Hallo an die Gemeinde! Ich habe hier ein paar Hunter-Magnetventile (Wasser) mit folgender Spezifikation: 24 V AC, 0,4 A beim Anziehen, 0,27 A Haltestrom. Habe hier einen Ringkerntrafo der unter Last eigentlich 24 V liefern soll. Doch tatsächlich sind es 28 V. Beim Betrieb brummen die Ventile teilweise ganz ordentlich und erwärmen sich. Ich frage mich, ob die 4 V mehr da wirklich was ausmachen, oder ob ich da besser einen Spannungsteiler vorschalten sollte? Wenn ja, wäre meine Rechnung folgende: Mittlerer Spulenwiderstand (aus anziehen und halten): 75 Ohm Daraus ergäbe sich ein Widerstand für den Spannungsteiler von rechnerisch: 10-12 Ohm, bei ca. 10 W Richtig gerechnet?
Gast
#7128919
Keine 10 Watt. P=U×I also 4 Volt am Widerstand multipliziert mit 0,4A gibt 1,6Watt.
12 Ohm 5watt sollte ausreichen. Nicht Spannung steiler, sondern Serien Schaltung mit dem Widerstand
Gast
#7129427
Michael M. schrieb: > Habe hier einen Ringkerntrafo der unter Last eigentlich > 24 V liefern soll. Doch tatsächlich sind es 28 V. 30V-Netztrafo als Spartrafo vorschalten.
Gast
#7129467
Michael M. schrieb: > Beim Betrieb brummen die Ventile teilweise ganz ordentlich und erwärmen > sich. Das ist völlig normal. Ich habe ähnliche Situation hier, die Ventile werden ordentlich warm, um nicht zu sagen heiß. Immerhin verköstigen sie bei regulär 24V-Halte-Betrieb ~6,5W, die zeigen sich auch. Bei 28V wären es ~7,5W. Das halten die Ventile aus; erstrecht wenn sie von Wasser durchflossen werden.
Danke, das ist beruhigend.
Michael M. schrieb: > 0,4 A beim Anziehen, 0,27 A Haltestrom Die sind eigentlich dafuer gedacht, kurz nach dem Einschalten auf die 0,27A Haltestrom reduziert zu werden.
"Wenn sich das Ventil öffnet, wird der Luftspalt immer kleiner, und die Impedanz der Spule steigt rapide an, wodurch der Strom durch die Spule sinkt." https://tameson.de/pages/ubersicht-uber-ac-oder-dc-magnetventilspulen
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