Schreibtischlampe schaltet Elektronik ein

Gast #7021577
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Hallo,

ich habe einen Tiefentladeschutz für Akkus von der de.sci.electronics 
FAQ nachgebaut. Die Schaltung habe ich angehängt.

Zum Aufbau: Zunächst mal auf Lötaugenplatine gelötet. C1 fehlt noch. 
Mein Labornetzteil simuliert den Akku; als Last hängt eine 2mA LED dran.

Alles klappt zur vollen Zufriedenheit. Aber da fällt mir plötzlich etwas 
Eigenartiges auf wenn die Versorgungsspannung z.B. bei 12V liegt und die 
Schaltung (noch) abgeschaltet ist. Man müsste also die Einschalttaste 
drücken, um die LED wieder zu beleuchten. Nun ist es aber so dass die 
LED auch einschaltet wenn ich meine Schreibtischlampe aus- oder 
einschalte welche einfach neben meinem Arbeitsplatz zur Beleuchtung 
dient. Es gibt keine direkte elektrische Verbindung (die Lampe und das 
Labornetzteil müssten sogar eine andere Phase nutzen).

Die Lampe ist noch eine von diesen alten Halogen-Kloppern mit Trafo drin 
bei der man beim Einschalten die Selbstinduktion förmlich hört. Eine 
Lichtbeeinflussung (wie es beim Raspberry war) schließe ich aus; wohl 
eher irgendwas induziertes. Aber was genau lößt denn nun das Umschalten 
meiner Schaltung aus? Und wie würde man es verhindern (wenn man es 
wollen würde)?

Grüße!
Angehängte Dateien:
Gast #7021808
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Hallo,

Dyson schrieb:
>> C1 fehlt noch.
> Der ist u.a. dafür da, daß das, was bei dir passiert, nicht passiert.

Das habe ich mir schon irgendwie gedacht - ich werde ihn gleich mal 
einlöten. Aber was ist die physikalische Erklärung dafür? Ich will ja 
lernen dabei.

Über C1 liegt bei gesperrtem Q1 doch eigentlich gar keine Spannung - 
oder betrachte ich das zu ideal? Selbst wenn mein Labornetzteil eine 
Schwankung durch lässt: Dann müssten ja über 2,5V an Vref liegen.

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