Andre G. schrieb:
> Wenn es was werden soll muss man es selbst machen ...
> ;-)
Da hatten wir denselben Gedanken, das wollte ich sogar erst schreiben ;)
Soul E. schrieb:
> Packstation ist da ein guter Kompromiss. Man muss nicht in der Schlange
> stehen und warten, und die Pakete werden dort 1x täglich gegen Mittag
> abgeholt. Abgeben geht ohne jegliche Registrierung. Man hält den Barcode
> vor eine Kamera, eine Klappe geht auf, man legt das Paket ein, fertig.
Ja, Packstationen sind ein Segen. Als positiver Nebenenffekt der
Pandemie gibt es bei uns gleich 2 neue Packstationen. Mittlerweile lege
ich fast alles in die Packstation. Der Sinusgenerator passte von der
Größe aber leider nicht rein. Große oder sehr schwere Pakete lasse ich
kontaktlos abholen.
Aus gutem Grund: Diese Postagenturen gehen mir gewaltig auf die Eier. In
dem kleinen verwinkelten und mit Kitsch zugestopften Laden, kommt man
mit eine Postkarte schon kaum durch, geschweige denn mit einer
Sackkarre. Das ist jedes mal eine Qual, bis ich da eine großes oder
schweres Pakt am Tresen habe. Dann muss man ewig in der Schlange stehen,
die Leute husten einem ins Genick und man wird mit dem Gedudel eines
überkandidelten Privatsenders aus einem Brüllwürfel gefoltert. Als hätte
einer beim Equalizer die Mitten max. reingedreht und den Rest raus. Eine
Pringlesdose mit selbst reingebasteltem Lautsprecher und reingestochenen
Löchern klingt besser. Dann sind da noch die Lottospieler (mit unendlich
viel Zeit) die den Verkehr aufhalten, weil es für zwei Tresen nur eine
Mitarbeiterin auf Teilzeitbasis gibt. Parkplätze sind auch Mangelware.
Man muss auf der viel befahren Straße halten und darf hoffen, dass einem
beim Ausladen keiner die Tür abfährt.