Ich möchte einen Nichrom-Draht mit dem PWM-Signal von einem Raspberry Pi steuern. Die MOSFET-Module, die man im Netz für die Kombination mit einem Raspberry finden kann, wurden viel zu heiß. Also habe ich mich für ein Heatbed-Modul von Lerdge für 3D-Drucker entschieden, das viel höhere Lasten bewältigen kann. https://shop.lerdge.com/products/heated-bed-power-expansion-module Ich schließe den Control-Eingang an den von mir verwendeten Raspberry Pi 3+ an und die Spannungsversorgung des Moduls an 24V DC. An die mit Heatbed gekennzeichneten Klemmen habe ich die beiden Enden des Nichromdrahtes angeschlossen. Die Power-LED leuchtet auf und wenn ich ein PMW-Signal vom Raspberry sende, flackert die Kontroll-LED im Takt des Signals, aber der Nichromdraht bleibt kalt. Ich messe auch keine Spannung zwischen den Heizbettklemmen. Egal ob mit oder ohne PWM-Signal. Ich habe drei identische Module, und sie verhalten sich alle identisch. Daher denke ich nicht, dass der MOSFET kaputt ist. Hat jemand schon einmal erfolgreich ein solches Modul mit einem Raspberry Pi (oder ähnlichem) angesteuert und kann mir sagen, wo mein Fehler liegt?
Ohmsches Gesetz hernehmen, ausrechnen, welcher Strom bei welcher Spannung durch den unbekannten Draht fließt.
Die 3,3V vom Raspberry werden zur Ansteuerung nicht ausreichen, siehe Schaltung. https://i.stack.imgur.com/r8ao6.jpg
Gast
#7107278
Mario M. schrieb: > siehe > Schaltung. > https://i.stack.imgur.com/r8ao6.jpg Diese Schaltung als Lösung für 3V3 auf der Steuerseite halte ich für reichlich daneben: - Ein Brückengleichrichter ergibt schon ~1V4 Spannungsabfall - Für die dann verbleibenden ~1V9 am OK noch 10K Vorwiderstand Ob der OK dann noch ausreichend durchschaltet um den FET wenn überhaupt in den linearen Bereich zu holen finde ich äußerst fraglich - Fazit: geht garnicht
Antwort schreiben
Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.