Hans schrieb:
> Naja, er könnte schon auf der sendenden Adresse den Postausgang im
> Thunderbird überwachen.
Genau das hat er doch schon erfolglos probiert:
Tom schrieb:
> Es handelt sich um 187 IoT-Geräte auf welche ich nur
> eingeschränkt Zugriff habe. Die Geräte senden Daten per E-Mail raus, um
> Speicherplatz zu sparen hat mein Vorgänger die Geräte so konfiguriert,
> dass die gesendeten Mails nach 180 Sekunden gelöscht werden…
Wobei mir nicht klar ist, wo/wie er die Mails von den IoT-Geräten
abrufen wollte. Stellen die noch zusätzlich POP3/IMAP bereit, wo die
Sent-Mails für 3 Minuten abrufbar sind?
-> Lösung über den Mailserver ist m.M.n das einzig praktikable.
in postfix z.B. ein "always_bcc=irgendwas" reinkonfigurieren, lokalen
"irgendwas"-Account anlegen und dort die Sent-Mails zentral für den
Thunderbird bereitstellen.
Option, wenn die Daten aus den Mails sowieso automatisiert
weiterverarbeitet werden: Thunderbird weglassen, auch das direkt am
Mailserver machen. (z.B. pipe im ".forward" oder "alias" vom "irgendwas"
user, config-option allow_mail_to_commands im postfix)