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#7056536
Problem: 128x64-OLED funktioniert nicht, wenn auf der Displayplatine ein Pegewandler eingesetzt wird. Es funktioniert, wenn nach dem Pegelwandler - zwischen Pegelwandler und Display - 10cm Kabel folgen. Es funktioniert auch ohne Pegelwandler. Wie und wo terminieren? Serienwiderstände (100 Ohm?) für CLK (und MISO?) in das kurze Stück zwischen Pegelwandler und OLED? Mehr Infos: Die Platine ist eigentlich nur ein Träger für ein betriebsfertiges OLED-Modul + Dreheingeber. Da das Display aber nicht offiziell als 5V-tolerant angeboten wird, habe ich einen SN74LVC245A als Pegelwandler installiert (5V SPI -> 3.3V SPI, 4,6MHz). Dis Platine ist über 35cm Silikonlitze mit einer MCU verbunden. Das ist voielleicht schaurig - aber 180 Grad hitzefestes Flachkabel mit eingestreuten Masseleitungen war unrealistisch (Kabel irre teuer, keine Buchsen). Die Platine hat bis vor kurzem fehlerfrei funktioniert. Nur nicht mit den gerade gelieferten OLED-Modulen, die minimal anders aussehen und anschienend empfindlicher auf miese Signale reagieren. Ich habe mir CLK/MOSI mit einem Oszi abgesehen (vorsicht Oszi-Laie). Die funktionierende Kombination mit 10cm Kabel zwischen Pegelwandler und OLED sieht am schlimmsten aus: Bild 1: Ankunft der 5V-Signale (4,6MHz) an Displayplatine nach 35cm Litze. Ohne OLED auf der Platine. GND mit Kabel/Klammer statt Feder abgegriffen. Bild 2: 3,3V-Signale nach Level-Converter am OLED-Header. Ohne OLED auf der Platine. Bild 3: 3,3V-Signale an OLED-Pins (wenn auf Platine installiert) Bild 4: 3,3V-Signale an OLED-Pins (wenn mit 10cm Kabel nach Platine installiert)





