, da ersparst dir eine Menge Zeit , glaub mir das.
Das ist wirklich sehr gut, denn so bleibt wenigstens die Wikipedia von
Deinen Ergüssen verschont. Ich bin aber erstaunt darüber, dass in der
Klappse keine Computer mit neuerem Betriebssystem zugänglich sind.
Percy N. schrieb:> Und RG-59 ist bekanntlich unterhalb von 30 kHz völlig> unbrauchbar ...
Dann solltest den Thread ausgraben, diese "'bekanntlich'" Meinung hat
dort glaub ich niemand vertreten. Such oben nach:
High-Quality-Koax-Kabel.jpg
k. v. schrieb:> Was Dir leider fehlt, ist jeglicher Ansatz von "Talent"> um diese Phantasie von der Realität trennen zu können.
Ich glaube ich kann nun begründen , W A R U M
in meinem Kopfhörer das 'einwandfrei' klingt, aber bei Vielen in der
Steeoanlage nach Badezimmersound. Soviel zur Inspiration, Transpiration
und Improvisation .
---------------------------------------------
Die (Audio)-Trafos haben 400mH bzw. 6+270mH. An 32R-Headphones ergibt
sich also ein ziemlich tiefer Tiefpaß mit 6dB ! An einem Line-IN mit
10-20-30-40 KOhm aber wirkt dieses Audio-Filter erst ab einer gewissen
-meist zu hohen- EinsatzFrequenz.
---------------------------------------------
Was sich -hörbar- mit kreischenden Mitten UND klirrenden Höhen..
jaja .
Rudi Ratlos schrieb:> Die (Audio)-Trafos haben 400mH bzw. 6+270mH.
[ ] Du hast die Funktionsweise von Transformatoren verstanden.
[X] Du hast die Funktionsweise von Transformatoren nicht verstanden.
Rudi Ratlos schrieb:> in meinem Kopfhörer das 'einwandfrei' klingt, aber bei Vielen in der> Steeoanlage nach Badezimmersound. Soviel zur Inspiration, Transpiration> und Improvisation .
Was sind das für Leute, die Dich in Ihren Privatbereich lassen?
Andreas S. schrieb:> [ ] Du hast die Funktionsweise von Transformatoren verstanden.
Das war die nächste (meine) Frage. Beim Teekochen ...
Also: wie genau wirkt eine Trafowicklung im Audiobereich ?
Im Vergleich zu einer Spule.
Trotzdem muß ich mich fragen, was dann diese Widerstände und Elkos
drin tun, in diesen Badezimmersound -Geräten.
Bei mir nimmt der Pegel ,ungemessen, nur im Hochtonbereich ab. Sonst
satter Bass, 'brauchbare' Mitten je nach Musikrichtung, aber leicht
dumpf. Für TV 1A
Rudi Ratlos schrieb:> Ich gebe dir aber recht, wenn Selbstbewußtsein mit Selbstüberheblichkeit> verwechselt wird.
Dein Selbstbewußtsein ist enorm!
Rudi Ratlos schrieb:> So kommt man vom Hundertsten ins Tausendste -und vertrödelt sein Leben.
Du schaffst locker mal die Hunderttausend!
Thorsten S. schrieb:> Rudi Ratlos = Best Dunning Kruger effect demonstration ever!>
Rudi kennt den Effekt nicht!
Rudi Ratlos schrieb:> Ich glaube ich kann nun begründen , W A R U M>
Der Glaube hat schon immer auch die Gehirne versetzt!
> in meinem Kopfhörer das 'einwandfrei' klingt, aber bei Vielen in der> Steeoanlage nach Badezimmersound. Soviel zur Inspiration, Transpiration> und Improvisation .
Rudi, Du bist einfach ein Vollwuschi, geringfügig ausgedrückt!
Absoluter Hammer.
Einen solch satten Pegelaufholverstärker wollte ich immer schon (mal)
haben. Ist ein (waschechter) TDA 7377. Pegel satt auf TAPE-IN. ..
Yamaha-Receiver klingt 'runder' aber verwaschener. Das Zeug prügelt.
präziser.
Bass zwar etwas schwächer, und Höhen leicht gedämpft, aber grandios
impulsfest . Auf den großen Standboxen, klar.
Ein
Voller Erfolg auf ganzer AudioLinie .
Ach ja, noch schnell für die Ungläubigen -
das Umpolen 1es Trafos bewirkt einen (recht extremen)
Behringer-volle-Stereospreize- mit-noch´n-bißchen-Hall-drauf -Effekt, im
Stereodreieck gibt es keinerlei "MITTE" mehr, sondern nur noch zwei
Lautsprecher die sehr weit entfernt zu sein scheinen.
Eine gewöhnungsbedürftige, riesige Halle in der man plötzlich
orientierungsverwirrt sitzt .
Wer´s mag ...
und der "Vollwuschi" hat seine Schuldigkeit, wie immer, getan .
Rudi Ratlos schrieb:> und der "Vollwuschi" hat seine Schuldigkeit, wie immer, getan .Mani W. schrieb:> Rudi, bitte mach einen Abgang aus diesem Forum...
Mani W. schrieb:> Rudi Ratlos schrieb:>> und der "Vollwuschi" hat seine Schuldigkeit, wie immer, getan .>> Mani W. schrieb:>> Rudi, bitte mach einen Abgang aus diesem Forum...
Und ich habe mir doch gerade eine volle Tüte Popcorn gemacht. :-(
Was mag eigentlich den Betreiber des Forums sowie sein Moderatorenteam
dazu veranlassen, einen derartig niveaulosen Thread über Tage und Nächte
hinweg "laufen zu lassen".
Der Thread hat keinerlei brauchbaren Inhalt. Vom niveau her:
Klang-Hör-Geschwurbel.
Trotzdem findet der Ruditroll stets innerhalb von Minuten "sozialen
Anschluss".
Na immerhin. Dann kann er ja einhändig schreiben, in der anderen die
Pulle Bier. Und ist nicht so einsam.
Das ist die das morgendliche Assi TV Programm vom RTL (das vor 10 Jahren
meine ich, weiß nicht ob es heute immer noch ist, ich habe kein RTL
mehr).
Man zeigt den Leuten das Leben von ganz schlimm abgeranzten Familien.
Dadurch fühlen sich die Zuschauer besser, zivilisierter, klüger,
reicher, schönr ...
Oder anders gesagt: Diese Serien machen gewissen Leuten zu hause im
Wohnzimmer gute Laune. Das ist besser, als wenn sie durch die Straßen
ziehend Autos zerkratzen, Mülltonnen umtreten und Senioren berauben.
Wir sollten dankbar sein, dass es RTL gibt. :-)
Rudi Ratlos schrieb:> ...der "Vollwuschi" hat seine Schuldigkeit, wie immer, getan .
Und hier noch das Endergebnis des Projekts. So wie ich das verstehe,
will Rudi die internen 8 Ohm TV Lautsprecher für Nachrichtensendungen
weiterhin nutzen und zusätzlich über einen 3,5mm Stereoklinkenstecker
das Fernsehsignal ins Mischpult einspeisen.
Die beiden NF-Übertrager sind also notwendig, weil der Stereoverstärker
im Fernseher je ein Vollbrückenverstärker ist und somit keine gemeinsame
Masse hat.
So habe ich das auch verstanden. Danach wurde es allerdings merkwürdig,
bezüglich Wickel-Richtung, Stereo- und Klang-Effekt. Irgenwie wollte er
auch 4 Übertragen für 2 Kanäle benutzen, jeweils einen für das Signal
und einen für GND. Ich hab's nicht gecheckt.
Das erinnert mich an einen der inzwischen in der Klapse wohnt, der mir
sehr detailliert seinen Plan von einem Raumschiff erklärte, mit dem er
Gott besuchen wird. Mit Eiern und einem 1 Meter langen Lichtbogen
angetrieben. Ich wollte höflich sein, deswegen hörte ich ihm zu. Am Ende
war ich genau so verwirrt wie nach diese Thread.
Nichtverzweifelter schrieb:> Trotzdem findet der Ruditroll stets innerhalb von Minuten "sozialen> Anschluss".
Meine Beiträge sind immerhin interessant, wenn auch für den gestandenen
Profielektroniker manchmal kontroversiell. Deine aber, unter welchem
Namen immer, nur von genereller RudiVerzweiflung getrieben.
Michael M. schrieb:> Die beiden NF-Übertrager sind also notwendig,
Ja, weil du ja eine gemeinsame Masse brauchst, für Audiosignale allg.
und auch für Kopfhörer, sofern es sich um einen Klinkenstecker oder ein
1-Kabel-System handelt. Beim beyerdynamic hätte ich zwar ein
2-Kabel-System, aber wer reißt den Klinkenstecker runter und macht zwei
Cinch-Kupplungen drauf?
Genaugenommen , habe ich oben schon geschrieben, gehts grundsätzlich
um das Abdämpfen und Zusammenschalten gemeinsamer Massen.
Oder, um Dein Bild in meinem Endzustand-Sinne zu korrigieren:
Ich werde einen Schalter einbauen, der 1 Trafo umpolen kann, also
*MUSIC - OFF/LS - FILM* , der Unterschied liegt darin:
Musik braucht BÜHNE - und Film braucht RAUM . Das sind zwei völlig
unterschiedliche Ansatzpunkte im berühmten Behringer´schen
*Phase: Dreh & Schieb* Universum.
Also Stereospreizen plus (Kleinraum/Studio-) Hall sind bei MUSIK nur
sehr sparsam anzuwenden, weil es die BÜHNE zerstört. Beim Film aber
kannst damit die Phasen so stark verändern, daß der Sound nur UM die
Lautsprecher herum entsteht. Das bringt RAUM - für (im Film) Räume bis
kleinere Säle und Freiluft. Ich kenne diesen Sound und dessen
Unterschiede aus dem FF seit vielen vielen Jahren. Musik ist eben NICHT
Film .
Stefan ⛄ F. schrieb:> 4 Übertragen für 2 Kanäle benutzen,
Letztendlich habe ich DIR und diesem Denkfehler zu verdanken, daß ich
die Übertrager (mittendrin bestellt habe. So ist das Leben
ein einziger großer Fehler mit -oft- überraschenden Ergebnissen.
SCNR - "voll Psychiater"
Rudi Ratlos schrieb:> Endzustand... Schalter... also *MUSIC - OFF/LS - FILM*
...nimm rotierende Lautsprechersäulen, dann klingts auch beim Musikfilm.
Billiges Zweikanal-Stereo ist sowieso nur was für den Anfangszustand,
probiers doch mal mit einem Drehstromtrafo als Übertrager, dann haste
auch nicht das Problem mit Masse/GND.
Mit nur sechs Übertragern kommst sogar Du voll elektrisch auf eine solch
geniale Lösung, musst halt noch zwei Stück nachkaufen.
Du findest deinen Weg, dumme Ideen kann man nie genug haben!
Und wenns dir dann immer noch nicht besser geht geben "wir" einfach dem
Stefanus die Schuld. Ist das eine gute Idee?
2aggressive schrieb:> Du findest deinen Weg, dumme Ideen kann man nie genug haben!
Schau, das Rudi-Ratlos-System funktioniert SO :
Gleichzeitig ist wieder das "Kondensator-Krachen" im Yamaha-Receiver
aufgetreten. Diesmal zum Glück so häufig , daß man besser nach dem
Fehler suchen kann. Kommt offenbar von einem Netzteil, das den
AV-VGA-Adapter mit Strom versorgt und dieses Krachen (hpts. rechts)
verursacht. Dieser hängt über Video an der SAT-Receiver-Masse. Ich suche
seit mehreren Jahren nach der Ursache. Es tritt auf, mal kurz oder
länger, dann ist es oft 1 Jahr wieder verschwunden .
Der KINTER hat wie gesagt einen TDA-7377 drin, das ist ein
4-Kanal-Verstärker, und ist (offenbar/mglw., irgendwie) als
Doppelbridge oder fehlgeschalten. Damit brauche ich diese Übertrager
für diese Amps nicht mehr. Aber für den TV und andere Car-Amps.
Das Datenblatt liegt auch schon knapp sechs Jahre als PDF am Rechner,
gestern erstmalig ausgedruckt, jaja,
es geht schnell, manchmal, gleich einen ganzen Wusch von Problemen zu
lösen.
Und: während du mich beschimpfst, grinse ich über deine ungläubige
Dummheit.
Wie erwartet, ich kenn dieses Chinesenglump,
Power-GND hängt auf Signal-GND,
Signal-GND war (ausgleichend) 'freischwebend'
Power-GND geht über einen C in den Input 2
find sicher no a Paar Fehler
Rudi Ratlos schrieb:> 2aggressive schrieb:>> Du findest deinen Weg, dumme Ideen kann man nie genug haben!>> Schau, das Rudi-Ratlos-System funktioniert SO :>> Gleichzeitig ist wieder das "Kondensator-Krachen" im Yamaha-Receiver> aufgetreten. Diesmal zum Glück so häufig , daß man besser nach dem> Fehler suchen kann. Kommt offenbar von einem Netzteil, das den> AV-VGA-Adapter mit Strom versorgt und dieses Krachen (hpts. rechts)> verursacht. Dieser hängt über Video an der SAT-Receiver-Masse. Ich suche> seit mehreren Jahren nach der Ursache. Es tritt auf, mal kurz oder> länger, dann ist es oft 1 Jahr wieder verschwunden .
Sieh so aus als würdest Du das Problem vergraulen :D
> während du mich beschimpfst, grinse ich über deine ungläubige> Dummheit.
Ich beschimpfe dich doch gar nicht, ich frotzele nur! Anderes scheint
dir nicht zu helfen :P
Egal, hauptsache wir alle haben spass :D
2aggressive schrieb:> Egal, hauptsache wir alle haben spass :D
Siehst, so kenne ich dich - und dafür mag ich dich .
Mein Spaß ist, Probleme zu lösen. Real bei mir zuhause - oder virtuell
bei TO´s.
Ich habe sechs oder acht? Jahre
nach diesem 'Kondensatorkrachen' gesucht: gelöst.
Zeitweise wildes Brummen im Mini-Amp: gelöst.
Getrennte Massen an Cinch: gelöst.
Aufholverstärker: gelöst.
TVRaumklamg ohne Behringer: gelöst
Ein Spaß ohne Ende ...
für mich, für Euch .
Rudi Ratlos schrieb:> 2aggressive schrieb:>> Egal, hauptsache wir alle haben spass :D>> Siehst, so kenne ich dich - und dafür mag ich dich .
Ich dich auch :D
Und ich denke da spreche ich für alle Leser und Mitschreiber: Wir alle
lieben dich!
> Mein Spaß ist, Probleme zu lösen.
Deswegen sind wir alle hier.
>Real bei mir zuhause -
Prima!
SCNR
>- oder virtuell bei TO´s.
Ja, ok, wer das Forum kennt weiss mit solchen Drohungen umzugehen :D
2aggressive schrieb:> Wir alle lieben dich!
Nein, ich z.B. nicht. Das Rudi ist nicht einfach charmant-verpeilt, wie
z.B. so mancher Einsteiger mit dem sich manchmal einfach nicht lösen
wollenden Knoten im Hirn, sondern glänzt mit fantastillionen Worte
langem Geschwurbel noch unter Toastbrot-Niveau.
2aggressive schrieb:> Wir alle lieben dich!
Der glaubt Dir unterbewußt noch (völliger Realitätsverlust).
Ist Dir nicht ansatzweise klar, wie verdreht Rudi denkt? ;)
Trugschlüsse am laufenden Band sind doch genau sein Metier.
Nichtverzweifelter schrieb:> sülz!
Ist leider auch (und gar nicht unwesentlich) untertrieben.
Onkel Hotte schrieb:> glänzt mit fantastillionen Worte> langem Geschwurbel noch unter Toastbrot-Niveau
Das hingegen trifft es echt präzise (+1, wenn ich könnte).
Von Rudi könnte sogar Ziehsohn Schlaumaier noch viel lernen,
allerdings wird er nie ganz gleichziehen können. Rudi fliegt
ja doch höher, schneller, und weiter als alle restl. Spinner.
Onkel Hotte schrieb:> 2aggressive schrieb:>> Wir alle lieben dich!>> Nein, ich z.B. nicht. Das Rudi ist nicht einfach charmant-verpeilt, wie> z.B. so mancher Einsteiger mit dem sich manchmal einfach nicht lösen> wollenden Knoten im Hirn, sondern glänzt mit fantastillionen Worte> langem Geschwurbel noch unter Toastbrot-Niveau.
Quueeer, ja, und???
RR hat offensichtlich kaum Ahnung von Technik.
Du hast offensichtlich kaum Ahnung von Liebe.
SCNR: Warum liest und schreibst Du hier?
Ist ein Künstler/Komiker, nur weil er komische Dinge von sich gibt,
nicht unterhaltsam und liebenswert? Woanders muss man Eintrittsgeld
bezahlen!!!
Ich stehe dazu: ich liebe RR. Auch wenn ich (niemand) nicht seine
dargestellte Meinung (zur Technik) vertrete, das alles war völlig offen
kommuniziert.
Musika: Garbage - Queer (Live)
https://www.youtube.com/watch?v=uyzz-b9mzl4k. v. schrieb:> 2aggressive schrieb:>> Wir alle lieben dich!>> Der glaubt Dir unterbewußt noch (völliger Realitätsverlust).
Darf er gerne glauben, denn das habe ich ernst gemeint!
> Ist Dir nicht ansatzweise klar, wie verdreht Rudi denkt? ;)
War das nach meinen vorhergehenden Posts nicht deutlichst erkennbar?
Verdreht , queer. Siehe oben. Er ist jetzt so, annehmen, oder links
liegen lassen.
> Trugschlüsse am laufenden Band sind doch genau sein Metier.
Ist sein Faden!!!
> Von Rudi könnte sogar Ziehsohn Schlaumaier
Ziehsohn(?), da weißt Du mehr als ich.
Der hiesige Forenguru (SCNR: ohne präzise den mit G. beginnenden Namen
zu nennen /SCNR) tanzt noch andere heftige Drehungen :D
> noch viel lernen,> allerdings wird er nie ganz gleichziehen können. Rudi fliegt> ja doch höher, schneller, und weiter als alle restl. Spinner.
Schlimmer geht immer :D
2aggressive schrieb:> Ist ein Künstler/Komiker, nur weil er komische Dinge von sich gibt,> nicht unterhaltsam und liebenswert? Woanders muss man Eintrittsgeld> bezahlen!!!
Im Fernsehen ist die Freakshow erwünscht, zuhause vor der Türe aber
nicht. Da werden Freaks* angespuckt, beschimpft, manchmal auch brutal
geschlagen.
Was ist das denn hier? Weder TV noch zuhause. Hmm...
*) Freaks = Menschen die auffällig anders sind