Der Server von der Zeitung bekommt vom Browser die
Benutzeragentenkennung, IP-Addresse und kann damit vergleichen obs ein
Google-Bot ist oder ein normaler Benutzer.
Der Google-Bot bekommt den ganzen Text um Neukunden "anzufüttern" daß
die in den Suchergebnissen sehen was es nach Abo-Zahlung zu lesen gibt.
Gouda schrieb:> Der von Google zitierte> Text steht nicht in der Überschrift und wird mir nicht angezeigt.
Habe auch schon erlebt, dass im Text (wenn man jemanden kennt, der ein
Abo hat) was ganz anderes stand, d.h. das Gegenteil.
Evtl. wird erst die ganze Seite geliefert und DANN erst die Daten usw.
verglichen? In dieser Zeit hat G* schon alles maschinell erfasst. Bei
einem langsamen PC sieht man erst die ganze Seite und etwas später
kommen die hinderlichen Fenster durch diverse Funktionen.
"smart_button_validation_error_expected_intent_subscription Object {
intent: "capture", timestamp: "1650272876194", referer:
"www.paypal.com", sdkCorrelationID: "f1005126ac5ba", sessionID:
"uid_12e84b94da_mdk6mdc6xyz", clientID: ..."
Im Firefox mal das Plugin User Agent Switcher installieren.
In diesen dann die Kennung eines Bot einstellen und dann nochmal
versuchen die Seite aufzurufen.
Falls das nicht funktioniert, dann mal den Browsercache leeren und die
Cookies löschen.
Mark S. schrieb:> Gut zu wissen. Spricht massiv gegen die Nutzung dieser Suchmaschine.
Das ist doch nicht die Schuld von Google. Das ist die Schuld der
Seitenbetreiber. Die (und nicht google) sorgen dafür, dass der
google-Bot den Inhalt zu sehen bekommt, der für den Normal-Aufrufer
hinter einer Paywall versteckt ist.
Übrigens sind viele Seiten ziemlich primitiv konstruiert. Die Chancen
stehen recht gut, dass man mit abgeschaltetetem JavaScript die
gewünschten Inhalte zu sehen bekommt. Allerdings ist es mindestens
genauso wahrscheinlich, dass man einfach nur eine leere oder fast leere
Seite zu sehen bekommt.
Mark S. schrieb:> Gut zu wissen. Spricht massiv gegen die Nutzung dieser Suchmaschine.
Nö eher gegen den der die Webseite bereit stellt. Dem komm es ganz
offensichtlich nur auf den schnöden Mammon an und dazu scheint jedes
Mittel recht zu sein.
Schaut euch doch einfach mal den Seitenquelltext an, anstatt wild zu
spekulieren.
Darin findet sich folgender Eintrag:
<meta name="description" content="Die Arbeiten an der Bahnumfahrung
Sande stehen kurz vor dem Abschluss: Am Ostermontag, 18. April, rollt
der erste Zug &uuml;ber die Bahnumfahrung ..."/>
Also keine Sonderzugriffsrechte für Google, sondern einfach eine von der
Web-Software eingebaute Kurzbeschreibung.
Gruß,
Bernd
Bernd B. schrieb:> den Seitenquelltext
Bääh, das ist so viel zu einfach. Das bremst den Spass viel zu früh aus.
Lösche mal Deinen Beitrag und poste den in ein paar Tagen neu. ;o))
A-Freak schrieb:> Der Google-Bot bekommt den ganzen Text um Neukunden "anzufüttern" daß> die in den Suchergebnissen sehen was es nach Abo-Zahlung zu lesen gibt.
Hmh, wenn der Text verborgen werden soll, dann ist es eine schlechte
Idee, ihn Google zu geben. Denn das veröffentlicht ihn in seinem Cache,
wo ihn jeder lesen kann. Beim Schreiben des Ursprungspostings wusste ich
das noch nicht und bin jetzt zufällig drüber gestolpert.
c-hater schrieb:> Das ist doch nicht die Schuld von Google. Das ist die Schuld der> Seitenbetreiber. Die (und nicht google) sorgen dafür, dass der> google-Bot den Inhalt zu sehen bekommt, der für den Normal-Aufrufer> hinter einer Paywall versteckt ist.
ok, verstanden.
Markus schrieb:> https://github.com/iamadamdev/bypass-paywalls-chrome
Ich frage mich immer wieder, was solch ein Hinweis auf eine Github-Seite
sagen will. Bei der dort vorgefundenen Auswahl an Links, die mit "Code,
Issues, Pull requests, Actions, Projects, Security, Insights, Fork,
Master, Branch, Test" betitelt sind, weiß man als Normal-Sterblicher mit
Englischkenntnissen nicht, wohin man jetzt klicken soll.