Briefkasten smart machen

#7068414
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Entwickler schrieb:
> Hallo und guten Morgen,
>
> ich möchte munseren Briefkasten erweitern um einen Sensor, dass wenn
> Post eingeworfen wird mir auf dem Handy dies mitgeteilt wird.
> Gibt es dazu bereits Personen die das bereits umgesetzt haben?

Mit einem Shelly hat man das quasi ohne basteln sofort. Man muss nur 
noch den Schaltkontakt realisieren. Wieso sollte man da mehr basteln?
Gast #7068420
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Ich suche allerdings eine Lösung ohne einen Hub. Das ganze soll dann 
über die Alexa funktionieren. Mit dem Handy soll dann via App der 
Zustand des Sensors ausgelesen werden können. Wir verwenden für die 
Steckdosen das HAMA System. Des Weiteren verfüge ich am Briefkasten 
keine Stromversorgung. Soll quasi mit Batterie laufen.
#7068433
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Entwickler schrieb:
> Ich suche allerdings eine Lösung ohne einen Hub.

> Das ganze soll dann
> über die Alexa funktionieren.

Shelly ist WLAN. Einen Hub braucht es nicht. Und es bringt Alexa Support 
bereits mit.

> Des Weiteren verfüge ich am Briefkasten
> keine Stromversorgung. Soll quasi mit Batterie laufen.

Die Shellys können mit 12V laufen. Aber WLAN und Batterie passt nicht so 
gut. Das spricht in der Tat gegen das System.
Gast #7068453
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Entwickler schrieb:
> Ich suche allerdings eine Lösung ohne einen Hub. Das ganze soll dann
> über die Alexa funktionieren. Mit dem Handy soll dann via App der
> Zustand des Sensors ausgelesen werden können. Wir verwenden für die
> Steckdosen das HAMA System. Des Weiteren verfüge ich am Briefkasten
> keine Stromversorgung. Soll quasi mit Batterie laufen.

Der Philips Hue Bewegungsmelder ist genau dafür gemacht.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #7068476
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warum muss es immer das Handy sein, das einem sowas anzeigt?
...wieder ein Modul, das dauerhaft Strom ziehen will.

hier ist es ein Taster, der am Briefkasten durch die Klappe betätigt 
wird.
5 Kabelmeter weiter
(dünner Lackdraht, der an der Wand überhaupt nicht auffällt),
hängt eine digitale Eieruhr,
die durch den Taster um einen Zähler verstellt wird.

Die macht dabei auch noch einen PIEP!

so eine hier:

Beitrag "Re: Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut"

Das Ding läuft jahrelang mit Fundbatterien aus der Recycling-Box
vom Packtisch im Supermarkt.
#7068502
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●DesIntegrator ●. schrieb:
> Das Ding läuft jahrelang mit Fundbatterien aus der Recycling-Box
> vom Packtisch im Supermarkt.

Die perfekte Bastelei für Rentner mit viel zu viel Tagesfreizeit, die 
nichts besseres zu tun haben als Batterien aus den Boxen im Supermarkt 
zu angeln.

Ja, normale Leute, wollen das entweder aufm Handy sehen oder gleich ins 
SmartHome integrieren.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #7068529
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Cyblord -. schrieb:
> ●DesIntegrator ●. schrieb:
>> Das Ding läuft jahrelang mit Fundbatterien aus der Recycling-Box
>> vom Packtisch im Supermarkt.
>
> Die perfekte Bastelei für Rentner mit viel zu viel Tagesfreizeit, die
> nichts besseres zu tun haben als Batterien aus den Boxen im Supermarkt
> zu angeln.
>
> Ja, normale Leute, wollen das entweder aufm Handy sehen oder gleich ins
> SmartHome integrieren.

ich wünsche Dir eine gute Besserung
#7068533
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Joe G. schrieb:
> Da bin ich mir nicht sicher. Normale Leute gehen einmal am Tag zum
> Briefkasten ;-)

Das haben die Leute sicher auch zu dem gesagt, der als erster im Dorf 
nen Wasserhahn hatte: "Normale Leute gehen einmal am Tag zum Brunnen".

Normale Leute basteln aber sicher keine Eieruhr an den Briefkasten 
welche mit geklauten Batterien aus der Box im Supermarkt betrieben wird.
#7068547
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Joe G. schrieb:
> Da bin ich mir nicht sicher. Normale Leute gehen einmal am Tag zum
> Briefkasten ;-)

Normale Leute sind mindestens einmal pro Tag draussen und schauen wenn 
sie heimkommen automatisch in den Briefkasten.
Wenn jemand den ganzen Tag nicht rauskommt, dann wäre der Weg zum 
Briefkasten ein nützliches Argument sich wenigstens mal ein paar 
Schritte zu bewegen.

Aber das ist halt alles nicht "SMART".

Wobei das kommt auf die Übersetzung an:
"Save Money And Reduce Trash" also lass den automatischen Scheiß :-)
#7068552
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Udo S. schrieb:
> Normale Leute sind mindestens einmal pro Tag draussen und schauen wenn
> sie heimkommen automatisch in den Briefkasten.
> Wenn jemand den ganzen Tag nicht rauskommt, dann wäre der Weg zum
> Briefkasten ein nützliches Argument sich wenigstens mal ein paar
> Schritte zu bewegen.

Leute, SmartHome ist eine Art Hobby von manchen. Es hat nicht immer was 
mit sinnvoll zu tun.
Also niemand wird gezwungen das zu machen, aber die Leute die das machen 
sind weder dumm noch faul.
#7068575
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Phasenschieber S. schrieb:
> "Normale" Leute.....gehen heute mit dem Schlauphone in der Hand überall
> hin.
> "Normale" Leute" habe den Blick permanent auf diesem Schlauphone.
> "Normale Leute" kommen ohne ihr Schlauphone garnichtmehr zurecht.
>
> Die "Unnormalen" Leute kommen ohne Schlauphone und Internet aus, aber
> die sind am Aussterben.

Und wenn sie ausreichend weit ausgestorben sind, dann sind die anderen 
plötzlich die Normalen. Ohne Anführungszeichen.
Persönliche Seite #7068606
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Mit meinem Post zu den normalen Leuten wollte ich nicht rückständig 
erscheinen. Ich spreche vielmehr als „alter weißer Mann“ mit Haus und 
Garten seit 30 Jahren. Um nicht irgendwann in den Dauerreparaturmodus zu 
verfallen, schätze ich simple einfache Lösungen, möglichst ohne 
Batterien und schon gar nicht irgendwelchen Netzwerkkram. Ansonsten kann 
ein Hobby auch schnell zur Last werden, weil immer etwas kaputt geht.
Gast #7068616
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Entwickler schrieb:
> ich möchte munseren Briefkasten erweitern um einen Sensor, dass wenn
> Post eingeworfen wird mir auf dem Handy dies mitgeteilt wird.
> Gibt es dazu bereits Personen die das bereits umgesetzt haben?

Google Zauberwort : POSTMELDER

Einer der Treffer

https://www.postpetze.de/

Es gibt fast nix was es nicht gibt. ;)

Der Rest ist eine Frage des Preis-Leistungsverhältnis.
Gast #7068633
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Natürlich geht das auch mit einer Blechwanne unter dem Briefkasten und 
einem halben Pfund loser Muttern oder U-Scheiben auf dem Deckel. Jeder 
Versuch den Deckel zu öffnen verursacht einen riesen Lärm. Zum erneuten 
Scharfschalten muss nach dem Abholen der Post nur der Inhalt der Wanne 
wieder auf den Briefkasten gelegt werden. So entstehen keinerlei 
Umweltprobleme wegen leerer Batterien und man läuft nicht den ganzen Tag 
wie ein Depp rum, der ständig aufs Handy glotzt.

Toll, nich !
#7068636
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Erste Alternative:

Je nach Lage und örtlichen Gegebenheiten würde ich über eine 
Stromversorgung mit Solarzellen nachdenken.

Die Solarzellen laden einen Akku. Der Akku speist die Elektronik. Die 
Elektronik befindet sich im Sleep-Modus und wacht vielleicht 1x die 
Stunde und nur während der lokal üblichen Zustellzeiten auf. Sagen wir 
mal in der Summe 6x pro Werktag und nicht am Sonntag.

Die Elektronik überprüft 1x die Stunde den Ladezustand eines 
Kondensators. Ist die Spannung des Kondensators zu klein wird eine 
Nachricht gesendet. Ausnahme wenn die Elektronik das erste Mal am Tag 
aufwacht.

Bei jedem Aufwachen, nach dem Messen des Kondensators, wird er von der 
Elektronik nachgeladen.

Entladen wird der Kondensator durch einen Kontakt an der 
Briefkastenklappe beim Öffnen der Klappe.

Statt dem Kondensator würde auch jede andere stromsparende Technologie 
funktionieren die 1 Bit über eine Stunde speichern kann und die ohne 
Hilfsspannung entweder gesetzt oder zurückgesetzt werden kann.

Das ist alles ein bisschen wacklig, aber vielleicht bekommt man es zum 
Laufen.

Andere Alternative:

Die Technologie aus batterielosen Funkklingeln. Da müsste man es 
irgendwie schaffen das Öffnen der Klappe in ausreichend mechanischen 
Druck auf den Klingelknopf umzusetzen.
Gast #7068714
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Udo S. schrieb:
> Joe G. schrieb:
>> Um nicht irgendwann in den Dauerreparaturmodus zu verfallen
> Aber so kommt man auch zu ausreichend Bewegung.
> Sorgt das "Smart Home" auf Umweg zu gesundem Lebenswandel :-)

Alle fünf Minuten die Treppe runterlaufen und nach Post von der 
Maitresse zu schauen ist für den alten weißen Mann aber noch gesünder.
Gast #7068721
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Taster/Sensor an Briefkasten mit Lora/ZigBee/etc.

Empfänger im Haus, von dort auf einen Shelly o.ä.

und von dort direkt auf Alexa oder über den Umweg OpenHAB/ioBroker et 
al.

Damit ist das energieproblem gelöst.

Wenn WLAN Empfang am BK ist kann der Sensor auch den µC wecken, dieser 
sendet seine Botschaft und legt sich wieder schlafen.
#7068878
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Nur eine Meldung aufs Handy? Das soll smart sein?

Smart wäre ein Briefkasten, wenn er die Klappe gar nicht erst öffnen 
lässt, wenn der Briefträger Rechnungen einwerfen will und wenn er 
Werbung geschreddert dem Einwerfenden wieder entgegen bläst.

Die restlichen Briefe, Postkarten und ggf. Päckchen müssen dann gleich 
per Rohrpost auf dem Schreibtisch oder dem Küchentisch landen.

DAS wäre smart.
Gast #7068885
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Wäre doch auch etwas für Mikrocontroller:

Lautsprecher am Briefkasten.
Jemand nähert sich.
Lautsprecher: bitte lesen sie den Brief vor
okay Rechnung
Lautsprecher: abgelehnt, Klappe bleibt zu

Nächster Brief: Liebesbrief:
Lautsprecher: um Gottes Willen, nehmen sie den wieder mit, ich bin 
verheiratet.

Nächster Brief: Werbung.
Lautsprecher: Abgelehnt, Klappe bleibt zu.

u.s.w.

:-)

Ich sehe gerade, während ich schrieb, hatte jemand schon eine ähnliche 
Idee
Gast #7068927
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Hannes J. schrieb:
> Die Solarzellen laden einen Akku. Der Akku speist die
> Elektronik. Die Elektronik befindet sich im Sleep-Modus und
> wacht vielleicht 1x die Stunde und nur während der lokal
> üblichen Zustellzeiten auf. Sagen wir mal in der Summe 6x pro
> Werktag und nicht am Sonntag.
> …
> Entladen wird der Kondensator durch einen Kontakt an der
> Briefkastenklappe beim Öffnen der Klappe.


Man könnte den Kontakt auch gleich zum Wecken des µC oder der Elektronik 
nutzen, um die Trari-Trara-Meldung abzusetzen und wieder in den 
Tiefschlaf zu fallen.
Eventuell weckt man den Controller zusätzlich (werk)täglich sobald die 
Solarzelle Tageslicht erkennt, um eine Status-Meldung mit dem 
Akku-Ladestand zu senden; damit bemerkt man einen Defekt der Anlage oder 
einen sterbenden Akku nicht erst wenn der Postkasten überquillt.
Gast #7069895
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Schlaumaier schrieb:
> Entwickler schrieb:
>> ich möchte munseren Briefkasten erweitern um einen Sensor, dass wenn
>> Post eingeworfen wird mir auf dem Handy dies mitgeteilt wird.
>> Gibt es dazu bereits Personen die das bereits umgesetzt haben?
>
> Google Zauberwort : POSTMELDER
>
> Einer der Treffer
>
> https://www.postpetze.de/
>
> Es gibt fast nix was es nicht gibt. ;)
>
> Der Rest ist eine Frage des Preis-Leistungsverhältnis.

Wie kriegt er dann das kleine Hinweisschild auf sein Schmierfon? ;-)
Beitrag #7072764 wurde von einem Moderator gelöscht.

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