Hochspannungserdkabel

Gast #7091088
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Hier gegenüber wird eine Trafostation ausgetauscht. Das Zuleitungskabel 
– ein 3-adriges, metallummanteltes Kupferkabel – wurde auf ca. 10 m mit 
einem Saugbagger aufgegraben und die Trafostation über 3 1-adrige 
Alu-Kabel in geschätzt 25 cm dicken flexiblen Rohren angeschlossen.

Das 3-adrige Kabel liegt einfach so in der Erde und die Verbindungen mit 
den 1-adrigen Kabeln auch. Kupfer- und Aluminiumkabel wurden mit 
mönströsen Lüsterklemmen per Schlagschrauber zusammengeschraubt. Zum 
guten Schluss wurden einfach die vier Schraubenköpfe an einer 
Sollbruchstelle mit dem Schlagschrauber abgewürgt und dann die ganze 
Konstruktion mit mehreren übereinander liegenden Schrumpfschläuchen 
isoliert und abgedichtet.

Das Ganze ähnelt mehr einer Klempnerarbeit, als der eines Elektrikers…

Wenn da 500 A durch gehen können, dann wären das satte 10 MVA.
Gast #7091941
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> Hochspannungserdkabel

Kein Problem, der Melkexperte kennt sich weiss Bescheid:

"Natürlich müssten Jordanien und die Region insgesamt zunächst die 
eigenen Märkte bedienen. „Aber wenn es möglich ist, hier in dieser 
sonnenreichen Region Strom zu produzieren und ihn nach Europa zu bringen 
über eine Kabelverbindung übers Mittelmeer."

https://www.rnd.de/politik/erneuerbare-energien-klimaschutzminister-habeck-will-solarstrom-aus-nahost-und-nordafrika-EMSZ5P7O5HWJYO3IYW6PZUG2UA.html

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