Wie genau kann man KELVIN Angaben bei LEDs eigentlich machen?

Gast #7044800
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Ich bin echt etwas fasziniert, dass ich nun 3 verschiedene LED Lampen 
mit Angabe 3200k gekauft habe, 2 sogar vom gleichen Hersteller, aber man 
sieht eindeutig Farbtemperatur Unterschiede.

Dafür haben 6 andere LEDs keine erkennbaren Farbunterschied.


Kann man sowas irgendwie nur im Bereich +/- 100K herstellen?

Oder sollte sowas eigentlich auf 1K genau sein?


Und falls es jemand weiß:
Wieviel K Unterschied muss eine Lichtquelle eigentlich haben, dass man 
das als Mensch merkt?

Ist sowas ein Umtauschgrund?
Gast #7044918
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Robert schrieb:
> Oder sollte sowas eigentlich auf 1K genau sein?
Kann es nicht.
Kein blauer LED Chip ist wie der andere und keine Phosphorbeschichtung 
ist exakt genug um genau auf 3200K zu kommen.
Man zielt in der Produktion mit einer Schrottflinte auf einen Punkt.
Man trifft alles mögliche, auch genau die 3200K und dann selektiert der 
Hersteller bei Strom X, in Zeit Y in binnings und ranks, je nach Farbort 
und Helligkeit oder auch nach MacAdam Elllipsen.
Je nachdem wieviel Geld man ausgibt, wie groß die Abnahme ist, wie 
wichtig man als Kunde ist und was die reale Produktion so hergibt kann 
man LEDs relativ genau kaufen und auch beliebig teuer.

Robert schrieb:
> Wieviel K Unterschied muss eine Lichtquelle eigentlich haben, dass man
> das als Mensch merkt?
Je nachdem wer schaut.
https://de.wikipedia.org/wiki/MacAdam-Ellipse

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