Elektrofan schrieb:
> Man muss doch für die Anwendung zuerst den (bei Parallelschaltung die)
> FET(s) bestimmen, die man braucht!
Ja, sowas dachte ich mir auch schon. (Hätte es beinah geschrieben.)
Es kommt auf die Anwendung an: U_i/o, I_i/o --> mögl. Topologien,
es folgt zu schaltender Strom, Frequenz, ... und all das geht aus
normalerweise nicht veränderbaren Umständen der Anwendung hervor.
Wie fast immer, wenn jemand nach so etwas sucht, kann man einfach
nur auf konkrete_Umstände verweisen (bzw. das nötige Grundwissen,
aus selbigen alles benötigte ableiten zu können). :-/
> Dann muss man halt zusehen, wie man deren Ansteuerung vernünftig
> hinbekommt; die (gesamte) Gate-Kapazität ist dann bereits gegeben.
Genau das, mittels Werten von evtl. auch älteren bzw "etablierten"
Standardteilen, ist das Minimum für eine brauchbare Abschätzung.
Und zur Optimierung dann weiters nach modernstmöglichen Fets mit
bestmöglicher FOM (Figure of Merit) suchen, um erstgenannte evtl.
möglichst zu erleichtern, indem man letztgenannte weitestmöglich
minimiert. Erst an dieser Stelle "bringt" die FOM etwas, klar.